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Ikea spricht Klartext: Preiserhöhungen sind noch nicht das Ende

Ikea hat die Preise heftig angehoben – und damit ist wohl noch nicht Schluss. (© GIGA)
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Es wird mal wieder teurer bei Ikea: Der Möbelriese hat bei vielen beliebten Produkten die Preise angehoben. Manche Produkte sind sogar mehr als doppelt so teuer wie noch vor einem Jahr. Laut Ikea könnte das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht sein.

Massive Preisexplosion bei Ikea: Diese Produkte sind 2023 so teuer wie nie

Bei Ikea gehen manche Preise durch die Decke. Aus scheint der Traum von günstigen Möbeln und Co. aus Schweden. Die heftigste Erhöhung hat dabei das Bettgestell Nesttun zu verzeichnen: Aktuell ist es für 229 Euro bei Ikea zu haben – bei 99 Euro im Vorjahr macht das eine Preisexplosion von 131 Prozent, wie sich aus den Katalogpreisen von 2022 und 2023 ergibt.

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Die Bild-Zeitung hatte zuerst über die extremen Preissteigerungen berichtet. Demnach sind auch weitere Produkte deutlich teurer geworden. Darunter ist der Schreibtisch-Klassiker Malm mit einer Steigerung von 79 Prozent auf derzeit 179 Euro. Das Billy-Regal gibt es inzwischen ab 59,99 Euro, was einem Plus von 53 Prozent entspricht. Der beliebte Kleiderschrank Pax ist um exakt die Hälfte des alten Preises teurer geworden und kostet derzeit 525 Euro, inklusive Türen.

Auf die einzelnen Preiserhöhungen geht Ikea nicht ein. In einer schriftlichen Stellungnahme bestätigt das Unternehmen aber, dass man 2022 nicht um Preissteigerungen herumgekommen sei. Gründe seien unter anderem Preissteigerungen bei Vorprodukten und im Transport (via T-Online).

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Ikea macht wenig Hoffnung: Zeit der Preissteigerungen geht weiter

Doch damit ist wohl noch nicht Schluss, Ikea schließt weitere Preissteigerungen nicht aus. Man sei „nicht immun gegen die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen“. Ikea-Kunden sollten also nicht damit rechnen, dass der Einkauf beim schwedischen Möbelhaus in Kürze wieder deutlich erschwinglicher wird.

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Dabei könnten Kundinnen und Kunden von einer variablen Preisgestaltung auch profitieren. Zuletzt hat Tesla das eindrucksvoll mit starken Nachlässen für seine E-Autos bewiesen. Auch Ikea hat zumindest bei einem beliebten Produkt den Preis wieder stark gesenkt: Den Regallautsprecher aus der Symfonisk-Reihe gibt es inzwischen wieder ohne Inflationsaufschlag.

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