Ab sofort bietet AVM eine neue App zur Steuerung des Smart Home an. Die App ist für Android und iOS verfügbar und versteht sich als zentrale Steuerungseinheit für Smart-Home-Geräte der Fritz-Reihe.

Fritz App Smart Home für Android und iOS

Nach abgeschlossener Beta-Phase ist die neue App von AVM für hauseigene Smart-Home-Geräte nun auch offiziell im Play Store von Google und dem App Store von Apple zu finden. Es handelt sich um eine erste Variante, die noch mit dem Zusatz „Early Access“ versehen ist. Entsprechend kann es im laufenden Betrieb hier und da noch zu Fehlern kommen.

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Die neue App ist als Steuerungseinheit für Smart-Home-Produkte aus dem Hause AVM gedacht. Demnach muss es eine Fritzbox als Router geben, an die weitere Geräte per WLAN angeschlossen sind. Das kann zum Beispiel ein Heizkörperregler, eine Steckdose oder eine LED-Lampe aus der Fritz-Reihe sein. Je mehr dieser Geräte zusammengeschlossen sind, desto sinnvoller ist der Einsatz der App auf Android- und Apple-Handys.

So sieht die neue App von AVM aus. Einzelne Kacheln können ganz nach Bedarf neu angeordnet werden:

In der App sieht man auf einen Blick, mit was die Smart-Home-Produkte von AVM gerade im Detail beschäftigt sind. Lampen lassen sich steuern, die Temperatur der Heizung regeln und vieles mehr. Auch von unterwegs aus lassen sich Einstellungen für das Zuhause festlegen. So ist es zum Beispiel möglich, die Waschmaschine zu starten, ohne selbst vor Ort zu sein. Hierzu muss allerdings die Einstellung „Nutzung von unterwegs“ aktiviert sein. Bei allen Geräten wird auch noch der aktuelle Stromverbrauch angezeigt.

Die App ist kostenlos im Play Store von Google verfügbar:

Entwickler: AVM GmbH
Preis: Kostenlos

Auch im App Store von Apple gibt es die Smart-Home-App von AVM:

Entwickler: AVM GmbH
Preis: Kostenlos

Tipps zu Fritzboxen gibt es hier im Video:

TECH.tipp: Die besten FRITZ!Box-Funktionen

Smart-Home-App ab FritzOS 7.1

Um die App nutzen zu können, muss auf der Fritzbox mindestens das aktuelle FritzOS 7.1 installiert sein. Auch spätere Versionen, die über das „Fritz-Labor“ bezogen werden können, verstehen die Kommunikation mit der App. Eine Aktualisierung kann über die Einstellungen der Fritzbox angestoßen werden. Die nächste Version, FritzOS 7.2, steht auch bereits in den Startlöchern.

Simon Stich
Simon Stich, GIGA-Experte für Smartphones, Mobilfunk und die Gerüchteküche.

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