Google wird in Kürze nicht nur Android 12 in der finalen Version vorstellen, sondern auch neue Smartphones. Ein bekannter Leaker hat nun Bilder des Pixel 6 und Pixel 6 Pro veröffentlicht, die ein durchaus ungewöhnliches Design enthüllen. Damit werden einige Details gezeigt, die bisher noch nicht bekannt waren.

 

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Google Pixel 6 (Pro) mit ungewöhnlichem Design

Der eigentlich für Apple-Informationen bekannte Leaker Jon Prosser hat sich dieses Mal Google vorgenommen und auf Basis seiner Informationen Bilder vom kommenden Pixel 6 und Pixel 6 Pro veröffentlicht. Die zeigen, dass Google wohl deutlich mutiger wird, was das Design von Smartphones angeht. Die dicken Balken um das Display an der Front sollen verschwinden und Google soll beim Pixel 6 auf eine In-Display-Kamera umsteigen. So soll ein fast randloses und modernes Design entstehen.

Jon Prosser.

Während die Front wirklich gut gelungen ist, wirkt die Rückseite sehr ungewöhnlich. Google wird wohl einen riesigen Streifen aus dem Gehäuse herausstehen lassen, in dem sich die Kamera befindet. Während der Bereich der Kamera immer schwarz sein soll, kann man die Farben auf der Rückseite sonst wohl mischen. Ob man frei wählen kann oder ob Google gewisse Kombinationen vorgibt, wissen wir aktuell noch nicht. Klar ist aber, dass Google für das Pixel 6 hiermit ein Design gefunden hätte, dass es in der Form so noch nicht gab. Einen Vorteil hat diese Konstruktion: Das Smartphone kippelt nicht, wenn es auf der Rückseite liegt. Mit diesen Bildern wird auch untermauert, dass der Fingerabdrucksensor von der Rückseite an die Front unter das Display wandert.

Google Pixel 6 (Pro) mit Triple-Kamera

Während Google bisher auf eine Dual-Kamera gesetzt hat, könnte beim Pixel 6 das Umdenken kommen. Beim Pixel 4 hieß es noch, man benötigt keinen Ultraweitwinkel. Ein Teleobjektiv reicht als zweiter Sensor absolut aus. Bis man beim Pixel 5 plötzlich meinte, dass ein Teleobjektiv überflüssig sei und ein Ultraweitwinkel viel besser. Beim Pixel 6 bekommt man wohl endlich beides – mit einer Verzögerung von zwei Jahren. Wie gut die Sensoren dann wirklich sind und ob Google noch mit der Konkurrenz mithalten kann, wird man in Kürze erfahren.