Der Fernsehabend am Montag hat mal wieder echtes Potenzial: Eine mehrfach preisgekrönte Erfolgsserie bei ProSieben, eine Sondersendung zur aktuellen Corona-Lage und mehr. Einschalten lohnt sich.

 

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„Chernobyl“ bei ProSieben: Ausgezeichnete Dramaserie feiert Premiere

Am Montag, 12. April, bekommen Freunde des linearen Fernsehens wieder einmal einiges geboten: Mit der Erfolgsserie „Chernobyl“ schickt ProSieben einen heißen Kandidaten für den Quotensieg ins Rennen: Die sechsteilige Dramaserie zeigt die Geschehnisse vor und um den Atomunfall vom 26. April 1986, fast auf den Tag 35 Jahre danach. Die Serie wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet und lief zunächst bei Sky.

Obwohl allgemein sehr gut aufgenommen, gibt es auch Kritik an „Chernobyl“. So schreibt etwa die Süddeutsche Zeitung: „Kann eine Serie über den schlimmsten Atomunfall der Menschheitsgeschichte zu dick auftragen? In Chernobyl geht das.“ Wer es selbst herausfinden will, schaltet ab 20:15 Uhr ein, es werden die ersten beiden Folgen ausgestrahlt.

Die ARD zeigt, wie mit der Angst vor Krebs und dem dringenden Bedarf an Medikamenten und Therapien Geld verdient wird. Die Dokumentation „Markt der Hoffnung“ läuft um 20:15 Uhr.

Sky Ticket ist der Streaming-Dienst vom Pay-TV-Anbieter:

Sky Ticket – Sky ohne lange Vertragsbindung

NDR hilft beim Kauf des neuen E-Bikes

Im NDR geht es ab 20:15 Uhr in „Markt“ gleich um mehrere spannende Verbraucherthemen: Berichtet wird über Nahrungsergänzungsmittel und ihren (vermeintlichen) Nutzen. Neben weiteren Themen soll es auch um Pauschalurlaub in der Pandemie gehen. Im Anschluss hilft „Was kostet ein E-Bike?“ ab 21:00 Uhr bei der Kaufentscheidung: Welche Preisspannen gibt es? Welche Bezeichnungen stehen wofür? Und welche Fragen sollte man sich stellen, bevor man zuschlägt?

Bei „RTL Extra“ kehrt Nazan Eckes ab 22:15 Uhr zurück auf ihren Platz als Moderatorin. Sie hatte zuvor aus privaten Gründen pausiert. Zuvor stellt man um 20:15 Uhr das Programm um: „RTL Aktuell Spezial – Corona-Krise: Kommt die Bundesnotbremse?“ rückt auf den Sendeplatz von „Wer wird Millionär?“. Wer bei der Auswahl heute nicht fündig wird, kann zum Beispiel auf das weitere Programm von Sky ausweichen. Für den Streaming-Dienst Sky Ticket benötigt ihr keine weitere Hardware, es kann sofort losgehen.