Bis zu 960 Euro kostete es bislang, seinen Mac ab Werk mit einer größeren SSD auszustatten. Nach dem MacBook-Pro-Event vergangene Woche hat Apple die Upgrade-Preise nun gesenkt — um je über 100 Euro.

 

MacBook Pro 2016

Facts 

Der Umstieg auf eine 512 Gigabyte große SSD kostete bislang — je nach Mac — zwischen 360 und 600 Euro. Nun bezahlt man dafür zwischen 240 und 480 Euro. Ersparnis: 120 Euro.

Das Doppelte spart man beim Upgrade auf eine Terabyte-SSD: Apple berechnet beim iMac mit Retina-Display beispielsweise 720 Euro — 240 Euro weniger als bisher.

Eine Zwei-Terabyte-Option steht nur für das neue MacBook Pro mit 15 Zoll bereit und kostet 1.680 Euro.

Die Preise für SSDs sind gesunken, die Preise für Apples MacBook Pro sind gestiegen. Zumindest, wenn man die neueste Generation anschaffen will. Die im Oktober vorgestellten Modelle sind mit und ohne neuartige Touch Bar erhältlich — und die ist nicht billig: Mindestens 1.999 Euro sind bei Apple fällig für das 13-Zoll-MacBook mit Touch Bar. Eine leistungsstärkere Konfiguration kostet ab Werk 2.199 Euro.

Deutlich mehr muss man für das größere 15-Zoll-Modell bezahlen, das Apple ebenfalls in „Space Grau“ und Silber anbietet — Gold oder gar Roségold fehlen als Farboption. Mit einem 2,6-GHz-Quad-Core-i7-Prozessor und 256 GB SSD-Speicher kostet das MacBook Pro 2.699 Euro. Anders als der 13-Zöller ohne Touch Bar hat Apples mobiler Flaggschiff-Mac gleich vier Thunderbolt-3-Anschlüsse, die alle auch zum Aufladen des MacBooks zu gebrauchen sind.

Eine zentrale Neuerung bei den Geräten — abgesehen von der Touch Bar — ist ein Touch ID, den Apple erstmals vor drei Jahren im iPhone 5s verbaut hatte. Mit seinem Fingerabdruck kann man den Mac nun entsperren und — sofern Apple Pay verfügbar ist — Einkäufe tätigen. Der Sensor ersetzt zugleich Passwörter. Besonders nützlich ist er im Zusammenspiel mit einer Passwortverwaltung wie 1Password.

Apple verbaut im 15-Zöller waschechte Grafikkarten: Für 2.699 Euro gibt es das Gerät mit Radeon Pro 450 und 2 GB Video-RAM. Die teuerste Standardkonfiguration — sie kostet 3.199 — kommt mit Radeon-Pro-455-Grafik.

Apple verspricht für alle Modelle eine Akkulaufzeit von rund 10 Stunden.

Quelle: Macrumors

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