MGS 5 - The Phantom Pain: Kampf gegen Atomraketen hat durch Bug ein Ende

Marvin Fuhrmann

In Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain hast du die Möglichkeit Atomraketen zu bauen, um dich damit vor Angriff von anderen Spielern zu wehren. Die Community hat eine Abrüstung begonnen, um ein geheimes Ende freizuspielen. Diese Pläne wurden aber nun durch einen ärgerlichen Bug zerstört.

Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain hat mehrere Ebenen. Du  kannst dich nicht nur im Singleplayer vergnügen oder im Multiplayer gegen andere Spieler antreten. In der Kampagne sind ebenfalls Online-Komponenten verbaut. So auch die Atomraketen, die auf Mother Base gebaut werden können, um andere Spieler vor einem Angriff abzuschrecken. Doch dies soll langsam zu einem Ende kommen. Denn die Community hat entdeckt, dass es ein geheimes Ende zu sehen gibt, wenn alle Atomraketen aus Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain verschwinden.

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Seither arbeitet die Community zusammen, um gemeinsam abzurüsten. Doch dieser Plan wurde nun zumindest auf dem PC durchkreuzt. Denn ein Bug hat die geheime Sequenz für einige Spieler von Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain bereits abgespielt. Und dies, obwohl aktuell noch mehr als zwei Milliarden Sprengkörper im Spiel sein sollen. Das ist natürlich besonders ärgerlich für alle, die ihre Spielzeit darauf verwendet haben, um dieses Ende freizuspielen.

So viele Atomwaffen gibt es in MGS5*

Dennoch ist es für die PCler ein kleiner Lichtblick. Denn Cheater, die von Konami nicht gestoppt werden, haben sich in den vergangenen Monaten immer wieder neue Atomraketen ermogelt. Dadurch war der Kampf aussichtslos. Deshalb haben auch viele vermutet, dass es kein Bug, sondern Absicht von Konami war. Diese arbeiten aber bereits an einem Fix. PS4- und Xbox-One-Spieler von Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain können indes weiterarbeiten, um die Sequenz freizuschalten.

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