Bislang führt das kleine Außendisplay des Samsung Galaxy Z Flip 3 eher ein Schattendasein – doch das muss nicht sein. Eine neue App macht aus dem Mini-Bildschirm ein nützliches Werkzeug, das den Alltag erleichtert. Samsung darf sich in Zukunft gerne an CoverScreen OS orientieren.

 
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CoverScreen OS macht Samsung Galaxy Z Flip 3 besser

Mit dem Galaxy Z Flip 3 hat Samsung ein richtig gutes Falt-Smartphone vorgelegt, das bei Kunden deutlich besser ankommt als vergleichbare Handys. Von der nicht ganz so berauschenden Akkulaufzeit mal abgesehen, stört eigentlich nur das zweite Display. Sein volles Potenzial kann es nicht ausspielen, da Samsung dem kleinen Bildschirm einfach nicht viel zutraut. Doch es geht auch anders, wie das Projekt CoverScreen OS zeigt. Eine frühe Version der App kann nun kostenfrei im Play Store heruntergeladen werden.

Besitzer eines Galaxy Z Flip 3 können das Außendisplay mit der App sehr viel umfangreicher nutzen. Es lassen sich unter anderem Nachrichten schreiben, Apps öffnen und Widgets aufrufen (Quelle: 9to5Google).

Fest steht in diesem Zusammenhang aber auch, dass wirklich nicht jede App auf dem kleinen Display eine gute Figur abgibt. Mit CoverScreen OS können Besitzer darüber aber immerhin selbst ein Urteil fällen, statt Samsungs kategorisches Verbot hinnehmen zu müssen.

Das bietet CoverScreen OS:

CoverScreen OS: App erweitert Samsung Galaxy Z Flip 3

CoverScreen OS: Frühe Version noch mit Fehlern

Da es sich noch um eine frühe Version handelt, ist mit Problemen bei der Stabilität zu rechnen. Dass diese auch tatsächlich auftreten, macht sich an den bisher abgegebenen Bewertungen im Play Store bemerkbar.

Hier gibt es CoverScreen OS für das Samsung Galaxy Z Flip 3:

CoverScreen OS

CoverScreen OS

Entwickler: IJP

Neben der kostenfreien Variante steht auch eine Premium-Version bereit, die sich allerdings mit satten 10 US-Dollar pro Monat bemerkbar macht. Hier können Apps dann individuell organisiert werden und Werbung wird nicht mehr eingeblendet. Als Alternative zur monatlichen Zahlung kann den Entwicklern auch einmalig 99 US-Dollar überwiesen werden.