Bald ist es zwei Jahre her, dass Apple angekündigt hat, die Produktreihen auf eigene Chips umzustellen. In dieser Woche wurde ein Produkt angekündigt, mit dem wir so nicht gerechnet haben. Das und mehr in dieser Ausgabe der GIGA Insights.

 
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Ein Event mit Schauwerten: Nicht nur wurde das iPhone 13 in der neuen grünen Farbvariante angekündigt und eine neue Version des beliebten iPhone SE präsentiert, auch wurde ein gänzlich neues Produkt vorgestellt.

M1 Ultra: Noch mehr Leistung!

Der Abschied von Intel geht in die vorletzte Runde. Statt aber einfach nur ein weiteres Produkt von Intel-CPUs auf Apples eigene Chips umzustellen, wurde ein komplett neues Produkt gestartet, das „Mac Studio“. Apple führt damit nun eine Zwischenstufe der Desktop-Geräte zwischen dem günstigen Mac mini und dem auf Profi-Nutzer ausgelegten Mac Pro ein.
Für eine hohe Leistung soll ein gänzlich neuer Chip sorgen. Neben M1, M1 Pro und M1 Max findet in der Reihe der hauseigenen M1-Chips nun auch der M1 Ultra am oberen Ende Platz, der aus zwei M1-Ultra-Chips besteht.

Außerdem wurde das Mac Studio Display angekündigt, ein 27 Zoll messendes Display mit 5k-Auflösung, integrierter Ultraweitwinkel-Webcam, sowie sechs Lautsprechern.

Alle Infos zum Mac Studio, was wir mögen, was uns stört und für wen das Gerät eigentlich gedacht ist, haben wir für euch in dieser Ausgabe der GIGA Insights zusammengefasst. Das Video findet ihr oben im Artikel.

Warum ist das Mac Studio so viel größer als der Mac mini? Apple hat diese Frage bereits beantwortet:

Und was ist jetzt mit dem M1 Mac Pro?

Als letztes Apple-Gerät soll noch der Mac Pro auf die eigenen M1-Chips umgestellt werden. Das ist dann auch das letzte Produkt, das aktuell noch auf Intel-Chips setzt.
Eine Ankündigung erwarten wir aktuell im Sommer zur Worldwide Developers Conference, kurz WWDC. Offen ist allerdings, welcher Chip im performantesten Apple-Desktop verbaut wird.