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Soviel Arbeitsspeicher haben iPhone XS, XS Max und XR


Während viele auf die Speicherkapazität der neuen iPhones schauen, um zu sehen, wie viele Bilder, Videos und Musik man darauf speichern kann, sollte man auch mal einen Blick auf den Arbeitsspeicher des iPhone XS, XS Max und XR werfen. Er entscheidet schließlich auch darüber, wie schnell die Geräte arbeiten können.

 
Apple iPhone
Facts 

Der Arbeitsspeicher der iPhones XS, XS Max und XR soll die Apps laden und Daten mit der CPU und GPU austauschen. Zu diesem Zweck ist es sinnvoll, wenn dieser Speicher groß ist, um über genügend Reserven zu verfügen. Wie es um den Speicher der neuen iPhone-X-Generation steht, lest ihr hier.

Soviel Arbeitsspeicher haben das iPhone XS, XS Max und XR – im Vergleich: Das iPhone X

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ModellArbeitsspeicher
iPhone XS4 GB
iPhone XS Max4 GB
iPhone XR3 GB
iPhone X3 GB

Im Video werden euch die neuen iPhone-Modelle vorgestellt:

iPhone XS, XS Max und XR vorgestellt: Das sind die neuen Apple-Handys
iPhone XS, XS Max und XR vorgestellt: Das sind die neuen Apple-Handys

Unterschiedlicher Arbeitsspeicher bei iPhone XS (Max) und iPhone XR

Apple zieht eine deutliche Grenze: Die neuen Flaggschiffe sind das iPhone XS beziehungsweise iPhone XS Max und der „kleine Bruder“ iPhone XR muss insgesamt immer mit etwas weniger auskommen. Weniger Display-Auflösung, weniger Speicherkapazität und weniger Arbeitsspeicher.

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iphone-xs-a12-ram
Die A12-CPU und 4 GB Arbeitsspeicher sorgen beim iPhone XS für Tempo (Bildquelle: Apple.com)

Aber immerhin können die größeren Modelle von der „Modernisierung“ der Reihe profitieren. iPhone XS und XS Max haben jeweils 4 GB Arbeitsspeicher, während das iPhone XR (wie auch das iPhone X) mit 3 GB RAM auskommen muss. In Verbindung mit dem A12-Prozessor, den alle drei ihr Eigen nennen, soll sich daraus ein gewohnt flüssiges Arbeiten ergeben.

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Ob das allerdings den Tatsachen entspricht, muss sich erst noch in der Praxis zeigen. So sind bei Geekbench etwa erste Messwerte der neuen Modelle aufgetaucht (XS, XR), die hinsichtlich des Arbeitstempos keinen Leistungssprung gegenüber der Vorgänger-CPU A11 aufzeigen. Aber wie gesagt: Belastbare Daten werden erst eigene Messungen nach dem Verkaufsstart ergeben.

Bislang hat sich immer wieder gezeigt, dass das Zusammenspiel von iOS und der Prozessor-Architektur der iPhones für eine gute Performance sorgt, auch wenn die Benchmarks scheinbar nicht überzeugen. Und da jetzt – zumindest beim iPhone XS und XS Max – noch mehr Arbeitsspeicher zur Verfügung steht, sollten die Reserven ausreichen.

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