WhatsApp ist in den letzten Wochen massiv in die Kritik geraten. Besonders die neuen Nutzungsbedingungen haben viele Nutzer verunsichert und zum Wechsel zu einem anderen Messenger wie Signal, Threema oder Telegram bewegt. WhatsApp gibt den Kampf aber nicht auf.

 

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WhatsApp richtet sich in Status-Funktion an Nutzer

WhatsApp wollte in der Status-Funktion Werbung schalten, um so mit dem Messenger Geld zu verdienen. Wegen der anhaltenden Kritik an dem Messenger nutzt WhatsApp die Funktion nun aber, um die Nutzer direkt aufzuklären und Gerüchte aus der Welt zu schaffen. Da der Datenschutz für viele Nutzer bei WhatsApp immer fragwürdiger wird, hat sich das Unternehmen genau diese Eigenschaft als erste Status-Meldung an die Nutzer ausgewählt:

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WhatsApp kündigt also an, dass man zukünftig die Status-Funktion nutzen wird, um Neuigkeiten mit den Nutzern direkt zu teilen. Wenn neue Funktionen oder Änderungen eingeführt werden, wird man es dort erfahren. Zudem gibt WhatsApp an, dass alle Nachrichten und Anrufe nicht mitgelesen werden können, da sie verschlüsselt übertragen werden. Ganz am Ende wird noch einmal der Einsatz für die Privatsphäre erwähnt. So möchte WhatsApp verhindern, dass viele weitere Nutzer zu einem anderen Messenger wechseln. Was vor kurzer Zeit noch unmöglich erschien, wird durch den größeren Widerstand und die wachsende Kritik für viele immer leichter, besonders da auch prominente Persönlichkeiten wie Elon Musk zu Signal raten.

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WhatsApp-Alternativen erfreuen sich großen Interesses

Während sich WhatsApp in den letzten Jahren im Grunde alles erlauben konnte und die Nutzer kein Interesse hatten, zu einem anderen Messenger zu wechseln, ändert sich die Stimmung seit einigen Wochen. Das Unternehmen verliert viele Nutzer, die zu anderen Diensten wechseln und sich dort mehr Datenschutz und Sicherheit erhoffen. Besonders die Nähe zu Facebook und der drohende Datenaustausch, der in Deutschland durch eine Regelung in der EU aber nicht möglich ist, verunsichert viele Nutzer. Welche WhatsApp-Alternative es gibt, verrät euch GIGA in diesem Artikel.

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