Rust erschien bereits im Jahr 2013, doch derzeit erlebt das Survival-Spiel ein Comeback. Sowohl die Spieler- als auch die Zuschauerzahlen auf Streaming-Portalen stiegen in den letzten Wochen rasant an – Zeit für einen Streamer eine Veranstaltung zu machen, die er dann aber schnell wieder beendete.

 

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Rust: Keemstar setzte ein Kopfgeld aus

Der YouTuber und Streamer Daniel „Keemstar“Keem ist vor allem durch seine News-Show DramaAlert bekannt geworden, zudem veranstaltet er hier und da Turniere, an denen auch andere große Streamer wie PewDiePie bereits teilnahmen. Er fällt allerdings nicht immer nur positiv auf, zuletzt sorgte er im August 2020 für Furore, als er sich der Hasswelle gegen die Streamerin Pokimane anschloss. Womit fiel er jetzt auf?

Keemstar veröffentlichte am 4. Januar 2021 einen Tweet, in dem er ein Kopfgeld auf den Overwatch-Streamer Daniel „Dafran“ Francesca aussetzte. Er bot 10.000 US-Dollar für die Zerstörung der Basis in Rust. Grund dafür soll ein Bann sein, den er von Dafran während eines Streams auferlegt bekam, obwohl er damit laut seiner Aussage gar nichts zu tun hatte.

„Scheiß auf diesen Typen. Ich bin reich und er hat mich traurig gemacht – jetzt mache ich ihn traurig. $10.000. Raidet ihn. Jagt seine Base in die Luft. Tötet ihn auf seinem Server und nehmt all sein Zeug weg. Bringt ihm zum Weinen“, so Keemstar in seinem Video.

Rust: Das ging nach hinten los

Dafran hat von der Sache wohl Wind bekommen und sich mit Twitch-Kumpel xQc dazu entschlossen, einen Raid vorzutäuschen, um die 10.000 US-Dollar in seine eigene Tasche zu stecken. Die Sache blieb allerdings nicht unbemerkt und so ruderte Keemstar so schnell es ging zurück. „Ich lasse mich nicht über den Tisch ziehen“, gab er an.

2021 hat noch zahlreiche Spiele zu bieten.

Spiele-Highlights 2021

Wie ist es mit euch? Spiel ihr schon länger Rust oder seid ihr jetzt auch auf den Hype-Train aufgesprungen? Gibt es noch ein anderes Spiel, das eurer Meinung nach mehr Aufmerksamkeit verdient hätte? Besucht uns gerne auf Facebook und schreibt es uns in die Kommentare.