Wasserfeste Bluetooth-Lautsprecher im Test: Vergleich von Outdoor-Modellen von 30 bis 150 Euro

Sebastian Trepesch 8

Fällt die Grillparty buchstäblich ins Wasser, rette zuerst das Steak: Wir haben kompakte Bluetooth-Lautsprecher getestet, denen ein Regenguss nicht schadet. Manche können sogar ins Wasser getaucht werden. 

Wasserfeste Bluetooth-Lautsprecher im Test: Vergleich von Outdoor-Modellen von 30 bis 150 Euro

Zwischen 30 und 150 Euro kosten die Outdoor-Lautsprecher, die wir im Folgenden vergleichen. Sie sind nicht nur robust, sondern auch kompakt. Da dürfte sich in jeder Strand- und Fahrradtasche noch ein Plätzchen finden lassen. Alle Modelle sind Outdoor-, Küchen- und Badezimmertauglich, sieht man von potentiellen Flecken auf einem Modell ab.

In Sachen Ausstattung sind sie sich recht ähnlich: Stundenlange Akkulaufzeit. Fast alle bieten eine Headset-Funktion, haben also ein kleines Mikrofon integriert. Lautstärkesteuerung fehlt zum Glück nirgends, eine Pause-Taste (Vergleiche Musiksteuerung von Kabelkopfhörern) ist dagegen nicht überall integriert. Klar, die Musiksteuerung erfolgt über das angeschlossene iPhone oder Android-Gerät. Oder über andere Bluetooth- oder Kabel-Zuspieler, denn ein Aux-In (Klinke) ist Standard. Wir haben mit der Drahtlosverbindung getestet.

Audioqualität der wasserdichten Bluetooth-Lautsprecher im Test

Es ist durchaus beeindruckend, was die Geräte ab rund 60 Euro in Sachen Audioqualität heutzutage schon leisten. Doch sollte jedem klar sein, dass es sich um Mini-Speaker handelt. Bitte auf keinen Fall HiFi-Qualität und Basswunder erwarten!

Gerne hätten wir eine Überraschung hinsichtlich Klangqualität präsentiert – die blieb aber leider aus: teurer heißt meist besser, einen Überflieger im Test der wasserfesten Bluetooth-Lautsprecher gab es nicht. Apropos Wasser: Manche Kandidaten sind IPX4-zertifiziert, heißt: spritzwassergeschützt. IPX7-Modelle darf man dagegen sogar kurzfristig im Wasser untertauchen.

Nicht nur in Musik, von Klassik über Pop bis Elektro, mussten sich die Soundwürfel beweisen, sondern auch mit Sprache (Podcasts, Hörbücher etc.), speziell beim Fernsehen. Was gibt es aktuell naheliegenderes, als ein EM-Spiel über das iPad mitzuverfolgen, wobei der Ton über die Bluetooth-Lautsprecher verstärkt und aufgewertet wird (ja, auch der des iPad Pro).

Der Hörtest wird ergänzt durch eine Frequenzkurve (Fast-Fourier–Transformation bei ca 74 dB Gesamtlautstärke im stark gedämmten, aber nicht schalltoten Raum). Vereinfacht gesagt: Je breiter und gleichmäßiger die Kurve ist, desto besser.

In die Endnote geht der Klang (Musik + Sprache) mit 50 Prozent ein, ergänzt durch Praxis (Alltagstauglichkeit, Bedienung) und Ausstattung. Abzüge gibt es zum Beispiel bei Spritzwasserschutz statt Wasserdichtigkeit, einen Bonus bei Sonderfunktionen wie EQ (einstellbar über die App beim UE Roll 2).

Bluetooth-Lautsprecher im Test: Omaker M4

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Omaker M4 Bluetooth Lautsprecher: Technische Daten laut Hersteller

  • Treiber: 3 Watt
  • Drahtlosverbindung: Bluetooth 4.0 (NFC)
  • Kabelverbindung: 3,5 Millimeter Klinke
  • Freisprecheinrichtung: ja
  • Akkulaufzeit: 12 Stunden
  • Gehäuseschutz: IP54 (staub- und spritzwassergeschützt)
  • Gewicht: 164 Gramm
  • Preis:

Klein, leicht und günstig – das ist ist der Omaker M4. Achtung: Bei großen Online-Händlern kann man übrigens noch billigere, identisch aussehende Modelle finden. Technisch sind diese aber schlechter ausgestattet.

Sprache ist sehr gut verständlich, sehr klar – die Frequenzkurve bestätigt dies, die Höhen sind betont. Auch leicht angewinkelt vorne seitlich ist der Sound noch gut. Sogar wer ein gutes Tablet besitzt, kann beim Fußballschauen mit dem M4 den Ton aufwerten. Bei Musik sehr dünner Klang, der mit den anderen getesteten Bluetooth-Lautsprechern nicht mithalten kann.

Die Doppelbelegung der Tasten muss man kennen – sie könnte sonst verwirren.

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Testergebnisse Omaker M4

  • Klang Sprache/TV: 65 Prozent
  • Klang Musik: 40 Prozent
  • Ausstattung: 70 Prozent
  • Praxis: 70 Prozent
  • Gesamt: 61 Prozent

Bluetooth-Lautsprecher im Test: Anker SoundCore

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Anker SoundCore: Technische Daten laut Hersteller

  • Treiber: Dual-3-Watt-Treiber, Bass Port
  • Drahtlosverbindung: Bluetooth 4.0 (A2DP)
  • Kabelverbindung: 3,5 Millimeter Klinke
  • Freisprecheinrichtung: Ja
  • Akkulaufzeit: 24 Stunden
  • Gehäuseschutz: –
  • Gewicht: 365 Gramm
  • Preis:

Als einziger der hier genannten Lautsprecher hat der SoundCore keine Zertifizierung für Spritzwasserschutz. Ein bisschen Wasser hat er schadlos überstanden, Käufer sollten ihn trotzdem besser nicht im Regen stehen lassen, vor allem die Anschlüsse sind ungeschützt. (Leider nicht mehr in unseren Test hat es der mit IP67-Zertifizierung geschafft.) Ansonsten ist das Gehäuse dank Metallgitter und gummierten Seiten Outdoor-tauglich. Tolles Gehäuse. Das ordentliche Gewicht stammt vermutlich von einem großen Akku – darauf deutet zumindest die ungewöhnlich lange Laufzeit hin.

Anker verschafft den Sprechern eine kräftige Stimme. Der Sweet Spot ist klein, der Lautsprecher sollte also direkt auf den Hörer ausgerichtet sein. Musik hebt sich wenig vom Gehäuse ab, Kompressionen sind deutlich hörbar. Für die Größe und den Preis bietet der SoundCore ein großes Frequenzspektrum.

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Testergebnisse Anker SoundCore

  • Klang Sprache/TV: 60 Prozent
  • Klang Musik: 60 Prozent
  • Ausstattung: 70 Prozent
  • Praxis: 85 Prozent
  • Gesamt: 68 Prozent

Bluetooth-Lautsprecher im Test: Boom Swimmer Duo

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Boom Swimmer Duo: Technische Daten laut Hersteller

  • Treiber: 1 Zoll (240 Hz bis 16 kHz)
  • Drahtlosverbindung: Bluetooth
  • Kabelverbindung: 3,5 Millimeter Klinke
  • Freisprecheinrichtung: ja
  • Akkulaufzeit: 8 Stunden
  • Gehäuseschutz: IPX7 (wasserdicht)
  • Gewicht: 181 Gramm
  • Preis:

Man nehme 2 Swimmer Duo und klebe sie dank Saugnapf mit ein, zwei, drei Meter Abstand an eine Glasscheibe. Dann fällt jedem Hörer die Kinnlade herunter: Der Sound wird unglaublich tief und voll, und ein großes Stereopanorama macht immer etwas her. Zwei der Lautsprecher können nämlich so gekoppelt werden, dass einer den linken, einer den rechten Stereokanal abspielt. Wow, wow, wow. Bonuspunkt für diesen Ingenieurs-Trick.

Ist keine Glasscheibe als Resonanzkörper da, und/oder besitzt man nur einen der Lautsprecher, ist der Sound ohne Wow-Effekt: recht scharf und der Größe entsprechend dünn – das kleine Gehäuse ist deutlich hörbar.

Ansonsten: Aux-Buchse und Ladeanschluss ist unter einer umständlich zu öffnenden Abdeckung unter der Halterung. Praktisch: Statt dem Saugnapf (der nicht auf Dauer zuverlässig an senkrechten Glasscheiben hält) lässt sich ein Haken andrehen. Na dann, happy dusch!

Tipp: Im Doppelpack einsetzen! Auf den Bildern sind zwei Boom Swimmer Duo abgebildet – hier die Noten für ein einzelnes Exemplar:

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Testergebnisse Boom Swimmer Duo

  • Klang Sprache/TV: 50 Prozent
  • Klang Musik: 35 Prozent
  • Ausstattung: 75 Prozent
  • Praxis: 80 Prozent
  • Gesamt: 60 Prozent

Bluetooth-Lautsprecher im Test: GIGA Essential G Tube

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GIGA Essential G Tube: Technische Daten laut Hersteller

  • Treiber: 2x 5 Watt mit 4 Millimeter Durchmesser
  • Drahtlosverbindung: Bluetooth 4.0 (NFC)
  • Kabelverbindung: 3,5 Millimeter Klinke
  • Freisprecheinrichtung: ja
  • Akkulaufzeit: über 8 Stunden
  • Gehäuseschutz: IPX4 (spritzwassergeschützt)
  • Gewicht:
  • Preis:

Auch GIGA hat einen Lautsprecher im Portfolio. Eigentlich wollte ich ihn gar nicht einbeziehen, da mir zu Recht Befangenheit vorgeworfen werden kann. Ohne Bewertung wären aber die Fragen gekommen, wie er denn nun klingt. Zudem fügt er sich funktional und preislich gut in die Aufstellung ein. Kompromiss: Keine Sternewertung, aber Einzelnoten führe ich auf – glaubt sie, oder nicht.

Die Messkurve zeigt, dass er im Bassbereich schon deutlich mehr bieten kann als die günstigeren Lautsprecher – das größere Volumen macht sich bemerkbar. Trotzt des Designs hat er keinen echten Rundumsound, sondern eine Vorderseite. Die Rückseite klingt dennoch, allerdings deutlich dumpfer. Das ist nachteilig für die Rundumbeschallung, dafür wird der Klang nicht so stark von der Umgebung (Rückwand) beeinflusst. Sprache ist klar, verständlich und ausgewogen. Musik klingt klar, aber leicht blechern. Gut: Der Sound ist deutlich losgelöster vom Gehäuse als zum Beispiel beim Anker SoundCore. Bei einer Unterlage und Rückwand, die den Klang negativ beeinflusst, klingt er sogar besser als die teureren Modelle.

Den Einschaltknopf muss man ungewöhnlich lange drücken, die Anschluss-Abdeckung ist etwas fummelig. Pfiffig: Passt in eine Fahrradflaschenhalterung (zumindest in ), könnte je nach Material aber ein paar Schrammen geben.

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Testergebnisse GIGA Essentials G Tube

  • Klang Sprache/TV: 75 Prozent
  • Klang Musik: 70 Prozent
  • Ausstattung: 75 Prozent
  • Praxis: 80 Prozent
  • Gesamt: (ohne Endnote)

Bluetooth-Lautsprecher im Test: UE Roll 2

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UE Roll 2: Technische Daten laut Hersteller

  • Treiber: 2 Zoll plus 2x 3/4 Hochtöner (108 Hz bis 20 kHz)
  • Drahtlosverbindung: Bluetooth (A2DP)
  • Kabelverbindung: 3,5 Millimeter Klinke
  • Freisprecheinrichtung: –
  • Akkulaufzeit: 9 Stunden
  • Gehäuseschutz: IPX7 (wasserdicht)
  • Gewicht: 330 Gramm
  • Preis:

Ungewöhnliches Design bietet der Roll – nicht nur farblich, sondern auch in der Form. Auf der Rückseite ist ein Band befestigt. Damit kann der Bluetooth-Lautsprecher zum Beispiel an den Türgriff gehängt werden. Oder er liegt wie ein Ufo auf dem Tisch.

Zwei UE Roll, egal ob erste oder zweite Generation, oder sogar eine UE Boom, lassen sich koppeln. Damit bekommt man räumlichen Stereosound – super. Gebündelt werden über eine Tastenkombination oder die zugehörige App, die auch Wecker und EQ bietet. Den Klang wollte UE für die neusten Generation des Roll (seit eben auf dem Markt) noch etwas aufmöbeln. Ausgewogener und angenehmer Klang, wenngleich nicht so tief herunterreichend wie der des deutlich teureren Libratone Too. Direktstrahlend leichte Betonung auf den Höhen. Auf dem Tisch liegend klingt er logischer Weise etwas indirekt, aber schön rundumschallend. Der Frequenzverlauf ist liegend (Bild) für diese Geräteklasse ungewöhnlich gut. In der Kategorie unter 100 Euro der beste getestete Bluetooth-Lautsprecher. Allerdings: Manch Unterlage macht den Klang recht dick – dann punktet der der G Tube gegenüber dem Roll 2.

Ohne Headset-Funktion, nur mit Mikro-USB-Kabeln mit kleinem Stecker aufladbar (im Lieferumfang). Tipp: Auch nicht schlecht ist die erste Generation, jetzt als .

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Testergebnisse UE Roll 2

  • Klang Sprache/TV: 75 Prozent
  • Klang Musik: 75 Prozent
  • Ausstattung: 85 Prozent
  • Praxis: 90 Prozent
  • Gesamt: 81 Prozent

Bluetooth-Lautsprecher im Test: Libratone Too

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Libratone Too: Technische Daten laut Hersteller

  • Treiber: 2x 1,5 Zoll
  • Drahtlosverbindung: Bluetooth 4.1
  • Kabelverbindung: 3,5 Millimeter Klinke
  • Freisprecheinrichtung: ja
  • Akkulaufzeit: 12 Stunden
  • Gehäuseschutz: IPX4 (spritzwassergeschützt)
  • Gewicht: 600 Gramm
  • Preis:

Ganz neu ist auch der Libratone Too. Mit der Stoffverkleidung wirkt er gar nicht wie ein Outdoor-Lautsprecher, er ist aber tatsächlich spritzwassergeschützt. Freilich, die helle Farbe kann leicht etwas schmuddeln. Es gibt ihn aber in verschiedenen Farben. Wer ihn ins Gras stellen möchte, greife besser auf die schwarze oder grellgrüne Option zurück. Für räumliches Stereo kann er mit einem anderen Too, dem Libratone One oder Zipp (neuste Generation) kombiniert werden. Eine Ansteuerung über die App gelang uns nicht, vielleicht stand noch ein Update aus.

In Sachen Klangqualität beschreiten wir mit dem Libratone Too die nächsthöhere Stufe unter den Kandidaten. Die beiden nur 1,5-Zoll großen Treiber schaffen in Verbindung mit dem digitalen Signalprozessor für die Gehäusegröße gute Bässe und Rundumklang. Im Vergleich zum UE Roll bietet der Too hier im Hörtest mehr, als es die Diagramme vermuten lassen. Setzt man höhere Maßstäbe an, muss man dennoch eine leichte Tendenz zur Schärfe feststellen. Die oberen Bässe fallen etwas ab. Musik klingt weniger direkt als bei anderen Lautsprechern, was aber nicht schlimm ist. Der Too bietet den ausgewogensten, vollsten Rundumklang im Testfeld. Er ist zwar der teuerste, aber keinesfalls überteuert: Im Vergleichstest der Outdoorlautsprecher bot der Libratone Too die beste Audioqualität.

Das Bedienfeld – so schön es auch bei anderen Libratone-Lautsprechern ist – kann man beim Umstellen des Lautsprechers leicht aus Versehen betätigen.

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Testergebnisse Libratone Too

  • Klang Sprache/TV: 80 Prozent
  • Klang Musik: 85 Prozent
  • Ausstattung: 90 Prozent
  • Praxis: 90 Prozent
  • Gesamt: 86 Prozent

Testfazit Outdoor-Lautsprecher im Vergleich

Letztendlich kann jeder seinen eigenen Testsieger küren – abhängig vom Geldbeutel, dem Einsatzzweck und Geschmack. Wer zum Beispiel in erster Linie auf die Soundqualität Wert legt, betrachte sich die Einzelnote „Klang Musik“.

Sound mit räumlichen Stereo – sprich, zwei entfernt positionierte Lautsprecher – ist am preisgünstigsten mit dem Swimmer Duo möglich. Da kann das kleine und unempfindliche Modell wirklich punkten, auch wenn er einzeln nicht unseren Ansprüchen genügte.

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Testsieger ist der Libratone Too. Der spritzwassergeschützte Bluetooth-Lautsprecher erzielt in der Gesamtwertung die meisten Punkte und bietet den besten Klang. Für einen Outdoor-Einsatz sollten Käufer allerdings auf eine schmutzverzeihende Farbe achten.

Günstiger, wasserdicht und robust ist der UE Roll 2. Er ist deshalb unser Outdoor-Tipp.

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