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MacBook Air 2023: So einen Laptop von Apple gab es bisher nicht

Bisher gibt es das MacBook Air M2 nur mit 13,6-Zoll-Display. (© Unsplash)

Mit einem neuen MacBook Air für 2023 hätte eigentlich niemand gerechnet, doch Apple plant tatsächlich mit einem weiteren Modell, das es so bisher noch nicht gab. Wer einen größeres Bildschirm benötigt, muss dann nämlich nicht mehr zwangsweise zum teuren MacBook Pro greifen.

 
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Gerüchte über ein größeres MacBook Air halten sich schon seit vielen Jahren, doch bisher konnte sich Apple dazu noch nicht entschließen. Ändern soll sich dies nun schon im Frühjahr 2023, denn dann möchte Apple tatsächlich ein weiteres Modell des aktuellen M2-Modells mit einem 15,5-Zoll-Display vorstellen.

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MacBook Air 2023: Apple will neues 15,5-Zoll-Modell vorstellen

Eine spannende Information, die Branchenexperte Ross Young mit seinen Super-Followern auf Twitter teilt (Quelle: MacRumors). Demzufolge startet die Produktion des benötigten Display-Panels dann im ersten Quartal des kommenden Jahres. Etwaige Preise sind noch nicht bekannt, doch es dürfte teurer als das aktuelle M2-Modell werden, jedoch auch günstiger als das MacBook Pro mit 14- und 16-Zoll-Bildschirm.

Apropos: Das Design und wohl auch die meisten technischen Details entsprechen der aktuellen Variante des MacBook Air mit M2-Chip. Aus diesem Grund sollte auch niemand mit mehr Anschlüssen oder einem Mini-LED-Bildschirm mit ProMotion-Technologie rechnen. Derartige Finessen bleiben weiterhin der Pro-Sparte vorbehalten, die ebenso im Frühjahr ein Update erhalten wird.

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So, nur mit 15,5-Zoll-Display:

MacBook Air 2022: Alle Infos zum neuen Apple-Notebook
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Einen größeren Unterschied zum Standardmodell des MacBook Air könnte es dann aber doch noch geben. So wird darüber spekuliert, ob das Modell mit größerem Display nicht nur den M2-Chip erhält, sondern optional auch dessen schnellere Version M2 Pro. Die Pro-Varianten sind bisher allein den MacBook Pros vorbehalten. Sollte sich Apple zu diesem Schritt entschließen, rückt das neue 15,5-Zoll-Modell dann doch noch ein ganzes Stück in Richtung der Profi-Versionen.

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Vor vier Jahren feierte das MacBook Air bereits sein zehnjähriges Jubiläum:

Günstige Alternative zum MacBook Pro

Unterm Strich: Ein größeres MacBook Air füllt tatsächlich noch eine Lücke im Portfolio. Der Hersteller muss aber aufpassen, dass diese Variante künftig nicht zu sehr im Revier der Pro-Modelle wildert. Wer die nämlich bisher vorzugsweise wegen des größeren Displays kaufte, könnte von so einem günstigeren Apple-Notebook am Ende verführt werden.

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