Ihr könnt bei Hermes Sperrgut versenden, müsst dabei allerdings eine Zusatzgebühr zahlen. Hier erfahrt ihr, wie teuer das ist und was bei Hermes als Sperrgut bezeichnet wird.

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Bei Sperrgut handelt es sich in der Regel handelt um, wie der Name sagt, besonders große und sperrige Gegenstände, die schwieriger als üblich zu transportieren sind.

Das gilt bei Hermes als Sperrgut

Laut Hermes sind die folgenden Sendungen Sperrgut:

  • Sendungen, welche nicht quaderförmig sind
  • Sendungen, welche herausragende Teile aufweisen

Hermes erhebt die Servicegebühr für Sperrgut bei den folgenden Paketklassen:

  • Hermes Päckchen
  • Paket XS
  • Paket S
  • Paket Shop2Shop
  • Paket M
  • Paket L

Eine zusätzliche Servicegebühr ist laut Hermes deshalb fällig, weil Sperrgutsendungen deutlich erhöhten Aufwand erfordern. Aufgrund ihrer Form können sie nicht maschinell sortiert werden. Stattdessen müssen die Sperrgutsendungen innerhalb der Hermes-Umschlagsplätze und Niederlassungen von Hand sortiert und manuell transportiert werden.

Hermes-Sperrgut: Preise im Überblick

Sendungen mit Sperrgut kosten bei Hermes zusätzlich 19,95 Euro. Dieser Preis wird auf die Kosten für das jeweilige Paket angerechnet. Allerdings gilt hierbei: Hermes erhebt nur bis zur Paketklasse L einen Sperrgutzuschlag. Versendet ihr also ein besonders großes XXL-Paket müsst ihr lediglich den regulären Preis dafür zahlen (33,95 Euro) Die zusätzliche Gebühr von 19,95 Euro wird in diesem Fall nicht erhoben.

Auch beim Versand mit Sperrgut könnt ihr die Sendung natürlich abholen lassen. Falls ihr weitere Fragen habt oder nicht ganz sicher seid, solltet ihr euch an die Hermes-Hotline wenden, die euch bei Problemen weiterhilft.

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