16 Sprüche zum Oktoberfest: Bayrisch für Anfänger

Kamal Nicholas

Vom 20.September bis zum 5. Oktober ist es wieder soweit und die Münchner „Wiesn“ öffnet zum 181. Mal ihre Pforten. Falls ihr dieses Jahr dabei sein werdet, solltet ihr ein paar der wichtigsten Ausdrücke auf Bayrisch beherrschen.

Dialekte sind schon was Feines. Wer aus einem anderen Bundesland kommt, wird oftmals schnell an die Grenzen des Verständnisses geraten. Zu anders sind bestimmte Begriffe und Ausdrücke. Doch keine Sorge, es gibt ja das Internet.

Wenn auch ihr euch ein paar Tage in München bespaßen wollt oder ihr andernorts mit bayrischem Dialekt prahlen möchtet, haben wir hier genau das Richtige für euch. Die folgenden Sprüche machen euch zwar noch nicht zu einem Bayern und vielleicht werdet ihr auch ein paar kritische Blicke für eure Sprachversuche ernten, aber was soll‘s? Imerhin steht das Oktoberfest nicht zuletzt auch für Spaß. Um die ganze Sache auch für Nicht-Bayern verständlich zu machen, findet ihr natürlich auch die entsprechende Übersetzung.

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Oktoberfest-Sprüche

„Servus beinand“ oder „Griaß God“ 
Herzliche Begrüßung

„A Hendl, a Brezn und an Obatzdn“
Ein Hähnchen, eine Brezel und etwas Käse.

„No a Maß, biddscheen“
Noch einen  Liter Bier, bitte.

„Oans, zwoa, g’suffa“  
Trinkspruch.

„Wo is’ns Haisl?“
Wo finde ich denn die Toilette.

„Bas auf, dass da dai Rozgloggn ned d’Fias obschlogt.“

Pass auf, dass Deine Nase nicht läuft.

„Dea danzt wia da Lump am Schdägga“
Er tanzt verdammt gut.

„Wos sogsd?“
Wie bitte?

„Glei foid da Wadschnbam um.“
Gleich gibt es ein paar Ohrfeigen

„I kimm ned auf der Brennsubbn daher!“
Ich bin doch nicht blöd!

„Mogst a Bren´zn?“
Möchtest Du eine Brezel?

„Mogst a Busserl?“
Möchtest Du einen Kuss?

„I mog di!“
Ich mag Dich!

„Kinna dad i scho, oba meng dua i ned.“
Ich könnte schon, aber ich möchte nicht.

„Hau di hera, dann samma mehra“
Setz dich hin, dann sind wir mehr.

„Kopf houch, wen da Hois aa dreckad is“
Kopf hoch, es wird schon wieder.

„Liaba an Bauch vom saufa, ois an Buckl vom arbatn.“
Lieber ein Bauch vom Trinken, als einen Buckel vom Arbeiten.

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