iPhone wird günstiger: Apples geheime Pläne erneut bestätigt

Sven Kaulfuss

Wer bei Apple ein iPhone kauft, der muss fürs günstigste Handy des Herstellers über 500 Euro auf den Tisch legen. Dies dürfte sich alsbald ändern, wie ein aktueller Bericht erneut bestätigt.

Schon im Oktober 2019 erfuhren wir vom bekannten Apple-Experten Ming-Chi Kuo: Das kommende iPhone SE 2 beziehungsweise iPhone 9 (wie Apple es am Ende auch immer nennen wird) soll bereits ab 399 US-Dollar zu haben sein – 50 US-Dollar weniger als das iPhone 8, Apples derzeit preisgünstigstes Modell. Nun bestätigt die Webseite „Fast Company“ unter Berufung auf nicht näher benannte Quellen diesen Preis erneut.

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Ob das neue iPhone 9 auch den tollen Nachtmodus der Kamera (hier im Video) vom iPhone 11 bekommt? Lassen wir uns überraschen:

iPhone 11: Der Nachtmodus der Kamera im Apple-Spot.

Neuer Einstandspreis beim iPhone: Apples Preispläne fürs neue „Billig-Handy“

Mit 399 US-Dollar würde das neue Apple-Handy also exakt so viel kosten wie einst das originale iPhone SE im Jahr 2016. Das neue Modell gilt als „geistiger“ Nachfolger, wenngleich es optisch wohl eher einem iPhone 8 mit 4,7-Zoll-Display und Homebutton gleicht. Unter der Hülle soll derweil ein A13-Chip aus dem iPhone 11 seine Arbeit verrichten.

Und mit welchem Preis für das iPhone SE 2 beziehungsweise iPhone 9 können wir hierzulande in Deutschland rechnen? Zum aktuellen Umrechnungskurs (355,95 Euro) müssen wir noch Steuern, Abgaben und Apples „Sicherheitsmarge“ hinzurechnen. Damit dürfte der Preis aber immer noch ein ganzes Stück unterhalb der Grenze von 500 Euro liegen – rund 470 Euro sind durchaus denkbar. So oder so: Der aktuelle Einstandspreis beim iPhone wird fallen, es wird wieder günstiger.

Vorstellung vs. zu erwartende Realität – die Form des neue „Billig-Handys“:

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iPhone 9 entzaubert: Wahrheit trifft auf Traum vom schöneren Apple-Handy

iPhone 9: Release-Zeitpunkt in Gefahr?

Mit einer Vorstellung des neuen „Billig-Handys“ von Apple rechnet die Branche in der ersten Jahreshälfte 2020. Zuletzt wurde immer wieder der März ins Spiel gebracht, ein Apple-Event auf dem neben dem „iPhone 9“ auch neue Modelle des iPad Pro vorgestellt werden gilt als nicht unwahrscheinlich. Schon in der Vergangenheit sahen wir im Frühlingsmonat oftmals neue Apple-Hardware. Hierzu passen würde dann auch die zu erwartende Fertigstellung des nächsten Apple-Softwareupdates – iOS 13.4 und iPadOS 13.4 wurden erst letzte Woche in der ersten Beta veröffentlicht.

Allerdings könnte das vor allem in China tobende Coronavirus Apple und dem Rest der Branche einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machen – wir berichteten. Eine Verspätung kann demzufolge nicht gänzlich ausgeschlossen werden.

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