„Die DNS-Adresse des Servers kann nicht aufgelöst werden“: was tun?

Martin Maciej

In der Regel funktioniert das Surfen im Internet ganz einfach. LAN-Kabel einstöpseln oder WLAN-Verbindung herstellen und schon kann der Besuch in den Weiten des WWW beginnen. Doch manchmal wird das Surfvergnügen durch Fehler gestört. Eine Fehlermeldung, die häufig im Browserfenster, z. B. in Google Chrome zu lesen ist, lautet „Die DNS-Adresse des Servers kann nicht aufgelöst werden“.

„Die DNS-Adresse des Servers kann nicht aufgelöst werden“: was tun?

Das Problem erscheint sowohl beim Versuch, eine Webseite zu öffnen, zeigt sich aber auch, wenn man einzelne Webseitenelemente, z. B. ein YouTube-Video auf einer Seite öffnen will. Hier erfahrt ihr, was man gegen das Problem tu kann.

Giga Malwarebytes Anti-Malware Video Overview.

„Die DNS-Adresse des Servers kann nicht aufgelöst werden“: Lösungen und Hilfen

Zunächst solltet ihr überprüfen, ob allgemeine Störungen vorliegen.

  • Eventuell liegt nur ein temporäres Verbindung an der Internetverbindung vor. Wartet einige Zeit und versucht dann erneut, die gewünschte Webseite zu öffnen.
  • Überprüft dabei, ob eine Verbindung des PCs mit dem Router vorliegt.
  • Kontrolliert auch, ob der Router andere Geräte mit dem Internet verbinden kann.
  • Oft stehen auch etwaige Browser-Erweiterungen einer ordentlichen Internetverbindung im Weg. Deaktiviert installierte Add-ons, startet den Browser neu und versucht erneut, die gewünschte Webseite aufzurufen.
  • Häufig hilft es auch, den Host aufzulösen.

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„Die DNS-Adresse des Servers kann nicht aufgelöst werden“: So werdet ihr den Fehler wieder los

Oft hängt der Fehler „Die DNS-Adresse des Servers kann nicht aufgelöst werden“ auch mit einem Virenbefall des Computers zusammen. Scannt das System mit einem Antivirenprogramm wie Malwarebytes Anti-Malware. Zur Sicherheit sollte das System dabei im abgesicherten Modus gestartet werden. So vermeidet man, dass der Virus Prozesse im Hintergrund startet, die einen Fund eventuell behindern oder unmöglich machen. Löscht die befallenen Dateien. Unter Umständen ist es nötig, das System komplett wieder neu herzustellen. So vermeidet man, das Virenreste auf der Festplatte bleiben und stellt zudem sicher, dass keine Folgefehler die Arbeit am PC unter Windows trüben.

Malwarebytes-Anti-Malware

Bilder: David Crockett, Shutterstock

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