WhatsApp-Erfinder: Wer hat die Firma gegründet?

Johannes Kneussel 2

Wer ist eigentlich der Erfinder von WhatsApp und hat sich damit in der Geschichte der Technik unsterblich gemacht? Und ist der Erfinder auch verantwortlich für die Firmengründung von WhatsApp? Alle Informationen zu den Anfangesjahren der Facebook-Tochter findet ihr hier.

WhatsApp-Erfinder: Wer hat die Firma gegründet?

WhatsApp: Wer ist der Erfinder hinter dem Messenger?

WhatsApp geht auf Jam Koum und Brian Acton zurück (mehr dazu unten). Die Idee zu WhatsApp hatte Jam Koum, als er sich im Jahre 2009 ein neues iPhone kaufte.

Koum hatte nicht nur eine gute Idee, sondern erkannte auch, dass der App Store von Apple gute Möglichkeiten bot, diese Idee zu viel Geld zu machen. An seinem 33. Geburtstag gründete er zusammen mit Acton die Firma WhatsApp Inc., obwohl die App selbst noch nicht einmal fertiggestellt war.

Koum kann also als Erfinder und geistiger Vater von WhatsApp angesehen werden.

Jan Koum stammt aus der Ukraine, im Alter von 16 Jahren kam er in die USA. Der Erfinder kam also aus nicht sonderlich wohlhabenden Verhältnissen und hatte auch sonst nicht viel Glück im Leben. Seine beiden Eltern starben früh. Er studierte zwar, brachte sich den Umgang mit Computern aber selbst bei. Koum ist also ein Selfmade-Millionär, wie er im Buche steht. Wobei, das ist nicht ganz richtig, Koum ist als Erfinder mittlerweile sogar mehrfacher Milliardär. 

Bilderstrecke starten
30 Bilder
Die wichtigsten Chat-Abkürzungen für WhatsApp und Co.

WhatsApp: Wann wurde die Firma gegründet?

Ins Leben gerufen wurde die Firma WhatsApp am 24. Februar im Jahr 2009, und zwar von dem erwähnten Jan Koum (Erfinder) und Brian Acton (sein Geschäftspartner).

WhatsApp: Erfolg ohne Ende

Weder über die Gründer noch über WhatsApp selbst und den Erfolg der App gibt es viele Informationen, da diese  an die Öffentlichkeit herausgegeben werden.

Nach nur sieben Jahren Jahren kommt der beliebte Messenger also von 0 auf 1 Milliarde – davon könnten praktisch alle Startups nur träumen.

  • Ebenfalls im Frühjahr 2014 wurde WhatsApp von Facebook gekauft, gehört also mittlerweile zum Zuckerburg-Imperium und wächst seitdem weiter.
  • Der Kauf von Facebook wird aber sowohl von Datenschutzexperten als auch von Nutzern kritisch bewertet.
  • Zwar wuchs und wächst die Nutzerzahl dadurch noch weiter, einige Nutzer wenden sich aber auch von WhatsApp ab und steigen auf Alternativen wie Threema um.
Whatsapp Stati Teil 1.

Weitere Artikel zum Thema

Wie WhatsApp-süchtig bist du? (Quiz)

An WhatsApp kommt kaum noch jemand vorbei. Zeige uns, ob WhatsApp bei dir zum "täglich Brot" gehört und du ohne den Messenger nicht mehr leben kannst, oder ob WhatsApp dir eigentlich völlig wumpe ist.

Zu den Kommentaren

Kommentare zu diesem Artikel

Weitere Themen

Neue Artikel von GIGA ANDROID

  • Kostenlose und reduzierte Android-Apps zum Wochenende

    Kostenlose und reduzierte Android-Apps zum Wochenende

    Endlich wieder Freitag, endlich wieder Wochenende. Da passt ein Blick auf die besten reduzierten und kostenlosen Android-Apps- und Spiele ganz wunderbar. In dieser Woche mit dabei: Warhammer Quest, Motorsport Manager Mobile 3, Crash Dive und vieles mehr.
    Simon Stich 22
  • Trump gesteht: Der wahre Grund, warum Huawei auf der Abschussliste steht

    Trump gesteht: Der wahre Grund, warum Huawei auf der Abschussliste steht

    Das ungewöhnlich harte Vorgehen der US-Regierung gegen Huawei wirft Fragen auf: Weshalb wurde der chinesische Hersteller erst jetzt auf die „schwarze Liste“ gesetzt und nicht schon vor einem halben Jahr? US-Präsident hat sich zur Huawei-Affäre geäußert – und indirekt den wahren Grund für die Sanktionen genannt. 
    Kaan Gürayer
* Werbung