Es ist keine Überraschung, dass Apple-Mitgründer Steve Wozniak Interesse an der Kryptowährung Bitcoin hat. Wie er nun jedoch beschreibt, musste er für sein Interesse teuer zahlen.

 

Steve Wozniak

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Apple-Mitgründer verliert 7 Bitcoins durch Betrug

Vor einigen Wochen war Bitcoin ein ganz heißes Thema, mittlerweile hat der Hype wieder etwas nachgelassen. Auch der Apple-Mitgründer Steve Wozniak hatte natürlich Interesse an der digitalen Währung und kaufte sich bereits vor einiger Zeit insgesamt 8 Bitcoins zum Einzelpreis von „nur“ 700 US-Dollar.

Wie er nun auf dem Global Business Summit (GBS) mitteilte, hat er fast alle seiner Bitcoins durch einen Betrug verloren; mittlerweile besitzt er nur noch einen Bitcoin. Wozniak hatte 7 Coins zum Verkauf angeboten, weil er die aktuellen Kurs­schwankungen nicht länger tagtäglich nachverfolgen wollte.

Online fand er daraufhin einen Käufer, der diese zunächst per Kreditkarte bezahlt hatte. Dieser stornierte die Zahlung dann jedoch später. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei den verwendeten Kreditkarteninformationen um gestohlene Daten, sodass Wozniak auf dem Verlust sitzen blieb.

Bitcoins nicht als Investment sondern als Experiment

Wozniak sagte weiter, dass der Kauf der Bitcoins nicht als Investition gedacht war. Er wollte lediglich mit der digitalen Währung experimentieren, in der Hoffnung, dass er diese in Zukunft als Zahlungsmittel bei Reisen anstelle einer Kreditkarte oder Bargeld nutzen könnte. Er hatte dazu genauer recherchiert bei welchen Hotels etc. er mit Bitcoins zahlen konnte. „Es ist aber derzeit immer noch sehr kompliziert“, so Wozniak.

Quelle: The Economic Times