Apple bessert mit iOS 12.3.1 nach: Welche Fehler auf iPhone und iPad behoben werden

Sven Kaulfuss

Mitte Mai 2019 veröffentlichte Apple wie erwartet iOS 12.3, nun erhält das etwas größere Service-Update von iOS 12 eine kleine Überarbeitung. iPhone- und iPad-Nutzer können seit kurzem ein weiteres Update laden, doch warum eigentlich?

Apple bessert mit iOS 12.3.1 nach: Welche Fehler auf iPhone und iPad behoben werden
Bildquelle: GIGA.

Apple adressiert mit dem kleineren Update auf iOS 12.3.1 hierzulande Probleme mit iMessage (Apples Nachrichten-App auf iPhone und iPad). Konkret äußert sich der Hersteller wie folgt im „Beipackzettel“ des Updates:

iOS 12.3.1 enthält Fehlerbehebungen für Ihr iPhone und iPad. Es behebt Folgendes:

  • Probleme in „Nachrichten“, bei denen Nachrichten von unbekannten Absendern in der Konversationsliste angezeigt werden, obwohl „Unbekannte Absender filtern“ aktiviert ist.
  • Ein Problem, bei dem der Link „Werbung melden“ in Nachrichten-Konversationen von unbekannten Absendern nicht angezeigt wird.

Mit iOS 12 führte Apple 2018 zig neue Funktionen in die Welt von iPhone und iPad ein, wie im Video zu sehen:

12 Funktionen von iOS 12.

US-Nutzer erhalten zudem noch eine Fehlerbegebung für den Umgang mit VoLTE-Anrufen (Voice over LTE; meint Telefonie über LTE). Wie üblich stellte Apple bei derart kleineren Updates keine Entwicklerversion vorab zur Verfügung. iOS 12.3.1 lässt sich an bekannter Stelle innerhalb von iOS laden und installieren: Einstellungen -> Allgemein -> Softwareupdate. Wer bereits iOS 12.3 installiert hat, für den ist das Update knapp 78 MB groß. Wer noch iOS 12.2 einsetzt, dessen Kombi-Update fällt mit knapp 470 MB entsprechend größer aus.

So richtig neue Features, kommen wohl erst wieder mit iOS 13:

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iOS 13 mit genialen Funktionen: So wünschen wir uns Apples System für iPhone und iPad.

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Roadmap für iOS: Apples aktuelle Update-Pläne für iPhone und iPad

Momentan entwickelt Apple iOS 12.4. Das nächstgrößere iPhone- und iPad-Update dürfte noch im Juni veröffentlicht werden und enthält die Unterstützung für Apples eigene Kreditkarte (Apple Card). Auf der WWDC-Keynote am 3. Juni wird uns der iPhone-Hersteller zudem einen ersten Blick auf iOS 13 geben, dessen Release steht allerdings erst frühestens im September 2019 an.

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