Daenarys ist als echte Targaryen seit langem die erste, die in Westeros wieder Drachen beherrscht. Leider ist der Umgang mit den mächtigen Wesen nicht immer ganz ohne, so dass die Khaleesi viel Geduld bei der Dressur ihrer Babys braucht. Viel Geduld braucht es außerdem, bis Viserion, Rhaegal und Drogon so ansehnlich gestaltet sind, wie ihr sie bei „Game of Thrones“ erleben könnt.

 
Game of Thrones
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Habt ihr euch schon mal gefragt, wie die Macher von „Game of Thrones“ es schaffen, die hungrigen Biester zum Leben zu erwecken? Das deutsche Unternehmen Pixomondo ist spezialisiert auf Special Effects und für die Animation der Drachen verantwortlich. Dass das nicht ganz einfach ist, kann man in einem unlängst veröffentlichten Promo-Video von Pixomondo sehen. Auch für Daenarys Darstellerin Emilia Clarke ist die Zusammenarbeit mit den nicht existenten Riesenechsen eine Herausforderung, bestenfalls bekommt sie einen mit Grün umwickelten Stab zum Kuscheln gereicht. Die speziell für Dreharbeiten benutze Farbe ist in der Nachbearbeitung nämlich besonders einfach zu verarbeiten. Den Rest muss die talentierte Dame sich denken.

 

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20 Game-of-Thrones-Schauplätze und wie sie in echt aussehen
© HBO
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Doch auch in Szenen, in denen nur die geflügelten Monster zu sehen sind, muss viel Arbeit investiert werden. Wie man in dem Video sehen kann, bestehen Viserion, Rhaegal und Drogon aus vielen einzelnen Lagen, die einzeln angefertigt werden müssen. Sogar die fiktiven Skelette werden teilweise animiert, obwohl man sie im fertigen Produkt nachher gar nicht sieht. Nur so können die Künstler natürlich wirkende Bewegungen erreichen.

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