Wie sich die Akkulaufzeit von Pixel-Smartphones verbessern lässt, hat Google in einem neuen Video beantwortet. Einige sinnvolle Tipps werden zusammengefasst, damit die Handys in Zukunft nicht so oft an die Steckdose müssen.

 
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Pixel-Handys: Tipps für mehr Akkulaufzeit

Auch wenn die Akkus von Smartphones im Laufe der Zeit eine immer höhere Kapazität erhalten haben, müssen wir unsere Handys nach wie vor eher häufig als selten aufladen. Grund genug für Google, ein eigenes Video zum Thema zu produzieren. Dort lassen sich einige Tipps und Tricks finden, um die Akkulaufzeit von Pixel-Smartphones zu verlängern. Manche der Hinweise sind Nutzern sicher schon bekannt, andere wiederum nicht.

Google empfiehlt, Einstellungen wie „Intelligenter Akku“ und „Adaptives Laden“ vorzunehmen. Wenn die erste Einstellung aktiviert ist, lernt das Pixel-Handy, wie Apps konkret im Alltag verwendet werden. Darüber hinaus ergibt sich noch ein weiterer Vorteil: Apps, die eher selten geöffnet werden, erhalten keinen Zugriff auf die Batterie, wenn sie nicht verwendet werden. Beim adaptiven Laden wiederum verringert Google die Ladegeschwindigkeit über Nacht, um den Akku zu schonen.

Selbstverständlich empfiehlt sich auch der integrierte Energiesparmodus. Dieser verhindert, dass Apps lange im Hintergrund laufen und Strom fressen, obwohl sie nicht gebraucht werden. Außerdem werden Ortungsdienste deaktiviert, wenn der Bildschirm ausgeschaltet ist. Der Dark Mode wird zudem automatisch aktiviert (Quelle: Google bei YouTube).

Das sind Googles Akkutipps für Pixel-Handys:

Pixel-Handys: Tipps zum Akku

Google Pixel: „Extrem-Energiesparmodus“ für den Notfall

Der meiste Strom lässt sich beim „Extrem-Energiesparmodus“ einsparen. Viele Apps und Benachrichtigungen werden hier pausiert, doch es lassen sich auch Ausnahmen für bestimmte Apps festlegen. Google zufolge kann der extreme Energiesparmodus dafür sorgen, dass das Pixel-Handy bis zu 48 weitere Stunden durchhält.

Grundsätzlich gilt: Je weniger das Handy leisten muss, desto länger hält der Akku durch. Es kann sich also durchaus lohnen, etwa die Helligkeit, Auflösung und Bilderwiederholrate des Displays herunterzuschrauben.