Google wird schon bald mit dem Pixel 6 und Pixel 6 Pro zwei neue High-End-Smartphones vorstellen. Während man im letzten Jahr auf ein Top-Modell verzichtet hat, soll das in diesem Jahr nachgeholt werden. Zum Pixel 6 Pro sind jetzt viele Details durchgesickert, die ein wirklich spannendes Smartphone vermuten lassen. Besonders ein Bereich wird ordentlich aufgerüstet, um mit der Konkurrenz mithalten zu können.

 

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Google rüstet Kamera beim Pixel 6 Pro deutlich auf

Bei den bisherigen Pixel-Smartphones hat sich Google sehr auf die Software verlassen, um Fotos in einer ansprechenden Qualität zu gewährleisten. Da die Konkurrenz mittlerweile deutlich weiter ist, muss auch Google reagieren und macht es auch. Laut dem neuesten Leak zum Pixel 6 Pro wird das Handy tatsächlich mit einem Periskop-Teleobjektiv ausgestattet sein. Ist bei vielen High-End-Smartphones wie dem Galaxy S21 Ultra, Xiaomi Mi 11 Ultra oder Huawei P40 Pro ebenfalls integriert und sorgt für ein unvergleichliches Zoom-Erlebnis. Im Zusammenspiel mit der überragenden Software könnte der Zoom beim Pixel 6 Pro aber komplett neue Maßstäbe setzen.

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Das Design der Rückseite bleibt zwar weiterhin gewöhnungsbedürftig, an der Front bekommt man dann aber wieder beliebte Kost. Das Display soll mit 6,67 Zoll sehr groß ausfallen und an beiden Seiten abgerundet sein. Dicke Rahmen um den Bildschirm an der Ober- und Unterseite entfallen. Stattdessen werden die Sensoren und die Frontkamera in das Display integriert. Optisch geht Google damit auch mit der Zeit und schafft ein viel moderneres Design.

Die Vorgänger im Vergleich:

Google Pixel 5 vs. Pixel 4a 5G

Welchen Prozessor nutzt Google im Pixel 6?

Weitere Details zur Ausstattung des Pixel 6 und Pixel 6 Pro fehlen noch. Besonders die Wahl des Prozessors wird sehr interessant sein. Angeblich hat Google einen eigenen Chip entwickelt, mit dem das Handy angetrieben wird. Sollte das wirklich der Wahrheit entsprechen, würde sich das Pixel 6 mehr in Richtung iPhone und der perfekten Anpassung von Hard- und Software nähern. Bleibt nur zu hoffen, dass die Kompatibilität mit Apps und Spielen gesichert ist. Im Herbst, wenn Google die neue Hardware vorstellt, werden wir mehr dazu erfahren.

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