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Nach PS5-Flop: Sony hat wieder das gleiche Problem

Auch vor der PlayStation Portal machen Scalper nicht Halt. (© Symbolbild GIGA)

Eigentlich sollte die PlayStation Portal seit dem 15. November verfügbar sein. Die Nachfrage ist aber allem Anschein nach größer als gedacht. Denn der Sony-Handheld ist überall ausverkauft. Das sorgt für ein Problem, mit dem Sony schon bei der PS5 Erfahrungen gemacht hat. 

 
PlayStation 5
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PlayStation Portal ist ausverkauft

Die PlayStation Portal erlaubt es Nutzern, PS5-Spiele auf dem Handheld zu spielen – jedoch nur per Videostream. Die PS5 muss also für den Betrieb der Handheld-Peripherie ebenfalls eingeschaltet und mit dem Internet verbunden sein.

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Auch wenn die PlayStation Portal nicht gerade vielseitig nutzbar ist, scheint das 220 Euro teure PS5-Gadget recht beliebt zu sein. Denn wer einen Blick in den offiziellen PlayStation-Store, MediaMarkt, Saturn, Amazon oder Otto wirft, wird feststellen: Die Handheld-Konsole ist restlos ausverkauft.

Die PlayStation Portal hat Potenzial. Nur hat Sony viel davon einfach liegen lassen. Mehr dazu erfahrt ihr in unserem GIGA-Test:

Scalper wollen mit PS Portal schnelles Geld machen

Nicht nur Sony dürfte sich darüber freuen, dass die PS Portal restlos ausverkauft ist. Auch für Scalper sind das gute Nachrichten. Diese haben sich bereits damals zum Start der PS5 und Xbox Series X ein goldenes Näschen verdient, indem sie während der Konsolenkrise die beiden Konsolen von Microsoft und Sony zum UVP erwarben und dann bei eBay und anderen Plattformen zu Wucherpreisen wieder verkauften.

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Das gleiche Schicksal ereilt nun auch die PlayStation Portal. Ein kurzer Blick auf die Preisvergleichsportale oder auf das Angebot bei eBay selbst zeigt, dass die PS Portal von Drittanbietern für rund 300 Euro verkauft wird (Quelle: geizhals / eBay).

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Um das Problem nicht weiter zu verstärken, gibt es nur eine Lösung: Abwarten. Wenn die Scalper ihre Konsolen nicht loswerden, werden die Preise langsam sinken. Zudem wird Sony in dieser Zeit auch neue PS-Portal-Hardware produzieren und diese über die üblichen Verkaufskanäle zum UVP anbieten. Wir drücken die Daumen, dass die PS-Portal-Krise nicht ansatzweise so lange andauert wie die PS5-Krise vor drei Jahren.

Ob die PS Portal ihr Geld wert ist, muss jeder für sich entscheiden. Unser Kollege Frank war von dem Streaming-Tablet mit DualSense-Controller jedoch nicht wirklich begeistert. Warum das so ist, erfahrt ihr im Testbericht zur PS Portal und im Video: 

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