Von der Farbpracht früherer Zeiten hat sich die Handy-Welt längst verabschiedet. Heute dominieren dezente Farbtöne, allen voran der Klassiker in Schwarz. Daran rüttelt auch das Galaxy S23 nicht: Ein bekannter Experte hat jetzt verraten, in welchen Farben das kommende Top-Smartphone erscheinen soll.

Nachdem sich das Smartphone-Jahr langsam dem Ende zuneigt, richten sich die Blicke bereits auf 2023. Mit Spannung wird unter anderem das Galaxy S23 erwartet, das Samsungs Antwort das jüngst vorgestellte Pixel 7 und vor allem iPhone 14 ist. Zumindest bei der Wahl der verfügbaren Farbvarianten wird sich das Samsung-Smartphone der Apple-Konkurrenz aber wohl geschlagen geben müssen.

Samsung Galaxy S23 wird in vier Farben angeboten

Lediglich in vier Farben soll das Galaxy S23 erscheinen, so der bekannte und verlässliche Industrie-Insider Ross Young. Dazu gehören: Beige, Schwarz, Grün und ein helles Pink. Zum Vergleich: Das iPhone 14 bietet Apple in fünf Farben an: Blau, Violett, Schwarz, Weiß und Rot.

Wer nach dem Galaxy S22 auf mehr Farbwahl gehofft hat, dürfte also enttäuscht werden. Bereits das aktuelle Top-Smartphone der Südkoreaner ging mit lediglich vier Farbvarianten in den Handel. Einige Monate später schob Samsung aber immerhin eine weitere Farbe nach: „Bora Purple.“ Gut möglich, dass der Branchenführer beim Galaxy S23 ähnlich vorgeht und einige Zeit nach dem Marktstart eine weitere Farbvariante anbietet – quasi also optische Modellpflege. Diesen Weg geht Samsung bereits seit über einer Dekade (Quelle: Samsung Newsroom (2012)), auch Marktbegleiter wie Apple haben diese Strategie zwischenzeitlich aufgenommen.

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Neue Kamerapartie beim Galaxy S23

Äußerlich wird das Galaxy S23 letzten Informationen zufolge die Designlinie des Vorgängers mit einigen Abwandlungen fortführen. Dazu gehört eine neu gestaltete Kamerapartie, deren Linsen nun einzeln aus dem Gehäuse stehen. Das erinnert an das aktuelle Galaxy S22 Ultra und macht einen insgesamt aufgeräumteren Eindruck. Entgegen früherer Berichte soll das Galaxy S23 teilweise doch einen Exynos-Chip erhalten. Immerhin steht aber ein größerer Akku im Raum.