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New World: Patch zur Rettung des Endgames setzt auf „WoW-Features“

Auf dem PTR von New World wird aktuell das Januar-Update getestet. (© Amazon Games)
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Das Endgame von New World soll mit dem nächsten großen Patch verbessert werden. Schon im Dezember 2021 wurden das Kompetenz- und Gipsabguss-System vorgestellt. Daran wird nun ein Mutationssystem für Endgame-Dungeons angeknüpft, in dem es mit den Umbral-Splittern eine Währung geben wird.

New World: Neue Systeme sollen Endgame attraktiver machen

Den ersten Schritt zur Veränderung des Endgames in New World hat Amazon Games mit dem Kompetenz- und Gipsabguss-System bereits im vergangenen Jahr gemacht. Hier noch einmal in Kürze, was dahinter steckt, die Änderungen sind ja bereits auf den Live-Servern zu finden.

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Ab dem Erreichen des maximalen Levels (60) wird das Kompetenz-System sichtbar. Dabei handelt es sich im Grunde um eine transparentere Variante des „High Watermark Systems“. Ihr startet mit einem Kompetenz-Wert von 500 (das aktuelle Limit beträgt 590) für jeden einzelnen Ausrüstung-Slot. Diese Werte bestimmen, wie hoch der Rüstwert von Ausrüstung ist, die ihr bei den Endgame-Aktivitäten erbeuten könnt. Kauft ihr Ausrüstung, die über eurem Kompetenz-Wert liegt, wählt das Spiel den Mittelwert zwischen eurem Kompetenz-Wert und dem Rüstwert.

Euren Kompetenz-Wert könnt ihr auf verschiedene Arten steigern:

  • Nutzen eines Gipsabgusses
  • Abschluss eines Endgame-Dungeons
  • Zufällige Chance auf eine Steigerung durch Gegner und Truhen in Endgame-Gebieten
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Was sind Gipsabgüsse?

Gipsabgüsse stellt ihr aus verschiedenen Arten von Gips her, die ihr durch Aktivitäten wie Endgame-Dungeons, Außenpostensturm oder Verderbten-Events bekommt. Ihr stellt Gipsabgüsse für spezifische Ausrüstungs-Slots her und erhaltet dadurch dann einen Gegenstand für diesen Slot mit einem höheren Rüstwert als eurem aktuellen und steigert dadurch auch den Kompetenz-Wert.

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(Quelle: Amazon Games).

New World: Chart Your Fate Trailer

Mutationen und Umbral-Splitter

Seit dem 6. Januar 2022 befinden sich diese beiden neuen Systeme bereits auf den öffentlichen Test-Servern. Das neue Limit für den Kompetenz-Wert der herkömmlichen Art liegt dort bei 600. Ab diesem Wert müssen Umbral-Splitter benutzt werden. Mit diesen Splittern lassen sich einzelne Gegenstände bis auf einen Rüstwert von 625 aufwerten. Durch diesen Vorgang wird auch immer parallel der Kompetenz-Wert für den jeweiligen Slot aufgewertet. Die ersten Auswertungen kosten euch nur wenige Splitter, doch die letzten Schritte bis zum Wert 625 verbrauchen Tausende von ihnen. Eine Tabelle mit den aktuellen Werten der Test-Server findet ihr bei New World Database.

Die Splitter erhaltet ihr auf drei Arten:

  • Durch das Herstellen eines Gegenstandes mit dem Rüstwert von 600 (Voraussetzung ist ein Kompetenz-Wert von mindestens 600 für den Slot)
  • Durch das Benutzen eines Gipsabgusses für einen Slot mit Kompetenz-Wert von mindestens 600
  • Durch den Abschluss von Dungeons mit Mutationen
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Mutationen für Dungeons

Durch die Mutationen werden Dungeons schlicht schwerer. Mutationen haben unterschiedliche Effekte, die grundsätzlich euch schwächen oder den Gegner stärken. Es gibt insgesamt zehn Mutations- oder Schwierigkeitsstufen auf denen ihr Dungeons absolvieren könnt. Natürlich erhöht die Stufe auch die potenzielle Belohnung an Splittern. Es kommt allerdings auch darauf an, wie gut ihr abschneidet. Die „Dungeon-Wertung“ hängt von eurer Zeit, der Anzahl an getöteten Gegnern und wie oft ihr gescheitert seid ab. Laut New World Database könnt ihr auf Stufe 10 mit bis zu 6.000 Splittern den Dungeon verlassen.

(Quelle: Amazon Games)

Das klingt alles nach viel Arbeit. Hier ist was für Zwischendurch:

Das System dürfte viele MMO-Fans an die mythisch+ Dungeons in WoW erinnern, bei denen sogenannte Affixe die Herausforderung erhöhen und die Belohnung am Ende verbessern. Aktuell befinden sich die Mutationen noch auf den Test-Servern von New World. Ein genaues Datum für die Live-Server gibt es noch nicht.

 

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