HP Sure View: EliteBooks mit Privatsphäre auf Knopfdruck

Peter Hryciuk

Mit HP Sure View hat das Unternehmen in Zusammenarbeit mit 3M das erste Laptop-Display entwickelt, welches auf Knopfdruck Privatsphäre erlaubt. Das HP EliteBook 1040 und EliteBook 840 werden in Kürze optional damit ausgestattet.

HP Sure View: EliteBooks mit Privatsphäre auf Knopfdruck

HP Sure View schützt vor neugierigen Blicken

Die Privatsphäre und der Schutz der Geschäftsgeheimnisse beziehungsweise wichtiger Dokumente wird in Unternehmen sehr groß geschrieben. Das kann beim mobilen Arbeiten in Zügen, Flugzeugen oder auch in einem Cafe aber auch im Büro zum Problem werden. Einige Unternehmen schützen sich mit speziellen Folien, die die immer besser werdenden Displays im Blickwinkel reduzieren. Da es sich dabei aber um eine permanente Lösung handelt und die Darstellung der Inhalte verschlechtert wird, ist das nicht immer die richtige Lösung. HP Sure View lässt sich der Blickschutz nun einfach per Knopfdruck aktivieren und bei Bedarf auch wieder deaktivieren.

Displays haben immer größere Blickwinkel und bieten eine immer bessere Darstellung für die Nutzer. In Unternehmen ist das nicht immer gewünscht, weswegen HP die Business-Laptops EliteBook 1040 und EliteBook 840 mit Windows 10 nun mit Sure View ausstattet. Ein Druck auf die F2-Taste genügt und die Beleuchtung des Panels wird so verändert, dass die Blickwinkel auf 70 Grad reduziert wird. Dabei wird 95 Prozent der Beleuchtung zur Seite deaktiviert, sodass man die Inhalte des Laptops nur noch sehen kann, wenn man direkt auf das Display schaut. Der Sitznachbar kann das Display somit nicht mehr ablesen.

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HP Sure View hat aber auch Nachteile

Wie bei den Folien wird dabei aber auch die allgemeine Darstellung des Displays verschlechtert. Das Bild wird deutlich dunkler und lässt sich besonders in hellen Situationen wie im Freien schlechter ablesen. Der große Vorteil von HP Sure View liegt aber auch darin, dass sich die Funktion deaktivieren lässt. Damit kann man die Privatsphäre-Funktion nur dann nutzen, wenn es wirklich nötig ist. Das war mit Folien bisher nicht der Fall. Bereits im September werden die ersten Business-Notebooks mit dieser optionalen Funktion ausgestattet.

Quelle: marketwired via theverge

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