Noch vor einigen Monaten sah es so aus, als würde Apple im Hinblick auf das neue iPhone 13 einer wichtigen Forderung nachkommen. Ein neuer Bericht streut jetzt allerdings wieder Zweifel, eine Enttäuschung könnte bevorstehen.

 

iPhone 13

Facts 

Speicherplatz kann man nie genug haben, vor allem Nutzerinnen und Nutzer, die ihr iPhone als 4K-Camcorder verwenden, hätten sicherlich gerne etwas mehr Platz auf dem Smartphone. Momentan ist jedoch bei 512 GB das Ende der Fahnenstange erreicht, mehr gibt's nicht im iPhone 12 Pro (Max), die Standardvariante des iPhone 12 (mini) muss sich sogar mit maximal 256 GB begnügen.

Apple-Experten: iPhone 13 doch nicht mit 1 TB Speicheroption

Im März hieß es noch, Apple würde beim kommenden iPhone 13 der Forderung nachkommen und eine Option mit 1 TB Speicherplatz bereitstellen, Apple-Insider Jon Prosser und die Experten von Wedbush waren sich da sicher. Nun aber kommen Zweifel auf, denn die Analysten von TrendForce aus Taiwan haben diesbezüglich schlechte Nachrichten.

In einem aktuellen Bericht zeichnen sie ein akkurates Bild des iPhone 13 und zitieren eine Reihe schon bekannter Fakten hinsichtlich der Ausstattung und Features. So spricht man von einer kleineren Notch (Display-Kerbe), dem Apple A15, 120-Hz-Displays und einem Release im September. Doch in einem Punkt horchen wir auf, denn die Speichergrößen ändern sich im Vergleich zum iPhone 12 (Pro) nicht. So soll das iPhone 13 (mini) noch immer mit 64 GB, 128 GB und maximal 256 GB angeboten werden. Noch schlimmer: Beim iPhone 13 Pro (Max) gibt's erneut maximal nur 512 GB, eine Option mit 1 TB wird nicht erwähnt.

Die letzte Neuheit von Apple in Sachen Smartphone – das iPhone 12 in Violett, im Video zu sehen:

iPhone 12: Neue Farbe für den Frühling 2021

Letzte Hoffnung

Für einige Anwender wäre dies eine herbe Enttäuschung, zumal der Speicher des iPhone nur bedingt erweiterbar ist. So sind etwaige USB-Sticks mit Lightning-Anschluss noch immer nicht als vollwertiger Speicher verwendbar, einen Slot für microSD-Karten gibt's natürlich ebenso wenig. Doch noch ist nichts in Stein gemeißelt. Mit etwas Glück irren sich die Experten von TrendForce und die ursprünglichen Berichte erweisen sich als korrekt – Daumen drücken.