WhatsApp für Android: Infos & kostenloser Download

WhatsApp ist eine der beliebtesten und erfolgreichsten Anwendungen für Android-Smartphones, und zukünftig komplett kostenlos. Der Messenger dient dazu, Nachrichten, Fotos und andere Dateien zu versenden. In unserer App-Vorstellung nennen wir die Funktionen, den Download-Link, Tipps und Alternativen zu WhatsApp für Android.

Funktionen des WhatsApp-Messengers für Android

Der WhatsApp Messenger ist eine Messaging-Software: Wir können anderen Nutzern Nachrichten, Fotos und Dateien schicken. Die Kommunikation zwischen den Kontakten wird chronologisch in kleinen Sprechblasen dargestellt. Ist die Anwendung nicht geöffnet, erfährt der Smartphone-Besitzer über die Push-Benachrichtigung seines Gerätes von neu eingetroffenen Nachrichten. Sollte keine Internetverbindung bestehen, speichert der Anbieter die Daten und stellt sie nachträglich zu.

WhatsApp für Android greift auf das Smartphone-Adressbuch zu und zeigt die Kontakte an, die den Dienst nutzen. Bei Erstanmeldung ist deshalb die Angabe der Mobilfunknummer notwendig. Das finden manche bedenklich, andererseits macht es eine mühsame manuelle Verknüpfung überflüssig.

Eine Telefonfunktion ermöglicht es, andere Nutzer anzurufen. In Gruppen können sich mehrere Nutzer austauschen.

  WhatsApp: 12 Tipps für jeden Nutzer GIGA Bilderstrecke WhatsApp: 12 Tipps für jeden Nutzer

Die Funktionen gibt es plattformübergreifend, da der Messenger auch für andere Betriebssysteme zur Verfügung steht (vgl. z.B. WhatsApp für iPhone). Im Fokus stehen allerdings die mobilen Plattformen. Für Desktop-Rechner gibt es eine Web-App, die allerdings ein Smartphone voraussetzt. Ansonsten ist die Nutzung über ein zweites Nutzerkonto und weitere Sim-Karte über Umwege möglich (siehe z.B. WhatsApp auf dem Mac bzw. WhatsApp auf dem Windows-PC).

Die Daten werden über das Internet versendet und empfangen. Eine Internetverbindung über WLAN oder Mobilfunk ist also Voraussetzung für die Nutzung.

Kostenloser Download des WhatsApp Messengers für Android

Der Download von WhatsApp für Android ist kostenlos. Der Messenger steht hier im Play Store:

WhatsApp Messenger
WhatsApp Messenger
Preis: Free

Leider funktioniert die App nur auf Android-Smartphones und nicht auf Tablets. Nur mit ein paar Tricks kannst du den Dienst auf einem Android-Tablet nutzen.

WhatsApp komplett kostenlos: Jahresgebühr entfällt

Wie gesagt ist der Download von WhatsApp kostenlos, und auch der Versand der Nachrichten und Dateien ist gratis. Bis 2016 gab es jedoch eine Jahresgebühr in Höhe von 0,99 Euro, dafür keine Werbung – und das war vielen die kleine Gebühr wert.

Am 18. Januar 2016 teilte der Firmengrründer Jan Koum an, dass man sich komplett vom Bezahlmodell für Privatkunden verabschieden wolle – heißt: WhatsApp wird kostenlos, es fällt bald keine Abogebühr mehr an. Stattdessen wolle man den Dienst über Services von Drittanbietern finanzieren – zum Beispiel im Falle einer Reservierung im Restaurant. Die App werde weiterhin werbefrei bleiben, so Koum.

Tipps und Tricks zu WhatsApp auf GIGA

Auf GIGA bieten wir zahlreiche Tipps und Tutorials zu WhatsApp. Eine Auswahl:

WhatsApp auf Android-Geräten: Alternativen und Konkurrenz

WhatsApp ähnelt SMS- und Chat-Diensten. Trotz – oder wegen – dieser Konkurrenz ist WhatsApp sehr populär.

  • SMS und MMS sind zwar mit fast allen Handys kompatibel. Besonders bei dem Versand von Bildern wird es aber schnell teuer.
  • Bei einigen Chat-Apps muss die Anwendung geöffnet sein, um Nachrichten empfangen zu können.
  • Andere Dienste, zum Beispiel iMessage, sind lange nicht so verbreitet. Folglich erreicht man weniger seiner Freunde.

Die interessantesten Alternativen zu WhatsApp sind:

Letztgenannter Messenger ist keine richtige Konkurrenz mehr: Am 20. Februar 2014 wurde WhatsApp von Facebook für 19 Milliarden US-Dollar aufgekauft. Wir besprechen, was die Übernahme durch Facebook für die Nutzer von WhatsApp bedeutet.

Bilder und Grafiken: WhatsApp, GIGA

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Die Instant Messaging-App Whatsapp ist inzwischen auf beinahe jedem Smartphone wiederzufinden. Entwicklungen, Berichte und News bei Whatsapp gibt es hier.

WhatsApp wieder im App Store

WhatsApp ist in einer neuen Version wieder im App Store. Der beliebte SMS-Ersatz sorgte in den letzten Tagen um leichtes Aufsehen, als die Anwendung nicht mehr im Download-Shop von Apple zu finden war. Es wurde spekuliert, der Dienst solle kostenpflichtig werden.

Nein, die Nutzung des Dienstes ist weiterhin kostenlos. Das betonten die Entwickler vorgestern in einem Blog-Eintrag, und jetzt kann sich jeder selbst davon überzeugen. Die App, die allerdings 79 Cent kostet, steht in einer aktualisierten Version seit ein paar Stunden wieder im App Store.

Bei dem Update handelt es sich nur um kleine Veränderungen. Die Version 2.6.9

  • bereinigt einige Fehler,
  • bringt neue Chat-Hintergründe mit und
  • zeigt den Button für den Gruppen-Chat immer an.
WhatsApp ist eine Alternative zu SMS oder iMessage. Mit der App können Nachrichten und Dateien an andere Nutzer geschickt werden, die ebenfalls die Anwendung installiert haben. Vorteil gegenüber iMessage: auch der Kreis der Android-Nutzer ist erreichbar, da es für Googles Betriebssystem ebenfalls eine App gibt.
Wie wir berichteten, war WhatsApp am Freitag nicht mehr im App Store zu finden. Unklar war jedoch, ob die Entwickler oder Apple die App entfernte, zum Beispiel aus Sicherheitsgründen.
Die Macher erklärten per twitter, dass sie eine neue Version zur Freischaltung bei Apple einreichten. Eigentlich folgt ein Update ohne merkbare Unterbrechung im App Store. Vor einigen Wochen passierte es schon Elgato, dass die App Tivizen für einen Tag nicht im Download-Shop zu finden war. Der Fehler lag bei Apple.
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WhatsApp 2.7.3346 ist draussen

WhatsApp erfreut sich großer Beliebtheit. Über 10 Millionen Downloads und ein Bewertungsdurchschnitt von 4,6 / 5 Sternen zeigen das deutlich.

Ich persönlich nutze diese App nicht, was aber daran liegt, dass ich so gut wie keine Nachrichten über das Mobilfunknetz versende. Damit falle ich wohl so ziemlich aus dem Rahmen und möchte der Mehrheit der fleißigen Nachrichten-Verfasser das Update dieser praktischen Anwendung nicht vorenthalten. Die Version 2.7.3346 bringt folgende nützliche Funktionen und Verbesserungen mit sich:

  • Speichernutzung und Performance verbessert
  • Verbesserte Benachrichtigungen für Android 4.0 mit Kontaktbildanzeige
  • Verbesserte Gruppenbenachrichtigungen
  • Diverse Bugfixes und Absturzbehebungen

Die Entwickler arbeiten also weiterhin fleißig daran, den Platz der beliebtesten Messenger-App zu behalten. Mit 5 MB sollten auch keine Probleme bei Geräten mit wenig Speicherplatz auftreten. Als Mindestanforderung wird das Betriebssystem Android 2.1 angegeben.

Download WhatsApp (Android Market)

whatsapp qr code

via mobiflip.de

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WhatsApp-Rekord: 18 Milliarden Nachrichten an einem Tag

Neujahrswünsche verschicken wir gerne in der Nacht, per SMS. Der Messenger WhatsApp ist eine beliebte Alternative: Laut Anbieter wurden am 31.12.2012 18 Milliarden Nachrichten verschickt.

Es ist ein neuer Rekord: Die 18 Milliarden Nachrichten an einem Tag verkündete WhatsApp Inc. über Twitter. 11 Milliarden Nachrichten waren ausgehend, 7 Milliarden eingehend. Zu den unterschiedlichen Zahlen kommt es durch die Gruppenchats. WhatsApp erklärt es so: Ein Gruppenchat mit 10 Personen bedeutet pro gesendeter Nachricht 10 Eingänge. (Wir vermuten, es müsste sich demnach um 11 Milliarden eingehende und 7 Milliarden ausgehende Nachrichten handeln).

WhatsApp als SMS-Ersatz

Mit der SMS kann WhatsApp aber noch lange nicht mithalten. In der Neujahrsnacht 2009 auf 2010 wurden weltweit 43 Milliarden SMS verschickt. Da in den letzten Jahren der SMS-Versand deutlich anstieg, dürften es bei dem letzen Jahreswechsel noch deutlich mehr Nachrichten gewesen sein.

Beliebter Messenger – trotz Einschränkungen

Für WhatsApp sind die 18 Milliarden Nachrichten dennoch ein großer Erfolg. Es zeigt, dass der Dienst Datenschutz-Bedenken zum Trotz steigende Beliebtheit erlangt. In den App Stores nimmt WhatsApp ständig eine Top-Platzierung ein.

Nachteil von WhatsApp ist der eingeschränkte Nutzerkreis:

  • (Fast) nur Smartphone-Nutzer können den Dienst
  • mit Internetverbindung verwenden, zudem ist eine
  • Anmeldung erforderlich.
  • Geräte wie das iPad oder der Mac und leider auch iPhone 3G können gar nicht auf den Dienst zugreifen – mit Apples Konkurrenz iMessage ist Nachrichten senden und empfangen auch über diese Geräte möglich (dafür sind Android-Nutzer nicht erreichbar...).
Du kannst also nur einem Teil Deiner Kontakte über WhatsApp Nachrichten schicken.

Dafür ist WhatsApp

  • kostenlos,
  • ein Online- und Lese-Status des Chat-Partners verfügbar und
  • Dateien können übertragen werden.
Wie viele WhatsApp-Nachrichten hast Du geschrieben?

Weltweit haben wir also 18 Milliarden Nachrichten zum Jahreswechsel gesendet beziehungsweise empfangen. Wie viele WhatsApp-Texte Du schon auf Deinem iPhone geschrieben hast, findest Du in der App unter Einstellungen -> Benutzung.

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WhatsApp für iPhone: Jahresgebühr wie bei Android möglich

Werden Nutzer von WhatsApp auf dem iPhone bald jährlich eine Gebühr zahlen müssen? Es scheint so, dass der Messaging-Dienst auf ein Abo-Modell umgestellt wird – wie Anfang des Jahres für das Betriebssystem Android geschehen.

Über den sehr populären Dienst WhatsApp können Nachrichten und Bilder zwischen den Nutzern ausgetauscht werden. Jetzt bereite der Anbieter eine neue Version seiner iPhone-App vor, die ein Abo-Modell beinhalte. Diese Informationen haben wir von einem angeblichen Insider bekommen. In einer neuen, noch nicht öffentlichen Beschreibung ist demzufolge die Rede von der Abo-Laufzeit, inklusive einer lebenslangen Freischaltung von WhatsApp für eine bestimmte Telefonnummer.

Das würde dem Abo-Modell von WhatsApp für Android entsprechen. Für Nutzer des Goolge-Betriebssstems war und ist die App kostenlos. Allerdings sprach der Anbieter schon lange von einer Jahresgebühr, die schließlich Anfang dieses Jahres zur Pflicht wurde. Der Preis beträgt 78 Cent. Gleiches gilt für BlackBerry- und Windows-Phone-8-Geräte.

Die iPhone-App kostet dagegen 89 Cent, eine regelmäßige Abo-Gebühr gab bislang nicht – und davon war bislang auch nicht die Rede. Sollten die Insider-Informationen stimmen, würde WhatsApp die iOS-Version also den anderen Systemen anpassen. Aufgrund der Preisstufen im App Store würde das Abo dann ein bisschen mehr, nämlich 89 Cent pro Jahr kosten. Der Betrag wäre über einen In-App-Kauf zu bezahlen.

Eine Jahresgebühr könnte helfen, den Messaging-Dienst dauerhaft zu finanzieren. Auf Werbung in der App wollen die Entwickler nicht setzen (und wie man aktuell bei Facebook sieht, ist das wohl eine gute Entscheidung). Auch mit den Nutzerdaten wollen sie kein Geschäft machen, versprechen sie auf ihrem Blog.

Von WhatsApp haben wir bislang noch keine Bestätigung oder ein Dementi zu der Aussage bekommen, dass wir für die iPhone-Version zukünftig jährlich zahlen müssen.

WhatsApp Messenger (AppStore Link)
QR-Code
WhatsApp Messenger
| Preis: Gratis

Zum Thema:

 

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WhatsApp für iOS: Jahresgebühr bestätigt [Update]

WhatsApp wird bald auch für iOS im Abo erhältlich sein. Wie bereits in der vergangenen Woche bekannt wurde, stellen die Entwickler noch in diesem Jahr auf ein neues Bezahlmodell um. Der CEO von WhatsApp bestätigte dies nun in einem Interview. Der beliebte Messenger wird pro Jahr 0,89 Euro kosten.

Der Niederländer Alexander Klopping erhielt die offizielle Bestätigung in einem Interview mit Jan Koum von WhatsApp. Wie auch bei den Versionen für Android, BlackBerry und Windows Phone wird demzufolge die iOS-Version innerhalb der nächsten Monate auf das neue Abomodell umgestellt.

Ebenfalls analog zu den übrigen Plattformen werden iOS-Anwender die App ein Jahr lang kostenlos nutzen können.

Update: Über Twitter erhielten wir die Mitteilung, dass Bestandskunden auf iOS ein lebenslanges Abo ohne weitere Kosten bekommen. Die Abo-Lösung gelte nur für neue User.

Im Rahmen des Interview erklärt Koum auch, warum es in absehbarer Zeit keine Desktop-Version für WhatsApp geben wird: „Wir glauben fest daran, dass die Welt mobiler wird, deshalb wollen auch wir im Mobilbereich bleiben“, so der CEO.

Wer unter Mac OS X trotzdem nicht auf den Messenger verzichten möchte, kann ihn dort mithilfe unserer Anleitung „WhatsApp auf dem Mac nutzen“ installieren.

Weitere Lehren aus dem Interview: Videotelefonie kommt „definitiv nicht in diesem Jahr“, WhatsApp denkt nicht über mögliche Übernahmen durch andere Unternehmen nach und hat ein „wirklich gutes Verhältnis“ zu den Mobilfunkanbietern, trotz der befürchteten Konkurrenz zu SMS.

(via TechCrunch)

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WhatsApp hat mehr als 250 Millionen Nutzer

Es ist wohl das erste Mal, dass WhatsApp eine Zahl verrät: Der Messaging-Dienst hat nun nach eigenen Angeben mehr als 250 Millionen aktive Nutzer. Es scheint so, als dass dass WhatsApp weiterhin beliebter wird, trotz Gebühren.

250 Millionen aktive Nutzer, diese Zahl hat das WhatsApp dem Wall Street Journal verraten. Ab wann ein Nutzer ein aktiver Nutzer ist (sich wöchentlich/monatlich/vierteljährlich... einloggen?), wird leider nicht verraten. Die Zeitung weist darauf hin, dass der Chat-Dienst das erste Mal eine grobe Zahl nennt.

Im April verriet WhatsApp allerdings, dass es mehr Nutzer als twitter hätte – also mehr als 200 Millionen Nutzer.

Als Erfolgsgeheimnis sieht das Unternehmen, dass WhatsApp werbefrei ist. “Wir werden in unserem täglichen Leben mit Werbung bombardiert”, erklärte Jan Koum gegenüber AllThingsDigital vor einiger Zeit, “und wir glauben nicht, dass Smartphones der richtige Platz dafür ist.” Stattdessen setzt das Unternehmen auf eine kostenpflichtige App beziehungsweise eine Jahresgebühr (siehe So viel kostet WhatsApp).

Deren Einführung konnte der Beliebtheit offensichtlich nicht viel anhaben. Eine größere Gefahr droht allerdings von der Konkurrenz Facebook: Das Soziale Netzwerk baute seinen Chat-Dienst in den letzten Monaten immer weiter aus. Ausführlicher haben wir das Thema hier besprochen: Bedeutet die Jahresgebühr das Ende von WhatsApp?

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WhatsApp: Offizielle Statements zur Sperrung von WhatsApp Plus

Nach dem großen Aufruhr, der gestern durch die rechtlichen Maßnahmen WhatsApps gegen den alternativen Client WhatsApp Plus entstanden ist, haben die Betreiber des Messenger-Platzhirschs ein offizielles Statement veröffentlicht, das etwas Licht auf die Hintergründe werfen soll. Ferner haben wir bei WhatsApp Plus nachgehakt und eine Stellungnahme erhalten.

WhatsApp Plus: Messenger offiziell eingestellt

Am vergangenen Dienstag hatte WhatsApp damit begonnen, Nutzer von Drittanbieter-Diensten wie WhatsApp Plus und WhatsAppMD temporär zu blockieren. Keine 24 Stunden später folgte der nächste Schritt: Den Betreibern von WhatsApp Plus flatterte eine Unterlassungserklärung ins Haus, mit der sie gezwungen wurden, die Verbreitung und die Entwicklung des alternativen Messengers einzustellen. Die Empörung der Community war groß, doch WhatsApp sitzt am längeren rechtlichen  Hebel – der alternative Messenger ist ein für alle Mal aus dem Verkehr gezogen.

Dies bestätigt auch Dr. Mounib Al Rifai, Betreiber der offiziellen WhatsApp Plus-Community auf Anfrage von GIGA ANDROID:

WhatsApp Plus-Statement im Original:

Due to the circumstances that arose and the fact that WhatsApp Inc issued a cease and desist letter to WhatsApp+ developer Rafalense. the official WhatsApp+ community is shutting down for good and will be removed by the end of the day as for the development of the app itself Rafalense had this to say

“WhatsApp+ development is stopped since yesterday night and I will not continue with any development or support of it”

 Übersetzung von uns:

Aufgrund der Umstände, die durch die Unterlassungserklärung von WhatsApp Inc. entstanden sind, wird die offizielle WhatsApp Plus-Community für immer geschlossen und bis zum Ende des Tages entfernt. Entwickler Rafalense sagte dazu folgendes:

Die Entwicklung von WhatsApp Plus wurde gestern Nacht eingestellt und wird auch nicht fortgeführt. Außerdem wird es keinen Support für bestehende Versionen mehr geben.

Damit haben wir es schwarz auf weiß: WhatsApp Plus ist am Ende und wird auch nicht mehr fortgeführt. Wer Wert darauf legt, einen alternativen WhatsApp-Messenger zu nutzen, kann aktuell aber offenbar noch zu WhatsAppMD greifen – fragt sich nur, wie lange dieser noch erhalten bleibt, da die WhatsApp-Betreiber aktuell aktiv gegen Drittanbieter-Apps vorgehen.


WhatsApp Plus: 3 Gründe, warum das Vorgehen gegen inoffizielle Clients sinnvoll ist

WhatsApp: Offizielles Statement

Den Aussagen von WhatsApp zufolge sei man darauf bedacht, den Messenger sicher und schnell zu gestalten – dies sei die wichtigste Maxime des Unternehmens. Drittanbieter, die ihre eigenen WhatsApp-Messenger-Lösungen um unautorisierte Funktionen erweitern, können Probleme bei der reibungslosen Nutzung des Dienstes produzieren – beispielsweise können Nachrichten verloren gehen. Genau dies widerspricht der Nutzererfahrung, die man mit WhatsApp anstrebt, weshalb mittlerweile aggressiv gegen alternative Clients vorgeht und Betreiber dazu zwingt, diese einzustellen.  Nutzer der unautorisierten Apps sind zur Nutzung des offiziellen WhatsApp-Clients angehalten, sodass sie mit ihren Kontakten sicher und zuverlässig kommunizieren können, so die Betreiber.

Dies ist aber wohl nur ein Grund für die Reintegration von Nutzern von Drittanbieter-Apps. Denn man möchte bei WhatsApp womöglich auch eventuelle Sicherheitsrisiken vermeiden, auf die man keinen Einfluss hat. In diesem Kontext sei das „Snappening“ zu erwähnen, bei dem Millionen Nutzerdaten von Snapchat an die Öffentlichkeit gelangt sind. Die Daten sind in diesem Falle nicht durch die offizielle Anwendung entwendet worden, sondern über einen inoffiziellen Snapchat-Client. Dass WhatsApp einen solchen Daten-GAU umschiffen möchte, ist durchaus verständlich.

WhatsApp Plus-Nutzer und künftig vermutlich auch Nutzer weiterer Drittanbieter-Clients müssen sich über kurz oder lang damit anfreunden, wieder auf die offizielle Whatsapp-Version umzusteigen und mit einem reduzierten Funktionsangebot sowie angestaubter Optik mit den Kontakten zu kommunizieren. Angesichts dessen, dass der Web-Client WhatsApp Web vergleichsweise ansprechend anmutet, ist zu hoffen, dass auch die Android-App bald eine Frischzellenkur bekommt.

Quelle: VentureBeat, via SmartDroid

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WhatsApp bekommt bald einen Like-Button

Wie ein Tester der WhatsApp-Software auf Twitter ankündigte, dürfen Nutzer des grüne Messengers über die Plattform geteilte Bilder per Button liken. Mit einem solchen Feature würde sich der Dienst weiter dem des Messengers vom Inhaber Facebook nähern.

US-Nutzer des Facebook Messengers können diesen bereits durch eine Anmeldung über ihre Telefonnummer und ohne Konto beim gleichnamigen sozialen Netzwerk nutzen — wie es bei WhatsApp eben schon seit je her der Fall ist. Umgekehrt soll sich nun auch WhatsApp dem Facebook Messenger annähern, wie Ilhan Pektas, der aufgrund von Software-Tests in engem Kontakt mit dem Team hinter dem beliebten Kurznachrichten-Clients steht, berichtet.

WhatsApp nähert sich Facebook Messenger an

Genauer ist von einem Like-Button für geteilte Fotos die Rede. So können vermutlich in WhatsApp-Gruppen veröffentlichte Fotos von den Mitgliedern direkt „bewertet“ werden – wenn auch nur positiv. Eine Implementierung in Einzelkonversationen ist natürlich ebenso gut denkbar. So könnte mit dem standardmäßig bei neuen Nachrichten in einer Konversation angebotenen Like-Button wie beim Facebook Messenger schnell auf Medieninhalte „geantwortet“ werden. Wann genau diese Funktion implementiert wird, ist noch nicht bekannt. Allerdings ist ob der Ankündigung von Ilhan mit einer baldigen Veröffentlichung zu rechnen, da es sich wohl um eine Funktion aus einer frühen WhatsApp Beta-Version handelt.

Seit dem Kauf von WhatsApp durch Facebook hat sich einiges getan: Nicht nur eine Telefonieren-Funktion wurde eingeführt, auch erstrahlt die Android-App mittlerweile im Material Design. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die blauen Haken, die den Gelesen-Status einer Nachricht markieren. Letztere stießen auf harsche Kritik, mittlerweile lassen sich diese jedoch sowohl in der iOS- als auch in der Android-Version in den Privatsphäre-Einstellungen deaktivieren.

via SmartDroid

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WhatsApp Web: Update bringt Drag & Drop von Fotos und mehr

Der WhatsApp Web-Client ist um einige Funktionen erweitert worden, die den Nutzer noch etwas unabhängiger vom Smartphone machen: So ist es fortan auch im Browser möglich, den Status und das Profilbild zu ändern und Chatgespräche zu archivieren. Darüber hinaus ist auch die Verwaltung von Gruppen verbessert worden.

Wer nicht die ganze Zeit parallel auf den Bildschirm seines Laptops sowie auf sein Smartphone starren will, kann seit geraumer Zeit den WhatsApp Web-Client verwenden. Zwar ist eine aktive Internetverbindung auf dem Smartphone weiterhin erforderlich, doch auch wenn der Client nicht ganz autonom arbeiten kann, erleichtert er im Alltag häufig die Kommunikation per WhatsApp am Schreibtisch erheblich. Einige wichtige Features sind jetzt hinzugekommen, die die Webversion des Messengers noch ein wenig attraktiver machen.

Profil-whatsapp-web

Dazu gehört etwa die Möglichkeit, das Profilbild durch anklicken zu verändern: Es können sowohl Fotos hochgeladen als auch direkt mit der Webcam des Laptops aufgenommen werden. Den Status kann man in der Webversion nun ebenfalls verändern, um andere Nutzer über die aktuellen persönlichen Befindlichkeiten zu informieren. Darüber hinaus lassen sich sowohl Einzel- als auch Gruppengespräche archivieren, was unter Umständen zur Schaffung von mehr Übersicht sinnvoll sein kann. Auch die Möglichkeiten zur Verwaltung von Gruppen wurden erweitert: Neben der Archivierung von Gruppengesprächen ist im Browser auch das Stummschalten und Verlassen von Gruppen möglich. Eine weitere begrüßenswerte neue Funktion ist die Möglichkeit Bilder in den Chat per Drag-and-Drop einzufügen.

WhatsApp-testgruppe

In der Übersicht zur Gruppe gibt es zudem erweiterte Informationen sowie einen neuen roten Button zum Verlassen der Gruppe. Die neuen Funktionen sind sicherlich begrüßenswert und ermöglichen eine noch unabhängigere Nutzung von WhatsApp am Laptop. Wünschenswert wäre noch, dass eines Tages tatsächlich der WhatsApp-Login via Facebook-Account möglich wird, doch ob dies tatsächlich irgendwann realisiert wird, steht bislang noch in den Sternen.

via Android Police, Caschy

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WhatsApp SIM künftig ohne WhatsApp-Flat

Die WhatsApp SIM gibt es künftig nur noch ohne „WhatsApp-Flat“: War es bis dato möglich, (fast) unbegrenzt den WhatsApp-Dienst zu nutzen, auch mit aufgebrauchtem Datenvolumen, gibt es diese Möglichkeit so nicht mehr. Sie wird zwar nach wie vor auf der Service-Seite angepriesen, hat jedoch eine andere Funktionsweise.

WhatsApp-Vielnutzer waren bisher mit der WhatsApp-SIM von E-Plus gut bedient: Auch, wenn keine Einheiten mehr verfügbar oder die monatlich buchbaren Einheiten der jeweiligen Pakete verbraucht waren, konnte WhatsApp kostenfrei genutzt werden. Lediglich mit der Einschränkung, dass der Betreiber bei einem WhatsApp-Datenkontingent von über 1.000 MB drosselt, war zu rechnen. Nun bietet WhatsApp SIM zwar nach wie vor in den WhatsAll-Paketen für 10, beziehungsweise 5 Euro im Monat 600 oder 240 Einheiten, die flexibel für Gesprächsminuten, SMS sowie MB genutzt werden können, die klassische WhatsApp-Flatrate gibt es jedoch nicht mehr. Bei den monatlich buchbaren Einzel-Paketen, die man vom Prepaid-Guthaben der Karte bezahlt, kommen zu den 600, beziehungsweise 240 Einheiten nun 180 (bei WhatsAll 600) oder 60 MB (bei WhatsAll 240) Datenvolumen. Dieses Datenvolumen kann mit allen Datendiensten genutzt werden und wird beim Verbrauch der im Paket enthaltenen Einheiten aktiv. Die Verbindungsgeschwindigkeit bei den WhatsApp-Tarifen beträgt maximal 7,2 Mbit pro Sekunde.

„WhatsApp-Flat“: Getarntes Zusatzvolumen

whatsapp-sim

Auch wenn das zusätzliche Datenvolumen den Namen „WhatsApp Flat“ trägt, handelt es sich de facto nur um Zusatzvolumen, das jedoch dafür auch für Datenverbindungen jedweder Art genutzt werden kann. Zuvor war es möglich, 1.000 MB Datenvolumen monatlich für WhatsApp zu verbrauchen – egal, ob ein WhatsAll-Paket gebucht wurde oder nicht. Nun sind im Basis-Tarif WhatsApp SIM, sprich: wenn man kein Datenpaket gebucht hat, standardmäßig 10 MB Volumen enthalten, das ebenso für alle Dienste genutzt werden kann. Danach werden jedoch 24 Cent pro MB vom Guthaben der Prepaid-Karte abgezogen.

Und Bestandskunden?

Bei Bestandsverträgen ändert sich nichts; wer vor dieser Änderungen seinen WhatsApp-Tarif bestellt hat, profitiert weiterhin von der WhatsApp-Flat und kann bis zu 1.000 MB zusätzliches WhatsApp-Datenkontigent in Anspruch nehmen. Danach wird das Verbindungsgeschwindigkeit auf 56 kbit/s gedrosselt.

Quelle: E-Plus WhatsApp SIM-Seite, via teltarif

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WhatsApp: Google Drive Backup-Funktion ist offiziell [APK-Download]

Es war kompliziert zwischen WhatsApp und Google, nach langem Hin und Her ist die Backup-Funktion per Google Drive nun aber endlich offiziell: Auf dem Google Drive-Blog wurde das Feature vorgestellt. Die für die Sicherung der Nachrichtenverläufe notwendige APK-Datei stellen wir hier als Download bereit.

WhatsApp ist mancherlei Hinsicht ein wenig altbacken – Chatverläufe zu sichern funktionierte bislang beispielsweise nur lokal oder über Umwege in der Cloud. Sobald einem das Smartphone abhanden kam oder das Gerät kaputt ging, musste man sich als Nutzer nicht selten auch von abertausenden Nachrichten und Chatverläufen verabschieden. Eine Backup-Funktion in der Cloud hätte dem Problem schnell ein Ende bereitet, doch obwohl in der jüngeren Vergangenheit immer wieder ein Google Drive Backup-Feature in WhatsApp gesichtet und für manche Nutzer sogar schon freigeschaltet worden ist, blieb eine offizielle Einführung des Features aus. Jetzt haben Google und WhatsApp aber endlich bestätigt, dass die Backup-Funktion in WhatsApp kommen wird. Und nicht nur die Nachrichtenverläufe lassen sich somit sichern, sondern auch sämtliche Medien in Form von Fotos, Videos und Sprachaufzeichnungen.

WhatsApp mit Google Drive Backup-Funktion für Android herunterladen

Laut Google wird die neue Funktion in den kommenden Monaten verteilt werden. Im Play Store ist für manche Nutzer zwar bereits die WhatsApp-Version 2.12.304 verfügbar – die allerdings besitzt die neue Backup-Funktion irritierenderweise nicht. Stattdessen ist es aktuell noch notwendig, die etwas ältere WhatsApp-Version 2.12.303 zu installieren: Die APK-Datei kann, sofern die Installation von Apps aus „unbekannter Herkunft“ oder „unsicheren Quellen“ in den Sicherheitseinstellungen aktiviert worden ist, mit der Downloads-App oder jedem beliebigen Datei-Browser auf dem Smartphone installiert werden. Da es sich um eine offiziell von WhatsApp bereitgestellte APK-Datei handelt, können künftige Updates aber auch wieder ganz normal über den Play Store heruntergeladen werden. Um nach der manuellen Installation ein sofortiges erneutes Upgrade auf die Version 304 zu verhindern, empfiehlt es sich, die automatische Aktualisierung von Apps aus dem Play Store zu deaktivieren.

Quelle: Google Drive Blog, Android Developers via Android Police

 

Zum Thema: WhatsApp-Backup mit Google Drive: so geht’s

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Quellcode beweist: WhatsApp zensiert absichtlich Links zu Telegram

WhatsApp kämpft mit harten Bandagen: Der derzeitige Marktführer unter den Chat-Diensten betreibt in seiner aktuellen Android-App aktiv Zensur und benachteiligt einen Mitbewerber. Die Anwendung legt Nutzern vorsätzlich Steine in den Weg, einen Link zur Webseite des konkurrierenden Messengers Telegram aufzurufen. Das belegen Abschnitte im Quellcode.

Der Vorwurf gegen WhatsApp wiegt schwer, ist aber nachweisbar. Konkret geht es darum: Versendet der Nutzer einen Link zu einer Webseite, die das Wort „Telegram“ in irgendeiner Form enthält, verweigert die App die Umformatierung in einen antippbaren Hyperlink. Darüber hinaus ist es nicht möglich, Nachrichten mit besagtem Inhalt in die Zwischenablage zu kopieren. Dementsprechend müsste der Empfänger die komplette URL per Hand in den Browser eintippen – heutzutage wohl für die meisten Nutzer undenkbar. Damit blockiert WhatsApp jegliche direkte Verlinkung auf die Webseite von Telegram, einem aufstrebenden Widersacher in der Branche.

whatsapp-telegram-zensur-screenshot-1
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Man achte auch auf die fehlenden Shortcuts zum Kopieren und Weiterleiten im mittleren Screenshot

WhatsApp sperrt Telegram aus: Quellcode liefert Hinweise auf Vorsatz

Nun könnte man meinen, es handle sich hierbei womöglich nur um einen unglücklichen Bug oder ein Missgeschick. Dem ist jedoch allem Anschein nach nicht so, denn im dekompilierten Quellcode der entsprechenden WhatsApp-APK (av Version 2.12.367) finden sich eine Reihe von Hinweisen und Querverweisen, die für eine vorsätzliche Blockierung sprechen. In einer Klasse namens „LinkifyWeb“ ist nämlich von sogenannten „Bad Hosts“ (schlechte Anbieter) die Rede. Darunter fällt zum aktuellen Zeitpunkt wohl jedwede URL mit dem Bestandteil „Telegram“.

BAD_HOSTS = new Pattern{Pattern.compile("(\\W|\\b)telegram(\\.\\w+){1,2}\\z", 2)};

Darüber hinaus finden sich in derselben Klasse noch eine Reihe von Methoden, wie beispielsweise „isBadHost“, „hasBadHost“ oder „isGoodUrl“. Diese kommen nach der Analyse auf Charakteristika, die für eine URL sprechen, zum Zuge. Denn wird ein Link erkannt, soll eigentlich ein Hyperlink kreiert und seit jüngstem auch eine Vorschau eingeblendet werden. Das geschieht jedoch nur, wenn es sich nicht um vermeintliche „Bad Hosts“ handelt.

public static boolean isBadHost(String urlStr) {
 if (urlStr == null) {
 return true;
 }
 try {
 String host = new URL(makeUrl(urlStr)).getHost().toLowerCase();
 for (Pattern badHost : BAD_HOSTS) {
 if (badHost.matcher(host).find()) {
 return true;
 }
 }
 return false;
 } catch (MalformedURLException e) {
 return true;
 }
 }

Die Überprüfung wird in der Klasse „ConversationRowText“ initiiert. Dort extrahiert die Anwendung zunächst – falls vorhanden – die potentielle URL und fragt daraufhin, ob der „urlCandidate“ ungewünscht ist. Trifft letzteres zu, wird der nachfolgende Prozess kompromittiert, sodass weder Hyperlink noch Vorschau entstehen können.

private void updateWebPagePreview(FMessage message) {
 String url;
 ViewGroup content = (ViewGroup) findViewById(C1039R.id.web_page_preview_holder);
 String canonicalUrl = null;
 if (TextUtils.isEmpty(message.media_name) && TextUtils.isEmpty(message.media_caption)) {
 url = null;
 } else {
 String urlCandidate = LinkifyWeb.getLink(message.getData());
 if (urlCandidate == null || LinkifyWeb.isBadHost(urlCandidate)) {
 url = null;
 } else { ...
}

Quod erat demonstrandum: Es spricht also einiges dafür, dass die Entwickler bei WhatsApp diese Funktion bewusst eingebaut haben. In Zukunft könnte das Unternehmen seine schwarze Liste sogar noch ausweiten – es müssten lediglich in der entsprechenden Liste weitere Begriffe hinzugefügt werden. Per Definition handelt es sich dabei um Zensur, da auf unerlaubte beziehungsweise ungewünschte Inhalte geprüft wird. Immerhin ist die Blockierung von Webseiten mit Telegram-Verweis nur mit der Android-App reproduzierbar, unter iOS beziehungsweise im Browser verläuft die Umformatierung in einen Hyperlink fehlerfrei. Bislang wollte sich WhatsApp nicht zu den schweren Vorwürfen äußern.

via MobiFlip

 

WhatsApp am PC nutzen – so geht’s
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