Fortnite-Streamer macht seiner Mutter ein wundervolles und berührendes Geschenk

Daniel Hartmann

Studieren in den USA ist teuer und selbst im fortgeschrittenen Erwachsenenalter sitzen viele Amerikaner und Amerikanerinnen noch auf ihren Studienkrediten. So auch die Mutter von Fortnite-Pro und Twitch-Streamer Ayden. Der Spieler möchte das ändern.

Es ist Montag, draußen ist es grau, es ist also höchste Zeit für ein paar positive Gedanken. Zum Beispiel durch die Geschichte von Fortnite-Pro und Twitch-Streamer Aydan Conrad, der seiner Mutter bei einem Telefonat ein ganz besonderes Geschenk macht.

Aydan hat gut 1,4 Millionen Follower auf Twitch und spielt für Ghost Gaming professionell Fortnite. Somit hat er in seinen jungen Jahren laut seinem Liquipedia-Eintrag bereits gut 130.000 Dollar durch Turniere gewonnen. Genug Geld, um der Mutter auszuhelfen, dachte sich Ayden wohl und teilte ihr das mit. Und offenbar ist seine Mutter schon darüber im Bilde, dass er ihren Studienkredit bezahlen möchte und versichert ihm: „Ich brauche nichts, Aydan. Du hast genug für mich getan.“:

Sie ist außerdem der Meinung, dass Aydan aufgrund der Art des Kredites nichts für sie tun kann. Doch ein Name, den der Sohn nennt, reicht aus, um Aydan’s Mutter klarzumachen, dass er bereits möglich gemacht hat, seine Mutter von ihren Studienschulden zu befreien. Was dann folgt, sind Mutter und Sohn, die einen sehr emotionalen Moment teilen, wie ihr in dem eingebetteten Clip seht.

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Wie hoch die Schulden waren, wissen wir natürlich nicht, dennoch können wir uns durch Statistiken der US-Bildungsbehörde ein ungefähres Bild machen. In den USA kommen 42.9 Millionen Kreditnehmer auf 1,5 Billionen Dollar Schulden. Davon fallen 575,49 Milliarden Dollar auf 14,1 Millionen Schuldner im Alter zwischen 35 und 49. Das ergibt einen Schuldendurchschnitt von 40.814 Dollar pro Person. Das ist natürlich nur ein statistischer Durchschnittswert, die Schulden von Aydans Mutter könnten darüber oder auch darunter liegen.

Aydan vergisst dabei nicht, durch wen das alles möglich ist und bedankt sich bei seinen Zuschauern im Stream, ohne die er seiner Mutter nicht hätte helfen können. Auch sie bedankt sich bei seiner Community:

Über Streaming den Lebensunterhalt bestreiten oder gar den Studienkredit der Mutter bezahlen, kann nur ein kleiner Teil der Streamer. Abonniert ihr Streamer oder spendet hin und wieder Geld für sie? Warum ja, warum nein? Schreibt eure Meinung in die Kommentare.

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