Im Oktober, so das Gerücht, lädt Apple zu einem Hardware-Event ein. Neben neuen iPads dürfte auch die nächste Generation des MacBook Pro anstehen. Zulieferer sollen angewiesen worden sein, sich auf das Profi-Notebook zu konzentrieren und die Produktion anderer Macs zurückzustellen.

 
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Apple: Zulieferer sollen MacBook Pro priorisieren

Mark Gurman hatte es in seinem „Power On“-Newsletter bei Bloomberg bereits angekündigt: Im Oktober 2022 soll es neue Apple-Hardware geben. Neben einem neuen Pad und iPad Pro kann auch mit zwei neuen MacBook Pro gerechnet werden. Das Upgrade soll in Form eines 14-Zoll- und 16-Zoll-Notebooks veröffentlicht werden.

Nun gibt es Berichte, nach denen einige Zulieferer von Apple angewiesen wurden, sich mehr auf das MacBook Pro zu konzentrieren und dabei andere Geräte in den Hintergrund zu rücken (Quelle: DigiTimes). Eine ähnliche Anweisung hat es zuletzt wohl schon zur ersten Generation der AirPods Pro gegeben, nachdem jetzt die zweite vorgestellt wurde.

Es ist davon auszugehen, dass sich rein äußerlich beim neuen MacBook Pro keine Unterschiede zu dem Modell ergeben, das im Oktober 2021 angekündigt wurde. Unter der Haube könnten hingegen die nach wie vor nicht angekündigten Apple-Prozessoren M2 Pro oder M2 Max warten. Hier ist im Vergleich mit mehr Arbeitsspeicher und GPU-Kernen für eine Leistungssteigerung zu rechnen. Anders als zuvor spekuliert, könnte Apple beim Fertigungsverfahren nicht auf 3 nm, sondern 5 nm setzen. Apple hat sich aber noch nicht wirklich in die Karten sehen lassen.

Alles zum aktuellen MacBook Pro seht ihr im Video:

MacBook Pro mit M1 Pro & Max: Mehr Leistung, wenn man es sich leisten kann Abonniere uns
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Apples Oktober-Event mit neuem Mac mini?

Apple könnte die Gelegenheit im Oktober nutzen und auch einen neuen Mac mini präsentieren, der mit einem M2- oder M2-Pro-Chip ausgestattet ist. Als einer der ersten Macs mit eigenem Apple-Prozessor kam der aktuelle Mac mini im November 2020 mit M1 auf den Markt.