Apple plant für 2024 eine umfassende Überarbeitung des iPad Pro. Es soll ein komplett neues Design mit OLED-Display, Glasrückseite und MagSafe-Lademöglichkeit erhalten. Für das laufende Jahr ist hingegen nur mit kleineren Verbesserungen bei iPads zu rechnen.

iPad Pro: Ab 2024 wird alles anders

Das iPad Pro hat seit 2018 das gleiche Design. Daran soll sich auch im laufenden Jahr nichts ändern, wie Mark Gurman in seinem aktuellen Power-On-Newsletter erklärt (Quelle: Bloomberg). Erst danach sei mit einer größeren Überarbeitung des iPad Pro zu rechnen. Das Tablet wird erstmals von einem LC- auf ein OLED-Display wechseln, soll sich aber auch davon abgesehen deutlich vom aktuellen Modell unterscheiden.

Bereits im Vorfeld gab es Gerüchte, dass Apple das iPad Pro im kommenden Jahr mit einer Glasrückseite ausstatten könnte. Bislang kommt noch das bekannte Unibody-Design aus Aluminium zum Einsatz. Hier könnte in Zukunft auch Platz für eine MagSafe-Ladevorrichtung sein.

Laut dem Display-Analysten Ross Young könnten die iPad-Pro-Modelle 2024 eine Größe von 11,1 Zoll und 13 Zoll haben. Als Display-Partner stehen Samsung und LG Display bereit, die bereits mit der OLED-Produktion begonnen haben sollen. Es gibt aber auch Berichte, dass Apple die iPad-Reihe auf größere Bildschirme mit 14 Zoll oder sogar 16 Zoll erweitern will.

Im aktuellen iPad Pro ist der schnelle M2-Prozessor zu finden. Mehr zum Tablet gibt es im Video zu sehen:

iPad und iPad Pro 2022 – Trailer

iPad: Apple plant Mini-Update für 2023

Da der große Sprung offenbar erst für 2024 geplant ist, könnten die Modellverbesserungen in diesem Jahr eher klein ausfallen. Gurman zufolge wird 2023 für das iPad „ein ziemlich leichtes Jahr“. Mit größeren Upgrades bei Einsteiger-Tablets, dem iPad Air und iPad Mini ist demnach nicht zu rechnen. Es könnte sich also lohnen, bis 2024 zu warten.

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