Als bekannte Steamer, zu denen Tyler „Ninja“ Blevins zweifelsohne gehört, kommt es fast regelmäßig vor, dass er sich mit Trollen und Hatern im Chat oder auch innerhalb von Spielen auseinandersetzten muss.

 

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Für seinen Wechsel von Twitch zu Mixer, der mit einer unbekannten aber sehr hohen Summe einherging, gab es auch viel Kritik. Diese muss sich Ninja regelmäßig im Chat oder auch von Mitspielern anhören, wenn dann noch Beleidigungen dazu kommen und seine Gaming-Skills infrage gestellt werden, platzt Ninja schon mal der Kragen.

In einem Gespräch mit Twitch-Streamer TimTheTatman über die ständige Kritik an seinen Karriere-Entscheidungen, findet Ninja klare und vor allem sehr prahlerische Worte für die Hater.

Zwar sind seine Zuschauerzahlen nicht mehr so hoch wie bei Twitch, doch finanziell scheint es ihm mehr als gut zu gehen. Er behauptet, er wäre in der Lage die Bank kaufen zu können, bei der die Hypotheken der Häuser seiner Hater liegen und diese Häuser dann zur Zwangsversteigerung freigeben zu können. „Dann könnt ihr keinen Sch*** mehr über mich erzählen, weil ihr dann kein Internet mehr habt“, ist der Satz mit dem Ninja seine kleine Schimpftirade beendet.

Natürlich kann niemand Ninja das Recht absprechen, sich gegen solche Angriffe zu wehren, diese Antwort war jedoch schon ziemlich extrem. So mit dem eigenen Reichtum zu protzen, kommt nicht gerade gut an. Zwar kann jeder mit ähnlich kompetitiven Neigungen ein Stück nachvollziehen, dass diese Kritik und auch die Beleidigungen an der eignen Ehre kratzen, doch auf diese Art zurück zu feuern, hat Ninja ja auch eigentlich nicht nötig.

Das bei seinem Mixer-Deal Millionen Beträge geflossen sind, ist recht wahrscheinlich und als Streamer ist Ninja schließlich auch sehr erfolgreich. Ob dieses Geld für einen Bruce Wayne-Move reicht, ist jedoch zweifelhaft. Obwohl Bruce Wayne vermutlich nicht so rum prahlen würde, aber er ist ja auch Batman.