Das Samsung Galaxy M53 ist gerade erst wenige Monate in Deutschland auf dem Markt und hat bereits jetzt einen massiven Preisverfall erlebt. Das Smartphone besitzt eine richtig gute Ausstattung und sogar eine Eigenschaft, die das Galaxy A53 nicht zu bieten hat.

Samsung Galaxy M53 im Preisverfall

Am 6. Mai 2022 hat Samsung das Galaxy M53 zum Preis von 469 Euro offiziell vorgestellt. Nur wenige Monate später wurde der Preis durch Amazon auf nur noch 279 Euro gesenkt (bei Amazon anschauen). Die unverbindliche Preisempfehlung hielt nicht einmal zwei Wochen. Wer sich das Smartphone zum Marktstart gekauft hat, dürfte sich jetzt ärgern. Wer warten konnte, kann jetzt viel günstiger zuschlagen.

Samsung Galaxy M53 5G, Android Smartphone, 6.7 Zoll Infinity-O TFT Display, 5.000 mAh Akku, 6 GB RAM

Der Rabatt bei Amazon gilt für alle Farben. Ihr könnt also auswählen, welche der drei Ausführungen ihr haben wollt. Ein klassisches Schwarz gibt es aber nicht. Ihr habt die Wahl zwischen Blau, Braun und Grün. Ihr solltet zudem das Netzteil direkt mitbestellen (bei Amazon anschauen). Im Lieferumfang befindet sich nämlich nur noch das USB-C-Kabel.

Praktischer Tipp für euer Samsung-Smartphone:

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Was macht das Samsung Galaxy M53 so besonders?

Die Ausstattung des Mittelklasse-Smartphones kann sich wirklich sehen lassen. Ihr bekommt ein 6,7-Zoll-Super-AMOLED-Display mit 120 Hz und FHD+-Auflösung, einen schnellen Prozessor, 6 GB RAM und 128 GB internen Speicher, der sich per microSD-Karte aufstocken lässt. Der Akku misst 5.000 mAh und garantiert eine hohe Laufzeit.

Das Highlight ist sicher die 108-MP-Kamera mit optischer Bildstabilisierung. So eine Kamera gibt es eigentlich nur in echten Luxus-Smartphones wie dem Galaxy S22 Ultra von Samsung. Damit sollen gute Fotos und Videos möglich sein. Android-Updates dürfte es wie bei den anderen Smartphones auch für mehrere Jahre geben. Verzichten muss man im Vergleich zum Galaxy A53 (zum Test) auf wasserdichte Eigenschaften. Der Fingerabdrucksensor sitzt zudem an der Seite des Smartphones. Ansonsten nehmen sich die Smartphones tatsächlich nicht so viel.