Das neuste Update für Call of Duty: Warzone integrierte als neues Feature die Möglichkeit, nun auch private Warzone-Lobbys zu erstellen. Zwar braucht es natürlich eine gewisse Anzahl an Spielern, für Streamer und Communitys bieten sich jedoch interessante Möglichkeiten.

 

Call of Duty: Warzone

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Call of Duty: Warzone

Für Call of Duty: Warzone gibt es seit dem letzten Update nun auch private Lobbys. Die Option findet sich nun bei den Trainingsmissionen und den Trials. Es stehen diverse Battle Royale-Varianten mit unterschiedlichen Team-Größen zur Verfügung.

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Die folgenden Varianten können gespielt werden, wobei es unterschiedliche Voraussetzungen für das Minimum an teilnehmenden Spielern gibt.

  • Core BR (Solo, Duo, Trios, Quads) – mindestens 50 Spieler
  • Plunder/Blood Money (Duo, Trios, Quads) – mindestens 30 Spieler
  • Mini Royale – mindestens 24 Spieler

Spieler mit einer gut gefüllten Freundesliste könnten vielleicht ein Mini Royale zustande kriegen, bei den anderen Varianten sieht es schon schwieriger aus. Allerdings sind für Streamer und deren Communitys die privaten Lobbys ein spannende Alternative, gemeinsam zu zocken. Interne Events garantieren Lobbys ohne Cheater und eröffnen Möglichkeiten für Turniere.

Das geht natürlich im großen Stil, die bisherigen Warzone-Turnier fanden in öffentlichen Lobbys statt, was natürlich Stream-Snipern und Cheatern Platz bot, die Turniere zu versauen. Damit bewegt sich Warzone auch mehr in Richtung E-Sport und es vielleicht kein Zufall, dass die Organisation 100 Thieves erst vor wenigen Tagen den Start ihres kompetitiven Warzone-Teams ankündigten.

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Bei einer Sache sollte Infinity Ward aber noch nach bessern, aktuell gibt es keine anpassbaren Optionen für die Lobbys, sondern nur private Matches mit den Standardeinstellungen der jeweiligen Varianten. Die Möglichkeit, Loot anzupassen oder die Geschwindigkeit und Anzahl der sich schließenden Kreise, dürfte für Streamer und Communitys sehr interessant sein. Ein Match, welches schon im zweiten oder dritten Kreis startet, würde auch mit weniger Spielern auskommen.

Die Streamer und Content Creator werden in Zukunft sicherlich die privaten Lobbys zu nutzen wissen. Aktuell handelt es sich auch noch um eine Beta dieses Features, Änderungen ist also noch wahrscheinlich.