Lange müssen wir jetzt nicht mehr warten, denn schon am Montag dürfte uns Apple das neue MacBook Pro 2021 zeigen. Einige Dinge waren dazu schon bekannt, doch jetzt verrät die Gerüchteküche auch noch die allerletzten Details.

 

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Jede Wette auf dem erst kürzlich angekündigten Apple-Event am 18. Oktober werden wir das neue MacBook Pro 2021 von Apple präsentiert bekommen. Bevor der Hersteller den Schleier lüftet, verrät ein Insider noch schnell weitere Details zum kommenden Apple-Notebook.

MacBook Pro 2021: Mehr RAM und Flashspeicher im Standardmodell

Dementsprechend sollen bereits die Basiskonfigurationen der beiden Modelle (14 und 16 Zoll) mit 16 GB Arbeitsspeicher und einem Flashspeicher von 512 GB aufwarten. Dies entspräche der High-End-Konfiguration der aktuellen 13- und 16-Zoll-Modelle (Quelle: Dylandkt).

Bestätigt werden ferner Mini-LED-Bildschirme, eingefasst in einem schmaleren Rahmen. Der lässt dann auch keinen Platz mehr für ein Logo oder die Wort-Bild-Marke des MacBook Pro. Dies stünde durchaus im Einklang mit der neuen Designphilosophie, denn auch der in diesem Jahr vorgestellte iMac verzichtet auf ein solches Merkmal in der Frontansicht.

Eins ist sicher, auf den neuen MacBooks wird macOS Monterey laufen, welches wir hier im Video sehen:

macOS 12 Monterey: Die Highlights

Neugestaltet wurde beim MacBook Pro 2021 wohl auch das Netzteil. Details dazu werden jedoch noch nicht benannt. Eine neue, leistungsfähigere Webcam (1080p) ist wenig überraschend. Schon mehr dagegen die Preiskalkulation, denn der Preisunterschied zwischen dem neuen 14- und 16-Zoll-Modell soll wesentlich geringer ausfallen, als dass dies noch bei den aktuellen Modellen der Fall ist.

Apple forscht am 120-Hz-Display fürs Notebook

Apropos Display, hier könnte uns noch eine weitere Überraschung erwarten. Laut einem gut informierten Display-Experten wäre es nämlich durchaus möglich, dass die neuen Displays mit einer Bildschirmfrequenz von 120 Hz betrieben werden (Quelle: Ross Young). Äquivalent zum iPad Pro und iPhone 13 Pro, würde dies unserer Einschätzung nach extrem flüssige Bewegungen ermöglichen und bei einer dynamischen Ansteuerung am Ende vielleicht sogar noch Energie sparen. Nämlich dann, wenn die Bildwiederholrate bei Bedarf und nach Situation auch extrem reduziert werden kann. Doch sicher ist das Feature noch nicht, Apple arbeitet aber in jedem Fall daran. Wenn nicht jetzt, dann sollte das Merkmal in der Zukunft eine Rolle spielen.

So oder so ähnlich könnte das neue MacBook Pro aussehen:

Schon zuvor wurden weitere Ausstattungspunkte publik. So sollen die neuen MacBooks mit dem Apple M1X-Chip arbeiten, einem leistungsgesteigerten Zehnkerner. Darüber hinaus können wir mit der Rückkehr des MagSafe-Ladeanschlusses rechnen, ebenso mit einem HDMI-Port und einem integrierten SD-Kartenleser.