Apple Store

Alle Artikel zu Apple Store
    Ihr wollt den nächsten Apple Store in eurer Nähe finden oder online im Apple Store einkaufen? Dann seid ihr hier genau richtig.

    Inhaltsverzeichnis

    1. 08.08.2013
      Betthupferl: Apple Store versus Samsung Store (Bilder)
    2. 21.07.2013
      Apple-Store-App: Neue Version mit Promo-Links für App Store
    3. 18.07.2013
      Mehr iPhone-Verkäufe über Apple Stores: Apples 50-Prozent-Ziel ist wenig realistisch
    4. 10.06.2013
      Apple Store offline: Heute Abend gibt es neue Hardware
    5. 22.05.2013
      Apple Online Store im neuen Design: Abschied vom Desktop (Kommentar)
    6. 22.05.2013
      Apple Store offline: Neue Produkte – oder eher Wartung (Update)
    7. 07.05.2013
      JFK: Der erste Apple Store in Berlin und sein Eröffnungskult (mit App-Giveaway)
    8. 03.05.2013
      Apple Store Kurfürstendamm in Berlin: Die Eröffnung (Video)
    9. 22.04.2013
      Apple Store Berlin: Jetzt ist es offiziell (Fotos)
    10. 08.04.2013
      Apple Store Berlin: Erste Innenaufnahmen (Video)
    11. 06.04.2013
      Apple Store: Apple verbessert Website für Touchscreen-Geräte
    12. 30.01.2013
      Apple Store Berlin: Eröffnung offenbar in diesem Jahr
    13. 01.11.2012
      Richter verärgert: Apple muss Hinweis auf UK-Webseite ändern
    14. 28.08.2012
      Apple Stores: Neuausrichtung der Retail-Sparte durch Browett und Cook
    15. 30.05.2012
      Apple Store offline: Neuer Mac Pro? (Update: keine Überraschungen)
    16. 12.04.2012
      Apple Store: Apple testet Screencast für Chat-Funktion
    17. 11.04.2012
      Apple Store ist offline: Vorbote für neues Design?
    18. 05.04.2012
      Apple Online Store: Einblendung kündigt “neuen Apple Store” an
    19. 24.03.2012
      Apple Stores in Stuttgart und Köln bestätigt
    20. 08.03.2012
      Das neue iPad: Der erste Werbeclip
    21. 03.03.2012
      Apple Stores: Neue Prestige-Standorte geplant
    22. 01.03.2012
      Apple-Store-App: Version 2.1 erlaubt Bearbeitung des Benutzerkontos
    23. 08.02.2012
      Europäische Apple-Reseller klagen über leere Lager
    24. 27.01.2012
      Apple Store ist offline
    25. 16.01.2012
      Neue Bilder: Berliner Apple Store hinter Holz, Spekulation um weitere Stores
    26. 10.01.2012
      Zukünftiger Apple Store Berlin wird eingerüstet
    27. 20.12.2011
      Berlin: Apple sucht nach Mitarbeitern für kommenden Store
    28. 12.12.2011
      Apple Stores: Jeder Mitarbeiter bringt pro Stunde 278 Dollar Umsatz
    29. 09.09.2011
      Apple Store offline: In der Ruhe liegt die Kraft
    30. 20.07.2011
      China kopiert komplette Apple Stores
    31. 20.07.2011
      Apple Store ist offline – neue Produkte im Anmarsch
    32. 18.07.2011
      Apple Stores für Stuttgart und Sulzbach geplant
    33. 17.07.2011
      Neues LED Cinema Display demnächst im Apple Store
    34. 08.07.2011
      Secret Service beendet Kunstprojekt im Apple Store
    35. 06.07.2011
      Neue Apple-Stores: Sicherheitsvorkehrungen schon in der Bauphase
    36. 05.06.2011
      Apple Store Hamburg mit Windows-Logo
    37. 27.05.2011
      Der Apple Store: Wie das Erfolgskonzept funktioniert
    38. 19.05.2011
      Gerüchte um Apple Store 2.0: Ein iPad für jeden Mitarbeiter und jeden Mac
    39. 18.05.2011
      NFC im Apple Store: Geburtstagsvorbereitungen in vollem Gange
    40. 18.05.2011
      Apple Store ist offline (Update)
    41. 18.05.2011
      Apple-Store-Geburtstag: Geheimniskrämerei und Umbauarbeiten auch außerhalb der USA
    42. 17.05.2011
      Apple-Store-Geburtstag: Apple scheint Produktvorstellung für 22. Mai zu planen
    43. 11.05.2011
      Nach Schlägerei vorm Beijing-Store: Apple zahlt Entschädigung
    44. 04.04.2011
      Apple Store in Augsburg geplant
    45. 28.03.2011
      Apple Store Dresden eröffnet am Donnerstag
    46. 17.03.2011
      Steve Jobs bietet Apple-Mitarbeitern in Japan Hilfe an
    47. 08.03.2011
      Neue Kräfte für neuen Apple Online Store
    48. 24.02.2011
      Alle Apple Stores geschlossen
    49. 20.02.2011
      Apple plant neuen größten Apple-Store in New York City
    50. 14.01.2011
      Apple Store Berlin am Kurfürstendamm
    51. 27.09.2010
      Apple weltweit: iPhone-Verkaufsstart in China, Store-Eröffnung in Oberhausen
    52. 25.08.2010
      Apple-Store in Dresden öffnet 2011
    53. 08.07.2010
      Apple plant 5-10 Stores in Deutschland, enthüllt einen in Shanghai
    54. 19.04.2010
      Apple Store am Jungfernstieg: Hamburger Abendblatt gibt Hinweis
    55. 20.01.2010
      Apple Store in Frankfurt eröffnet am 23. Januar
    56. 30.12.2009
      Zwei neue Apple Stores für Deutschland
    57. 22.09.2009
      Microsoft wirbt Apple-Store-Mitarbeiter ab
    58. 07.09.2009
      Apple Store in Mailand eröffnet
    59. 02.06.2009
      Apple Store Hamburg zieht ins AEZ
    60. 12.07.2009
      Kaufwahn: Apple Store Rom
    61. 12.09.2007
      Apple Store USA schließt vorübergehend
    62. 28.06.2007
      Schlummer-Party im Apple Store
    63. 01.04.2007
      Auf Rom folgt Berlin: Erster deutscher Apple Store eröffnet in einem Jahr
    64. 20.12.2004
      Apple Shop-in-Shop bei Saturn in Hamburg
    65. 18.11.2003
      Apple Store offline – neue Rechner im Anmarsch?

    Betthupferl: Apple Store versus Samsung Store (Bilder)

    Kürzlich hatte ich die Gelegenheit, einen Samsung-Flagshipstore zu besuchen. Wie unterscheidet er sich von einem Apple-Pedant? Hier ein paar Vergleichsbilder.

    Das ist der Apple Store in Berlin: Aufgeräumt, mit klaren Linien, ohne überflüssigem Schnickschnack.

     

    Das ist der Flagshipstore von Samsung in Seoul, Südkorea. Knallig, Pappaufsteller grüßen am Eingang. 

     

    Die Regale sind knallbunt und vollgestopft bis oben hin. 

    Die Präsentation der einzelnen Produkte folgt ebenfalls grundlegend unterschiedlichen Konzepten:

    Bei Apple zählt das Produkt, und nichts als das Produkt.

     

    Bei Samsung wird es in seinem „natürlichen Umfeld“ präsentiert, überladen mit schmückenden Elementen. Fast ein Suchbild...

    Seltsam? Vielleicht für unsere Augen, aber nicht unbedingt für die Koreaner. Ob man in das Fernsehen blickt oder in die Einkaufsstraßen: Farbe, Kitsch und überladenes Design sind vielerorts zu entdecken, sind dort also üblich.

    Werfen wir noch einen Blick auf die Kasse bei Samsung und Apple:

    Bei Apple ist die Kasse fast unsichtbar – wenn notwendig, zaubert der jeweilige Apple-Store-Mitarbeiter ein Kreditkartenlesegerät hervor (das graue Kästchen auf dem Tisch in der Mitte). Fest installierte Kassen am Ausgang gibt es nicht.

     

    Der Samsung-Store hat eine etwas konventionellere, aber ebenfalls schicke Lösung: eine Bar. 

    Samsung hat so gut wie keine eigenen Läden. Der hier vorgestellte samsung d'light shop in dem Heimatland des Unternehmens Südkorea ist eine der wenigen Ausnahmen. Er ist in dem Untergeschoss von samsung d'light zu finden, einem großen Showroom. Auf den zwei oberen Stockwerken zeigt Samsung Technologien, Produkte und Ideen wie zum Beispiel einen Kühlschrank mit 46 Zoll großer Touchscreen-Türe. Wer diesen, zusammen mit Kantinenessen und Samsung-Toilette sehen will, betrachte die Bildergalerie samsung d'light.

    Zum Inhaltsverzeichnis

Apple-Store-App: Neue Version mit Promo-Links für App Store

Wohl als Teil des Bestrebens, mehr iPhones über die eigenen Apple Stores zu verkaufen, wird Apple in der nächsten Woche eine neue Apple-Store-App fürs iPhone veröffentlichen. Über diese wird es Sonderangebote für den App Store, den iTunes Store und den iBookstore geben.

9 to 5 Mac hat vorab von der neuen Version der Apple-Store-App erfahren, die am 23. Juli erscheinen soll. Die Website liefert auch gleich einen Screenshot der neuen Version, die zwei wichtige Neuerungen bringt. Einerseits werde Apple in dieser das Design an das der iTunes-Store-, App-Store- und iBookstore-Apps anpassen.

Andererseits werde Apple mit der neuen Version aber auch damit beginnen, Sonderangebote für die eigenen Content-Stores direkt über die App anzubieten. Einzelne, sonst kostenpflichtige Apps dürften dann über den Link in der ab und an kostenlos erhältlich sein.

Der Gedanke dahinter dürfte sein, dass mehr iPhone-Kunden ein Interesse daran haben werden, die Apple-Store-App auf ihrem Gerät zu installieren. Auch werde Apple die eigenen Mitarbeiter dazu ermutigen, die App auf Kunden-iPhones zu installieren, so 9 to 5 Mac weiter. Wenn die App dann erst einmal installiert ist, sollen die Kunden mehr über den Apple Online Store und Apples Retail Stores erfahren und so einen Anreiz bekommen, iPhones oder andere Apple-Produkte in Zukunft über die Stores zu erwerben.

Apple versucht in der jüngeren Vergangenheit, den Anteil der iPhone-Kunden, die ihr Smartphone bei Apple selbst kaufen, zu erhöhen. Bisher sollen 80 Prozent der iPhone-Besitzer ihr Gerät noch bei anderen Anbietern wie Mobilfunkbetreibern erwerben. Apple will sich so von anderen Unternehmen unabhängiger machen, gleichzeitig aber auch iPhone-Kunden stärker für andere Apple-Produkte wie iPads oder Macs interessieren.

Apple Store (AppStore Link)
QR-Code
Apple Store
| Preis: Gratis

Zum Inhaltsverzeichnis

Mehr iPhone-Verkäufe über Apple Stores: Apples 50-Prozent-Ziel ist wenig realistisch

Apple will den Anteil der iPhone-Kunden, die das Apple-Smartphone in Apples eigenen Stores kaufen, erhöhen. Experten zufolge dürfte das aber selbst in den USA schwierig werden.

80 Prozent der iPhone-Kunden kaufen sich das Apple-Smartphone nicht in einem Apple Store, sondern über andere Kanäle – beispielsweise Mobilfunkbetreiber. 50 Prozent lassen ein defektes iPhone jedoch über einen Apple Store reparieren. Tim Cook soll kürzlich das Ziel vorgegeben haben, dass ebenso viele Kunden das Gerät auch in einem Apple Store erwerben – Apple also in Zukunft die Hälfte aller iPhones selbst verkaufen soll.

Um dieses Ziel zu erreichen startet Apple mehrere Kampagnen – beispielsweise sollen Apple Stores alte iPhones in Zukunft in Zahlung nehmen, zuletzt hat das Unternehmen weltweit Retail-Mitarbeiter dazu befragt, wie man das iPhone in Zukunft noch besser verkaufen könnte. Das mittelbare Ziel dieser Aktionen dürfte sein, dass sich iPhone-Kunden im Apple Store auch gleich für andere Apple-Produkte interessieren und sich Apple unabhängiger von Dritten macht.

All Things D verweist nun auf eine Expertenmeinung, der zufolge das vom Apple-CEO gesetzte Ziel vielleicht zu ambitioniert ist. Die Marktforscher von Consumer Intelligence Research Partners (CIRP) glauben, dass der Einkauf im Apple Store tatsächlich dazu führen kann, dass sich Kunden stärker für andere Apple-Produkte interessieren – immerhin besäßen 52 Prozent der US-iPhone-Kunden, die das Gerät im Apple Store erwerben, auch ein iPad, immerhin 30 Prozent von ihnen auch einen Mac. Bei Kunden, die das Smartphone über Mobilfunkbetreiber erwerben, sind es hingegen nur 37 beziehungsweise 20 Prozent.

Kunden, die sich erstmals ein iPhone kaufen, besorgten sich dies sogar zu 90 Prozent über Mobilfunkbetreiber. Eine gewisse Kundenbindung scheint also durch die Apple Stores zu entstehen, wenn die Kunden denn die Stores erst einmal besuchen.

CIRP verweist aber darauf, dass es kaum möglich sein wird, in den Apple Stores noch mehr Kunden zu bedienen – die meisten Filialen seien ohnehin schon überfüllt. Apple müsste also auch die Zahl seiner Stores deutlich erhöhen, um den Anteil an iPhone-Verkaufszahlen in die Höhe zu treiben. Wenn Apple ein neues iPhone vorstellt, seien die Stores in den darauffolgenden Wochen schon jetzt komplett ausgelastet; beispielsweise dürften sich Mitarbeiter keinen Urlaub nehmen. Apple bräuchte also noch mehr Läden und mehr Arbeitskraft – und das sei mit einem deutlich größeren Aufwand verbunden als die Umsetzung bestimmter Aktionen.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store offline: Heute Abend gibt es neue Hardware

Soeben ging der Apple Online Store von Netz. Ein sicheres Zeichen, dass Apple heute Abend neue Hardware veröffentlicht.

Wer befürchtet hat, dass Apple “nur” iOS 7 und OS X 10.9 ankündigt (veröffentlicht werden die Betriebssysteme noch nicht), der kann jetzt beruhigt sein: Den abgeschalteten Store von Apple sehen wir als sicheres Zeichen für neue Hardware an. Wenn er wieder online geht, können wir die Neuheiten wahrscheinlich sogar sofort bestellen – oder zumindest vorbestellen.

Nein, ein neues iPhone oder iPad erwarten wir nicht. Die neuen Apple-Produkte werden im Bereich OS X zu finden sein, also MacBook Air, MacBook Pro, etc. – und gibt es endlich den komplett neu konstruierten Mac Pro?
Um 19.00 Uhr startet die Keynote der WWDC, dann stellen uns Tim Cook & Team die Neuheiten vor.

Zum Thema:

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Online Store im neuen Design: Abschied vom Desktop (Kommentar)

Neue Produkte gab es nicht. Dennoch nutzte Apple die kurze Auszeit am Morgen, um seinem virtuellen Ladengeschäft eine ordentliche Renovierung angedeihen zu lassen. Was wie ein belangloses Update ausschaut, entpuppt sich als nonkonformistischer Ansatz.

Einst entlieh man sich die Idee des Apple Online Stores beim damaligen Erzrivalen Dell. Der PC-Produzent aus Texas gilt als Pionier im Direktvertrieb. Apple eiferte dem erfolgreich nach und präsentierte mit dem Apple Online Store Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts sein eigenes, virtuelles Ladengeschäft. Seitdem erfuhr der Webshop vielzählige Überarbeitungen. Im Mittelpunkt der Gestaltung blieb bis dato noch immer die klassische Desktop-Ansicht. Eine erste Abkehr von diesem Ansatz zeigte sich bereits Anfang April. Apple führte zu diesem Zeitpunkt eine neue, Touch-optimierte Top-Navigation ein. Dessen ungeachtet blieb jedoch auch die traditionelle Navigation in der Seitenleiste den Kunden erhalten. Mit dem heutigen Update verschwindet auch diese. Nunmehr steht die Bedienung mittels iPad im Vordergrund. Der Desktop hat seine Führungsrolle im Hinblick auf die Gestaltung des Webshops abgegeben – eine kleine Revolution.

Apple Online Store: Das iPad als Maß der Dinge

Hauptelement der Navigation ist nun einzig, die bereits erwähnte Top-Navigation. Im Mittelpunkt stehen die Produkte Apples. Darunter räumt der Hersteller und Händler ausgesuchten Zubehörprodukten großzügig Raum ein. Insgesamt erinnert die momentane Ansicht des Webshops an klassische Produktseiten der Apple-Homepage und fügt sich umso mehr in selbige ein. Der Webshop ist kein Fremdkörper mehr im eigenen Haus. Ein Konzept, dass sich auch bei den Unterseiten wiederfindet. Listenansichten treten zurück, sind nur noch in der zweiten Ebene zu finden. Das neue Design lädt so zum Stöbern ein und verfolgt einen Magazin-Charakter. Einerseits ist dies für einen Technik-Shop eher ungewöhnlich, andererseits spiegelt dies die Lifestyle-orientierte Grundüberzeugung Apples wieder.

Die Umgestaltung erfordert Mut zum Umdenken beim Kunden. Bei Amazon, Cyberport und Co ist man es bisher gewohnt, seine Produkte geordnet über eine Seitenliste oder über eine Kombination aus Seiten- und Top-Navigation zu finden. Bisher galt dies auch für den Apple Online Store. Apple bricht jetzt mit dieser Tradition und denkt voraus. Getragen vom eigenen Verkaufserfolg des iPad, ist die Annahme, zukünftige Online-Shopper kaufen vorwiegend per Tablet ein, eine durchaus realistische Einschätzung. Die Feststellung, dass das iPad ein vollkommen neues Einkaufserlebnis bieten kann, ist so neu dagegen nicht. Als Beispiel sei hier die gelungene App von Manufactum () genannt. Auch bei dieser steht das Stöber-Erlebnis im Vordergrund – mehr Magazin, als klassischer Online-Shop.

Webshop-Design: Vorbild Apple?

So betrachtet, könnte der neue Apple Online Store Schule machen und als Vorbild für andere Onlineshops herangezogen werden. Doch Vorsicht: Eine Verallgemeinerung ist nicht hilfreich. Unterm Strich beinhaltet der Webshop von Apple eine recht überschaubare Anzahl von Artikeln. Vollsortimenter mit einem wesentlich größeren Warenangebot benötigen nach wie vor die Möglichkeit einer durchdachten Kategorisierung in mehreren Ebenen. Das größere Platzangebot einer speziellen Desktop-Ansicht erscheint dabei notwendig, die Selbstbegrenzung auf einen rein für iPad und Co. optimierten Shop ist hinderlich. Letztlich läuft es in diesem Fall auf eine zweigleisige Strategie heraus. Als Beispiel sei nochmals Manufactum genannt. Neben besagter, vorbildlicher iPad-App, hält der Händler noch immer einen klassischen Webshop mit bewährter Seitennavigation bereit – sinnvoll.

Link:

Update: Wie die Kollegen von Macerkopf bemerkten, erhält der deutsche Apple Online Store noch eine zusätzliche Zahlungsmethode. Ab sofort akzeptiert Apple auch PayPal als Zahlungsart – gute Sache.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store offline: Neue Produkte – oder eher Wartung (Update)

(UPDATE) Wenn Apple neue Produkte veröffentlicht, geht ein paar Stunden zuvor der Apple Store vom Netz – die neuen Macs oder iPhones werden eingepflegt. Auch heute vormittag zeigt der Elektronikkonzern die Wartungsseite. Neuheiten müssen wir dennoch nicht erwarten.

Vermutlich führt Apple Wartungsarbeiten im Apple Store durch, denn auch dann nimmt der Betreiber seinen Online-Shop vom Netz. Es wäre eine Überraschung, wenn das Unternehmen schon heute neue Modelle von Macs und MacBooks präsentiert. Sie dürften in aller Gewohnheit erst zur Keynote der WWDC Mitte Juni auf den Markt kommen. Oder möchte sich Apple bei der Entwicklerkonferenz auf die Betriebssysteme iOS und OS X konzentrieren, und keine neue Hardware vorstellen? Unwahrscheinlich, zumindest war es die letzten Jahre nicht so.

> UPDATE 11:20 Uhr: Der Store ist jetzt wieder online, neue Apple-Produkte sind (zumindest auf den ersten Blick) nicht zu finden. Apple scheint aber das Design verändert zu haben. Es ähnelt jetzt den Produktseiten des Apple-Onlineauftritts. <
Termine für neue Apple-Produkte

Nutzen wir die Gelegenheit und fassen kurz zusammen, wann neue Apple-Produkte erscheinen müssten:

  • Wie schon gesagt: Im Juni, zur WWDC, sind neue Macs und MacBooks fällig. Das Update von MacBook Pro Retina wird sich voraussichtlich auf ein kleines Leistungsupdate beschränken. Ob es – neben dem günstigen Modell – ein MacBook Air mit Retina-Display geben wird, ist fraglich.
  • Der Mac Pro wird die größte Neuerung im Mac-Bereich in diesem Jahr – zumindest hat Apple-Chef Tim Cook angekündigt, ihn 2013 herausbringen zu wollen. Es wird auch höchste Zeit für den Profi-Rechner. Die komplette Neukonzeption beansprucht aber viel Zeit. Wir wollen nicht beschwören, dass Apple ihn schon im Sommer fertiggestellt hat.
  • Neue iPhones, iPads und iPod touch-Modelle erscheinen im Herbst. Es wird viel spekuliert, ob es auch ein Billig-iPhone (hier ein Gerüchteüberblick) geben wird.

Tim Cook hat für dieses Jahr jedenfalls “fantastische Produkte” versprochen. Hier unsere Auflistung

Zum Inhaltsverzeichnis

JFK: Der erste Apple Store in Berlin und sein Eröffnungskult (mit App-Giveaway)

Was passiert, wenn ein Hersteller ein Geschäft neu eröffnet? In der Regel nicht viel. Ausnahme: Apple. Die Menschen flippen aus, jubeln und klatschen in die Hände. Warum das so ist, versuchen wir heraus zu finden. Außerdem könnt ihr eine tolle iOS-App gewinnen!

In gewohnt objektiv zurückhaltender Manier sinnieren wir diese Woche über das Phänomen Apple-Store-Eröffnung. Zum Start der ersten Hauptstadtfiliale des iPhone-Herstellers gab es einigen Aufruhr, wie ihr in unserem Video zu dem Ereignis unschwer erkennen könnt.

Außerdem gibt es zum Thema „Apple gegen den Rest der Welt“ wie versprochen noch diesen Spot von Nokia, in dem der Zwist zwischen verschiedenen Technik-Lagern aufs Korn genommen wird.

Unsere Apps der Woche:

Exklusiver App-Giveaway
Schon zwei Mal war TodoMovies als App der Woche zu Gast in unserem Podcast. Diese Woche verlosen wir drei Gutschein-Codes für diese hervorragende Anwendung von Taphive. Einfach einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen, aus allen Beiträgen werden dann heute, am 7. Mai um 21 Uhr drei Gewinner zufällig ermittelt. Die Codes sind nur noch bis morgen gültig, daher die eilige Verlosung. Viel Glück!

Uns kann man übrigens auch  und hören. Außerdem gibt es natürlich den guten alten RSS-Feed und unsere Soundcloud-Präsenz.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store Kurfürstendamm in Berlin: Die Eröffnung (Video)

Zwei Hartgesottene saßen schon am Vortag vor der Eingangstüre. Am heutigen Freitag wurden die Pforten geöffnet: Berlin hat endlich auch einen Apple Store.

Um 17.00 Uhr war die Eröffnung – jetzt hat auch die Hauptstadt einen Apple Store, nach Augsburg, Dresden, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Oberhausen, Sindelfingen und Sulzbach. Wir waren gestern auf der Media Preview (Infos zum Store) und heute vor Ort. In einem Video haben wir euch Impressionen zusammengestellt und Besucher gefragt, was sie von dem Geschäft halten.

Wer sich selbst ein Bild von den Räumlichkeiten machen möchte, hat dieses Wochenende genügend Zeit: Am Samstag hat der Apple Store von 10.00 Uhr bis 22.00 Uhr, am Sonntag von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

  • Die normalen Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr.

Der Apple Store in Berlin befindet sich am Kurfürstendamm 26 (Karte), zwischen den U-Bahnstationen Uhlandstraße und Kurfürstendamm.

Bildergalerie Apple-Store-Berlin

Erstes Bild anklicken für einen größere Ansicht, dann am Bildrand durch die Galerie navigieren.

Wer Probleme oder Fragen zu einem seiner Apple-Geräte hat, kann sich kostenlos an der Genius Bar helfen lassen. Wir empfehlen, über die Apple-Webseite einen Termin zu buchen. Aktuell sind noch viele Zeiten frei.

Video: Flavio, GIGA. Fotos: Sebastian, GIGA

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store Berlin: Jetzt ist es offiziell (Fotos)

Der Berliner Apple Store ist endlich offiziell. Ein unübersehbarer Schriftzug mit beleuchteten Lettern kündigt es an: „Apple Store, Kurfürstendamm Berlin“. Einen konkreten Eröffnungstermin wollte man uns nach wie vor nicht nennen.

Wer heute morgen zufällig am Kurfürstendamm 26 in Berlin vorbeilief, sah einen zunächst unscheinbaren Schriftzug, weißer Text auf weißem Papier, aufgeklebt auf einer schwarzen Bretterwand. Rundherum aufgeregte Menschen und wartende Passanten.

Dann fing jemand an, die langweiligen Zettel mit einem Spachtel in weißen Schriftzug auf schwarzer Wand zu verwandeln. Spätestens jetzt war klar, was hier hinter verschlossenen Türen und verrammelten Bauzäunen seit Monaten schlummert: „Der erste Apple Store Berlins. Demnächst hier.“

Auf der anderen Seite des Haupteinganges ebenfalls schwarze Spanplatten, zum Teil von

provisorisch aufgeklebter schwarzer Plane verdeckt, hinter der immer wieder hastig Menschen mit Tüchern und Glasreiniger verschwinden.

Kurz darauf wird auch diese Verdeckung gelüftet: In großen, mit mehrfahrbigen LEDs beleuchteten Buchstaben wird hier der Apple Store am Kurfürstendamm Berlin ausgerufen.

Auf die Frage, wann den wohl Eröffnung sei, antwortet man mit: „Wir sind noch nicht sicher“ — zweifelsohne eine Notlüge. Aber wir sind geduldig, denn lange kann es nicht mehr dauern. Das erste Maiwochenende wurde bereits gerüchteweise als Termin genannt. Die paar Tage halten wir es auch noch aus.

 

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store Berlin: Erste Innenaufnahmen (Video)

Der Apple Store am Ku'damm in Berlin nimmt immer konkretere Formen an. Die Kollegen von iFun.de konnten nun erstmals einen Blick ins Innere des neuen Shopping-Altars erhaschen.

Für den kalifornischen Hersteller mutierte das Projekt „Apple Store am Ku'damm“ zur Geduldsprobe. Bereits seit mehreren Jahren wurde darüber spekuliert, im Mai 2011 wurde das Bauvorhaben letztlich publik. Auserkoren wurde die ehemalige Filmbühne Wien am Kurfürstendamm 26. Vor circa eineinhalb Jahren schritt man dann zur Tat und das Gebäude erhielt ein entsprechendes Gerüst – für Apple typisch, später noch schwarz und geheimnisvoll verhüllt. Eröffnet wurde das Prunkstück jedoch bis zum heutigen Tage nicht. Apple lässt sich Zeit. Glaubt man Berichten der beteiligten Baufirmen, so gestaltete sich die Sanierung der Altbausubstanz doch aufwendiger als zuvor angenommen.

Mittlerweile neigen sich die Arbeiten indes ihrem Ende entgegen, erste Möbelstücke für die Inneneinrichtung wurden bereits angeliefert, eine Eröffnung in diesem Jahr ist höchstwahrscheinlich. Diese Vermutung wird durch die ersten exklusiven Innenaufnahmen (Bilder und Video), die unseren Kollegen von iFun.de vorliegen, bestätigt. Darauf erkennt man eine weitestgehend abgeschlossene Renovierung der Räume und eine intakte Deckenbeleuchtung. Lange müssen die Hauptstädter nicht mehr auf ihren Apple Store warten.

Quelle (Video): iFun.de

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store: Apple verbessert Website für Touchscreen-Geräte

Apple hat die Website des eigenen Online Store geringfügig verbessert. Die Neuerungen verbessern vor allem den Besuch mit Touchscreen-Geräten wie dem iPhone und iPad.

Wer den Apple Store besucht und in der oberen Bildschirmhälfte eine der Kategorien – Mac, iPad, iPhone und iPod – auswählt, sieht oben dann die einzelnen Produkte in einer Leiste aufgelistet. Durch diese Leiste kann er mit Touchscreen-Geräten durch einen Fingerwisch navigieren. Auf einem Mac oder PC funktioniert die Navigation durch Klicks auf Pfeile links und rechts.

Eine weitere Neuerung ist die Tatsache, dass die Suchergebnisse nun nicht mehr in einer Liste, sondern in rechteckigen Feldern angezeigt werden. Diese lassen sich auf einem Touchscreen-Gerät leichter antippen als Listeneinträge.

Die Neuerungen sind vor allem für iPad-Benutzer interessant. Für iPhone-Benutzer bietet Apple seit einiger Zeit eine eigene .

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store Berlin: Eröffnung offenbar in diesem Jahr

Mittlerweile gibt es in Deutschland zehn Apple Stores – aber immer noch keinen in der Hauptstadt. Und das, obwohl schon seit Mitte 2011 bekannt ist, dass Apple einen Apple Store am Berliner Kurfürstendamm plant. In diesem Jahr soll es mit der Eröffnung endlich so weit sein.

Bereits im Mai 2011 berichteten wir, dass Apple die Eröffnung eines Apple Store am Kurfürstendamm 26 plant. Das dortige, aus der vorletzten Jahrhundertwende stammende Haus beherbergte ursprünglich ein Kino, zwischenzeitlich befand sich an der Adresse sogar ein Microsoft Showroom. Vor rund einem Jahr kündigte sich der Apple Store dann etwas konkreter an: Der Eingangsbereich des Gebäudes bekam ein entsprechendes Gerüst.

Doch auch zwölf Monate später lässt die Eröffnung des Apple Store am Ku’damm weiter auf sich warten. Die US-Nachrichtenagentur Bloomberg will nun Genaueres zum Eröffnungstermin erfahren haben: In einem Artikel, der sich in erster Linie der Wiederentdeckung West-Berlins für Betreiber von Luxusläden widmet.

Auch Apple, so Bloomberg, habe mit dem Ku’damm die beliebteste Shopping-Straße West-Berlins für sich entdeckt – was dem jüngsten Trend entspreche, nachdem die beliebtesten Adressen der letzten Jahre eher im Osten zu finden waren. Der Apple Store werde sich tatsächlich im Gebäude mit der Hausnummer 26 befinden und somit direkt gegenüber des Hard Rock Cafe liegen.

Apple selbst wollte sich zu den Plänen zwar nicht äußern. Eine informierte Quelle der Agentur verriet jedoch, dass die Eröffnung im Laufe diesen Jahres erfolgen werde. Die Berliner müssen also nicht mehr allzu lang auf ihren ersten Apple Store warten.

Zum Inhaltsverzeichnis

Richter verärgert: Apple muss Hinweis auf UK-Webseite ändern

Nach dem Urteil eines Gerichts in Großbritannien muss Apple einen Hinweis auf seiner UK-Webseite führen, der Samsungs Galaxy Tabs von jedem Plagiatsvorwurf freispricht. Kürzlich ging dieser Text online, doch offenbar genügt er den Ansprüchen der Richter nicht. Deswegen gab es heute Ärger in London.

Richter Robin Jacob sei „fassungslos, dass ein Unternehmen wie Apple so etwas tun würde“. Der Text würde „direkt gegen die Anordnung verstoßen“. Es werde der Eindruck erweckt, das Gericht vertrete völlig andere Ansichten als Kammern in anderen Ländern.

Apple verweist in dem Text auch auf Entscheidungen deutscher Gerichte, die zugunsten des Mac-Machers geurteilt hatten. Außerdem wurde ein Teil der Verhandlung in Großbritannien wiedergegeben, in dem der Richter Samsungs Produkte als „nicht cool genug“ charakterisiert.

Ein Anwalt, der an der heutigen Verhandlung teilnahm, habe Bloomberg telefonisch mitgeteilt, dass das Gericht den sorglosen Umgang Apples mit der Anordnung kritisierte. Die Anwälte aus Cupertino hielten dagegen: Der Text sei „nicht dazu da, zu bestrafen oder uns zu Kreuze kriechen zu lassen. Der einzige Zweck ist es, Unsicherheiten im Geschäftsverkehr auszuräumen“.

Richter Jacob habe angeordnet, den Text innerhalb von 24 Stunden zu ändern. Ein Antrag auf Fristverlängerung auf 14 Tage wurde abgelehnt und sorgte für zusätzliche Entrüstung. „Ich wünsche mir, dass Apples Führung eine eidesstattliche Erklärung abgibt, in der sie ihre technischen Schwierigkeiten damit darlegt, etwas auf ihrer Webseite zu veröffentlichen“, so der Richter erbost.

Apple müsse doch in der Lage sein, etwas online zu stellen ohne dafür zwei Wochen zu benötigen. Wenn kalifornischer Freigeist auf britische Obrigkeit trifft, ist das nicht immer ein harmonisches Miteinander.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Stores: Neuausrichtung der Retail-Sparte durch Browett und Cook

Nachdem Apples neuer Retail-Chef John Browett in den vergangenen Wochen zunächst tiefgreifende Änderungen in der Retail-Sparte angekündigt hatte, musste man schnell zurückrudern. Die Kündigungen wurden rückgängig gemacht, Einsparungen und Kürzungen bei den Arbeitszeiten gelten aber weiterhin.

Wie ifoAppleStore (via MacRumors) von seinen Quellen erfahren haben will, sei die Moral Apple-Store-Mitarbeiter in den vergangenen Wochen stark gesunken. Grund sind unter anderem die reduzierten Überstunden, die gesenkte Zahl der Workshops in einigen Stores und die auf ein Minimum gesenkten Arbeitsstunden, die die Teilzeit-Kräfte für Apple arbeiten dürfen.

Änderungen gab es aber auch bei der Messung der Mitarbeiter-Effizienz. So soll nun etwa die Zahl der verkauften iPhone-Verträge genutzt werden, um die Performance der Arbeitskräfte festzustellen. Auch die Stores selbst könnten unter den Kürzungen leiden, da das Budget für die Wartung und Reinigung ebenfalls gekürzt worden sei.

Eine Begründung für diese Entscheidungen haben die Mitarbeiter weder vom Retail-Chef John Browett noch vom Management ihrer Stores erhalten.

Nicht genügend Umsatz

Der Bericht von ifoAppleStore geht jedoch weiter und beschreibt die Hintergründe der Entscheidungen. Bereits im Jahr 2009, als Steve Jobs für 6 Monate die Firmenleitung an Tim Cook übergeben hatte, soll der damalige Retail-Chef Ron Johnson von Cook und dem Apple-CFO Peter Oppenheimer mit den Kosten seiner Abteilung konfrontiert worden sein.

Cook und Oppenheimer sollen darauf gedrängt haben, dass Johnson seine Stores auf Profit ausrichtet und nicht mehr primär auf die Kundenfreundlichkeit. Ohne die Rückendeckung von Jobs konnte sich Johnson nur schwer gegen die Entscheidungen der neuen Führungsetage wehren.

Nachdem Ron Johnson das Unternehmen verlassen hatte, soll Cook sich daher für John Browett entschieden haben. Sein Fokus auf “traditionelle Retail-Konzepte” soll einer der wichtigsten Gründe für den ehemaligen Dixons-Chef gewesen sein.

Ein Insider beschreibt die aktuelle Situation gegenüber ifoAppleStore mit folgenden Worten:

Those that have come from other failed or failing retailers will be allowed to peddle their poor ideas at Apple, and tarnish what has been one of the single greatest retailers on the planet.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store offline: Neuer Mac Pro? (Update: keine Überraschungen)

(Update) Der Offline-Status des Apple Stores deutet oft auf die Veröffentlichung neuer Produkte hin. Heute vormittag europäischer Zeit war der Shop des iPhone-Herstellers nicht am Netz. Wer sich Hoffnungen auf einen neuen Mac gemacht hat, wird nun enttäuscht sein.

Am frühen Mittag ging der Apple Store wieder online, besondere Neuheiten werden auf der Startseite allerdings nicht angepriesen. Vermutlich wird Apple für die Vorstellung der nächsten eigenen Geräte die Bühne der WWDC nutzen (Update Ende).

Der bisherige Farbkleks (rechts) ist weg, der Post-It hat ausgeklebt. Jetzt erklärt Apple Grau in Grau, dass das Unternehmen den Store “für Dich aktualisiert” und bald wieder zurück sein wird. Wie unsere Leser darauf aufmerksam machen, war das bisher erstmals bei den Wartungsarbeiten an der Webseite im April der Fall.

Veröffentlicht Apple heute überraschender Weise neue Produkte? Vielleicht endlich einen neuen Mac Pro? Eine neue Generation ist schon seit einem Jahr überfällig.

Zudem sollen laut eines Berichts im Wall Street Journals wichtige Updates von MacBook ProMacBook Air und iMac kommen – Benchmark-Einträge in der Datenbank von Geekbench belegen dies. In der Gerüchteküche wird spekuliert, dass der neue iMac ein Retina-Display erhalten solle.

Doch eigentlich werden diese Modelle erst im Juni erwartet. Dass Apple heute etwas “Großes” veröffentlicht, ist schwer zu glauben angesichts der bevorstehenden WWDC. Dort könnte Unternehmenschef Tim Cook Neuheiten besser präsentieren, im Rahmen der Keynote (bei der GIGA übrigens vor Ort sein wird).

Wahrscheinlich handelt es sich bei dem heutigen “Update” des Stores nur um die Einstellung einer Verkaufsaktion oder um Wartungsarbeiten. Spätestens am frühen Nachmittag werden wir es sehen. Die Chance auf neue iOS-Geräte ist verschwindend gering, schon eher erscheinen Macs.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store: Apple testet Screencast für Chat-Funktion

Gestern ging der Apple Store für einige Zeit vom Netz, wobei Apple eine neue “Wir sind bald zurück”-Meldung benutzte. Diese war letztendlich doch kein Vorbote für eine optische Neuerung des Online Store, allerdings hat Apple zumindest in einem ausländischen Store die Chat-Support-Funktion überarbeitet.

Mit der Chat-Funktion, die nur für einige Produkte und auch nur zu bestimmten Zeiten verfügbar ist, bietet Apple eine individuelle Beratung für Store-Besucher. Das Unternehmen hat die Funktion zumindest im brasilianischen Online Store um ein wichtiges Feature erweitert: Die Apple-Mitarbeiter können dem Kunden in dessen Browser-Fenster den Inhalt ihres eigenen Bildschirms anzeigen, um so einzelne Details eines Produktes hervorzuheben.

Bisher scheint das Ganze nur beim iPad zu funktionieren – dort zeigen Store-Mitarbeiter brasilianischen Kunden nun die bekannten Apple-Produktseiten über den neuen Screencast. Dass es sich nur um einen Store handelt und die Funktion nur mit einem Produkt funktioniert, spricht dafür, dass Apple diese neue Funktion erst einmal testen möchte. Mittelfristig dürfte sie dann aber auch in anderen Stores zu sehen sein.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store ist offline: Vorbote für neues Design?

Der Apple Store ist offline. Manchmal bedeutet das, dass Apple seinem Online-Store neue Produkte hinzufügt, das passiert allerdings selten in so frühen Morgenstunden. Wahrscheinlicher ist eine gründliche Überarbeitung des Stores – die sich zuletzt angekündigt hatte.

Besucher des amerikanischen Stores für Bildungseinrichtungen sahen dort eine Einblendung, der zufolge Apple an einem “neuen Apple Store” arbeite, der vor allem durch eine neue “dramatisch vereinfachte Benutzeroberfläche” überzeugen soll.

Zwar lässt sich nicht sicher vorhersagen, ob dieser neue Store schon heute das Licht der Welt erblicken wird. Dafür spricht allerdings, dass sich das Design der “We’ll be back”-Meldung geändert hat, die Apple an diesem Morgen für alle Besucher des Stores einblendet. Statt dem bekannten gelben Post-it-Zettel ist nun lediglich eine Meldung vor einem grauen Hintergrund zu sehen.

Update: Der Store ist wieder online, optische Änderungen gab es aber keine.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Online Store: Einblendung kündigt “neuen Apple Store” an

Apple plant eine gründliche Überarbeitung des eigenen *. Zwischenzeitlich konnten Besucher des amerikanischen Store für Bildungsinstitutionen eine Einblendung sehen, die den “neuen Apple Store” ankündigt – und eine “dramatisch vereinfachte Benutzeroberfläche” ankündigt.

AppleInsider hat die Einblendung im amerikanischen “K-12″-Store, also für alle Einrichtungen von Kindergärten bis hin zu High Schools, entdeckt. Apple versichert, dass der “Übergang” zum neuen Apple Store einfach sein werde: Die bisherige Apple-ID und das Passwort der Kunden bleiben erhalten. Weitere Details werde es in den nächsten Wochen geben.

Für Institutionen soll es eine verbesserte Angebot-Zusammenstellung geben, eine verbesserte Darstellung des Status der Bestellung sowie die erwähnte vereinfachte Benutzeroberfläche sollen es insgesamt einfacher machen, Verträge mit Apple abzuschließen.

Die Einblendung hat Apple mittlerweile wieder entfernt. Auch wenn sie nur in dem “Bildungs-Store” zu sehen war, dürfte sie auch Privatkunden betreffen – immerhin erscheinen auch heute alle Bereiche des Apple Online Store in einem einheitlichen Bild.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Stores in Stuttgart und Köln bestätigt

Heute veröffentlichte Stellenangebote machen die Gerüchte um neue Apple Stores in Stuttgart und Köln offiziell. Wann und wo genau die Geschäfte ihre Türen öffnen werden, ist bislang nicht bekannt. 

Bereits im vergangenen Jahr berichtete die Kölner Tageszeitung Express über Apples Interesse an einem Standort in der Ehrenstraße in Köln. Für Stuttgart wurde ein kommendes Geschäft in der Königsstraße vermutet. Ob sich Apple erfolgreich um die Immobilien bemüht hat, ist weiter unklar. Seit heute sind jedenfalls Bewerbungen für die beiden deutschen Städte möglich.

Neben Köln und Stuttgart steht auch die Eröffnung des ersten Hauptstadt-Stores bevor. Hier hat Apple bereits das Gebäude am Kurfürstendamm 26 verhüllt und könnte noch in diesem Jahr mit den Umbauten fertig werden.

Zum Inhaltsverzeichnis

Das neue iPad: Der erste Werbeclip

Wie üblich hat Apple für sein neues iPad auch einen neuen Werbefilm gedreht. Wenig überraschend wird speziell das Retina-Display darin hervorgehoben.

In den nur 31 Sekunden werden die Vorzüge des hochauflösenden Displays des neuen iPad gezeigt. Farben werden lebendiger, Schriften besonders scharf.

Gestern Abend hat Apple das neue iPad und einen neuen Apple TV vorgestellt. Neben dem verbesserten Display bietet das iPad unter anderem mobilen Zugang zu LTE-Netzen und einen schnelleren Dual-Core-Prozessor.




Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Stores: Neue Prestige-Standorte geplant

Während das Online-Geschäft weiter boomt, will Apple auch seine Store-Präsenz ausbauen. An sorgfältig ausgewählten Standorten soll vor allem das Image gepflegt werden. Neben Stockholm, Turin, London sind auch Prestige-Objekte in Paris und Portland im Gespräch. 

Berichten von OregonLive.com zufolge soll der bisherige Apple-Store durch einen imposanten Umbau ersetzt werden, für welches eine riesige Glasfront über eine Länge von 50 Metern geplant ist. Hinter diesem soll sich ein spektakuläres, 2.000 Quadratmeter großes Ladengeschäft offenbaren, das voraussichtlich in der ersten Hälfte des kommenden Jahres eröffnet. Damit wird es den Store in Sydney mit der bisher größten Glasfront von 36 Metern überholen.

Einen weiteren Rekord könnte Apple auch in Paris brechen. Gerüchten zufolge war Tim Cook persönlich in der Stadt. Dort könnte er sich den aktuellen Virgin-Store am Champs-Élysées angeschaut haben, der demnächst frei wird. Dort stehen insgesamt 7.000 Quadratmeter zur Verfügung. Apples größte Ladengeschäfte befinden sich aktuell in London mit jeweils etwa 2.300 Quadratmetern Fläche.

Im Gespräch sind außerdem Läden im berühmten Londoner Kaufhaus Harrods sowie im texanischen Houston.

 

 

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple-Store-App: Version 2.1 erlaubt Bearbeitung des Benutzerkontos

Apple hat eine neue Version 2.1 der iOS-App für den Apple Store veröffentlicht. Wichtigste Neuerung ist die Möglichkeit, über die App selbst auf das eigene Benutzerkonto zuzugreifen, um dort bestimmte Veränderungen vorzunehmen.

So kann der Benutzer über die * die Rechnungs- und Lieferadresse verändern. Bisher war das nur über den Browser möglich. Neu ist außerdem die Unterstützung der Niederlande als weiteres Land – am Wochenende eröffnet in Amsterdam der erste holländische Apple Store.

Mit der Apple-Store-App können Kunden sowohl Bestellungen in Apples Online Store aufgeben als auch Termine für die Genius Bar oder “One to One”-Termine in einem von Apples Store-Filialen vereinbaren. Auch lassen sich im Store stattfindende Events anzeigen. Mindestvoraussetzung für die App ist iOS 4.3.3.

Zum Inhaltsverzeichnis

Europäische Apple-Reseller klagen über leere Lager

Apple weitet seit geraumer Zeit seine Retail-Präsenz durch die eigenen Stores auch in Europa aus. Darunter leiden zunehmend die Premium-Reseller, wie jetzt die französische Zeitung Les Échos berichtet.

Der von AppleInsider genannte Bericht der Zeitung (Google-Übersetzung) beschreibt die Situation des französischen Premium-Resellers eBizcuss, der sich schon im vergangenen November über die Situation beklagt hatte und jetzt angeblich kurz von dem Bankrott steht. eBizcuss ist der größte Apple-Reseller Frankreichs und beschäftigt derzeit 200 Mitarbeiter in 15 Geschäften. Im dritten Geschäftsquartal 2011 fielen die Verkäufe um 22 Prozent, während der Aktienkurs im vergangenen Jahr 50 Prozent verlor.

Begründet werden die rückläufigen Zahlen mit dem fehlenden Inventar. So hatte die im Bericht erwähnte Pariser Niederlassung etwa keine iPhones auf Lager. Die Mitarbeiter sind also gezwungen die Kunden zum offiziellen Apple Store, einem von insgesamt neun in Frankreich, zu schicken.

AppleInsider berichtet darüber hinaus von schwedischen und deutschen Resellern, die angeblich auch kurz vor dem Bankrott stehen sollen. Konkrete Namen nannte man allerdings nicht. Der erste Apple Store in den Niederlanden, der in den kommenden Wochen in Amsterdam eröffnet werden soll, werde von den dortigen Resellern ebenfalls mit Schrecken erwartet.

Die Mehrheit der offiziellen Apple Stores befinden sich derzeit noch in den USA. Apple hat aber bereits angekündigt, dass man die internationale Präsenz weiter ausbauen will. In den vergangenen Wochen war immer wieder der noch im Bau befindliche Apple Store in Berlin in den Nachrichten. In Deutschland gibt es zur Zeit 8 Apple Stores.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store ist offline

Der Apple Online Store ist am Freitagmorgen nicht zu erreichen – Besucher sehen lediglich die bekannte “We’ll be back soon”-Meldung auf einem digitalen Post-It-Zettel. Wenn der Store vom Netz geht bedeutet das häufig, dass Apple kurz später neue Produkte veröffentlichen wird. Zu der aktuellen Tageszeit ist das jedoch üblicherweise nicht der Fall. Update!

Für den Jahresbeginn lässt sich als neue Hardware am ehesten auf ein neues Modell des Mac Pro hoffen. Jedoch gab es zuletzt Gerüchte, dass Apple über die Einstellung der Profi-Mac-Reihe nachdenken soll. Außerdem ist ein Freitagmorgen – wie gesagt – ein unwahrscheinlicher Zeitpunkt für Produktvorstellungen: In Apples Heimat in Cupertino ist es aktuell Nacht. Wahrscheinlicher sind daher einfache Wartungsarbeiten.

Update: Der Store ist mittlerweile ohne erkennbare Neuerungen wieder online.

Zum Inhaltsverzeichnis

Neue Bilder: Berliner Apple Store hinter Holz, Spekulation um weitere Stores

Bereits vor einigen Tagen berichteten wir, dass der zukünftige Apple Store in Berlin eingerüstet wird. Mittlerweile gibt es erste Bilder, die den Fortschritt der Arbeiten am Kurfürstendamm zeigen. Aber auch in anderen deutschen Städten und Ländern Europas gibt es einige Neuigkeiten zu möglicherweise baldigen Apple Stores.

Wie man sieht, sieht man nichts. Von der Fassade der “Filmbühne Wien” am Kurfürstendamm 26 in Berlin ist mittlerweile nicht mehr viel zu erkennen. Seit einigen Tagen ist der untere Bereich des Gebäudes mit Holzplatten verdeckt:

Doch nicht nur Berlins Apple Store ist aktuell in den Nachrichten, so gibt es in der Jobbörse der Arbeitsagentur offenen Stellen einer Personalberatung nach Apple Berater/innen für Apple Stores in mehreren deutschen Städten, darunter Bochum, Saarbrücken und Münster. Bei diesen Anzeigen handelt es sich aber wohl eher um Stores anderer Unternehmen, die nach Apple-kundigen Mitarbeitern suchen.

Aber auch bei zwei europäischen Nachbarn gibt es Neues zu möglicherweise kommenden Apple Stores in der Schweiz und Frankreich. MacPrime.ch liegen Pläne vor, die einen Apple Store in An der Freie Strasse 47 in Basel vorsehen. Auf zwei Stockwerken sollen dort in Zukunft auf insgesamt 460 Quadratmetern Apples Produkte angeboten werden. Das Gebäude steht seit September 2011 leer. Die Pläne sehen einen Abriss des aktuellen Hauses vor, die endgültige Entscheidung ist noch nicht gefallen. Es wird also noch einige Zeit vergehen, bis dort eingekauft werden darf.

Aix en Provence in Frankreich ist der letzte Standort der aktuellen Meldungen. Wie ifoAppleStore.com berichtet, soll der fast komplett verglaste Store am Place du General de Gaulle entstehen. Dazu soll das dort aktuell stehende Gebäude des “Office de Tourisme” abgerissen und ein Store nach dem Vorbild des New Yorker Upper-West-Side-Geschäfts entstehen. Das unten stehende Rendering entstammt dem Magazin aixendialogue (Seite 7). Mit der Eröffnung wird gegen Ende 2012 oder Anfang 2013 gerechnet.

(Fotos Berlin: Marie Renswoude-Giersch, GIGA)

Zum Inhaltsverzeichnis

Zukünftiger Apple Store Berlin wird eingerüstet

Gehen die Vorbereitungen für den Apple Store in Berlin in die Zielgerade? Ein Leser machte uns darauf aufmerksam, dass das Gebäude eingerüstet wird. Wie weit innen die Vorbereitungen sind, lässt sich nicht erkennen. Dass außen noch etwas fehlt, ist ganz offensichtlich.

Ganz klar, am Ku’damm 26 fehlt noch ein großer, leuchtender Apfel. Noch wissen die meisten vorbeigehenden Menschen nicht, dass höchstwahrscheinlich hier der Apple Store der Hauptstadt eröffnen wird. An der Fassade deutet noch nichts darauf hin, und der Blick ins Innere ist nach Apple-typischer Manier mit schwarzen Stoffen verhüllt.

Dass in diesem Jahr ein Apple Store in Berlin eröffnen wird, ist dagegen (fast) offiziell: Wie wir bereits im Dezember berichteten, sucht Apple mit Stellenanzeigen auf der Webseite aktuell das Personal für die Hauptstadt.

Mit dem Gerüst könnten nun die allgemein “verräterischen” Zeichen für das Geschäft angebracht werden. Apple beschränkt sich bei seinen Stores gewöhnlich auf das leuchtende Logo, ohne weiteren Schriftzug. Typisch wäre das Logo auf einer Glasfassade, aber bei Altbauten greift Apple auf unterschiedliche Lösungen zurück. Bei dem Berliner Tempel bietet sich der Giebel wie geschaffen an. Hier unsere Fotomontage:

Zugegeben, keine Apple-typische Lösung. Darunter wäre Platz für ein Banner wie bei der WWDC in San Francisco – auch derartige Veranstaltungen wird es sicher nicht in Berlin geben. Falls das Gerüst nicht noch höher gebaut wird, spielen sich Baumaßnahmen nur bis zur ersten Etage ab.

Schon viele Jahre gibt es Gerüchte um einen Apple Store in Berlin. Vielleicht scheute Apple die Konkurrenzgeschäfte (vor allem Gravis und Cyberport; doch auch MediaMarkt u.a. haben kleine Apple-Abteilungen), oder fand einfach kein geeignetes Gebäude. Das Haus am Kurfürstendamm 26 war ursprünglich ein Kino. Es bietet insgesamt rund 5.000 Quadratmeter Verkaufsfläche.

Wie viel Fläche nutzt Apple für was? Wann wird die Eröffnung sein? – “Da gibt es noch keine Infos dazu”, erklärte das Unternehmen heute gegenüber GIGA.

Fotos: Marie Renswoude-Giersch, GIGA; Grafik: Nik Stohn, GIGA

Zum Inhaltsverzeichnis

Berlin: Apple sucht nach Mitarbeitern für kommenden Store

Bereits seit einiger Zeit gibt es Meldungen über einen Apple Store in der deutschen Hauptstadt. Wie seit kurzem auf Apples Website zu sehen ist, ist der Store kein Geheimnis mehr: Apple sucht ganz offiziell nach Mitarbeitern.

Die Stellenangebote sind auf Apples Retail-Seite zu finden. Dort tauchte nun endlich neben den anderen Bundesländern der schon länger diskutierte Standort Berlin auf.

Die konkrete Adresse des neuen Apple Stores ist noch nicht sicher, viele Hinweise zeigen jedoch auf den Kurfürstendamm 26. Das Gebäude der ehemaligen Filmbühne Wien dürfte genau nach Apples Geschmack sein, wenn man sich die übrigen Apple Stores auf der Welt ansieht.

Die Zeit zwischen ersten Job-Angeboten und Eröffnung eines Stores variiert stark, in der Vergangenheit vergingen aber etwa sechs Monate bis zur Einweihung. Demnach können wir auf einen Sommer 2012 inklusive eines Apple Store in Berlin hoffen.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Stores: Jeder Mitarbeiter bringt pro Stunde 278 Dollar Umsatz

Wie produktiv ist ein Apple-Store-Mitarbeiter? Was den durch ihn generierten Umsatz betrifft, ist er sehr produktiv, so die Berechnungen von Asymco. Den Marktforschern zufolge generiert jeder Mitarbeiter in Apples über 350 Retail Stores im Schnitt pro Stunde 278 US-Dollar Umsatz – also rund 208 Euro.

Asymco hat sich die von ifoAppleStore.com gesammelten Apple-Store-Statistiken genauer angesehen und bezüglich der Leistung einzelner Store-Mitarbeiter analysiert.

Die Zahl der Mitarbeiter wachse proportional mit der Zahl der Besucher in Apples über den Globus verteilten Stores. Im Jahr 2010 lag der Umsatz pro Mitarbeiter bei rund 480.000 US-Dollar, in den ersten drei Quartalen diesen Jahres bei rund 320.000 Dollar. Die Apple Stores verzeichnen rund 250 Millionen Besuche pro Jahr, jeder Besuch bringt im Schnitt 45 Dollar Umsatz.

Asymco ging nun von rund 360 Arbeitsstunden pro Mitarbeiter im Quartal aus – also rund 30 Stunden pro Woche. Jeder Mitarbeiter werde sich in jeder dieser Stunden im Schnitt mit sechs Kunden beschäftigen. Anhand dessen lässt sich der oben genannte Wert errechnen – also dass der Umsatz für jeden Mitarbeiter bei rund 278 Dollar pro Stunde liegt. Sollte die Zahl auch nur ungefähr stimmen, wäre das ein erneuter Beweis für die Kosteneffizienz, für die Apple mittlerweile in allen Geschäftsbereichen berühmt ist.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store offline: In der Ruhe liegt die Kraft

Die Apple Stores* weltweit zeigen den zum Schlüsselreiz aufgestiegenen gelben Klebezettel: “We’ll be back soon” heißt es. Der Blutdruck steigt, die Anspannung wird größer und größer. Gleichzeitig versucht man, sich zu beruhigen – Store-Schließungen um diese Uhrzeit bedeuten meist nur Wartungs-Updates, keine neuen Produkte. Oder?

Was nach wie vor fehlt in der Kette der Produktaktualisierungen in diesem Jahr, ist der Mac Pro. Dieser vermaledeite Hochleistungsrechner will einfach nicht zum Update erscheinen, er verspätet bereits sich um 150 Tage gegenüber seinem durchschnittlichen Zyklus von 259 Tagen.

Doch die morgendliche, in den USA mitternächtliche Ruhephase ist häufig anderen Neuerungen geschuldet. Hier ein Pixel gerade rücken, dort an den Versandoptionen schrauben – nichts, was das Fan-Herz wahrlich höher schlagen ließe.

Selbst wenn er schon seit knapp fünf Monaten überfällig ist, scheint es im Lichte jüngster Informationen fast ein wenig früh für den neuen Mac Pro. Eine bestimmte Prozessor-Familie von Intel wird angeblich am 15. November vorgestellt. Sandy Bridge E heißt sie und wäre eine hervorragende Basis für Xeon-Versionen neuer CPUs, die sich im High-End-Mac zuhause fühlen.

Ruhig Blut also, nicht den Kaffee verschütten oder Haus und Hof für die langersehnte Neuanschaffung verhökern. Am Ende war die ganze Aufregung viellicht für die Katz.

Zum Inhaltsverzeichnis

China kopiert komplette Apple Stores

In China verkauft man nicht nur gefälschte iPhones. “Apple Produkte” werden dort auch stilecht in exakt kopierten Apple Stores angeboten. Wie man auf folgenden Fotos erkennen kann, wirken die Klone mit Genius Bar, Holztischen und Wendeltreppe auf den ersten Blick täuschend echt – selbst die Angestellten fallen auf den Schwindel rein.

In China gibt es laut der Übersicht Apples insgesamt vier Ladengeschäfte: zwei in Beijing und zwei in Shanghai. Ein Apple Store in Kunming wird nicht erwähnt. Von einem solchen sind nun Fotos aufgetaucht. Erst auf dem zweiten Blick wird klar, dass es sich hierbei nur um eine ziemlich gute Kopie handelt. Die einzelnen Räume sind mit großen Holztischen ausgestattet, auf denen die Produkte ausgestellt werden. Die Wände zieren Produktplakate. Zwischendurch laufen die Angestellten hin und her, erkennbar an ihren blauen T-Shirts mit dem Apple Logo. Alles richtig.

Beim genauen Hinsehen offenbaren sich aber Fehler im Detail: Über der Eingangstür findet man nicht nur das Logo, sondern auch die Bezeichnung “Apple Store”, was nicht üblich ist. Die typische Wendeltreppe ist zwar vorhanden, die Stufen sind aber nicht gläsern.

Die Fotos stammen von einer Bloggerin, die sich gerade in China befindet und diesen Store als die beste Kopie bezeichnet, die ihr in dem Land je untergekommen ist. Nach einem Gespräch mit den Angestellten des Stores stellte sich heraus, dass diese fest davon überzeugt sind, für Apple zu arbeiten. Und die Kopie wurde bereits kopiert. Wie BirdAbroad berichtet, befinden sich zwei weitere Fälschungen in unmittelbarer Nähe des Ladens, eine trägt die Aufschrift “Apple Stoer”.

Bildergalerie Warez_AndroidMarket

Bildquelle: BirdAbroad

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store ist offline – neue Produkte im Anmarsch

Der Apple-Store* ist offline. Das ist manchmal ein Zeichen für Wartungsarbeiten, meistens jedoch ein Indiz für neue Produkte und Aktionen. Heute ist sehr sicher: Am Nachmittag oder frühen Abend wird der Online-Shop Neuigkeiten präsentieren.

Die selbe Prozedur wie jedes Mal: Ein gelber Notizzettel* ziert den Apple-Store: “Wir sind bald zurück”.

Heute erscheint das neue Betriebssystem OS X 10.7 Lion. Apple hat in der Nacht die Quartalszahlen präsentiert, und diesen Termin nun endlich (und sehr kurzfristig) offiziell bestätigt.

Das neue Betriebssystem wird allerdings nur über den Mac App Store erhältlich sein. Somit dürfte im Apple Store etwas anderes kommen. Schon lange wird aber gemunkelt, dass mit dem Löwen auch neue Hardware erscheint. Einer der heißen Kandidaten ist das MacBook Air: Ein Analyst will letzte Woche erfahren haben, dass es neue Modelle mit 11,6 und 13,3 Zoll Bildschirmgröße geben wird, die in der Standardkonfiguration mit 4 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgerüstet sind. Bei den Prozessoren tut sich ebenfalls endlich wieder etwas, nach dieser Meldung verbaue der Hersteller die stromsparenden Sandy Bridge Core-i5 und i7.

Die Profinutzer warten auf einen Mac Pro. Diesen wird Apple ziemlich sicher mit neuen Prozessoren und Thunderbolt ausstatten. Spannend wird es, ob das Gehäuse weiterhin so bleibt, wie es ist. Beim Mac mini wäre ebenfalls ein Update fällig. Ob das weiße MacBook noch eine Zukunft hat, steht in den Sternen.

Schon am Wochenende wurde wohl versehentlich ein neues Apple Display in den Shop eingepflegt – vermutlich stellt auch hier Apple etwas neues vor. Das gezeigte Modell war 27 Zoll groß und hatte einen Thunderbolt-Anschluss. Die Seite nahm Apple kurze Zeit später wieder offline.

Üblicherweise geht der Apple Store am Nachmittag oder frühen Abend wieder online.

Den Mac App Store* hat Apple – zumindest jetzt noch – frei von dem Notizzettel-Ritual gelassen. Wie bei der Videoschnittsoftware Final Cut Pro X wird das Unternehmen das neue Betriebssystem wahrscheinlich ohne große Unterbrechung in den Download-Shop einstellen.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Stores für Stuttgart und Sulzbach geplant

Keine Woche ohne Apple Store-Gerüchte. Laut der Stuttgarter Zeitung plant Apple ein weiteres Ladengeschäft in Stuttgart zu eröffnen. Bestätigt wurde die Meldung von Apple noch nicht. Für einen weiteren Standort in Sulzbach sucht der Konzern auf seiner Webseite dagegen bereits Mitarbeiter. Und hier die möglichen Adressen in Stuttgart und Sulzbach:

Während bereits in Berlin, Hamburg, Augsburg und Düsseldorf fleißig gebaut wird, könnten sich auch die Stuttgarter auf einen eigenen Apple Store freuen. Nach jahrelanger Suche soll Apple hier nun endlich einen geeigneten Standort gefunden haben. So berichtet die Stuttgarter Zeitung (via ifun), dass bereits Gespräche mit der Commerzbank, derzeitiger Mieter der Königstraße 11, stattgefunden haben sollen. Ob Apple tatsächlich Interesse an den Räumlichkeiten in der Königstraße, nahe dem Schlossplatz hat, dazu wollte sich die Commerzbank bisher nicht äußern. Der Konzern wäre einer von vielen internationalen Filialisten, die derzeit in die Stuttgarter Innenstadt drängen.

In Hessen könnte demnächst bereits der zweite Apple Store eröffnen. In Sulzbach, und damit nur knapp 15 Kilometer vom Frankfurter Store entfernt, wird derzeit das Main-Taunus-Zentrum erweitert. Ab Herbst 2011 soll das Einkaufszentrum weitere 12.000 Quadratmeter Verkaufsfläche bieten. Dass sich diesen Platz auch Apple zu eigen machen möchte, entnimmt Macerkopf den Stellenausschreibungen. So sucht der Konzern bereits unter anderem nach Store-Leader und Business Manager für den Standort Sulzbach.

Und wo wir schon beim Thema Apple Store sind: Vor wenigen Wochen haben wir von einer Versteigerung dreier Apple-Ladentische eines Premium Resellers berichtet. Siehe da, diese Artikel plus zwei Mac-Tonnen und eine Kassentheke gingen natürlich an einen macnews.de-Leser. Jürgen Joseph von JJ Computer Dienstleistungen hat ihn ersteigert – nicht für das Wohnzimmer. Im September 2011 soll der neue JJ-Store mit ca. 160 Quadratmeter Ladenfläche in Wassenberg/Orsberg eröffnen. Ob die Baustelle aktuell stilecht mit schwarzem Vorhang abgeschirmt ist, ist uns nicht bekannt.

Bild ganz oben: blog4i.de

Zum Inhaltsverzeichnis

Neues LED Cinema Display demnächst im Apple Store

Nahezu im Dauerbetrieb befindet sich die Gerüchteküche, wenn es um die Diskussion bevorstehender Hardware geht. Umso aufregender, wenn sich handfeste Details zu den vagen Behauptungen gesellen – wie an diesem Wochenende, als auf den Apple Servern selbst Details zu einem neuen LED Cinema Display auftauchten.

Sicherlich ein Versehen ist den Administratoren unterlaufen, als sie das neue Modell in das System einpflegten, es dabei kurzzeitig veröffentlichten und den Erfindern von Gerüchten die Arbeit nahmen. Den aufgetauchten Informationen nach handelt es sich um eine brandneues 27” LED Cinema Display mit Apples neuem Thunderbolt-Anschluss. Die ebenfalls auf den Servern abgelegten Bilder lassen bereits einen ersten Blick auf das gute Stück zu.

Kurz nachdem die Informationen versehentlich veröffentlicht wurden, nahm Apple die Seite zum Cinema Display gleich ganz vom Netz. Möglicherweise wurden nunmehr die finalen Veränderungen vorbereitet. Näheres werden wir in den kommenden Tagen erfahren, in denen das neue Display zu erwarten ist.

Zum Inhaltsverzeichnis

Secret Service beendet Kunstprojekt im Apple Store

Kyle McDonald wollte eigentlich nur die Gesichter von Besuchern zweier Apple Stores in New York festhalten, wie sie auf die ausgestellten Computer starren. Das zu diesem Zweck installierte “Spionage-Tool” bescherte ihm nun einen Besuch des US-Secret Service. Wegen Computerbetrugs beschlagnahmten die Beamten seine Macs und iPods. 

Neben dem Schutz des amtierenden, sowie der vorherigen Präsidenten und Vizepräsidenten der USA und ihrer Familien obliegt dem Secret Service auch die Aufgabe, Computerbetrugsfälle zu verfolgen. Solch ein Verbrechen wird McDonald offenbar vorgeworfen, was dieser nicht verstehen kann.

Der Künstler installierte Mashable zufolge ein Programm auf insgesamt 100 Store-Rechnern, das jede Minute ein Foto an seinen Server schickte. Dort wurden einige der Bilder in einem Tumblr-Blog ausgestellt. Jeden Tag musste McDonald erneut in die Stores gehen und sein Tool installieren, da die Computer jeden Abend von den Mitarbeitern zurückgesetzt werden.

Aufgefallen sei er nur, weil der Datenstrom im Store-Netzwerk überwacht wird und sein Programm auffiel. Dabei habe er im Store nachgefragt, ob er Fotos machen dürfe und auch einige Kunden um Erlaubnis gebeten, sie abzulichten. Dass er aber alle “Modelle” vor der Veröffentlichung der Fotos fragen konnte, ist äußerst unwahrscheinlich.

Der 25-jährige Mann aus Brooklyn glaubt nicht, dass er gegen das Gesetz verstoßen habe. Er würde seine Zeit lieber damit verbringen, neue Werke zu schaffen, anstatt sich gegen die Anschuldigungen zu wehren. Die Beamten hätten ihm mitgeteilt, dass Apple sich noch separat mit ihm in Verbindung setzen werde.

Auf den ersten Blick scheint ein Verstoße gegen das hier einschlägige Computerbetrugsgesetz der USA eher abwegig. Geschützt werden nämlich dem Wortlaut nach nur solche Computer, die entweder in einer Regierungsbehörde eingesetzt werden oder der zwischenstaatlichen Kommunikation oder dem Handel dienen. Die Ausstellungsstücke im Apple Store unter diese Begriffe zu fassen, fällt schwer.

McDonald muss sich jetzt erst einmal einen neuen Rechner beschaffen. “Hoffentlich lassen sie mich in den Apple Store”.

Zum Inhaltsverzeichnis

Neue Apple-Stores: Sicherheitsvorkehrungen schon in der Bauphase

Apple Stores sprießen in Europa zur Zeit wie Pilze aus dem Boden. Während immer noch fleißig am Berliner Ku’damm gebaut wird, verdichten sich die Gerüchte um einen Store in Düsseldorf. Star-Architekt Daniel Libeskind soll ihn bauen. Auch ins Nachbarland Holland wird expandiert. macnews.de zeigt aktuelle Bilder von den Gebäuden. Besonderes Kennzeichen: Schwarzer Vorhang.

Berlin

Noch in diesem Jahr soll am Berliner Kurfürstendamm ein Apple Store eröffnen. Wir hatten schon ausführlich über die Geschichte des Gebäudes berichtet und einige ältere Aufnahmen vom Inneren gezeigt. Auf dem Weg zur Arbeit spaziere ich ab und zu am Kurfürstendamm 26 vorbei, um zu sehen, was sich hier so tut. Leider ließ sich bisher überhaupt nichts von den Arbeiten im Inneren erkennen. Denn eine schwarze Plastikfolie verwehrt den Einblick in das Gebäude. Lediglich große Container mit Bauschutt verraten, dass hier überhaupt gebaut wird.

Doch heute öffnete sich nach einigen Minuten eine Tür und ich konnte einen kurzen Einblick erhaschen, während zwei Angestellte einen Behälter mit Stahlteilen nach draußen transportierten: Alles ist noch staubige Baustelle, kein Boden ist verlegt, keine Wand verputzt.

Noch bevor ich die Kamera zücken konnte, kam ein Aufseher Baufirma auf mich zu und verhinderte das Foto. Er sei dafür verantwortlich, das Gebäude für fremde Personen abzuschirmen und dafür zu sorgen, das keine Fotos vom Inneren des Gebäudes gemacht werden. Auch genauere Auskünfte dürfen die Angestellten der Firma nicht erteilen, was vertraglich von Apple festgelegt wird: “Ich darf Ihnen leider nichts verraten, sonst verlieren wir unseren Auftrag.” Der Mitarbeiter selbst fand diese Maßnahmen übertrieben. Er erklärte, dass neben der schwarzen Schutzfolie, die gleich als erstes an Vorder- und Rückseite des Gebäudes an den Fenstern befestigt wurde, zusätzlich Kamera auf jeder Etage befestigt werden sollten. Schon in der Bauphase sollten allzu Neugierige identifiziert werden können. Laut Bauarbeiter wurde das dann aber doch nicht umgesetzt.

Düsseldorf

Heißer Kandidat für einen Apple-Store in Düsseldorf: Ein Gebäude, für das am 17. Juni auf dem Jan-Wellem-Platz in Düsseldorf feierlich der Grundstein gelegt wurde. Bis zum Oktober 2013 sollen hier, im 9.000 Quadratmeter großen Areal zwischen Hofgarten, Schauspielhaus, Parkhotel und Schadow Arkaden, die Kö-Bogen entstehen. Das Großprojekt wird von niemand geringerem als dem Star-Architekten Daniel Libeskind entworfen, der unter anderem für den zickzackförmigen Anbau des Jüdischen Museums in Berlin bekannt ist. Der Düsseldorfer Entwurf sieht zwei Gebäude mit extravaganter, geschwungener Form vor. Sie sollen unter anderem Platz für große exklusive Flagship Stores bieten und damit die bekannte Edelmeile, die Königsallee, verlängern. Während der Einzug des Edel-Kaufhaus Breuninger in die Kö-Bogen bereits als sehr wahrscheinlich gilt, wird auch Apple als möglicher Mieter gehandelt, so die Rheinische Post.


Amsterdam

Bereits von Apple durch Stellenanzeigen indirekt bestätigt: Die Niederlande bekommen noch in diesem Jahr ihren ersten Apple Store, natürlich in Amsterdam. Das sogenannte “Hirsch-Gebäude” wird gerade aufwendig für den neuen Mieter saniert. Der 1909 entstandene Bau befindet sich am zentral gelegenen Leidseplein und beherbergte ursprünglich das Modehaus Hirsch & Co. In letzter Zeit befanden sich hier unter anderem eine Bankfiliale und vorübergehend eine Kunstgalerie. macnews.de-Leser Daniel Werner hat uns ein  Foto von den Bauarbeiten zukommen lassen. Wie man sieht, wurde das Erdgeschoss komplett schwarz verhangen.

Weitere Apple Stores

Zuletzt noch ein Abstecher nach Übersee. Hier wird der wohl bekannteste Apple Store an der Fifth Avenue gerade saniert. Wie ifoAppleStore.com den Genehmigungspapieren zu den Baumaßnahmen entnehmen konnte, soll der vor dem Gebäude gelagerte Glaswürfel komplett entfernt und wieder neu errichtet werden. Aus diesem Grund wird der Anbau aktuell von einer Mauer abgeschirmt.

Auch der geplante Apple Store am Hamburger Jungfernstieg ist noch verhangen. Die verhüllte Fassade wurde kürzlich von einem Windows-Logo verziert. Für die Filiale in Hamburg sucht der Konzern bereits Mitarbeiter. Gleiches gilt für den Store in Augsburg, der Gerüchten zufolge in der City-Galerie eröffnen soll.

Soweit die Neuigkeiten von den Apple Stores. Wie beim Produktmarketing versucht Apple, möglichst lange möglichst viel geheim zu halten. Doch das Unternehmen verrät sich eigentlich gerade dadurch: Gibt es Gerüchte zu einem neuen Apple Store, muss man nur schauen, ob ein schwarzer Vorhang davorhängt. Wenn ja, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Apple baut.

Bildquellen: Eigene, koebogen.info, ifoapplestore.com

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store Hamburg mit Windows-Logo

Wieviel Humor und Kreativität Computer-Geeks besitzen, zeigte gestern Nachmittag eine Gruppe junger Männer, die eine kleine Veränderung an der Baustelle des Hamburger Apple Store am Jungfernstieg vornahmen. Gut sichtbar installierten Sie ein riesiges Windows-Logo auf dem schwarzen Hintergrund der verhüllten Fassade – mitten am Tag und in Seelenruhe. Ihre Aktion hielten sie obendrein auf einem Video fest.

Auch wenn die Message sich nicht unbedingt erschließt, zum Lachen brachten die Jungs die meisten Passanten und Beobachter der Aktion trotzdem. Da es sich um leicht zu entfernendes Material zu handeln scheint, das sie an der Fassade anbrachten, dürfte die Aktion auch ohne Strafverfolgung davonkommen.

Zum Inhaltsverzeichnis

Der Apple Store: Wie das Erfolgskonzept funktioniert

Herzlichen Glückwunsch, happy birthday und joyeux anniversaire! Der Apple Store feierte jüngst sein zehnjähriges Jubiläum – im Mai 2001 eröffneten die ersten beiden Filialen in Virginia und Kalifornien. Seit dem hat sich einiges getan und inzwischen zählt man über 320 Stores in elf Ländern der Erde, die jährlich fast 4 Milliarden US-Dollar in die Kassen am Infinite Loop Nr. 1 spülen. macnews.de beleuchtet ein Erfolgskonzept.

Am vergangenen Sonntag feierte der Apple Store seinen zehnten Geburtstag. Genauer gesagt: 325 Apple Stores weltweit feierten. Und zum Geburtstag gab es auch gleich “Apple Store 2.0″: iPads statt Pappe als Preisanzeiger. Ein weiteres Zeichen der Aufwertung. Das passt zum Konzept: Die Apple Stores strotzen nur so vor Design, äußeren und inneren Werten. Die Standorte sind immer sorgfältige ausgesuchte Eins-A-Premium-Lagen in den Innenstädten. Das jüngst bekannt gewordene Beispiel ist der Berliner Store am Kurfürstendamm, der in einem ehemaligen Kino residieren wird.

Kaum vorstellbar, dass das Konzept aufgeht, schließlich sind die Kosten für Mieten, Umbauten und Einrichtungen kein Pappenstiel. Doch der Weltkonzern Apple hat mit den Stores sein Ziel erreicht: In den Großstädten ist Apple zum Einkaufserlebnis geworden, das Logo präsent. Die Marke gewinnt immer mehr Wert, die Produkte erreichen immer mehr Kunden, mehr Ein- und Umsteiger kommen hinzu und selbst die örtlichen Apple-Händler profitieren vom Apple-Store-Konzept. Werfen wir einen Blick zurück und schauen, was dahinter steckt.

Von Anfängen und Tatsachen

Begonnen hat alles am 19. Mai 2001. Eine Hand voll Journalisten wurde in ein Hotel im Ort McLean im US-Bundesstaat Virginia berufen. Von dort waren es nur ein paar Minuten zum nahen Einkaufszentrum Tysons Corner Center, wo noch am gleichen Tag der erste Apple Store seine Tore öffnete. Der zweite folgte nur wenige Stunden später in Glendale, Kalifornien.

Noch wusste niemand so genau, ob das Konzept aufgehen würde und viele Beobachter waren zunächst skeptisch. Man vermutete, dass Apple einen ähnlichen Weg gehen würde, wie ein anderer Computer-Hersteller, der sich zur Eröffnung

eigener Verkaufsstellen entschlossen hatte: Gateway. Die so genannten „Country Stores“ waren wenig frequentiert und krankten schon damals an roten Zahlen. Drei Jahre später war es dann soweit und alle übrigen Filialen mussten geschlossen werden. Dieses oder ein ähnliches Schicksal wurde auch Cupertino prophezeit.

Unter einem schlechten Stern

Die Voraussetzungen bei Apple waren im Jahr 2001 auf den ersten Blick denkbar schlecht für den Start einer eigenen Ladenkette. Man verlor Geld, hatte verschwindend geringen Anteil am PC-Markt und verfügte über ein vier Geräte starkes Portfolio – kaum genug um ein Regal zu füllen, geschweige denn ein ganzes Geschäft von 560 Quadratmetern Grundfläche.

Deswegen war man bis dahin auch andere Wege gegangen. Zuerst verließ Apple sich auf andere Händler wie Sears oder CompUSA und ließ dort einige Regale mit Macintosh-Rechnern aufstellen. Die Verkäufer waren jedoch kaum geschult und konnten keinerlei brauchbaren Informationen über die Geräte geben – von Genius Bar und freundlichen Blauhemden keine Spur.

Später verlegte man sich darauf, kleine „Apple-Ecken“ bei CompUSA einzurichten. Dieses Konzept namens „Store within Store“ war zwar bereits eine deutliche Verbesserung gegenüber den schlecht besetzten und noch schlechter laufenden Regal-Abteilungen, brachte jedoch auch nicht die gewünschten Resultate. Man wollte die volle Kontrolle über die Einkaufserfahrung und um Macs in der Welt bekannt zu machen, musste eine neue Idee her.

Hopp oder Topp

Es gab im Grunde nur zwei Möglichkeiten für Apple: Entweder den Laden dicht machen oder viel Geld in die Hand nehmen und eigene Geschäfte

entwickeln und eröffnen: „Die einzige andere Strategie wäre „Geschäftsschluss“ gewesen“, wird Ron Johnson, Senior Vice President für den Einzelhandel bei Apple, im Jahr 2006 zitiert.

Das Team um Steve Jobs machte sich also daran, die Welt des Einzelhandels zu revolutionieren und brachte eine Schablone hervor, die fortan für jede Filiale maßgeblich sein sollte. Dies war Steve Jobs zufolge übrigens auch die einzige Gelegenheit, zu der Apple Unternehmensberater engagierte – um herauszufinden, was Gateway falsch gemacht hatte und wie man ihre Fehler vermeiden könnte. Daraufhin arbeiteten Architekten und Designer ein Jahr lang in einer Lagerhalle in Cupertino an dem streng geheimen Basis-Layout.

Innere Werte

Dazu gehören unter anderem die stets sorgfältig ausgewählten Standorte mit viel Laufkundschaft. „Es ist sehr einfach“, erklärte Steve Jobs gegenüber dem Fortune Magazine im Jahr 2008, „Die Mac-Jünger fahren überall hin, richtig? Aber diejenigen, die Windows verwenden – die wollen wir zum Mac holen. Sie werden nicht zu einem speziellen Ort fahren. Sie glauben nicht, dass sie einen Mac wollen“, so Jobs.

Das Risiko, zwanzig Minuten Fahrtzeit auf sich zu nehmen, könne man einem Noch-Nicht-Mac-User nicht zumuten, man müsse ihnen den Einstieg nicht nur in die Mac-Welt sondern auch in die Filiale möglichst leicht machen.

Die Zahlen geben dem Apple-Chef Recht. Einem Bericht des Analysten Charlie Wolf zufolge, der macnews.de vorliegt, wurden im ersten Quartal 2011 851.000 Macs in Apple Stores weltweit verkauft. Die Hälfte davon an „Switcher“, also Kunden, die bis dahin mit Windows gearbeitet hatten.

Viel Raum, viel Licht

Markenzeichen der Apple Stores sind auch die großen Fensterfronten aus besonders farbechtem Spezialglas, große Produktposter im Inneren und natürlich die Genius Bar. Im Kern des Konzeptes stand und steht aber die besondere Herangehensweise seiner geistigen Väter.

Aufgrund der nur geringen Anzahl zu verkaufender Produkte sahen die Verantwortlichen keinen Sinn darin, das Layout der Stores auf das Einkaufserlebnis zu konzentrieren, wie es in vielen anderen Geschäften getan wird. Aus der Not machte Johnson eine Tugend und erklärte, andere hätten in ihren engen Geschäften eben keinen Raum für Innovation.

Eine besonders verkaufsfördernde Aneinanderreihung von Regalen und Displays war nicht das Ziel. Dem Kunden sollte vermittelt werden, wie es sich anfühlt, einen Apple-Rechner (der iPod war noch nicht erschienen) zu besitzen.

Zudem sollte das Einkaufserlebnis sich nicht auf den Moment konzentrieren, den die Käufer im Geschäft verbringen, sondern um ihr Leben nach und vor dem Einkauf konstruiert werden. “A place for people to be” – Ein Ort, an dem Menschen sich aufhalten, beschreibt Johnson die Idee. Diese Philosophie wird auch in der Abwesenheit herkömmlicher Kassenterminals in neueren Stores deutlich. Kein Anstehen, keine Schlangen – statt dessen ist jeder Verkäufer mit einem eigenen kleinen Bezahl-Gerät ausgestattet. Neuerdings ist das ein modifizierter iPod touch mit Kreditkartenlesegerät und Barcode-Scanner. Für Barzahlungen stehen noch herkömmliche Kassen zur Verfügung, meist integriert in die Genius Bar.

Lädchen, wechsel Dich

Im Laufe der Jahre änderte Apple das Aussehen und tauschte weiße Nierenpanels durch die bekannten Tische aus hellem Holz und die Dielen gegen Steinplatten aus Florenz. Auch die Aufteilung und Präsentation der Produkte wurde mehrfach überarbeitet. Die jüngste Neuerung zum Jubiläum besteht in dem Einsatz von iPads als interaktive Preis- und Informationsterminals neben den Produkten.

Ursprünglich trennte Apple seine Filialen in mehrere Bereiche, sortiert nach Anwendungsbereich. Darunter „Home“, „Pro“, „Photo“, „Music“, oder „Movies“. Zu Beginn wurden diese Bereiche noch mit großen, von der Decke hängenden

Schildern ausgewiesen.

Heute sind diese Zonen weitgehend verschwunden und es gibt nur noch zwei unterschiedliche Sektoren: Einen Verkaufsbereich, meist vorne im Store und einen „Familienbereich“ mit Trainings-Studios und Genius Bar. So ist das Layout flexibler und kann an jeweils aktuelle Saisonangebote oder neu eingeführte Produkte angepasst werden.

Was bleibt ist das enorme Platzangebot zwischen den Produktinseln, das einen Apple Store eher wie eine Galerie für moderne Kunst anmuten lässt. Hinzu kommt die anwendungsorientierte Gruppierung von Zubehör und Ergänzungsprodukten. Um den iPod herum sind Kopfhörer und Hüllen zu finden, Tastaturen und Mäuse stehen beim iMac. In einem raren Clip, ausgegraben von den Kollegen bei cultofmac.com, erklärt „His Steveness“ persönlich das Konzept Apple Store am Beispiel einer der ersten eröffneten Filialen in McLean, Virginia.

Damals (das Video stammt aus dem Jahr 2001 und wurde zur MacWorld Messe in New York ausgestrahlt), bevor der iPod das Licht der Welt erblickte, führte Apple sogar noch MP3-Player von Drittherstellern!

Schönheit hat ihren Preis

„Führt gutes Design zu erhöhten Gewinnen? Die Antwortet lautet ganz klar: ja“, soll Johnson im Jahr 2004 gesagt haben. Doch manch einer war anderer Meinung und so wurde nur wenige Tage nach den großen Eröffnungen in Virginia und Kalifornien in der Businessweek spekuliert, dass die Apple Stores keinesfalls kostendeckend arbeiten könnten.

Analysten hatten ausgerechnet, dass die Mieten für die geplanten Stores sich auf 1,2 Millionen US-Dollar pro Jahr belaufen würden. Aufgrund der im PC-Markt üblichen Margen von höchstens 10 Prozent, müsse Apple also Hardware im Wert von 12 Millionen US-Dollar verkaufen, nur um die Miete zu bezahlen. Hinzu kämen diverse weitere Kosten für Personal und mehr, was in nur 2 Jahren zum Ende eines „schmerzhaften und teuren Fehlers“ führen werde.

Teures Pflaster

Nun, dieses Mal sollten die Beobachter und Experten nicht Recht behalten. An ihrem ersten Wochenende verkauften die zwei ursprünglichen Apple Stores Waren im Wert von 599.000 US-Dollar an 7.700 Besucher. Heutzutage erreichen alle Filialen durchschnittlich einen Umsatz von über 66.600 US-Dollar pro Quadratmeter pro Jahr. Da reicht kein anderer Händler der Welt heran.

Das lohnt sich trotz erheblicher Kosten für die Mieten an prominenten Orten wie der 5th Avenue in New York, Sanlitun in Beijing oder dem Kurfürstendamm in Berlin. Insgesamt besaß Apple im Jahr 2010 etwa 232.257 Quadratmeter Ladenfläche. Das entspricht knapp 719 Quadratmeter pro Geschäft.

Nach Abzug der Mieten, Fest- und Personalkosten (die sich pro Jahr und Store auf etwa 7,3 Millionen US-Dollar belaufen) bleiben Wolf zufolge immer noch 20,6 Prozent als Netto-Marge. Gleichzeitig trugen die Einnahmen aus den Apple Stores etwa 14,4 Prozent des Gesamtergebnisses im ersten Quartal 2011. Ein rentables Geschäft also, das bislang kein anderer Hersteller so Recht nachahmen konnte.

Im August 2010 eröffnete der bislang größte Store im Londoner Stadtteil Covent Garden: Über 3.716 Quadratmeter Verkaufsfläche auf zwei Etagen.

Wer traut sich?

Microsoft versuchte sich ebenfalls an einem „eigenen“ Store-Konzept, das jedoch von vielen Seiten als unbeholfener Versuch belächelt wurde, die populären Apple Stores zu imitieren. Tatsächlich gibt es neben ansprechend hellem Design, viel Glas und noch mehr freiem Raum auch eine „Guru Bar“, deren Ursprung zu erraten es keineswegs übernatürlicher Fähigkeiten bedarf.

Seit 2009 existieren acht dieser Microsoft Stores, häufig in unmittelbarer Nachbarschaft zur Konkurrenz aus Cupertino. Doch scheinen essentielle Ingredienzen zu fehlen – das warme, angenehme

Gefühl vermögen sie nicht zu vermitteln. Das mag auch daran liegen, dass Microsoft hauptsächlich fremde Produkte verkauft, nämlich PCs, die nicht aus eigener Herstellung stammen.

Etwas anders sieht es da schon bei Sony aus. Der Flagship-Store im Sony-Center am Potsdamer Platz in Berlin führt hauptsächlich eigene Produkte des Unternehmens. Doch wirkt diese bislang einzige Filiale eher wie ein herkömmlicher Elektronikmarkt – mit dem Unterschied, dass es an einer gewissen Produktvielfalt fehlt.

Mit anderen Worten: Auch hier mangelt es an „Flair“, die Atmosphäre eines Apple Stores, wenn auch aus anderen Gründen als dies bei Microsoft Stores der Fall ist. Es scheint, als erlaube nur eine besondere Konstellation den Erfolg eigener Verkaufsgeschäfte eines einzelnen Herstellers: Hard- und Software müssen aus einer Hand kommen und es braucht den Mut, eigene Wege zu gehen.

Wer nicht bereit ist, das enorme Risiko zu tragen, das ein gänzlich neues, eigenes Konzept mit sich bringt, kann auch nicht von sich behaupten, wahrhaft innovativ zu sein.

Die Händler – Im Schatten des Apple Stores?

Von wahrer Innovation kann auch eigentlich Seitens der diversen Händler nicht gesprochen werden, die sich auf Apple-Produkte und einschlägiges Zubehör spezialisiert haben: Die Apple Premium Reseller (APR) in Deutschland sowie viele autorisierte Händler wie Gravis*, Comspot oder Cyberport*.

Ihre Ladengeschäfte gleichen den Apple Stores häufig sehr. Auch sie setzen auf helle, freundliche Atmosphäre, ansprechendes Design und ähnliches mehr. Doch nicht immer erfolgt die Gestaltung einer Filiale gänzlich freiwillig und dem eigenen Geiste entstammt. Wie wir von Insidern erfuhren, gibt es durchaus strenge Vorgaben: Welche Geräte neben einem Apple-Produkt präsentiert werden dürfen, wie viele iMacs ausgestellt werden müssen und in welchem Abstand – darüber entscheidet nicht der Händler.

Im Falle von APRs wird auch das Personal gesondert geschult und zwar von Apple selbst. Eine ständige Qualifizierung und Zertifizierung erfordert ein gewisses Engagement, das nicht alle zu zeigen bereit sind. So erklärt es sich, dass es in Deutschland nur ungefähr 80 APRs gibt.

Doch es scheint sich zu lohnen. Sogar an Standorten, wo Apple Stores eröffnet wurden, wie etwa in München oder Hamburg, konnten sich Händler halten. Auf die Frage, wie sich die Anwesenheit des „Mutterschiffs“ ausgewirkt habe, versichert Charlotte Erdmann von MStore: „Nach der Eröffnung der Apple Stores haben die Kunden natürlich aus Interesse vermehrt die neuen Ladengeschäfte von Apple besucht und eventuell auch etwas gekauft.“

Ja, davon darf wohl ausgegangen werden. Doch am Ende seien die Kunden den MStores treu geblieben und man habe insgesamt keinen Einbruch bei den Verkaufszahlen feststellen können. Von einem Schattendasein aller, die neben den

Apple Stores Produkte aus Cupertino anbieten, kann also keine Rede sein. Davon mussten sich einige Skeptiker jedoch erst überzeugen lassen. Einer der Kritikpunkte, die 2001 gegen Apples Pläne vorgebracht wurden, war das angeblich zerstörte Verhältnis zu den Händlern.

Geheimniskrämerei war einer der am meisten erhobenen Vorwürfe. Die Art, in der Steve Jobs selbst wertvolle Partner erst ganz kurz vor einer Produktvorstellung informiert, behindere die Werbebemühungen und lasse volle Lager zurück, hieß es. Realitätsfern scheinen diese Anschuldigungen heute, wenn man bedenkt, welche Vorteile gerade der geheimnisvolle Hype um neue iPads, iPods und iPhones allen Beteiligten bringt, ob APR oder „nur“ autorisierter Händler.

Das gewisse “Etwas”

Es ist einfach eine „runde“ Sache. Im Apple Store erhält man alles aus einer Hand, von Software über Hardware bis Zubehör – alles direkt vom Erzeuger. Anderswo bekommt man seine Ware inmitten eines unüberschaubaren Regallabyrinths. Nachdem man, vorbei an der mit billigen Kopfhörern und fragwürdigem Reinigungsequipment bestückten „Quengelzone“ endlich die Registrierkasse passiert hat, speit einen der durchschnittliche Elektronikfachmarkt wieder in die Außenwelt. Keine Spur von Nachsorge. Keine Spur von Wärme.

Dagegen wirkt der Aufenthalt im Apple Store wie eine Erholung. Bewegungsfreiheit, Licht, genug Personal, das in der Lage ist, Fragen zumeist

fachkundig zu beantworten. Zugegeben, Letzteres ist auch im sonstigen Einzelhandel lange nicht so unüblich, wie viele es wahrzunehmen glauben. Dennoch kommt bei Apple ein gewisses „Etwas“ hinzu, ein i-Tüpfelchen der Dienstleistungsbereitschaft.

Angestellte werden dazu motiviert, den Menschen ihren Aufenthalt im Store so angenehm wie möglich zu gestalten. „Es ist nicht nur das übliche Ich-muss-Ware-verkaufen und die Probleme der Kunden lösen. Plötzlich bereichere ich das Leben anderer Menschen“, erklärt Ron Johnson.

Nach 10 Jahren Apple Store hat sich, allen Unkenrufen zum Trotz gezeigt, wie gut die Riecher von Steve Jobs und Ron Johnson waren und sind. Mit preisgekrönter Architektur, stets hochkarätigen Standorten und viel Gespür für die kleinen Dinge, die dem Kunden Freude machen, schafften sie Ikonen des Einzelhandels. Prost, Apple – auf die nächsten zehn!

Bilder: ifoapplestore.com

Zum Inhaltsverzeichnis

Gerüchte um Apple Store 2.0: Ein iPad für jeden Mitarbeiter und jeden Mac

In diesen Tagen scheinen viele Apple-Store-Mitarbeiter weltweit damit beschäftigt zu sein, anhand von Hinweisen zu erraten, welche Neuerung Apple am Wochenende einführen könnte. Apple plant in der Nacht von Samstag auf Sonntag anlässlich des zehnten Geburtstags der Retail Stores umfangreiche Umbauarbeiten, auch soll neue Hardware in den Stores eintreffen. Jüngsten Gerüchten zufolge könnte es sich um eine Vielzahl an iPads handeln, mit denen Apple die Mitarbeiter ausstatten möchte.

Überhaupt zeichnet sich ab, dass sich die Neuerungen auf die Stores selbst beschränken werden und Apple keine neue Hardware einführen will. Der Name “Apple Store 2.0″, der mittlerweile die Runde macht, deutet jedenfalls darauf hin. Die Berichte über Hardware-Lieferungen an die Stores ließen zwar auf ein neues Produkt hoffen, allerdings scheint es sich tatsächlich um zahlreiche iPads zu handeln, mit denen Apple alle Stores ausstatten möchte: AppleInsider zeigt ein Bild von über 20 gestapelten iPad-2-Exemplaren mit Smart Cover, das aus einem Apple-Store-Lager stammen soll.

Was genau die Mitarbeiter mit den iPads machen sollen, ist natürlich noch unklar. Denkbar ist, dass sie mit der Unterstützung von Apples Tablets Apple-Produkte vorstellen können, möglicherweise sollen die Geräte aber auch den EasyPay-iPod touch ersetzen, mit denen die Mitarbeiter bisher Geschäfte im Store abwickeln konnten. Für den Kunden wäre es zwar bequemer, bei einem Einkauf mit einer Kreditkarte auf dem iPad- statt dem kleineren iPod-touch-Display zu unterschreiben, für die Mitarbeiter wäre das größere Gerät aber möglicherweise auch etwas unpraktisch. Jedenfalls passt zu diesem Gerücht die Information über umfangreiches neues Trainings-Material, das die Stores herunterladen müssen und ab Samstag aufrufen können sowie das allen Mitarbeitern für Sonntagmorgen ab 7 Uhr verordnete Meeting, in denen das Store-Management den Mitarbeitern die Neuerungen präsentieren könnte.

9 to 5 Mac verweist auf unbestätigte Informationen einer anonymen Quelle zu weiteren Pläne für die vielen iPads: Neben den einzelnen Macs, die Apple in seinen Stores ausstellt, werde kein Schild aus Papier und Plastik mit technischen Informationen mehr stehen. Stattdessen wird Apple neben den Macs iPads positionieren, die den jeweiligen Rechner vorstellen. Außerdem werde Apple viele Stores mit neuen, “riesigen” Displays und aufwändigen Sound-Systemen ausstatten und “Startup Sessions”-Bereiche in den Stores installieren, wo Benutzer ihren neuen Rechner einrichten und sich erklären lassen können. Außerdem sollen Besucher eine neue Version der bisher nur in den USA erhältlichen Apple-Store-iOS-App bekommen, die dann möglicherweise erkennt, wann der Benutzer den Store betritt und wo er sich im Store befindet, um ihm Produkte auf seinem iOS-Gerät zu präsentieren oder ihn zu Mitarbeitern zu “leiten”.

Derweil soll Apple einen weiteren Apple Store für Spanien planen: Nach Informationen der Zeitung El Pais hat sich Apple die Räumlichkeiten eines ehemaligen Hotels in Madrid mit 6000 Quadratmetern Fläche gesichert. Zuvor hieß es, Apple werde nur ein Stockwerk beziehen, jetzt soll das ganze Gebäude den Apple Store beherbergen.

Zum Inhaltsverzeichnis

NFC im Apple Store: Geburtstagsvorbereitungen in vollem Gange

Die Vorbereitungen zur Geburtstagsfeier der Apple Stores weltweit laufen auf Hochtouren. Mitarbeiter müssen über Nacht die Filialen umbauen und aus informierten Quellen will man vernommen haben, dass in diesem Zuge auch neue Bezahl-Terminals installiert werden sollen. Die Nahfeldkommunikation (NFC) werde demnach Einzug halten – das schürt neue Hoffnung auf NFC-Technologie im nächsten iPhone.

Von Informanten, die mit den Vorgängen vertraut sind, habe bgr.com erfahren, dass jüngst in den Apple-Filialen einige Nachtschichten eingelegt wurden. Die Angestellten hätten dabei neue, nicht näher bezeichnete Geräte installiert, die den Stores beim Wachsen helfen sollen. Außerdem wurden zusätzliche Tische aufgestellt, die anders verkabelt seien als die üblichen Möbel und deren Zweck den Mitarbeiter nicht erfuhren.

Hinzu kommen Berichte, dass die als mobile Kassen verwendeten iPod touch mit Kreditkartenleser kürzlich alle für einen ganzen Tag zu “Wartungszwecken” außer Betrieb waren. Möglicherweise um NFC-Chips nachzurüsten, vermuten die Quellen, etwa in Form weiterer Anhängsel. Ist das die große Überraschung, das “one more thing” zum Store-Jubiläum?

Das Bezahlen im Apple Store mittels Nahfeldkommunikation wäre keine sonderlich bemerkenswerte Neuerung, wenn nicht auch die eigenen Geräte eine solche Funktion unterstützten. Es riecht also gewaltig nach einem wenig subtilen Hinweis auf das für diesen Sommer erwartete iPhone 4S oder iPhone 5 – allen Zweiflern und gegenteiligen Gerüchten zum Trotz.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store ist offline (Update)

Die Online-Stores von Apple sind nicht erreichbar. In der Regel deutet dies auf neue Produkte hin, manchmal handelt es sich dabei allerdings nur um Wartungsarbeiten. Wie immer, wenn der Apple-Store offline geht, ist nur der gelbe Notizzettel* zu sehen “Wir sind bald zurück”.

Unser Leser Roland vermutet, vielleicht handle es sich ja nur um die “Back to school”-Aktion, die in den Shop eingepflegt wird. Allerdings steht auch wieder ein Update von Mac mini, MacBook und Mac Pro an.

Nimmt Apple in seinen Online-Shops neue Produkte auf, geht der Apple-Store normalerweise erst am Vormittag vom Netz. Dies ist zuletzt vor zwei Wochen geschehen, als die neuen iMacs vorgestellt wurden. Anfang des Jahres gab es einen frühmorgendlichen Offline-Status. Hier wurden nur Wartungsarbeiten durchgeführt, und unter anderem die Navigation verbessert.

Eine Produktvorstellung wird eigentlich erst für den 22. Mai erwartet, zumindest in den amerikanischen Retail-Stores soll zum 10. Geburtstag der Geschäfte eine Aktion starten.

Update: Der Apple Store* ist wieder erreichbar, besondere Neuigkeiten sind nicht zu entdecken.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple-Store-Geburtstag: Geheimniskrämerei und Umbauarbeiten auch außerhalb der USA

Was auch immer Apple für den kommenden Sonntag in seinen Retail Stores plant – es scheint sich nicht nur auf die USA zu beschränken. Auch in anderen Ländern sollen die Store-Mitarbeiter in der Nacht von Samstag auf Sonntag umfangreiche Umbauarbeiten durchführen, diese aber vor den Blicken der Öffentlichkeit durch schwarze Tücher an den Schaufenstern verstecken. Das Stichwort “Apple Store 2.0″ lässt derweil vermuten, dass die Neuerung sich in erster Linie auf die Stores selbst beschränken wird.

Mehrere Websites berichteten in der Nacht von Montag auf Dienstag von einem Meeting, das Apple für alle amerikanischen Retail Stores am Sonntagmorgen um 7 Uhr plant. In der Nacht davor, also vom 21. auf den 22. Mai, sollen Mitarbeiter in allen Stores Umbauarbeiten durchführen, nachdem sie die Schaufenster durch die schwarzen Tücher abgedeckt haben. Alle am Umbau beteiligten Mitarbeiter sollen vorab ihre Handys einschließen und eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen. Am morgigen Donnerstag werden die Apple Stores zehn Jahre alt, am 19. Mai 2001 eröffnete das erste Geschäft in den USA.

Die Website 9 to 5 Mac berichtet nun, dass Apple-Store-Mitarbeiter in Australien eine ähnliche Anweisung bekommen haben. Die Umbauarbeiten plane Apple über die ganze Welt verteilt. Die Website berichtet auch, dass sie von Plänen für einen “Apple Store 2.0″ gehört habe. Das spräche dafür, dass Apple allen Stores ein neues Konzept oder Design verpassen möchte – wobei eine Komplett-Renovierung binnen einer Nacht natürlich nicht möglich wäre.

Apple statt alle Stores zum Wochenende auch mit neuem Trainings-Material aus, den Gerüchten vom Montag zufolge soll auch neue Hardware in den Lagern bereitstehen oder zum Wochenende in den Stores eintreffen. Das lässt eigentlich ein neues Produkt vermuten, das Apple in den Stores weltweit präsentieren könnte. Vielleicht wird es zum Apple-Store-Geburtstag auch einfach mehrere Neuerungen auf einmal geben: Ein neues “2.0″-Konzept, das Apple dann mit der Vorstellung eines neuen Produktes verbindet. Am Sonntag wird die Apple-Welt mehr wissen.

Oberes Bild: daskerst, bestimmte Rechte vorbehalten.
Unteres Bild: greggoconnell, bestimmte Rechte vorbehalten.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple-Store-Geburtstag: Apple scheint Produktvorstellung für 22. Mai zu planen

Zumindest in Apples amerikanischen Retail Stores soll an diesem Wochenende etwas Ungewöhnliches passieren. Passend zum zehnten Geburtstag der Apple-Läden sollen sich alle Mitarbeiter aller amerikanischen Stores am Sonntagmorgen um 7 Uhr an ihrem Arbeitsplatz einfinden. Wöchentliche Treffen wie diese sind üblich, allerdings nicht zu dieser Zeit. Auffällig ist auch, dass Mitarbeiter in der Nacht vor dem Treffen ihre Handys einschließen und Verschwiegenheitserklärungen unterschreiben müssen. Angeblich soll bereits neue Apple-Hardware fürs Wochenende in einigen Stores bereitstehen.

Die Website MacStories berichtete zunächst nur von den für 7 Uhr geplanten Meetings, die in erster Linie wegen ihrer Uhrzeit auffällig sind. Darüber hinaus jährt sich die Eröffnung des ersten Apple Retail Stores am 19. Mai zum zehnten Mal – am Wochenende gibt es also etwas zu feiern. AppleInsider hatte bereits Ende April davon berichtet, dass sich Apples Store-Mitarbeiter an dem Wochenende nicht frei nehmen dürfen. Allein das spricht dafür, dass es mehr als nur interne kleine Geburtstagsfeiern geben wird.

Zum Jubiläum könnte es aber lediglich auch einige Sonderangebote geben, die, sollten diese sich auf dem amerikanischen Markt beschränken, für Beobachter diesseits des Atlantiks nicht sonderlich interessant wären. Die Website Boy Genius Report verrät aber einige weitere Details, die auf wichtigere Neuigkeiten hoffen lasen: Einer “zuverlässigen Apple-Quelle” zufolge müssen in jedem Store 10 bis 15 Mitarbeiter die Nacht von Samstag auf Sonntag durcharbeiten, während dieser Zeit müssen ihre Handys eingeschlossen bleiben. Die Mitarbeiter scheinen in dieser Nacht Umbauarbeiten durchzuführen, da sie an den Fenstern schwarze Tücher anbringen sollen, damit niemand in den Store hineinsehen kann.

In einigen Stores soll im Lager bereits neue Apple-Hardware bereitstehen, die bis Samstagnacht unter Verschluss bleiben soll. Freitag und Samstag sollen weitere Exemplare des bisher unbekannten Produkts eintreffen. Alle Apple Stores laden sich bis Freitag eine passwortgeschützte Zip-Datei für “Training” von Apples zentralen Servern herunter, das Passwort erhalten sie allerdings erst am Samstagnachmittag. In der Nachtschicht zum Sonntag sollen derweil Mitarbeiter diverser Teams im Store zum Einsatz kommen – darunter das Innendesign-Team, das Management, das Business-Team, das Genius-Bar-Team sowie Lagermitarbeiter. Alle müssen eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen.

Was Apple am Sonntag in den Stores präsentieren könnte, ist allerdings vollkommen unklar. Die nächste iPhone-Generation steht wahrscheinlich erst im Herbst, frühestens aber zur Worldwide Developers Conference (WWDC) Anfang Juni an. Ein Upgrade für Macs, die noch nicht mit Intels Sandy-Bridge-Architektur arbeiten, wäre denkbar – bringt aber normalerweise nicht so viel Geheimniskrämerei mit sich. Dass Apple die Stores auch mit umfangreichem Trainingsmaterial ausstattet, spricht vielleicht dafür, dass Apple das Cloud-Computing-Angebot starten möchte, das seit Monaten durch die Gerüchteküche geistert – unklar bleibt dann aber, um was es sich bei der neuen Hardware handeln könnte.

Zum Inhaltsverzeichnis

Nach Schlägerei vorm Beijing-Store: Apple zahlt Entschädigung

Am vergangenen Wochenende kam es erneut zu Unruhen vor dem Apple Store im Stadtteil Sanlitun, Beijing. Zeitungsberichten zufolge hatte eine als Apple-Mitarbeiter erkennbare Person vor dem Geschäft Wartende angegriffen und sich daraufhin im Laden verschanzt. Daraufhin hätten die Kunden die Glas-Front der Apple-Store-Filiale zerstört, wodurch weitere Menschen verletzt worden seien. Apple soll nun einem der Opfer Entschädigung in Höhe von umgerechnet etwa 2.140 Euro gezahlt haben. 

Wie die chinesische Global Times meldet, stürmte ein etwa 1,90 m großer “Fremder” namens John in “Apple-Store-Uniform” am Samstag plötzlich aus dem Geschäft, zerrte einen der Wartenden einige Meter aus der Schlange heraus und ließ ihn dort fallen. Der 27-jährige Ding Wencheng wartete nach eigenen Angaben gemeinsam mit seiner Mutter vor dem Apple Store um ein weißes iPhone 4 zu erwerben. Die Filiale befindet sich in Sanlitun im Stadtbezirk Chaoyang, der für seine vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten bekannt ist.

Der Täter war der Polizei zufolge für die Filiale verantwortlich und gab an, er habe nur für Disziplin in der Warteschlange sorgen und vor allem gegen die “Händler” vorgehen wollen. Häufig werden im Store ergatterte Produkte für einen erheblichen Gewinn auf dem Schwarzmarkt wieder verkauft. Ding beteuert jedoch, ganz sicher kein Schwarzmarkhändler zu sein und auch vorgedrängelt habe er sich nicht.

Dings Aussagen decken sich jedoch teilweise nicht mit denen diverser Augenzeugen. Seiner Version nach befand er sich in einem abgezäunten Bereich vor dem Store und wartete auf Einlass, als etwa 20 Sicherheitsleute die Menschen von der Absperrung wegdrängten. Dabei wurde er einige Meter weit aus der Schlange herausgezogen, wodurch er Schürfwunden an der Hüfte erlitt. Im Folgenden sei die Menge auf die gläsernen Ladentüren zugestürmt und habe diese zerstört.

Die Polizei habe Ding geraten, die Sache nicht “an die große Glocke zu hängen”, da Ausländer nicht den gleichen strafrechtlichen Normen unterworfen seien wie Einheimische. Die Verfehlung des Angreifers sei nicht schwerwiegend genug, um weitere Schritte gegen ihn zu rechtfertigen, so die Behörde.

Nachdem Ding Wencheng das Krankenhaus wieder verlassen konnte, bot Apple ihm eine Entschädigungsvereinbarung über 20.000 Yuan (etwa 2.140 Euro) an, die Ding unterschrieb. Apples Kommentar zu dem Vorfall: “Der Apple Store Sanlitun war am Samstag für einige Stunden geschlossen, nachdem in einer Gruppe vor dem Geschäft Unruhe aufkeimte. Das Store-Team handelte, um sich selbst und die Kunden zu schützen”.

Dies ist bereits der zweite Vorfall ähnlicher Art vor der Apple-Filiale in Sanlitun. Beim Verkaufsstart des iPhone 4 kam es ebenfalls zu einer Schlägerei, und der Store musste kurzzeitig geschlossen bleiben.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store in Augsburg geplant

Apple sucht einen “Store Leader” für Augsburg. Damit bereitet der US-Konzern nach Frankfurt, Hamburg, München, Oberhausen und ganz neu Dresden ein weiteres Geschäft in Deutschland vor.

Erst letzte Woche eröffnete ein “Retail Store” in Dresden. Die alteingesessenen Händler wollen sich gegenüber dem Neuling in Produktpalette oder Preis abgrenzen. Stellenanzeigen lieferten im vergangenen Jahr eine erste inoffizielle Bestätigung für einen Apple-Laden in der sächsischen Landeshauptstadt.

Auch Augsburg verraten die Stellenanzeigen. Apple sucht für die drittgrößte Stadt Bayerns eine Führungskraft, die ein Team zusammenstellt. Zudem werde der “Store Leader” als Botschafter für den Elektronikkonzern fungieren, müsse laut Ausschreibung aber nicht zwangsläufig über technischen Hintergrund verfügen.

Es wird spekuliert, dass der Apple Store in der City Galerie entstehen könnte. “Leider können wir Ihnen zum Thema ‘neue Mieter’ in der City-Galerie, die im Rahmen der Umstrukturierung angesiedelt werden, zum jetzigen Zeitpunkt keine Info geben”, so Centermanager Torsten Keller gegenüber macnews.de. “Wir halten die Presse jedoch über die weiteren Veränderungen auf dem Laufenden.” Eine Umstrukturierung der Geschäfte in dem Einkaufszentrum ist also im Gange, wenngleich es für einen Apple Store keine Bestätigung gibt.

Für die Zukunft werden zudem neue Läden von Apple in Berlin und Hamburg erwartet.

Bild oben: Eröffnung Dresden (Sven Kaulfuss/macnews.de), Meldung via ifun.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store Dresden eröffnet am Donnerstag

Wie Apple heute bekanntgegeben hat, eröffnet am Donnerstag, den 31. März 2011 der Apple Store in Dresden. Das Geschäft wird in der Altmarkt-Galerie zu finden sein, einem Einkaufszentrum mit den üblichen Verdächtigen wie Saturn, s.Oliver, Jack Wolfskin, McDonald’s und Aldi.

Apple Store, Altmarkt-Galerie” nennt Apple seine neue Filiale, zu finden unter der Adresse Altmarkt 25, 01067 Dresden. An diesem Donnerstag um 8.00 Uhr eröffnet der Apple Store mit dem Neubau der Altmarkt Galerie (Foto: Webcam des Einkaufszentrums von den Umbaumaßnahmen). Es ist nach Frankfurt, Hamburg, München und Oberhausen der fünfte “Retail Store” des US-Konzerns in Deutschland.

Dass Apple in Dresden ein Geschäft eröffnet, ist lange kein Geheimnis mehr. Bereits im Sommer letzten Jahres wurde diese Information bekannt. Typisch für den Elektronikkonzern:
Zur Größe des Ladens und Anzahl der Mitarbeiter wollte sich Apple selbst heute noch nicht gegenüber der lokalen Presse äußern. Auf dem Lageplan des Einkaufszentrums gibt es allerdings einen verräterischen Punkt: Ein Fragezeichen steht als Platzhalter für einen Laden mit Fokus Literatur/Media/Geschenke, wenngleich nicht alphabetisch an erster Position für A wie Apple. Dieses Geschäft Nummer 96 liegt in zentraler Lage im Erdgeschoss.

Das einzige, was das Unternehmen verrät, sind die Öffnungszeiten (9.30 Uhr bis 21.00 Uhr, in den ersten Tagen etwas länger), und eine Aktion: “Komm um 8:00 Uhr zur großen Eröffnung, bei der die ersten 1.500 Besucher ein Apple T-Shirt geschenkt bekommen”, schreibt Apple auf der Unternehmenswebseite. Wer kein Leibchen abbekommt, muss nicht nackig durch Sachsen wandern. Unter dem selben Dach bieten New Yorker, Sprit oder Lacoste sicher ebenfalls etwas – wenngleich gegen Bares.

Zwei weitere neue Apple Stores werden für Deutschland bereits erwartet: Hamburg und Berlin.


Today Apple announced a new brick-and-mortar store in Dresden, Germany. The grand opening will take place on Thursday, March 31st at the „Altmarkt Galerie“, a shopping mall in the town center. This will be Germany's fifth city to get its own Apple retail store next to Hamburg, Frankfurt, Munich and Oberhausen.

The latest addition to Apples retail portfolio does not, however, come as a big surprise. As early as last summer there were substantial rumors hinting to the new location. As per usual, Apple was unwilling to discuss the store's area or staff size. Luckily, the mall's floor plan reveals the most subtle of hints: A small question mark acts as a placeholder for a new, as of yet unnamed store focussed on „books/ media/gifts“ and is located in a central position on the ground floor.

The only piece of information officially released were the opening hours: 09.30 am until 09.00 pm. On thursday there is going to be an „early bird special“: „Come over at 08.00 am and the first 1,500 customers get a free Apple t-shirt“, Apple promises on its website.

Two additional retail stores are to be expected in Germany: Hamburg is rumored to gain a second location and the capitol, Berlin is long overdue for its own Apple store.

Zum Inhaltsverzeichnis

Steve Jobs bietet Apple-Mitarbeitern in Japan Hilfe an

Apple Store Sendai
Foto: Apple Store Sendai

Apple CEO Steve Jobs hat eine persönliche Email an alle Apple-Mitarbeiter in Japan versendet und darin den von der Katastrophe Betroffenen Unterstützung angeboten.

To Our Team in Japan,

We have all been following the unfolding disaster in Japan. Our hearts go out to you and your families, as well as all of your countrymen who have been touched by this tragedy.

If you need time or resources to visit or care for your families, please see HR and we will help you. If you are aware of any supplies that are needed, please also tell HR and we will do what we can to arrange delivery.

Again, our hearts go out to you during this unimaginable crisis.
Please stay safe.
Steve and the entire Executive Team

Zum Inhaltsverzeichnis

Neue Kräfte für neuen Apple Online Store

Aus einer Reihe von Stellenausschreibungen wollen Beobachter lesen können, dass Apple in näherer Zukunft seinen Online Store aufmöbeln will. Gesucht werden Software-Ingenieure und Content-Manager sowie Software-Tester. Eine der Anzeigen spricht explizit vom “Apple Online Store der nächsten Generation”.

Vor knapp 6 Wochen hatte das Unternehmen seine Online-Präsenz zuletzt aktualisiert, allerdings wurden dabei lediglich Äußerlichkeiten geändert. Das Einkaufserlebnis an sich blieb dagegen schon seit einigen Jahren weitgehend unangetastet. Sieben einschlägige Stellenanzeigen innerhalb weniger Wochen deuten auf ein Ende der aktuellen Store-Ära hin.

Inwiefern sich aus der Formulierung einer Ausschreibung auf die wahrhaftige Zukunft des Online Store schließen lässt, bleibt abzuwarten. Möglicherweise wartet eine herbe Enttäuschung auf alle Bewerber, die sich tatsächlich darauf freuen, “bei der Erschaffung des Apple Online Store der nächsten Generation” zu helfen.

Zum Inhaltsverzeichnis

Alle Apple Stores geschlossen

Apple hat seine Online-Stores* geschlossen: Wie gewohnt ist das gelbe Notizzettelchen zu sehen: “Wir sind bald zurück”. Das deutet auf neue Produkte hin. Kommen jetzt die neue MacBook- und MacBook Pro-Modelle? Und ein neuer iMac? Gibt es die nigelnagelneue Schnittstelle? (Update).

Für heute werden neue MacBooks erwartet. Zahlreiche Gerüchte in den letzten Tagen schürten die Spannung auf neue Produkte. Neue Chips (Tippgeber meldeten uns eben einen i7 Quad-Core), mehr Leistung, größere Festplatten: Selbstverständlich darf darauf gehofft werden. Eine neue Batterielaufzeit? Ebenfalls.

Spannender wird es allerdings in Sachen SSD: Bekommt jedes MacBook Pro eine Festplatte und eine SSD verbaut, damit OS X schneller startet? Und: Kommt Intels neue Schnittstelle Lightpeak in Form eines DisplayPort- und Thunderbolt-Kombi-Anschlusses? Verwunderlich wäre es aber, wenn Apple eine solche Neuerung nicht in einer Keynote präsentiert.

Relativ sicher ist nur das iPad 2: Das wird wohl nicht kommen. Denn am 02.03. gibt Apple eine Pressekonferenz, bei der der neue Tablet Computer höchstwahrscheinlich vorgestellt wird – mit welcher Ausstattung auch immer.

Bereits vor einer Woche waren die Internet-Shops des Elektronikkonzerns offline – allerdings nur die europäischen. Besondere Neuheiten gab es keine. Heute nachmittag wird jedoch sicher neue Hardware im Apple Store* zu finden sein.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple plant neuen größten Apple-Store in New York City

Zum 10. Jahrestag der Eröffnung des ersten Apple Stores hat Apple Großes vor. Die Feier des Erfolgskonzepts soll mit der Einweihung des bislang größten Apple Stores im historischen Grand Central Bahnhof mitten in Manhattan begangen werden. Mit einer entsprechenden offiziellen Ankündigung ist spätestens bis Mai zu rechnen.

Laut den Informationen von CultofMac ist Apple an einer der Ladenflächen mitten im Grand Central Terminal interessiert. Der Laden wäre zwar nur rund 1,5 km von dem beliebten Store in der Fifth Avenue entfernt, Apple hofft allerdings, die Massen mit der attraktiven Alternative besser bändigen zu können. Das Grand Central Terminal bietet eine imposante wie traditionsreiche Kulisse für den Jubiläums-Store und spricht mit mehr als 700.000 Besuchern jeden Tag einen großen Kundenkreis an. In welcher der Ladenflächen Apple sein Hoheitsgebiet errichten will, ist noch nicht bekannt.

Das neue Geschäft soll das größte seiner Art werden und den bisherigen Rekordhalter, den Apple Store in Covent Garden in London, ablösen. In New York City wäre das neben den Geschäften in der Fifth Avenue, in SoHo, der Upper West Side und West 14th Street bereits der fünfte Store. Insgesamt betreibt Apple über 300 Läden weltweit. Die ersten beiden Apple Stores öffneten am 19. Mai 2001 ihre Türen in Virginia und Kalifornien.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store Berlin am Kurfürstendamm

kurfuerstendamm.de will aus “zuverlässiger Quelle” erfahren haben, dass Apple Inc. noch in diesem Jahr ein Geschäft in der Bundeshauptstadt eröffnen will. Dafür habe das Unternehmen aus Cupertino eine Fläche von 5.000 Quadratmetern angemietet. Es ergäbe den größten Apple Store in Deutschland.

Laut kurfuerstendamm.de erstreckt sich die Fläche über vier Etagen im Haus Wien, Kurfürstendamm 26, Berlin. Das Glanzstück sei ein acht Meter hoher ehemaliger Kinosaal.

Dem Portal zufolge sollen die Umbauten beginnen, sobald die entsprechenden Baugenehmigungen vorliegen.

Bislang gibt es in Deutschland vier Geschäfte des US-Konzerns: In Frankfurt, Hamburg, München und Oberhausen. Auch in Dresden soll noch dieses Jahr ein Apple Store eröffnen.

via ifun, Bild: Google Maps

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple weltweit: iPhone-Verkaufsstart in China, Store-Eröffnung in Oberhausen

Auch in China hat der Verkaufsstart des iPhone 4 die Massen bewegt: Mehr als 200.000 Kunden haben Apples neues iPhone bereits vorbestellt. Und als der Apple Store in Beijing seine Pforten um 8 Uhr öffnete, drängten mehr als 1000 Käufer in den Laden. Auch in Oberhausen strömten am Wochenende zahlreiche Besucher in den neuesten Apple Store.

Verglichen mit den 5000, die letztes Jahr das iPhone 3GS gekauft haben, sind die 200.000 Neukunden ein riesiger Zuwachs.Fortune sieht vor allem im günstigeren Preis und dem nunmehr integrierten WiFi den Grund für die deutlich größere Nachfrage. Während das iPhone 3GS mit 32 Gigabyte und ohne Vertrag noch rund 1033 US-Dollar gekostet hat, bezahlt man nun für das iPhone 4 ohne Vertrag rund 905 Dollar. Die 16 Gigabyte-Variante gibt es für 754 Dollar und ohne Vertrag.

Ebenfalls Andrang herrschte bei der Eröffnung des vierten deutschen Apple Stores in Oberhausen. Wie gewohnt wurden die Kunden mit Applaus der Apple-Mitarbeiter empfangen. Die Kollegen von Macnotes haben die Eröffnung im Video festgehalten.

Der nächste Apple Store dürfte dann hoffentlich auch für Berliner schneller zu erreichen sein. Wie die Sächsische Zeitung bereits aus vertrauenswürdiger Quelle erfahren hat, plant der Hersteller aus Cupertino nämlich im Einkaufszentrum Altmarkt-Galerie einen neuen Store.

Unsere Quellen bestätigen die Pläne ebenfalls, während sich sowohl Apple als auch das Center-Management auf Nachfrage von macnews.de bedeckt halten – keine Überraschung, wenn es um Apple-Neuigkeiten geht. Unseren Informationen zufolge soll der neue Store seine Pforten im Frühjahr 2011 öffnen.

Über die A13 braucht man dann beispielsweise von Berlin aus rund zwei Stunden mit dem Auto. Gegen die rund sechs Stunden zum Münchner Apple Store oder die rund fünf Stunden nach Oberhausen und Frankfurt am Main, liegt der neue Apple Store schon fast vor der Tür der Hauptstadt. Denn selbst nach Hamburg braucht man noch rund drei Stunden.

Bild: Erik Pitti, “With this phone… Apple will rule the world!!!”. Some rights reserved. Flickr.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple-Store in Dresden öffnet 2011

Apple wird einen Laden in Dresden eröffnen. Das berichtet die Sächsische Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe. Der Apple-Store in Dresden wäre der erste in Ostdeutschland. Er soll in der Altmarkt-Galerie entstehen.


Der Dresdener Apple-Store wäre nach München, Hamburg und Frankfurt am Main der vierte Laden in Deutschland. In der Altmarktgalerie auf der Wilsdruffer Straße wird Apple der Sächsischen Zeitung zufolge eine “großzügige Handelslounge” bauen. Hierfür wurde extra der Bau im Juli gestoppt und verändert. Im Frühjahr 2011 soll die neue Mall fertig sein – und dann wohl auch der Apple-Store eröffnet werden.

Apple plant in Deutschland mehrere neue Läden, ganz oben auf der Liste steht Oberhausen, wo der Store noch dieses Jahr geöffnet werden soll. Außerdem sollen weitere Stores in Dortmund, München und Frankfurt hinzukommen. Was aus den Plänen für Läden in Stuttgart und Berlin wurde, ist indes unklar.

(Bild: WikiMedia)

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple plant 5-10 Stores in Deutschland, enthüllt einen in Shanghai

In München, Frankfurt und Hamburg steht schon einer – fünf bis zehn weitere Stores in verschiedenen Städten sollen nun folgen, berichtet Macnotes. Der neue Apple-Store in Oberhausen ist kein Geheimnis mehr, hinzu kommen sollen neue Stores in Dortmund, Dresden, München und Frankfurt. Während in Deutschland noch spekuliert und geplant wird, hat Apple in Shanghai den neuen Retail-Store im Glas-Tower enthüllt.

Für München und Frankfurt wäre es bereits der zweite Apple-Retail-Store. In München soll Apple zusätzlich zum Store in der Rosenstraße einen weiteren im Olympiapark eröffnen. Im Einzugsgebiet Frankfurt könnte ein Apple Store im Main-Taunus-Zentrum entstehen.

Vage sind hingegen die Informationen zu Stores in Leipzig, Berlin, Düsseldorf, Stuttgart und Köln. Auch der Zeitraum, in denen die kommenden Stores entstehen sollen, liegt noch im Dunkeln.

Derweil hat Apple in Shanghai einen neuen Flagship-Store enthüllt. Ähnlich wie beim New Yorker Glas-Quader und bei der Glas-Pyramide in Paris finden Besucher in Shanghai den eigentliche Apple-Store im “Keller”. Bleibt zu hoffen, dass Apple sich auch in Deutschland vielleicht mit einem gläsernen Vorzeige-Store niederlässt.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store am Jungfernstieg: Hamburger Abendblatt gibt Hinweis

Gegen Ende Mai könnte in Hamburgs Jungfernstieg ein neuer Apple-Store seinen Platz finden. Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, müssen der älteste Juwelier Deutschlands Brahmfeld & Gutruf und das Modehaus Beutin das Feld räumen und in die zusammengefasste Ladenfläche soll Apple dann einziehen. “Unser Vertrag wurde gekündigt, weil die Eigentümer sich von dem neuen Mieter offensichtlich höhere Einnahmen versprechen”, zitiert die Zeitung den Inhaber von Brahmfeld & Gutruf, Alfred Wurster.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store in Frankfurt eröffnet am 23. Januar

Nun ist es soweit: Am kommenden Samstag, den 23. Januar öffnet in Frankfurt an der Großen Bockenheimer Straße der erste Apple Store der Stadt seine Pforten.

Ab 11 Uhr morgens können Besucher dann auch in der Main-Metropole Apple-Produkte vor Ort erwerben. Ursprünglich hatte Apple die Eröffnung des Stores bereits am 5. Dezember geplant (wir berichteten), allerdings aufgrund einiger Mängel verschoben. Nach dem Apple Store in München und den zwei Filialen in Hamburg ist der Frankfurter Store erst der vierte in ganz Deutschland.


Externe Links
  • Apple: Apple Store Frankfurt

Zum Inhaltsverzeichnis

Zwei neue Apple Stores für Deutschland

apple-store

In der Online-Ausgabe der ComputerBild wird behauptet, dass im Jahr 2010 außer in Frankfurt noch zwei weitere Apple Stores in Deutschland, einer in Hamburg und ein weiterer in Berlin, eröffnet werden sollen.
Die damit schon zweite Hamburger Apple-Filiale soll sich am Jungfernsteg über drei Etagen erstrecken.
Der Berliner Store soll, laut der Aussage eines dort tätigen Bauarbeiters, in der Tauentzienstraße, in welcher sich auch das “Kaufhaus des Westens” befindet, einziehen.

Damit wären dies schon fünf Stores in Deutschland im Jahr 2010, während die Österreicher noch auf ihren eigenen warten müssen.

Zum Inhaltsverzeichnis

Microsoft wirbt Apple-Store-Mitarbeiter ab

Microsoft will sich nicht nur von Apples Retail Stores inspirieren lassen – nach Informationen von The Loop versucht das Unternehmen aus Redmond, gezielt Mitarbeiter von Apple abzuwerben. Microsoft habe einige Retail-Store-Manager kontaktiert und angeboten, in ihren Shops zu arbeiten.

Um das Angebot schmackhaft zu machen, stelle Microsoft außerdem eine signifikante Gehaltserhöhung in Aussicht. Die Retail-Manager, die dann zu Microsoft wechseln, sollen sich dann darum kümmern, ihre ehemaligen Mitarbeiter – ebenfalls für mehr Geld – abzuwerben.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store in Mailand eröffnet

Mit Mailand kann sich eine weitere italienische Stadt über einen Apple Retail Store freuen: Der Apple Store Carosello eröffnete am vergangenen Samstag, dem 5. September. Eine Flickr-Galerie zeigt Bilder der Eröffnung des Ladens, der sich auf ein Stockwerk zu beschränken scheint. Wer an einem iPhone ohne SIM-Lock interessiert ist, mag über einen Kurzbesuch nachdenken: Das iPhone 3GS soll für 599 beziehungsweise 699 Euro ohne Probleme in dem Store zu haben sein.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store Hamburg zieht ins AEZ

In Gestalt eines Fotos findet sich auf iFun der Beweis, dass der zukünftige Apple Store Hamburg tatsächlich im Alstertal-Einkaufzentrum (AEZ) einziehen wird: Ganz offiziell ziert inzwischen ein Logo des Herstellers aus Cupertino die Schaufensterscheibe, die darüber hinaus aber schwarz bleibt. Spekulationen über den genauen Standort des zweiten deutschen Retail-Geschäfts finden damit ein Ende, über den Starttermin hingegen darf man weiterhin spekulieren.

Zum Inhaltsverzeichnis

Kaufwahn: Apple Store Rom

Apple Store Italia *Ka Ching*

Annähernd ALLE vertragsfreien iPhone 3GS welche hierzulande, in Deutschland und der Schweiz von diversen Resellern verkauft werden, stammen aus Italien. Somit dürfte der derzeit einzige Apple Store in Italien wohl zu den Umsatzstärksten überhaupt gehören.

Der User “seth1975” aus dem ApfelTalk Forum hat sich selbst auf den Weg nach Rom gemacht und zeigt uns neben Fotos auch einen kleinen Tourguide.

So berichtet seth auch über einen “Kunden” der sich gleich vierzig (40) iPhone 3GS über die Ladentheke wuchten lies. Ob dieser offensichtliche Reseller seine Devices mit einer Schubkarre aus dem Einkaufszentrum manövriert hat ist leider nicht bekannt.

Apple Store Rom
Apple Store Rom
Apple Store Rom
Apple Store Rom

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store USA schließt vorübergehend

Seit etwa einer Stunde ist die USA-Filiale des Online-Stores von Apple geschlossen, die internationalen Niederlassungen wie etwa der deutsche Store sind weiterhin geöffnet. Möglicherweise laufen im Hintergrund Wartungsarbeiten oder für US-Kunden werden neue Produkte und Services eingepflegt, die für die internationale Kundschaft noch nicht zu bekommen sind – etwa iPhone-Zubehör.

Klebt der gelbe Post-it-Zettel mit der Aufschrift “Wir sind gleich wieder da!” auch an den virtuellen Eingangstüren der internationalen Stores, ist dies ein starkes Indiz für neue oder überarbeitete Produkte. Aktuell gibt es diesbezüglich keine Gerüchte.

Zum Inhaltsverzeichnis

Schlummer-Party im Apple Store

Wie AppleInsider berichtet plant Apple das erste “Übernachtungsprogramm” zur morgigen Vorstellung des iPhones in den USA. Nicht etwa im Hotel werden die Angestellten der Apple-Stores logieren: Zwischen Genius Bar und der Verkaufsfläche sollen es sich jeweils ein Store-Manager und ein Angestellter gemütlich machen.

Hintergrund der Schlummer-Party könnten Sicherheitsbedenken seitens Apple sein: Mittlerweile warten schon etliche potentielle Käufer vor den Türen, um sich eines der neuen Geräte zu ergattern. Für Besucher des Stores am Freitag, gibt der Hersteller laut AppleInsider folgende Hinweise: “Kommen Sie am Freitagmorgen zum Apple Store. Dieser wird um 10 Uhr Lokalzeit für Sie öffnen und danach für vier Stunden schließen, damit die Angestellten sich auf die iPhone-Premiere vorbereiten können. Um 18 Uhr wird das Produkt dann zum Kauf angeboten. Seien Sie früh dran, wer zuerst kommt mahlt zuerst.” Apple hat darüber hinaus die Eröffnung von zwei neuen Stores in Tulsa, Oklahoma und Glendale, Wisconsin bekannt gegeben – gerade noch rechtzeitig zur Einführung des iPhones.

Zum Inhaltsverzeichnis

Auf Rom folgt Berlin: Erster deutscher Apple Store eröffnet in einem Jahr

Nachdem der erste kontinentaleuropäische Apple Store am Samstag in Rom seine Pforten eröffnet hat, soll nun auch die deutsche Hauptstadt einen bekommen. Das teilt Apple in einer Pressemitteilung mit. Noch steht in Berlin nur der Rohbau – gegenüber des Berliner Doms, direkt an der prestigeträchtigen Adresse “Unter den Linden”. Fertig werden soll der Prachtbau erst im April 2008 – dann aber dürfte er alle bislang eröffneten Stores in den Schatten stellen. Der Quader in Glas und Stahl soll das größte jemals von Apple gebaute Geschäft werden.

Dieser Artikel ist am 01.04.2007 erschienen. Willkommen im April!

“Apple revolutioniert die digitale Welt kontinuierlich und rückt bald mit einem neuen Einkaufs- und Informationszentrum in Berlin näher zum deutschen Kunden als jemals zuvor”, kündigt Apple Deutschland an. “Der neue Apple Store schafft nicht nur neue innovative Möglichkeiten, unsere Produkte zu entdecken und auszuprobieren”, so die Pressemitteilung weiter, “mit einer Länge von 180 Metern, einer Breite von 85 Metern und einer Höhe von 32 Metern wird der wagemutige Entwurf von Stararchtitekt Heinz Graffunder der Berliner Mitte zu neuem architektonischen Glanz verhelfen.” Begeisterung zeigt auch der Regierende Oberbürgermeister Klaus Wowereit, er reagierte auf die Nachricht mit einer eigenen Pressemitteilung: “Berlin freut sich auf solch einen Palast!” Apple plant, fast die gesamte Grundfläche des Baus zu einem gigantischen Verkaufsraum auszubauen: iPhone und Apple TV seien nur der Anfang – der Hersteller werde seine Produktpalette 2007 so stark erweitern, dass man den Platz dringend brauche.

Bild: Wikipedia, Matthias Lück

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Shop-in-Shop bei Saturn in Hamburg

Die Elektronikfachmarktkette Saturn eröffnet am heutigen Montag in seiner Filiale in der Hamburger Mönckebergstraße 1 einen neuen “Apple Shop-in-Shop”. Das “Geschäft im Geschäft” widmet sich ausschließlich Apple-Produkten und kommt im Retail Store-Design des Mac-Herstellers daher.

Der Laden bietet auf 50 Quadratmetern das gesamte Apple-Rechner-Sortiment sowie diverse Zubehörprodukte von Drittherstellern, hieß es. Natürlich nimmt auch der iPod breiten Raum ein. Laut Saturn sollen weitere Shop-in-Shops in anderen Filialen folgen. Der Laden wurde zwar in Zusammenarbeit mit Apple gestaltet, wird aber vollständig von Saturn verantwortet.

Zum Inhaltsverzeichnis

Apple Store offline – neue Rechner im Anmarsch?

Nach aktuellen Gerüchten über kurz bevor stehende neue Produkte ist soeben der Apple Store offline gegangen – diesmal so wohl in Europa (etwa der deutsche), als auch in den USA.

Angekündigt ist einmal mehr nichts Neues, auch Events finden nicht statt. Die Spekulationen sprachen von neuartigen iMacs mit 20 Zoll-Display sowie einem neuen Dual 1,8 GHz Power Mac G5, außerdem von einem ungenannten Zubehörprodukt.

Zum Inhaltsverzeichnis
Kommentare
Anzeige
GIGA Marktplatz