Samsung zieht nach: Im Galaxy S23 soll eine Funktion zum Einsatz kommen, die Apple bereits im iPhone 14 verbaut hat. Im Vergleich zur Konkurrenz wird der Funktionsumfang aber deutlich erweitert.

 
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In wenigen Wochen steht der Launch des Galaxy S23 an. Ende Januar 2023 soll das neue High-End-Smartphone der Südkoreaner, inklusive Plus- und Ultra-Varianten, aktuellen Gerüchten zufolge vorgestellt werden. Teil der Präsentation könnte dann auch ein Feature sein, mit dem Apple beim iPhone 14 groß aufgetrumpft hat: Satelliten-Kommunikation.

Samsung Galaxy S23 soll Satelliten-Kommunikation ermöglichen

Südkoreanischen Medienberichten zufolge soll die Galaxy-S23-Serie ebenfalls die Technik beherrschen und Satelliten-Kommunikation ermöglichen (via SamMobile). Dazu soll Samsung mit Iridium zusammenarbeiten – einem US-Konzern, der 66 Satelliten in einer erdnahen Umlaufbahn betreibt. Wer nun glaubt, dass Samsung einfach ein praktisches Feature des iPhone 14 klaut, irrt allerdings doppelt.

Einerseits soll der Elektronikkonzern bereits seit zwei Jahren daran arbeiten, Satelliten-Kommunikation auf seine Smartphones zu bringen. Andererseits soll der Funktionsumfang im Vergleich zum iPhone 14 größer sein. Während die neueste Generation des Kult-Handys lediglich Notrufe über Satelliten absetzen kann, soll das Galaxy S23 auch Textnachrichten und niedrig-auflösende Bilder über Satelliten versenden können. Damit könnte sich Samsung deutlich absetzen.

Diese Features führt Samsung mit Android 13 und One UI 5 ein:

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Spart Samsung am Standardmodell?

Unter Umständen könnte die kolportierte Satelliten-Kommunikation aber eine der wenigen Verbesserungen des Galaxy S23 sein. Denn älteren Gerüchten zufolge soll es beim Standardmodell einige Sparmaßnahmen geben. Dazu gehören ein schlechterer Vibrationsmotor und dickere Bildschirmränder. Das soll den Preis drücken.