Star Wars Jedi Fallen Order besitzt insgesamt vier Schwierigkeitsgrade. Wir geben euch im Folgenden Ratschläge, welche Schwierigkeitsstufe für euch geeignet ist.

 

Star Wars Jedi: Fallen Order

Facts 
Star Wars Jedi: Fallen Order

Star Wars Jedi: Fallen Order besitzt ein Kampfsystem das dem der FromSoftware-Spiele wie Dark Souls und Sekiro: Shadows Die Twice ähnelt. Es ist komplex und fordert Präzision wie auch Geduld. Darum sind nicht nur Tipps vor dem Einstieg wichtig, sondern auch, dass ihr euren geeigneten Schwierigkeitsgrad findet. Denn anders als bei FromSoftware, könnt ihr im Spiel von Respawn Entertainment und EA eure Schwierigkeitsstufe auswählen.

Egal ob ihr ein Veteran des Genres oder blutiger Anfänger seid, wir helfen euch bei eurer Entscheidung.

So funktionieren die Schwierigkeitsgrade

Vorabinformation: Der Schwierigkeitsgrad funktioniert in Jedi Fallen Order nicht wie in den meisten anderen Spielen. Anstatt die Lebenspunkte der Gegner zu erhöhen oder weitere Feinde spawnen zu lassen, bestimmt es hier drei unterschiedliche Variablen:

  • Paradefenster: Bestimmt wie klein oder groß das Paradefenster für das Parieren ist.
  • Eingehender Schaden: Bestimmt wie hoch euer eingesteckter Schaden pro Treffer ist.
  • Gegner-Aggression: Bestimmt wie aggressiv die Feinde sind.

Insgesamt gibt es vier Schwierigkeitsgrade:

  • Story-Modus
  • Jedi-Ritter
  • Jedi-Meister
  • Jedi-Großmeister

In der Tabelle zeigen wir euch die Unterschiede auf:

Schwierigkeitsgrad Stats
Story-Modus
Jedi-Ritter
Jedi-Meister  
Jedi-Großmeister  

Wählt einen passenden Schwierigkeitsgrad

Die Schwierigkeitsstufe kann eine Spielerfahrung entscheidend beeinflussen. Egal, ob es zu leicht oder zu schwer ist. Beides ist suboptimal.

Wir raten euch von „Story-Modus“ ab. Jeder der schon Mal einen Controller in der Hand hatte, ist hier unterfordert. Hierbei kommt keinerlei Spannungseffekt in Kämpfen auf. „Jedi-Ritter“ ist für alle, die noch nie Spiele des Genres gespielt haben. Die Nahkampfaction bietet eine Herausforderung, ohne zu bestrafend zu sein.

Wenn ihr mit dem Genre vertraut seid und euch in schneller Nahkampfaction zu Hause fühlt, solltet ihr euren ersten Spieldurchlauf auf „Jedi-Meister“ starten.

FromSoftware-Fans und Könner des Genres solltet direkt mit „Jedi-Großmeister“ anfangen zu spielen. Da das Paradefenster hierbei winzig ist, müsst ihr euch natürlich erst dran gewöhnen. Es ist jedoch für alle „Die-Hard-Fans“ des Genres zu empfehlen. Vor allem wenn ihr die gewisse Geduld und gute Reflexe mitbringt.

Scheut euch nicht den Schwierigkeitsgrad zu ändern

Anders als in den FromSoftware-Spielen könnt ihr nicht nur euren Schwierigkeitsgrad wählen, sondern auch mitten im Spieldurchlauf verändern. Scheut euch auf keinen Fall die Schwierigkeitsstufe anzupassen. Egal ob nach oben oder nach unten. Dies könnt ihr jederzeit in den Optionen umstellen. Ebenfalls ist die Schwierigkeitsstufe nicht an die Trophäen/Erfolgen gekoppelt. Ihr schafft die 100% auch auf leicht.

Ihr erhaltet für das Wechseln keine Strafe. Wechselt also gerne so lange, bis ihr euren Komfortbereich gefunden habt. Auf welchem Schwierigkeitsgrad werdet ihr das Spiel starten? Schreibt es uns in die Kommentare!