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Wenn euch Netflix nervt: So vermeidet ihr „Streaming-Stress“

Netflix und Co. können auch Stress verursachen. (© IMAGO / Panthermedia)
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Streaming-Dienste wie Netflix, Disney+ und Co. unterhalten uns mit jeder Menge Serien und Filme. Dennoch lässt sich der eine oder andere Nutzer vom ständig wachsenden Angebot unter Druck setzen. „Streaming-Stress“ ist nicht gut und in der aktuellen Ausgabe der Wochenendkolumne von GIGA verrate ich euch, was ihr dagegen tun könnt.

Was würdet ihr alle nur ohne Streaming-Dienste wie Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ und Co. den ganzen Abend machen? Etwa miteinander reden? Gott bewahre! So weit wollen wir es nicht kommen lassen, dennoch kann Streaming auch Stress bedeuten, nämlich dann, wenn ihr euch im Angesicht des schieren Überangebotes unter Druck setzen lässt.

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Und dieses Angebot wächst und wächst. Vor allem Netflix haut im Stundentakt neue Inhalte raus, wer soll denn da noch mithalten? Gar nichts mehr schauen? Geht auch nicht, immerhin bezahlt ihr ja dafür. Ihr „müsst“ also quasi irgendwas sehen. Was für ein Stress?!

„Streaming-Stress“ durch Netflix und Co: 7 Tipps zur Vermeidung

Wenn ihr nicht von den erwähnten Symptomen betroffen seid, kann man euch nur beglückwünschen. Alle anderen sollten sich meine folgenden 7 Tipps im Umgang mit dem „Streaming-Stress“ zum Herzen nehmen beziehungsweise sie als ein Angebot verstehen.

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1. Die Realität akzeptieren: Ihre werdet in eurem Leben niemals alle Filme und Serien sehen können, die auf Netflix und Co. auf euch warten. Ergo: Versucht erst gar nicht, so viel wie möglich davon sehen zu wollen.

2. Vermeidet erste Staffeln: Bei Netflix läuft gerade die eine neue angesagte Serie, über die jeder spricht? Vergesst es und schaut euch nie eine erste Staffel an. Lieber erst mal abwarten. Wenn es dumm läuft, wird die Serie eh abgesetzt. Erst wenn eine 2. Staffel bestätigt wird, könnt ihr loslegen. Bis dahin: Füße stillhalten.

3. Qualität statt Quantität: Schaut nicht jeden Mist. Nutzt Dienste wie JustWatch, um das Angebot nach euren Bedürfnissen und Ansprüchen zu filtern. Ich zum Beispiel schaue nichts, was weniger als 6 Punkte bei der IMDb bekommt, eher lieber noch 7 Punkte oder mehr.

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In diesem Jahr kommt erneut jede Menge auf uns zu:

Netflix-Filme 2023 – Trailer Englisch

4. Setzt euch ein Limit: Schaut nicht zu viel. Beispielsweise ein Film am Abend, alternativ zwei bis drei Episoden einer Serie. Weniger ist am Ende mehr.

5. Gönnt euch genügend Schlaf: In Ergänzung zu Tipp Nummer 4, nicht ständig bis nachts um 2 eine Serie „durchbingen“. Geht mal wieder früher ins Bett und gönnt euch eine Mütze Schlaf. Ist gesünder und baut Stress allgemein gut ab.

6. Geht mal zwischendurch raus: Runter von der Couch, Schuhe an und dann eine Runde um den Block Spazierengehen. Frische Luft tut gut und ihr könnt dabei eure Gedanken wieder sammeln. So verarbeitet ihr auch das Gesehene und es bleibt besser im Gedächtnis.

7. Weg mit den Chips: Junkfood schmeckt, doch für eine erfolgreiche Stressbewältigung sind Chips und zuckersüße Cola eher die falsche Ernährung. Kräutertee und frisches Obst sind dagegen viel besser. Also: „An apple a day keeps the stress away.“

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Meine Gedanken zum Wochenende: Die Kolumne möchte Denkanstöße liefern und den „News-Schwall“ der Woche zum Ende hin reflektieren. Eine kleine Auswahl der bisherigen Artikel der Kolumne:

Eure Gesundheit ist wichtiger

Ihr müsst ja nicht gleich alle meine Ratschläge befolgen. Aber schon eine kleine Änderung der täglichen Gewohnheiten hilft den „Streaming-Stress“ künftig zu vermeiden. Immer dran denken: Netflix und Co. dienen der Unterhaltung und die soll Spaß machen, nicht krank. Setzt euch also nicht selbst unter Druck und findet ein gesundes Maß.

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