1 von 9

Die besten Windows-Wartungstools – braucht man sie?

Wer sich auf seinem PC auskennt und mit Windows vertraut ist, weiß an welchen Stellen das Betriebssystem gewartet werden muss und wo sich Altlasten ansammeln. Windows-Administratoren und PC-Profis können die meisten Wartungen daher selbst durchführen, ohne auf zusätzliche Programme zurückzugreifen. Einen guten Anfang liefern dazu folgende Anleitungen:

Allerdings gibt es auch genügend Menschen, die einfach nur wollen, dass ihr PC funktioniert und sich nicht tief in die Windows-Materie vergraben wollen, um herauszufinden, wie sie Windows nun wieder schnell machen oder entmüllen. Dafür gibt es dann Wartungstools, die euch die meiste Arbeit mit wenigen Mausklicks abnehmen.

In unserer Bilderstrecke präsentieren wir euch die Top 7 kostenlosen Windows-Wartungstools, mit denen ihr Windows auf Vordermann bringt:

Windows-Wartungstools: Was ihr beachten solltet

Windows-Wartungstools müssen meistens nicht teuer bezahlt werden. Es gibt viele gute Tools, die kostenlos sind und ihre Arbeit gut verrichten. Allerdings solltet ihr, bevor ihr unsere genannten Wartungstools durchlaufen lasst, zunächst ein Backup von eurem System machen.

Einige Wartungstools entfernen im Cleaning-Vorgang etwa die Browser-History, wenn die falschen Einstellungen vorgenommen werden, oder löschen Formulardaten. Das sind zwar nur Kleinigkeiten, können aber für den Einzelnen besondere Bedeutung haben. Dann könnt ihr zur Not das System wiederherstellen und die Wartung mit korrekten Einstellungen durchführen. Oft bieten Wartungstools aber auch eine Option, um etwa entfernte Registry-Einträge vor der Säuberung als Backup zu speichern. Diese Option solltet ihr auch wahrnehmen. Erst wenn sich Windows nach ein paar Tagen unauffällig verhält und alles in Ordnung ist, könnt ihr diese Backup-Einträge im Programm löschen.

Für ein manuelles Backup eignen sich folgende Tools und Methoden: