Anzeige
Anzeige
Für Links auf dieser Seite erhält GIGA ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. GIGA
  2. Tech
  3. Apps & Downloads
  4. Apps auf GIGA
  5. Geheimes Projekt: Google entdeckt die Generation TikTok

Geheimes Projekt: Google entdeckt die Generation TikTok

Google entdeckt die Gen Z für sich. (© IMAGO / NurPhoto)

Ein internes Startup soll Google helfen, die Generation Z an sich zu binden. TikTok wird zunehmend auch zur Informationssuche genutzt, was Google als Bedrohung für sein Kerngeschäft wahrnimmt. Ein speziell auf junge Leute zugeschnittenes Produkt soll nun Abhilfe schaffen.

 
Google
Facts 

Liist: Google-Startup für die Generation Z

Im Kampf um Aufmerksamkeit sieht Google die Konkurrenz von TikTok und Instagram zunehmend als Gefahr. Interne Studien hätten ergeben, dass mittlerweile fast 40 Prozent der jungen Leute nicht mehr die Google-Suche nutzen oder Google Maps aufrufen, wenn sie auf der Suche nach einem Ort zum Mittagessen sind. Die Bedrohung des Kerngeschäfts wird als real eingeschätzt.

Anzeige

Um dem Trend entgegenzuwirken, will Google das übernommene Startup Liist mit mehr Ressourcen ausstatten (Quelle: TechCrunch). Liist hatte vor der Übernahme durch den Konzern eine umfangreiche Lesezeichen-App veröffentlicht. Nutzer können dort unter anderem Orte für Reiseinspirationen speichern oder gemeinsame Abende mit Freunden planen. Diese können dann über das Reiseziel oder die Bar abstimmen. Die App war auch eine der ersten, die in die Plattform Jump von TikTok integriert wurde.

Die App von Liist wurde eingestellt, als das Team zu Google wechselte. Laut einem Eintrag des Mitbegründers David Friedl bei LinkedIn arbeitet das Team jedoch weiterhin an einem „Gen-Z-Produkt“. Weitere Details wurden nicht genannt.

Anzeige

Bei TikTok wird viel getanzt, was manchmal in die Hose geht:

Die 12 beklopptesten Tänze auf TikTok
Die 12 beklopptesten Tänze auf TikTok

Google: Entlassungen nicht bei allen Startups

Obwohl der Google-Mutterkonzern Alphabet 12.000 Stellen streicht, sollen manche der hauseigenen Startups nicht von der Entlassungswelle betroffen sein. So soll es bei Liist keine Kündigungen geben, was die Bedeutung des Projekts unterstreicht. Auch bei anderen Projekten für junge Leute, wie Aloud und Checks, behalten die Mitarbeiter ihre Jobs.

Anzeige

Hat dir der Beitrag gefallen? Folge uns auf WhatsApp und Google News und verpasse keine Neuigkeit rund um Technik, Games und Entertainment.

Anzeige