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Bekanntes Kindermagazin warnt: „Lasst die Finger von Telegram!“

Die WhatsApp-Alternative Telegram ist bei der Bundesinnenministerin nicht gut gelitten (© GIGA)
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GEOlino ist bei Kindern und deren Eltern gleichermaßen beliebt. Das Wissensmagazin für Kinder kann auch komplexe Sachverhalte verständlich erklären. Der beliebte Telegram-Messenger scheint bei den Machern hinter dem Kindermagazin aber nicht sonderlich gut anzukommen. Die WhatsApp-Alternative kommt im Vergleich gar nicht gut weg, vor ihr und Telegram-Nutzern wird sogar gewarnt.

Spätestens seit den umstrittenen neuen Nutzungsbedingungen fragen sich viele WhatsApp-Nutzer, welche Alternativen es zum Messenger noch gibt. Nicht wenige greifen zu Telegram, das etwa im Play Store sogar WhatsApp überholt hat und aktuell auf Platz 9 rangiert. Doch kann man Telegram wirklich trauen? Das Kindermagazin GEOlino hat eine klare Meinung.

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Kindermagazin GEOlino warnt eindringlich vor Telegram-Nutzung

GEOlino warnt vor Telegram-Nutzern. Sie hätten „seltsame Ansichten.“ (Bildquelle: GIGA)

„Lasst die Finger von Telegram!“, heißt es unmissverständlich in einem Vergleich. Zwar sei Telegram weit verbreitet und auch technisch ausgereift, wie unter den Vorteilen aufgelistet wird. Doch die Firma hinter Telegram sei „undurchsichtig“ und auf Telegram „viele Menschen mit seltsamen Ansichten und Absichten unterwegs.“ Ebenfalls wird moniert, dass Telegram zwar eine Verschlüsselung biete, diese aber vorher erst aktiviert werden müsse.

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Das ist harter Tobak. Zweifellos gibt es auf Telegram auch zwielichtige Gestalten oder Gruppen, die immer absurdere Verschwörungstheorien verbreiten – Stichwort: QAnon. Pauschal die über 500 Millionen Nutzer von Telegram in eine Schmuddelecke zu stellen, ist aber zumindest fragwürdig. Da sollte das Urteil von GEOlino differenzierter ausfallen.

Telegram ist nicht die einzige WhatsApp-Alternative:

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Telegram-Gründer ätzt gegen iPhone-Nutzer

Alles andere als differenziert hat sich jüngst Telegram-Gründer Pavel Durov über iPhone-Nutzer geäußert. In den Augen des russischen Programmierers seien diese „digitale Sklaven von Apple.“ Das Kult-Handy von Apple könne außerdem nicht mit modernen Android-Smartphones mithalten. Jedes mal, wenn er die iOS-App von Telegram testen müsse, fühle sich der 36-Jährige in die Steinzeit zurückversetzt.

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