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Amazon präsentiert neue Webseite: Jeder sollte sie kennen

Amazon will Kunden bei Rückrufen besser informieren. (© IMAGO / NurPhoto)

Amazon hat eine neue Funktion eingeführt, um die Sicherheit bei Produktrückrufen zu verbessern. Ab sofort erhalten Kunden, die über Amazon einen Artikel erworben haben, zentrale Rückruf-Informationen auf einer speziellen Seite.

 
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Amazon startet Seite für Produktrückrufe

Amazon will seine Kunden besser über Sicherheitswarnungen und Rückrufe informieren. Dazu hat der Konzern jetzt in den USA eine neue Seite namens „Rückrufe und Produktsicherheitswarnungen“ eingeführt. Damit will Amazon eine zentrale Anlaufstelle schaffen, die individualisiert über mögliche Probleme informiert. Wann die Seite auch für deutsche Kunden freigegeben wird, hat Amazon noch nicht erklärt.

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Kunden sollen auf der neu eingerichteten Seite nur dann über Warnungen in Kenntnis gesetzt werde, wenn sie selbst betroffen sind. Nur dann, wenn sie den entsprechenden Artikel über Amazon bestellt haben, erscheint das Produkt in der Warnliste (Quelle: Amazon).

Amazon sieht die neue Seite als zusätzliches Mittel, um besser über Rückrufe und Sicherheitswarnungen zu informieren. Der Konzern wird Kunden weiterhin direkt per E-Mail anschreiben, falls es zu einem gekauften Artikel Sicherheitsprobleme gibt. Weiterhin werden die Artikel aus dem Sortiment genommen. Kunden sehen entsprechende Warnungen jetzt auch direkt auf der Amazon-Webseite im Bereich „Ihre Bestellungen“. Möglichkeiten zur Rückgabe und Rückerstattung werden hier aufgelistet.

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Das solltet ihr bei Amazon-Rücksendungen beachten:

Eure Amazon-Rücksendung: Wir klären die 4 wichtigsten Fragen
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Amazon-Drittanbieter: Problem mit Rückrufen

Amazon weist in der Ankündigung darauf hin, dass das neue System prinzipiell auch Marktplatzverkäufern zur Verfügung gestellt wird. Diese müssen aber beim Programm Recalls Logistics Service mitmachen, das derzeit auf die USA beschränkt ist. Viele Drittanbieter befinden sich aber im Ausland. Sollte es hier zu Produktrückrufen oder Sicherheitswarnungen kommen, muss Amazon seine Kunden wie bisher per E-Mail informieren.

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