MacBook Air - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

Ein iPad mit OS X baut Apple nicht und hat dafür auch gute Gründe. Denn: Vielmehr nur als ein Kompromiss aus Leichtigkeit und Leistung  ist das MacBook Air. Die Generation für das Jahr 2013 bietet deutlich längere Akku-Laufzeiten und die doppelte GPU-Leistung.

Bereits im letzten Jahr hatte Apple das leichteste Notebook seiner Produktlinie auf der WWDC runderneuert. Damals gab es unter anderem mehr Leistung und USB 3.0. Diesmal, auf der WWDC 2013, war Batterielaufzeit das große Thema. Zehn Stunden lang soll man mit einer Batterieladung Filme in iTunes betrachten können – das reiche für die gesamte “Herr der Ringe”-Trilogie, scherzte Apples Phil Schiller auf der Keynote.

Fünf bis neuen Stunden Laufzeit bekommt der Anwender beim 11-Zoll-Gerät, beim großen Bruder mit 13 Zoll seien es zwischen neun und zwölf Stunden.

Auf den ersten Blick hat sich beim MacBook Air äußerlich nichts geändert: Die Abmessungen sind identisch. Wer genau hinsieht, erkennt jedoch einen Unterschied. Anstatt einer aus mehreren kleinen Löchern bestehenden Mikrofon-Öffnung auf der linken Gehäuseseite, besitzt das neue MacBook Air zwei Löcher, die ein paar Zentimeter auseinander liegen.

MacBook Air 2012: Intels Haswell-Plattform spart Strom

Apple stattet die neuen Geräte mit der vierten Generation der Intel Core-Baureihe mit dem Namen Haswell aus. Mit Energie gehe der neuen Prozessor deutlich sparsamer um, beschere dem Anwender daher längere Akkulaufzeiten. Berechnungen in der GPU seien doppelt so schnell wie im Vorjahr, die Grafik-Leistung um bis zu 40 Prozent besser. Tests müssen diese Werte allerdings erst noch bestätigen.

Mehr Speicherplatz im 11-Zoll MacBook Air 2013

Mit 64 Gigabyte Flash-Speicher war das kleinste MacBook Air letztes Jahr ausgestattet. Nun bekommt der Anwender ohne Aufpreis den doppelten Speicher, nämlich 128 Gigabyte. In der “größeren” Ausführung des 11-Zoll Geräts verbaut Apple eine 256 Gigabyte große SSD. Die gleiche Speicher-Aufteilung gilt für 13-Zoll-Modelle.

Das kleinere 13-Zoll-Gerät mit 128 Gigabyte Speicher kostet in der Standard-Ausführung nun 100 US-Dollar weniger, nämlich 1099 US Dollar.

In allen Geräten werkelt ein 1,3 GHz Intel Dual-Core Core i5-Prozessor mit 3 MB gemeinsam genutztem L3-Cache. Ein Turbo Boost erhöht die Taktung auf bis zu 2,6 GHz. Optional gibt es einen Core i7-Prozessor mit 1,7 GHz (Turbo Boost auf bis zu 3,3) mit 4 Megabyte gemeinsamen L3-Cache.

Update: Inzwischen lässt sich das neue MacBook Air . Die Geräte sind innerhalb von 24 Stunden versandfertig. Das günstigste Gerät gibt es für 999 Euro, 200 Euro teurer ist das 11-Zoll-Gerät mit 256 GB großer SSD. 1099 Euro kostet das kleinere 13 Zoll-Modell, 1299 das große. Alle Geräte sind standardmäßig mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher und Intels HD 5000-Grafik ausgestattet.

Kamera, Display und Co.: nichts neues für 2013

Ansonsten bleibt die Hardware beim neuen MacBook Air unverändert. Die hintergrundbeleuchtete Tastatur, das Trackpad, Kamera und Display sind unverändert. Auf Retina-Displays oder eine Full HD-Kamera im Gehäuse müssen Anwender also weiterhin warten. Einen SDXC-Kartenleser gibt es weiterhin nur im größeren 13 Zoll-Modell.

 

Fazit MacBook Air 2013 Produktvorstellung

Die Herstellerangaben müssen erst unabhängige Tests bestätigen. Die Akku-Laufzeit zu verbessern, ist nach Meinung des Autors ein löbliches Ziel. Auch der schnellste Prozessor ist schließlich nichts wert, wenn dem Gerät unterwegs der Saft ausgeht. Auf einen (noch) besseren Bildschirm müssen Anwender warten, außer dem Innenleben hat Apple nichts verändert. Das ändert jedoch nichts an der Klasse des Geräts.

Es gilt nach wie vor: Wer viel unterwegs ist, schätzt das geringe Gewicht und die enorme Robustheit der Baureihe. Auf Leistung muss man dabei nicht verzichten. Das MacBook Air ist ein aktueller Mac, der für die meisten Tätigkeiten ausreichend Leistung mitbringt. Apple spendiert dem günstigsten Modell mit 11-Zoll in diesem Jahr den doppelten SSD-Speicher und senkt das kleinere 13 Zoll-Modell im Preis. Auch ohne ein Retina-Display, das es womöglich ohnehin nicht direkt in die günstigsten Geräte schafft, macht man nach Meinung des Autors mit einem MacBook Air nichts falsch.

Vorteile:

+ klein, leicht und robust
+ leistungsstark
+ Flash-Speicher
+ USB 3.0
+ hintergrundbeleuchtete Tastatur und großes Trackpad

Nachteile:
- kein CD-Laufwerk
- Speicherplatz-Upgrade teuer

Im Video seht ihr die Auspack-Zeremonie des Geräts aus dem Jahr 2012.

Auf der nächsten Seite finden sich Informationen zum MacBook Air 2011. Zwar handelt es sich dabei um ein älteres Gerät, interessierte Kunden können der Übersicht allerdings allgemeine Informationen zu Konzept und Design von Apples MacBook Air entnehmen.

Bilder: Apple

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von

Test
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Alle Artikel zu MacBook Air
Das MacBook Air mit Intel Core Prozessoren führt die Reihe der populären Apple Notebooks fort. Was in Apples Laptop steckt, erfahrt ihr hier.

Inhaltsverzeichnis

  1. 17.05.2013
    MacBook Air: Sinkende Lagerbestände lassen auf Update mit Haswell-Chips hoffen
  2. 23.10.2012
    Samsung Chromebook Specs – Konkurrenz zum MacBook Air
  3. 18.06.2012
    MacBook Air 2012: 11 oder 13 Zoll mit Dual-Core-Power
  4. 13.06.2012
    MacBook Air: Anschluss der SSD-Module hat sich verändert
  5. 31.05.2012
    Fürs MacBook Air: Intel stellt stromsparende Ivy-Bridge-Modelle vor
  6. 08.05.2012
    MacBook Air: Apple plant angeblich deutliche Preissenkung
  7. 23.02.2012
    MacBook Air: Modell mit AMD-Chip stand kurz vor der Veröffentlichung
  8. 13.02.2012
    Pegatron stoppt angeblich Ultrabook-Produktion von Asus auf Drängen von Apple
  9. 10.02.2012
    MacBook Pro soll zum MacBook Air werden
  10. 05.02.2012
    MacBook Air: Modell mit ARM- statt Intel-Chip ist unwahrscheinlich
  11. 20.07.2011
    MacBook Air 2011: Mit beleuchteter Tastatur und neuen Prozessoren
  12. 20.07.2011
    Weißes MacBook: Analyst erwartet Ende für Apples Plastik-Notebook
  13. 15.07.2011
    MacBook Air: Mehr RAM, mehr SSD, Core-i5- und -i7-Chips – und ein Termin in der nächsten Woche
  14. 14.07.2011
    Dollarkurs macht’s möglich: Neue Macs könnten günstiger werden
  15. 13.07.2011
    MacBook Air: Beleuchtete Tastatur kommt angeblich zurück
  16. 09.07.2011
    Unterhaltung am Wochenende: Steve für iTea, mit Möwen und Feuerwerkskörpern unterwegs, den MacBook Air Stick hacken und die Zukunft der QR-Codes
  17. 30.06.2011
    MacBook und Mac mini: Sinkende Lagerbestände lassen auf Update hoffen
  18. 29.06.2011
    MacBook Air: Update kommt Mitte Juli
  19. 27.06.2011
    MacBook Air: Stark sinkende Lagerbestände bei BestBuy
  20. 06.06.2011
    Apple WWDC: Gerüchtesammlung zu Lion, iOS 5, iCloud, TimeCapsule A5, iPhone 5, MacBook Air, Mac Pro
  21. 20.05.2011
    Intel-Chef Otellini: Keine Angst vor Tablets – noch sparsamere Prozessoren für MacBook Air und Co.
  22. 24.04.2011
    Neues MacBook Air: Produktionsstart im Mai
  23. 07.04.2011
    MacBook Air: Stromsparende Core-i-Prozessoren im ersten Halbjahr
  24. 10.12.2010
    Vergleichsvideo: MacBook Air gegen PowerBook B145
  25. 03.12.2010
    MacBook Air: Bei Startproblemen richtige Festplatte zuweisen
  26. 21.10.2010
    MacBook Air: Auspackzeremonie und erste Eindrücke
  27. 21.10.2010
    Aufzeichnung von “Back to the Mac”-Event erhältlich
  28. 19.10.2010
    Neues MacBook Air: Gerüchte-Update
  29. 18.10.2010
    Neues MacBook Air: Erstes Bild und mehr Gerüchte
  30. 07.10.2010
    Schrumpfende Lagerbestände des MacBook Air
  31. 26.08.2010
    Vor September-Event: Gene Munster rät zum Kauf der Apple-Aktie
  32. 23.08.2010
    Touchscreen für MacBooks?
  33. 09.08.2010
    Gerüchte: iPod-Event schon Mitte August – neues MacBook Air
  34. 14.05.2010
    Neues MacBook Air-Modell aufgetaucht

MacBook Air: Sinkende Lagerbestände lassen auf Update mit Haswell-Chips hoffen

Apple wird zur WWDC 2013, die im Juni in San Francisco stattfindet, aller Voraussicht nach kein neues iPhone präsentieren. Möglicherweise werden aber zeitgleich neue Macs erscheinen: Die Lagerberstände des MacBook Air sollen deutlich nachlassen.

AppleInsider hat festgestellt, dass die 13-Zoll-Variante des MacBook Air bei zahlreichen Händlern in den USA nicht lieferbar ist – darunter auch so große Namen wie Amazon. Das spricht dafür, dass die Lagerbestände insgesamt deutlich nachlassen – was bei Apple wiederum in aller Regel ein Zeichen dafür ist, dass die Veröffentlichung eines Nachfolgermodells bevorsteht.

In den nächsten Wochen sollen die ersten Varianten der neuen Haswell-Chips von Intel erscheinen, Apples Worldwide Developers Conference (WWDC) wird wiederum vom 10. bis 14. Juni stattfinden – vom Zeitplan her würde eine Präsentation neuer MacBooks zur WWDC also durchaus passen. Die Haswell-Chips sollen wieder einmal leistungseffizienter als ihre Vorgänger werden, bei gleichem Stromverbrauch also schneller arbeiten können. Auch die Grafikleistung soll sich deutlich verbessern.

Auf der WWDC dürfte Apple außerdem neue Versionen seiner Betriebssysteme vorstellen – zumindest Beta-Versionen von iOS 7OS X 10.9 sollen in den Startlöchern stehen. Die fertigen OS-Updates sollten dann im Herbst erscheinen.

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Samsung Chromebook Specs – Konkurrenz zum MacBook Air

Nicht wirklich Android, aber doch zum Google-Ökosystem gehörend ist die Nachricht über das Chromebook, das nun im Play Store erscheint. Zu kaufen gibt es das leichte Geräte hierzulande zwar noch nicht, die Verfügbarkeit und der Preis in den USA sind aber ziemlich vielversprechend – und auch die Specs des Samsung Chromebook stehen fest..

So ganz als Laptop kann ich das Samsung Chromebook einfach nicht ansehen, dann passt doch schon eher die Bezeichnung Netbook. Zu schwach erscheinen die technischen Details, um aus dem Chromebook ein wirkliches Arbeitstier zu machen. Aber bei dem Teil wird auch auf etwas ganz anderes gesetzt: Hier steht alles ganz im Sinne der Mobilität. Denn das Chromebook wiegt gerade einmal 1,10 kg. Was das Gerät sonst noch so auf dem Kasten hat, seht ihr hier:

Technische Specs des Samsung Chromebook
  • Display:  11,6″-HD-Bildschirm (1366 x 768), Reflektionsarmer matter 200-Nit-Bildschirm, VGA-Webcam
  • CPU: Samsung Exynos 5 Dual
  • Größe: 289.6 x 208.5 x 16.8 – 17.5 mm
  • Gewicht: 1,10 kg
  • Speicher: 2 GB DDR3-RAM, 16 GB SSD (Solid State Drive)
  • Netzwerk: WLAN 802.11 a/b/g/n 2×2, Bluetooth 3.0™
  • Anschlüsse: 1 USB 3.0, 1 USB 2.0, 1 HDMI, SD-Kartenlesegerät (Secure Digital)
  • Audio: Interner Stereo-Lautsprecher, Kopfhörer-/Mikrofonanschluss
  • Akku: 2 Akkus, Akku mit 30 Wh (Laufzeit von 6.5 Stunden) 

So richtig interessant wird das Samsung Chromebook vor allem durch seinen Preis. In den USA ist das Gerät nämlich bereits verfügbar und kostet dort gerade einmal 249 Dollar. Sollte Google beim Chromebook mit der Preispolitik ähnlich verfahren wie beim Nexus 7 sollten wir hier mit einem Preis von etwa 250 Euro rechnen können.

Ein großer Kritikpunkt (den ich auch teile) ist, dass das Chromebook dem MacBook Air doch wirklich verdammt ähnlich sieht. Ob das Probleme gibt?

 

Was haltet Ihr von dem Gerät? Wäre das etwas für Euch oder ist das Gerät aufgrund seiner technischen Specs eher uninteressant? Wa spricht für, was gegen das Samsung Chromebook?

Quelle: Play Store, Business Insider

 

 

 

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MacBook Air 2012: 11 oder 13 Zoll mit Dual-Core-Power

Wer bei dem iPad die Tastatur und OS X vermisst, wer etwas transportableres als ein MacBook Pro möchte, wer ein normales Netbook für Billigplastik hält, der greift zu einem MacBook Air. Die Generation 2012 bietet eine schnellere Leistung und USB 3.0.

Highlights der diesjährigen WWDC waren das MacBook Pro mit Retina-Display und iOS 6. Da ging die Vorstellung des neuen MacBook Air fast unter. Zu unrecht: es nimmt einen wichtigen Platz im Produktkatalog von Apple ein, und hat sogar das MacBook abgelöst.

Äußerlich hat sich am MacBook Air nichts geändert: Es ist ein sehr flacher Rechner mit einem 11-Zoll- oder 13-Zoll-Bildschirm (mehr zum Konzept, Vor- und Nachteilen siehe unsere Beschreibung des MacBook Air 2011).

Im Inneren hat Apple aber wichtige Updates vorgenommen:

MacBook Air 2012: Mehr Power

Sie sind flache Kraftpakete: Im MacBook Air steckt je nach Konfiguration ein Dual-Core Intel Core i5 oder i7 Prozessor. Neben der normalen Taktung zwischen 1,7 Gigahertz und 2,0 Gigahertz ist ein Turbo Boost möglich. Er erreicht laut Hersteller bis zu 2,6 beziehungsweise 3,2 Gigahertz.

Prozessor, Grafik und Speichercontroller befinden sich alle auf einem Chip. Dank Intel HD Graphics 4000 Prozessor soll die Grafik um bis zu 60 Prozent schneller sein. Tests müssen diesen Wert noch bestätigen. Die Batterielaufzeit soll trotzdem fünf bis sieben Stunden betragen.

Ein Flash-Speicher ist robust und schnell (und teuer). Die Geschwindigkeit hat Apple nach eigenen Angaben im Vergleich zum Vorgängermodell nochmals erhöht.

Größerer Speicher im MacBook Air 2012

In den 11-Zoll-Modellen sind 64 oder 128 Gigabyte Flash-Speicher integriert, in den 13-Zoll-Modellen 128 beziehungsweise 256 Gigabyte. Auf Wunsch kann der Käufer bis zu 512 Gigabyte in das MacBook Air 2012 einbauen lassen – wenn er das Geld dafür ausgeben möchte: Die Verdoppelung der . Wer gar auf 512 Gigabyte vergrößern möchte, zahlt 800 Euro.

Der Arbeitsspeicher (MHz DDR3L SDRAM On-Board) ist jetzt bei allen Modellen 4 Gigabyte groß, 8 Gigabyte kosten 100 Euro Aufpreis.

Mini-Kamera mit großer Auflösung

Für Videotelefonie, zum Filmen und Fotografieren ist über dem Display eine kleine Kamera verbaut. Sie bietet 720p-Auflösung, also das „kleine“ HD-Format.

Tastatur, Trackpad und Display: gut wie bisher

Am Gehäuse hat Apple nichts groß verändert, auch das CD-Laufwerk fehlt weiterhin. Klar, es hätte keinen Platz und die Zukunft liegt in Cloud-Lösungen.

Auch Tastatur, Trackpad und Display bleiben, wie sie waren. Das Maus-Pad ist groß und hochwertig, die Tastatur ist hintergrundbeleuchtet.

Anschlüsse des MacBook Air 2012: USB 3.0!

Erst seit Sommer 2012 bieten auch Macs USB 3.0. Das MacBook Air hat zwei derartige Anschlüsse. Die eigene Schnittstelle Thunderbolt gibt es weiterhin, mit einem Steckplatz.

Ein Ethernetkabel kann man nicht anstecken. Der Zugang zu Netzwerken und Internet muss also über WLAN erfolgen. Alternativ greift man zum neuen Thunderbolt-Ethernet-Adpater. Der im Gegensatz zu vorigen USB-Adapter “Gigabit-schnell” daherkommt.

Neben Kopfhöreranschluss und eingebautem Mikrofon besitzen die MacBooks einen MagSafe 2-Anschluss. Dieser Stromanschluss ist magnetisch. Stolpert man über das Kabel, zieht es den Stecker ab. Das MacBook Air bleibt aber unbeschadet.

Wichtiges Feature für viele (Hobby-)Fotografen: der Steckplatz für eine SD-Karte, nur im 13-Zoll-Modell.

Fazit MacBook Air 2012 Produktvorstellung

Die Herstellerangaben müssen erst unabhängige Tests bestätigen. Auf Basis des Vorgängermodells können wir aber sagen: Apple wird den Erfolgskurs des MacBook Air fortführen, die technischen Updates klingen überzeugend.

Das MacBook Air ist ein kleiner, leichter transportabler Rechner, der so viel (beziehungsweise sogar etwas mehr) wie ein leistungsfähiger, großer Laptop kostet. Dafür bietet es höchste Qualität und jede Menge Power unter der Haube. Wer nicht ständig ein optisches Laufwerk benötigt, kann für die meisten Nutzungsszenarien im Heimgebrauch mit dem MacBook Air nichts falsch machen.

Vorteile:

+ klein, leicht und robust
+ leistungsstark
+ Flash-Speicher
+ USB 3.0
+ hintergrundbeleuchtete Tastatur und tolles Trackpad

Nachteile:
- kein CD-Laufwerk
- kein Ethernet-Anschluss
- wenig (bzw. teuerer) Speicherplatz

Bestellung:

Bilder: Apple

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MacBook Air: Anschluss der SSD-Module hat sich verändert

Die Website iFixit hat sich wie üblich nach der Veröffentlichung neuer Apple-Hardware gleich an die Arbeit gemacht und das erste neue Produkt auseinander genommen: Das 2012er-MacBook Air. Wichtigste Entdeckung: Der Anschluss des SSD-Flash-Speicher hat sich verändert.

Apple hat dem neuen MacBook Air unter anderem neue Core-i-Prozessoren der Ivy-Bridge-Generation und USB-3.0-Anschlüsse spendiert, auch verfügt das Gerät über die neue Generation des MagSafe-Anschlusses. All das hat aber beim Aufbau im Innern zu keinen größeren Veränderungen gesorgt.

Auch der SSD-Speicher unterscheidet sich auf den ersten Blick kaum von seinem Vorgänger – auch wenn er natürlich deutlich schneller als die SSD-Chips im Vorgängermodell ist.

Auf den zweiten Blick lässt sich aber feststellen, dass Apple für die “Klingen” auf einen anderen, etwas breiteren Anschluss setzt. Die neuen SSD-Klingen lassen sich also nicht in ein altes MacBook Air einsetzen und umgekehrt – sodass Hersteller von SSD-Upgrades fürs MacBook Air reagieren müssen. Der Zubehör-Anbieter Other World Computing hat aber bereits angekündigt, an entsprechenden Modulen fürs neue MacBook Air zu arbeiten.

Bilder: iFixit

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Fürs MacBook Air: Intel stellt stromsparende Ivy-Bridge-Modelle vor

Den ersten Schwung neuer Ivy-Bridge-CPUs stellte Intel bereits im April vor. Während diese allerdings nur die Quad-Core-Modelle beinhalteten, sind bei den heute vorgestellten CPUs auch eine Reihe von Dual-Core-Chips dabei, die sich dank ihrer geringen Stromaufnahme besonders gut in einem neuen MacBook Air machen könnten.

Die vollständige Liste der heutigen Neuvorstellungen hat Engadget veröffentlicht. Besonders interessant für die MacBook-Fans dürften aber die vier “Intel Core Mobile Ultra”-Prozessoren mit zwei Kernen sein. Darunter zwei Core-i5- und ebenfalls zwei Core-i7-Modelle. Alle Chips besitzen eine TDP von 17 Watt und takten zwischen 1,7 und 2 GHz. Bereits im aktuellen MacBook Air gibt Apple den Käufern die Wahl zwischen jeweils einem Modell mit i5- und i7-Prozessor.

Insgesamt sind nun mehr als 25 verschiedene Ivy-Bridge-CPUs verfügbar, die Apple sehr wahrscheinlich in einem kommenden Update der Macs einsetzen wird. Beim Mac Pro setzt Intel üblicherweise auf Xeon-Prozessoren, die bereits seit Anfang März in Form des Sandy Bridge E verfügbar sind.

In den vergangenen Wochen gab es diverse Hinweise, dass Apple im Rahmen der WWDC neue MacBooks und iMacs vorstellen wird. Auch das Update des Mac Pro wird seit langem erwartet.

(Bild: Engadget)

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MacBook Air: Apple plant angeblich deutliche Preissenkung

Das MacBook Air erfreut sich schon heute großer Beliebtheit. Mit einer Preissenkung ließen sich die Verkaufszahlen sicherlich noch steigern. Angeblich soll Apple für das dritte Quartal 2012 eine eben solche planen – wobei diese Vorhersage mit Vorsicht zu genießen ist.

Nach Informationen von DigiTimes soll das neue MacBook-Air-Einstiegsmodell 799 statt bisher 999 US-Dollar kosten. In Deutschland gibt es das günstigste Modell mit 11-Zoll-Display bisher *, der Preis dürfte also dann deutlich unter 800 Euro sinken.

Als Grund nennt die Website aus Taiwan die bevorstehenden Preissenkungen für Ultrabooks, die verschiedene Hersteller in Zusammenarbeit mit Intel produzieren. Die Hersteller planten für die zweite Jahreshälfte verschiedene Modelle ab 699 Dollar. Auf den so wachsenden Druck durch die direkte MacBook-Air-Konkurrenz werde Apple mit der eigenen Preissenkung reagieren.

Bisher konnten Ultrabooks allerdings noch keine wirklich großen Erfolge feiern – was auch daran liegt, dass es den Herstellern in der Vergangenheit schwer gefallen ist, den MacBook-Air-Preis zu unterbieten. Eine entsprechend deutliche Preissenkung könnte größeres Interesse an Ultrabooks wecken.

Ob Apple aber selbst bei einem Preiskampf mitmachen wird und ob das Unternehmen dies überhaupt tun müsste, ist fraglich. Das Unternehmen gönnt sich in der Regel eine hohe Gewinnmarge für seine Produkte, die Kunden bezahlen oft mehr als für Geräte der Konkurrenz. Zumindest dürfte Apple aber nicht so weit gehen, die günstigeren Konkurrenten unterbieten zu wollen. Darüber hinaus sind Informationen von DigiTimes allgemein mit Vorsicht zu genießen: Die Website hat gute Verbindungen zu Zulieferern in Asien, lag mit Vorhersagen aber auch schon oft daneben. Auch stellt sich die Frage, ob Zulieferer überhaupt über Apples Pläne bezüglich einer Preisgestaltung informiert sind.

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MacBook Air: Modell mit AMD-Chip stand kurz vor der Veröffentlichung

Das aktuelle MacBook Air hätte der erste Mac mit einem AMD-Prozessor werden können. Apple soll ernsthaft über die Integration des “Llano”-Chips des Intel-Konkurrenten nachgedacht haben. Letztendlich entschied sich Apple jedoch wegen Verzögerungen und fehlerhaften Exemplaren dagegen.

Bereits im November tauchte das Gerücht auf, dass Apple bereits ein neues MacBook-Air-Modell mit AMDs Llano-Chip entwickelt habe. Das Gerücht stammte seinerzeit von der Website SemiAccurate. Zuvor hatte Intels Ultrabook-Direktor Greg Welch berichtet, dass Intel Apple einst wegen schlechter Effizienz-Werte der eigenen Prozessoren beinahe als Kunde verloren hätte.

Nun berichtet auch das Wirtschaftsmagazin Forbes von AMDs beinahe-Coup: Einigen AMD-Mitarbeitern zufolge sei sich das Unternehmen mit Apple schon einig gewesen. Der Mac-Hersteller sei erst in letzter Minute abgesprungen, als sich die Zahl fehlerhafter Llano-Exemplare häufte.

Der Grund dafür sei gewesen, dass AMD zu viele Risiken eingegangen sei – das Unternehmen wollte zu schnell zu viel erreichen und entschied sich deshalb für eine neue Herstellungsmethode, die zuerst nicht richtig funktionierte. Nach dem geplatzten Llano-Deal soll AMD Apple außerdem den stromsparenden “Brazos”-Chip für ein neues Apple TV angeboten haben; Apple habe daran aber kein Interesse gezeigt.

Dass Apple über eine Alternative zu Intel-Chips nachdachte kommt nicht wirklich überraschend. Das Unternehmen musste lange Zeit entweder Kompromisse in Sachen Grafik- oder Hauptprozessor-Leistung eingehen: Während “größere” Rechner einen von Intels Core-i-Prozessoren und zusätzlich eine separate Grafikkarte bekamen, arbeitete in Apples MacBooks weiterhin ein Core-2-Duo-Prozessor. Nur dieser ließ sich zusammen mit Nvidia-Chipsätzen mit einem integrierten Grafikchip einsetzen – für die Core-i-Chips wollte Intel Nvidia keine Lizenz geben.

AMDs Llano-Chip ist ebenso wie Intels Core-i-Prozessoren eine Kombination aus CPU und GPU, wobei der AMD-Chip vor allem durch seine Grafikleistung überzeugen soll – eben das könnte Apple zunächst überzeugt haben. Letztendlich bekam das 2011er-MacBook Air aber einen Intel-Prozessor der “Sandy Bridge”-Generation – der erste, dessen Grafikleistung Apple einigermaßen überzeugen konnte.

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Pegatron stoppt angeblich Ultrabook-Produktion von Asus auf Drängen von Apple

Schon während der Ultrabook-Präsentation auf der IFA im vergangenen Jahr erinnerte die Optik vieler der ultraflachen PC-Notebooks sehr an Apples MacBook Air. Dies ging Apple im Fall von Asus’ Zenbook nun angeblich zu weit. Einem Bericht zufolge hat Apple seinen Partner Pegatron angeblich vor die Entscheidung gestellt, entweder für sich oder Asus zu produzieren.

Als Grund für das Ultimatum werden die Ähnlichkeiten zwischen MacBook Air und dem Zenbook genannt. Laut dem Bericht der chinesischen Commercial Times (via The Next Web) hat sich Pegatron zugunsten von Apple entschieden.

Die Zenbook-Produktion bei Pegatron soll bis Ende März eingestellt werden. Danach könnten Compal oder Wistron die Fertigung von Asus’ Ultrabook-Modellen übernehmen.

Das Ultimatum dürfte von Vielen als wettbewerbsfeindlich angesehen werden – sollte das Gerücht der Wahrheit entsprechen. Die Entscheidung von Pegatron zugunsten Apples wäre aber nicht überraschend. Das Unternehmen soll nicht nur bei der Produktion des MacBook oder iPhone behilflich sein, sondern auch einen Teil der iPad-3-Fertigung übernehmen. Aus wirtschaftlicher Sicht wäre der Verlust von Apple als Kunde ein großer Rückschlag für den taiwanesischen Hersteller.

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MacBook Pro soll zum MacBook Air werden

In den vergangenen Monaten gab es immer wieder Meldungen, dass Apple an einem neuen, dünneren, dem MacBook Air ähnelnden MacBook Pro arbeite. Eine aktuelle Meldung spricht davon, dass Apple die gesamte MacBook-Pro-Linie noch in diesem Jahr deutlich schlanker machen will.

Wie AppleInsider berichtet, sollen sich die neuen MacBook Pros – wie schon das MacBook Air – vom optischen Laufwerk und klassischen Festplatten trennen. An deren Stelle sollen Flash-Speicher und der rein digitale Software-Vertrieb, etwa über den App Store, treten.


Die vermeintlich neue MacBook-Pro-/Air-Familie (Bild: AppleInsider)

Als Grundlage für alle neuen Modell soll wenig überraschend Intels, derzeit für April erwartete, Ivy-Bridge-Plattform dienen. Darüber hinaus ist die Rede von Instant-On-Fähigkeiten und längerer Akkulaufzeit. Noch im Frühjahr soll laut AppleInsider zunächst das 15-Zoll-Modell die Schlankheitskur erfahren; der große Bruder im 17-Zoll-Format folge erst später. Das aktuell bekannte MacBook-Pro-Design soll noch im Laufe dieses Jahres komplett verschwinden.

In den vergangenen Monaten gab es immer wieder Hinweise, dass Apple ein dünneres MacBook Pro für die baldige Produktion vorbereite.

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MacBook Air: Modell mit ARM- statt Intel-Chip ist unwahrscheinlich

Mitte letzten Jahres sorgten Gerüchte für Aufsehen, dass Apple Macs zukünftig mit einem ARM- statt einem x86-Intel-Prozessor ausstatten könnte. Zumindest vom MacBook Air existierten angeblich bereits Prototypen mit einem Apple-A4/A5/A6-Chip. In einem Treffen mit Analysten soll Apples CEO Tim Cook nun angedeutet haben, dass er kein Bedürfnis für einen entsprechenden Architektur-Wechsel sehe.

Die Integration eines ARM-Chips, die in Form der Prozessoren Apple A5 und A6 bisher in Apples iOS-Geräten zum Einsatz kommen, hätte einen klaren Vorteil: So ließe sich der Stromverbrauch erneut deutlich senken. Allerdings brächte der Architekturwechsel auch einen deutlichen Leistungsrückgang mit sich. Ferner stünde Apple erneut vor dem Problem, das Mac-Entwickler ihre Software zunächst für das neue Gerät anpassen müssten.

Den Wechsel von PowerPC- zu Intel-Prozessoren erleichterte Apple ab dem Jahr 2006 durch die PowerPC-Emulationssoftware Rosetta, bei einem Wechsel von leistungsfähigeren hin zu schwächeren Prozessoren wäre eine solche Lösung sicherlich komplizierter.

Der Citigroup-Analyst Richard Gardner und seine Kollegen trafen sich am vergangenen Donnerstag mit Apples CEO Tim Cook und dem Finanzchef Peter Oppenheimer. Cook erklärte, dass zahlreiche Innovationen im Bereich iOS und anderen Mobil-Betriebssystemen in Zukunft zu deutlich höheren Tablet-Verkaufszahlen führen würden, die letztendlich an Verkaufszahlen herkömmlicher PCs vorbeiziehen könnten.

Auch, wenn Apple sich wie üblich nicht konkret zu zukünftigen Plänen äußerte, meint Gardner nach den Gesprächen, dass ein ARM-MacBook Air unwahrscheinlich sei. Vielmehr habe Cook den Einruck vermittelt, dass Apple Kunden, die an einem solchen Gerät interessiert seien, eher für ein iPad begeistern wolle.

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MacBook Air 2011: Mit beleuchteter Tastatur und neuen Prozessoren

Zusammen mit dem OS X Lion hat Apple heute ein neues MacBook Air vorgestellt. Es bringt zwei heiß ersehnte Neuerungen, und obendrein noch Thunderbolt. In eine Aussage von Phil Schiller kann man sogar hineininterpretieren, es sei eine Ablöse für das MacBook.

“Das MacBook Air* bietet unsere fortschrittlichste Technologie und ist ideal im Zusammenspiel mit Lion, besonders mit den neuen Multi-Touch Gesten, Vollbild-Apps, Mission Control und dem Mac App Store”, sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple. Schiller lenkt gleich ab vom Thema auf Lion. Dabei hat das neue MacBook Air doch selbst wichtige Neuerungen. Die zwei für den Heimanwender interessantesten: Neue Prozessoren und hintergrundbeleuchtete Tastatur.

Konzept und Design des MacBook Air 2011

2008 war die Geburtsstunde des MacBook Air: So dünn, so leicht und doch so leistungsfähig – nicht nur deshalb sorgte das kleine Notebook für Verwunderung. Das Fehlen von optischem Laufwerk und Firewire-Anschluss brachte Apple Kritik ein. Es wurde dennoch ein Erfolg, und andere Hersteller orientieren sich an dem Apple-Produkt. Das Konzept scheint folglich aufzugehen.

Das letzte MacBook Air sorgte bei der Vorstellung im Oktober 2010 für Begeisterung: Apple hat es geschafft, die flache Flunder nicht nur sehr dünn und leicht, sondern auch sehr schick zu designen. Mit 1,1 Millionen Verkäufen im vierten Quartal 2010 schaffte es das Notebook unter die erfolgreichsten Neuvorstellungen von Apple. Zum Vergleich: Die Erwartungen lagen bei nur 700.000 Exemplaren.

Natürlich setzt Apple mit dem neuen Modell das Konzept fort. Äußerlich ist das Gerät nicht viel anders als der Vorgänger.

Wie die Kommentare auf macnews.de zeigten, war die beleuchtete Hintergrundtastatur sehr begehrt. Das MacBook Air hat sie nun. Wie die MacBook Pro-Modelle verfügt sie über einen Sensor, der die Umgebungslichtverhältnisse erkennt und die Tastatur-Helligkeit anpasst. Das Display ist laut Herstellerangaben ein brillantes, hintergrundbeleuchtetes und äußerst dünnes Display, welches jedoch die Auflösung eines viel größeren und wuchtigeren Bildschirms bietet.

 

Innenleben des MacBook Air 2011

Beim MacBook Air hat sich Apple Zeit gelassen, die Prozessoren zu aktualisieren. Hier sind sie endlich, die Intel Core i5 und Core i7 Dual-Core. Doppelt so schnell wie die vorherige Generation sei das schlanke Notebook damit, gibt der Hersteller an. Das MacBook Air verfügt außerdem über Intel HD 3000 Grafik und bietet bis zu 4 GB des schnelleren 1333 MHz-Arbeitsspeichers. “Es bietet die volle Leistung, die man benötigt, um Fotos und Filme zu bearbeiten, FaceTime-Telefonate zu führen, Spiele zu spielen und mit Dokumenten und Präsentationen zu arbeiten”, erklärt Apple – wenn die nicht schon vorher gereicht hat. In den Standardausführungen ist immer der i5 mit 1,6 Gigahertz beim 11-Zoll-Modell, beziehungsweise 1,7 Gigahertz beim 13-Zoll-Modell vorgesehen.

Als Speicher steht ausschließlich der unempfindliche und schnelle, aber teuere Flash zur Auswahl, von 64 Gigabyte bis maximal 256 Gigabyte.

Auch Thunderbolt, die neue Schnittstelle von Intel und Apple, ist in dem Gerät integriert und erlaubt den Anschluss der noch wenigen Peripherie-Geräte. Das fängt beim Display an und endet bei der Festplatte.

Modellvarianten

Das MacBook Air gibt es in vier Standardkonfigurationen*, das Einsteigermodell kostet sogar 50 Euro weniger als bislang. 11-Zoll-Display mit 64 Gigabyte Flash-Speicher und nur 2 Gigabyte Arbeitsspeicher kosten 949 Euro. Gleiche Größe, aber doppelter Speicher und Arbeitsspeicher kosten 200 Euro mehr. 13 Zoll sind für ab 1.249 Euro zu bekommen. Schüler und Studenten können das MacBook Air etwas günstiger bei Unimall bestellen.

Fazit

Ein sehr überraschendes Produkt ist das neue MacBook Air 2011 nicht, und das ist ja auch gar nicht nötig: Das Konzept ist noch frisch, beliebt und funktioniert. Hintergrundbeleuchtete Tastatur, neue Prozessoren, und trotzdem 50 Euro billiger: Wer sein MacBook Air erst vor ein paar Tagen gekauft hat, wird angesichts dieser Punkte sicher versuchen, es zurückzugeben und ein neues zu bekommen.

Vorteile
+ schlank
+ leistungsfähig
+ beleuchtete Tastatur

Nachteile
- kein CD-Laufwerk

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Weißes MacBook: Analyst erwartet Ende für Apples Plastik-Notebook

Die Anzeichen verdichten sich, dass die aktuelle MacBook-Generation die letzte des Apple-Notebooks aus weißem Plastik sein wird. Ein Analyst will Anzeichen dafür beobachtet haben, dass Apple das Produkt in diesen Tagen auslaufen lässt und keinen Nachfolger plant. Stattdessen soll das 11-Zoll-MacBook Air die Rolle des Einstiegs-MacBook einnehmen.

Der Concord-Securities-Analyst Ming-Chi Kuo berichtete der Gerüchteseite AppleInsider, was er von Zulieferern in Asien erfahren konnte. Apple teilt diesen im Voraus mit, mit wie vielen Exemplare eines Produkts das Unternehmen für einen bestimmten Zeitraum plane. Beim weißen MacBook sollen die Pläne einen deutlichen Rückgang im August vorsehen, was Kuo vermuten lässt, dass Apple das Produkt dann einstellen könnte.

Schon seit einigen Wochen lassen die Lagerbestände des weißen MacBooks bei vielen Händlern nach. Die Spekulationen, dass Apple kein neues weißes MacBook veröffentlichen werde, sind daher nicht neu. Laut Kuo würde Apple so auch auf das Kundenverhalten reagieren: Mit zuletzt 80.000 verkauften Geräten innerhalb eines Monats sorge das Gerät für nur zehn Prozent aller verkauften Macs. Verbraucher entschieden sich eher für das MacBook Air oder ein MacBook Pro.

Das günstigste MacBook Air* ist mit einem Preis in Höhe von 999 Euro ebenso günstig wie das weiße MacBook*. Für die nächsten Tage erwartet die Gerüchteküche ein neues Modell, wobei Apple dem 11-Zoll-MacBook Air als Standard 128 statt wie bisher 64 Gigabyte SSD-Speicher spendieren könnte. Durch dieses Upgrade dürfte das Interesse am weißen MacBook weiter sinken – so dass das aktuelle Modell das letzte Plastik-Notebook von Apple gewesen sein könnte.

Die neuen MacBook-Air-Modelle könnten derweil schon heute erscheinen. Apple soll mit der Veröffentlichung der Rechner gewartet haben, bis das neue Betriebssystem OS X Lion fertig ist. Da dieses heute im App Store erscheinen wird, steht den neuen MacBook-Air-Modellen nichts mehr im Wege.

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MacBook Air: Mehr RAM, mehr SSD, Core-i5- und -i7-Chips – und ein Termin in der nächsten Woche

Nachdem der gestrige Donnerstag weder OS X Lion noch neue Macs brachte, soll das neue MacBook Air nun Ende nächster Woche erscheinen. Neben den Sandy-Bridge-Chips und der Thunderbolt-Schnittstelle sowie der Rückkehr der beleuchteten Tastatur sollen die neuen Modelle mehr SSD- und mehr Arbeitsspeicher mit sich bringen.

Der Concord-Securities-Analyst Ming-Chi Kuo, der in der Vergangenheit mit seinen Vorhersagen relativ zuverlässig war, will aus Zulieferer-Quellen erfahren haben, dass Apple den neuen 11,6- und 13,3-Zoll-Modellen 4 Gigabyte Arbeitsspeicher als Standard-Konfiguration spendieren wird. Statt der Wahl zwischen 64 (im 11,6-Zoll-Modell), 128 und 256 Gigabyte soll es nur noch Rechner mit 128 und 256 Gigabyte SSD-Speicher geben. Die SSD-Module werde Apple aber nicht mit dem Logic Board verlöten. Entsprechende Gerüchte tauchten Anfang des Monats auf.

Bei den Prozessoren werde sich Apple für die neuen, besonders stromsparenden Core-i5- und -i7-Chips der Sandy-Bridge-Generation entscheiden, die Intel letzten Monat vorstellte. Diese neuen Modelle verbrauchen nur 17 Watt und unterstützen Systeme mit bis zu 8 Gigabyte RAM. Die Taktfrequenz dürfte bei 1,6, 1,7 und 1,8 Gigahertz liegen, wobei nur das 1,6-Gigahertz-Modell ein Core-i5-Chip ist. Darüber hinaus berichtet auch Kuo von der Rückkehr der beleuchteten Tastatur – diese gab es im ersten MacBook Air, in den jüngsten Modellen fehlte sie dann aber.

Die üblicherweise gut informierte IT-Website All Things Digital berichtet, dass die neuen MacBook-Air-Modelle Ende nächste Woche erscheinen sollen. Zu diesem Zeitpunkt dürfte nun auch OS X Lion erscheinen, da Apple die Veröffentlichung neuer Macs bis zur Fertigstellung des neuen Betriebssystems zurückhalten soll. So berichtet auch Kuo, dass Lion auf den neuen Geräten bereits vorinstalliert ist. Angeblich soll Apple ursprünglich tatsächlich eine Lion-Veröffentlichung in dieser Woche geplant haben, aufgrund eines Bugs der Funktion App-Resume soll sich das Betriebssystem aber noch einmal kurzfristig verzögert haben.

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Dollarkurs macht’s möglich: Neue Macs könnten günstiger werden

Die Kursentwicklung des US-Dollar gegenüber diversen internationalen Währungen könnte beim neuen MacBook Air, Mac mini und Mac Pro für Preissenkungen sorgen. Nicht der Euro, dafür aber die Zahlungsmittel diverser anderer Länder erfuhren eine erhebliche Wertsteigerung gegenüber dem Dollar.

Die Kurse des japanischen Yen sowie des koreanischen Won sind innerhalb der vergangenen Jahre stärker geworden. Ebenso verhält es sich mit den Schweizer Franken. Für die Eidgenossen gab es, wie auch für Kunden in Japan, heute bereits eine Preissenkung – der App Store wurde um ein paar Rappen und Yen günstiger.

Ursprünglich angekündigt für heute, verspäten sich die neuen Apple-Rechner offensichtlich – noch ist das Angebot im Apple Online Store nicht aktualisiert. Sobald das jedoch geschieht, prophezeit 9to5mac unter Berufung auf Stimmen internationaler Apple Stores, werde es auch neue Preisschilder geben.

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MacBook Air: Beleuchtete Tastatur kommt angeblich zurück

Wann auch immer OS X Lion und das nächste MacBook Air* erscheinen – eines, was sich viele Interessenten des dünnsten MacBooks wünschen, ist die Rückkehr der beleuchteten Tastatur. Jüngsten Gerüchten zufolge hat Apple diesen Wunsch erhört.

Das erste MacBook Air, das Apple Anfang 2008 vorstellte, bot ebenso wie das MacBook Pro eine beleuchtete Tastatur, die viele Benutzer beim Tippen in dunklen Umgebungen nicht mehr missen möchten. Die Modelle, die Apple Ende 2010 vorstellte, brachten ein neues Design, dem aber auch die beleuchtete Tastatur zum Opfer fiel. Seitdem müssen MacBook-Air-Benutzer im Dunkeln wieder “blind” tippen.

Nach Informationen von AppleInsider wird das weiße MacBook ab der nächsten Woche wieder das einzige Apple-Notebook ohne beleuchtete Tastatur sein: Dann sollen die neuen MacBook-Air-Modelle erscheinen, die neben Sandy-Bridge-Chips und einer Thunderbolt-Schnittstelle eben auch die Tastaturbeleuchtung als Neuerung mit sich bringen werden. Warum Apple die Tastaturbeleuchtung aus den letztjährigen Modellen entfernte, ist unklar – möglicherweise war es eine bewusste Entscheidung, um bestehenden Kunden den Schritt zu den nun kurz bevorstehenden Modellen noch etwas attraktiver zu machen.

Der Zusammenhang zwischen OS X Lion und dem MacBook Air erklärt sich dadurch, dass Apple die Einführung neuer Macs so lange zurückhalten will, bis das neue Betriebssystem veröffentlicht ist – um so keine neuen Rechner mit dem dann veralteten Mac OS X 10.6 Snow Leopard ausliefern zu müssen. OS X Lion soll in den nächsten Tagen erscheinen, ein Teil der Gerüchteküche sagt sogar eine Einführung am morgigen Donnerstag voraus.

Bild: ken2754@Yokohama, “Backlit Keyboard”. Some rights reserved. Flickr

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Unterhaltung am Wochenende: Steve für iTea, mit Möwen und Feuerwerkskörpern unterwegs, den MacBook Air Stick hacken und die Zukunft der QR-Codes

Was passiert, wenn man kleine mobile Videokameras an Feuerwerksraketen befestigt? Oder sie sich von Möwen klauen lässt? Wie präsentiert Steve Jobs seinen neuen iTea? Wie lässt sich der dem MacBook Air beigelegte Rettungs-USB-Stick knacken? Wie sieht die Zukunft von QR-Codes aus und wie das erste animierte iPhone-Tattoo? Warum haben die Zeitungsverleger keine Chance gegen die Tagesschau-App? Die Antworten liefert unsere Video-Wochenschau und damit lädt sie zur Unterhaltung am WM-Wochenende ein.

Ob echt oder gefälscht, gut gemacht ist es jedenfalls. Entweder von Möwe-Productions oder vom Hersteller GoPro. Der ist bekannt dafür, für seine mobilen HD-Videokameras schon so manches virale Video ins Web gebracht zu haben. Dabei sind die aus der eigenen Perspektive festgehaltenen Aufnahmen wirklich beeindruckend. Sie zeigen die waghalsige Freestyle-Akrobatik von Snowboardern, Mountainbikern und Surfern. Diesmal hat sich jemand in Cannes seine Kamera von einer Möwe klauen lassen und sie angeblich später wieder gefunden.

Wer es selbst mal ausprobieren will: Die GoPro-HD-Hero-960-Kamera

* gibt es ab 219 Euro bei Amazon. Eignet sich auch für das Filmen eines Büroalltags.

Der Ritt auf den letzten Dingen, das ist der heutige Kick, möglich wird er mit kleinen mobilen Videokameras, die offenbar alles abkönnen. Ob es wieder eine GoPro ist, die dort immer wieder an die offenbar stinknormalen Feuerwerksflugkörper montiert wird und einen Flug nach dem anderen unbeschadet zu überstehen scheint? Wir wissen es nicht. Aber den Ritt auf der Rakete, den können wir uns jetzt vorstellen:

Die meiste Zeit wird er unnütz irgendwo liegen und wahrscheinlich nie gebraucht werden. Der offenbar sehr schnelle 8-Gigabyte-fassende USB-Stick, der den MacBook Air beiliegt, die ohne internes oder externes optisches Laufwerk auskommen müssen. Apple hat den Stick geschützt, aber offenbar lässt er sich mit einem Programm unter Parallels oder einer anderen Windows-Emulation knacken. Diejenigen, die ihn für weitere Aufgaben verwenden wollen, haben damit alle Möglichkeiten.

Mal sehen, ob das Schule macht: Der Einsatz von QR-Codes, den das Unternehmen praktiziert, ist schon innovativ. Menschen, die nicht selbst einkaufen wollen, bestellen per Schaufenster-Katalog Waren einfach via iPhone und Co. Dann schiebt einem auch keiner mehr den Einkaufswagen in die Hacken.

So machen Tattoos wirklich Spaß. Nicht länger zieren filigrane Motive die Haut, das dauerhafte Vergnügen lässt sich mit dem iPhone auch noch zum Tanzen bringen. Einfach einen QR-Code tätowieren lassen und Bewunderer erleben mit dem iPhone, was wirklich dahinter steckt. Vorsicht, der Getränke-Hersteller Ballantines benutzt das Video zum viralen Marketing. Nicht mehr von diesem schrecklichen Whiskey trinken!

Ein Kilobyte Arbeitsspeicher hat die neue Kamera von Niklas Roy, dem schon die Roboter-Vorhänge im letzten Jahr zu verdanken waren. Die “Electronic Instant Camera” zeichnet deswegen nur Zeile für Zeile auf und druckt genau diese im Polaroid-Format simultan aus. Genießen wir, wie die Zeit auf ganz besondere Weise festgehalten wird.

Die App und kein Ende. Als Medien-Krieg mehr oder weniger inszeniert, liefern sich einige Größen der Zeitungsbranche eine Schlacht mit der ARD, die mit der Tagesschau-App für iOS in ihren Gefilden wildern soll. Die Tagesschau solle bewegte Bilder, Fernsehen, machen, aber das Geschäft mit den Apps und Text-Informationen bitte den Tageszeitungen überlassen. Sehr unterhaltsam!

Die Tagesschau-App* gibt es kostenlos im iTunes-Store.

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MacBook und Mac mini: Sinkende Lagerbestände lassen auf Update hoffen

Wann auch immer Apple OS X Lion im Juli veröffentlichen wird – kurz danach dürfte es gleich mehrere neue Mac-Modelle geben. Nach dem MacBook Air sollen jetzt auch die Lagerbestände für das weiße MacBook und den Mac mini deutlich nachlassen. Oft ist das ein Zeichen für kurz bevorstehende Neuveröffentlichungen.

AppleInsider berichtet, dass das weiße MacBook bei vielen Händlern in den USA vollkommen ausverkauft ist. Auch ein europäischer Vertreiber soll überhaupt keine Exemplare mehr auf Lager haben. Bei Apple selbst, also im Apple Online Store ist das MacBook* zwar noch binnen 24 Stunden erhältlich, üblicherweise lassen die Lagerbestände vor Neuvorstellungen allerdings immer zuerst bei unabhängigen Händlern nach. Die Blogger von AppleBitch berichten derweil von ebenfalls nachlassenden Lagerbeständen des Mac mini.

Für beide Produkte ist ein Update in naher Zukunft fällig: Sowohl das MacBook als auch der Mac mini arbeiten noch mit Intels in die Jahre gekommenen Core-2-Duo-Prozessoren, die Apple länger als in anderen Rechnern verbaute, um weiterhin Nvidias Chipsätze und somit die leistungsfähigeren Onboard-Grafikchips des Herstellers nutzen zu können. Seit dem Wechsel zur Sandy-Bridge-Plattform, den die jüngsten MacBook-Pro-Modelle einleiteten, gibt sich Apple aber mit Intels im Chip integriertem GPU zufrieden. MacBook Pro und iMac haben seitdem deutlich leistungsfähigere Prozessoren als MacBook und Mac mini und verfügen außerdem über die Thunderbolt-Schnittstelle, die anderen Macs noch fehlt.

Ähnlich sieht die Situation beim MacBook Air aus, dessen Lagerbestände ebenfalls schon nachgelassen haben. Dass Apple den Produktfamilien nicht Schritt für Schritt schon in den letzten Wochen den Wechsel zur Sandy-Bridge-Architektur spendierte, soll an OS X Lion liegen: Apple will Gerüchten zufolge neue Rechner nur mit dem neuen Betriebssystem ausliefern, dass Apples OS-X-Team aber noch fertigstellen muss. Im Juli soll es aber soweit sein – so dass zumindest einige der neuen Rechner schon nächste Woche erscheinen könnten. Was das weiße MacBook betrifft, gab es zuletzt allerdings auch Gerüchte, denen zufolge Apple das Produkt zugunsten des beliebten und ebenfalls vergleichsweise günstigen 11-Zoll-MacBook Air* einstellen könnte.

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MacBook Air: Update kommt Mitte Juli

Diverse Spekulationen gab es bereits über Austattung, Design und Erscheinungstermin des nächsten MacBook Air. Nun haben sich die Indizien für einen Verkaufsstart innerhalb des nächsten Monats verdichtet. Mitte Juli sei mit einem neuen MacBook Air inklusive OS X Lion zu rechnen, heißt es.

Die Vorräte beim Elektronikfachmarkt BestBuy schwinden bereits, jetzt kann es also nicht mehr lange dauern. Der 14. Juli ist laut den Quellen von 9to5mac.com im Gespräch, ein Donnerstag. Häufig legt Apple die Einführung neuer Produkte auf einen Dienstag, hierfür kämen also der 12. oder der 19. Juli in Frage. Auf jeden Fall werden die neuen ultraleichten Notebooks aus Cupertino noch vor der Quartalszahlenkonferenz am 19. Juli erscheinen, “Damit es etwas interessantes zu erzählen gibt”.

Gleichzeitig oder nur kurz vorher dürfte auch OS X 10.7 Lion im Mac App Store erscheinen, das MacBook Air soll das neue Betriebssystem nämlich bereits an Bord haben. Am Äußeren der Leichtgewichte soll sich nichts bemerkenswertes geändert haben – auf den ersten Blick seien altes und neues Modell nicht voneinander zu unterscheiden, wenn man nicht gerade direkt auf das Thunderbolt-Symbol neben der Schnittstelle starrt.

Bestätigen sollen sich indes die Gerüchte über die Komponenten: Core-i5- und Core-i7-Herzen werden im Inneren des MacBook Air “mid 2011″ schlagen. Darüber hinaus kursieren auch Hinweise auf Aktualisierungen von Mac mini und Mac Pro. Das Apple-Sortiment wartet offenbar ungeduldig auf das Erscheinen von OS X Lion um bestückt mit frischem Betriebssystem zu den Kunden zu gelangen.

Ein großes Presse-Event ist jedoch für keine dieser kommenden Updates zu erwarten. Lion hatte seinen Moment im Rampenlicht bereits und die Aktualisierungen der übrigen Produkte sind jeweils nicht so bahnbrechend, dass sich eine gesonderte Veranstaltung lohnen würde.

In den nächsten Wochen ist also der Apple Online Store genau zu beobachten, bis dort das bedeutungsschwangere Post-It erscheint und die magischen Worte verkündet: “We’ll be back soon”. Dabei nur das Atmen nicht vergessen.

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MacBook Air: Stark sinkende Lagerbestände bei BestBuy

Die Mac-Produktfamilie, der Apple als nächstes ein Update spendieren möchte, scheint weiterhin das MacBook Air zu sein. Die amerikanische Elektronik-Händlerkette BestBuy soll mittlerweile nur noch über sehr wenige Exemplare des dünnsten MacBooks verfügen, bei vielen Filialen ist das Gerät komplett ausverkauft. Das ist üblicherweise ein Anzeichen für ein kurz bevorstehendes Update.

Sowohl bei den amerikanischen als auch bei den britischen BestBuy-Filialen ist das MacBook Air nur noch vereinzelt zu bekommen, wie 9 to 5 Mac berichtet. Online lassen sich die vier verschiedenen Konfigurationen überhaupt nicht mehr bestellen. Wenn die Lagerbestände einer Mac-Produktfamilie derart nachlassen, steht ein Update oft nur noch wenige Tage bevor.

Für die neuen MacBook-Air-Modelle ist die Integration von Intels Sandy-Bridge-Chips sowie der Highspeed-Schnittstelle Thunderbolt wahrscheinlich. Zuvor hieß es, die Produktion der Rechner solle bis Ende Juni anlaufen, allerdings wolle Apple die Rechner erst nach der Veröffentlichung von OS X Lion ausliefern, damit Neukunden gleich die jüngste Version des Betriebssystems erhalten.

OS X Lion soll im Juli erscheinen – wann genau, hat Apple bislang nicht verraten. Möglicherweise sind die schon jetzt, also Ende Juni sehr niedrigen Lagerbestände des MacBook Air aber ein Zeichen dafür, dass es schon Anfang Juli soweit sein wird.

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Apple WWDC: Gerüchtesammlung zu Lion, iOS 5, iCloud, TimeCapsule A5, iPhone 5, MacBook Air, Mac Pro

Die meisten Neuheiten der WWDC 2011 sind bereits bekannt. Während die Schlange vor dem Moscone Center in San Francisco wächst, kommen neue Gerüchte hinzu, auch zum iPhone 5 und zum MacBook Air mit Ivy Bridge. Über den Liveticker bei macnews.de erhalten wir ab 18.30 Uhr Gewissheit.

Heute abend 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit wird Benjamin Miller von Partnerblog benm.at live von der Keynote zur WWDC 2011 berichten. Die ersten Eindrücke von ihm sind bereits online. In San Francisco wird es dann 10 Uhr sein und Ben wird sieben Stunden in der Schlange gestanden haben, denn die im Vorfeld von Apple herausgegebenen Pressetickets waren rar. Erhalten haben sie wie immer offenbar nur wenige europäische Vertreter einiger Wirtschafts- und Frauen- und Fachmagazine. Blogger und Newsportale aus aller Welt nehmen trotzdem die Mühe auf sich und berichten live aus dem Center. Denn obwohl ansonsten die Live-Berichterstattung mit Foto und Film von dem Seminaren und Workshops der fünftägigen Konferenz verboten ist, sind zur Keynote ausdrücklich auch Pressevertreter zugelassen. Aber die Platzzahl ist begrenzt und so müssen die Berichterstatter wie Kunden eines neuen iPad-Modells anstehen.

Dabei sind die Neuheiten, die Steve Jobs vorstellen wird, keine Geheimnisse mehr. Anders als sonst hatte Apple im Vorfeld in einer Pressemitteilung angekündigt, dass es in der Keynote und auf der Konferenz um folgendes gehen würde: um das neue Mac OS X 10.7 Lion, um die neue Version des mobilen Betriebssystms iOS 5 für iPad, iPhone und iPod touch und um die iCloud, das neue Dienste-Angebot von Apple auf Cloud-Computing Basis.

Mac OS X 10.7 Lion

Wie die achte Version von Mac OS X aussehen wird, weiß inzwischen wahrscheinlich jeder Apple-Beobachter.

In einer Produktvorstellung haben wir die wichtigsten Eigenschaften der vermutlich finalen Version zusammen gefasst. Vieles war schon mit den ersten Preview-Beta-Versionen bekannt geworden. Die genaue Funktionsweise und wie sie sich im Alltag gegenüber dem früheren Snow Leopard auswirkt, hat eine zwölfteilige Serie untersucht. Fest steht, dass zunächst nur wenige Anwendungen sämtliche Lion-Fähigkeiten unterstützen werden, wie in einem Entwickler-Roundtable deutlich wurde. Vermutlich werden wie bisher die Office- und Kreativ-Boliden wie Adobe CS5.5 und Microsoft Office erst später und möglicherweise mit kostenpflichtigen Neuversionen folgen. Dennoch: Die neuen Fähigkeiten von Lion sind vielversprechend, tatsächlich scheint Apple immer neue Schritte der Benutzerfreundlichkeit erreichen zu können. Auf der einen Seite wird das System mit den Erfahrungen aus dem mobilen, eindimensionalen Touchsystem iOS immer einfacher für Einsteiger und Alltag, auf der anderen Seite bleibt es interessant für professionelle Anwender und Netzwerke.

Mac OS X 10.7 Lion Server

Die Serverversion von Lion, Mac OS X 10.7 Server, ist noch Teil von Spekulationen. Es wird sicher eine

Vollversion geben, möglicherweise lassen sich die Serverfähigkeiten aber auch über ein Upgrade aus dem Mac App Store ergänzen, vermutet Hardmac. Ob das gesamte System über den App Store beziehbar wird, für den Mac OS X 10.6 Voraussetzung ist, ist ebenfalls noch nicht klar. Das große Datenvolumen der Installationsdatei könnte das neue iDataCenter von Apple in Carolina gewährleisten, das auch Voraussetzung für die Dienste der iCloud ist.

Preise und Verfügbarkeit

Nichts genaues weiß man nicht. Mit Snow Leopard, das sich den meisten Anwendern eher als kosmetisches Upgrade darstellte, zeigte sich Apple sehr moderat in der Preisgestaltung. Das Upgrade für Leopard-Besitzer kostete im August 2009 29 Euro, nur Besitzer früherer Versionen mussten 169 Euro bezahlen. Das als Major-Upgrade verstandene Lion könnte sich Apple allerdings auch teurer bezahlen lassen. Andererseits hat Apple gerade bei den eigenen Programmen wie Aperture, iWork und Co. in seinen App Stores die Preise gegenüber den DVD-Versionen deutlich reduziert. Wir vermuten einen mittleren Preis von etwa 79 Euro für das System und für das Lion-Server-Upgrade einen Preis von weniger als 70 Euro.

Dass das System bereits am 14. Juni zu erwerben ist, vermuten mehrere Quellen. Es könnte einer dieser Apple-Dienstage sein, an denen der Konzern gern Neuigkeiten präsentiert. Und schließlich ist eine Woche nach der Keynote Zeit für neue Nachrichten aus Cupertino.

iOS 5 mit Twitter und automatischen Updates

Sicher ist, dass Steve Jobs iOS 5 heute abend vorstellt. Wie das neue mobile Betriebssystem aussieht, weiß man

nicht, die jüngsten Vorstellungen bei Techcrunch und Daring Fireball werden nicht ganz falsch sein. In einer vorläufigen Produktvorstellung haben wir wahrscheinliche Fähigkeiten und Wünsche gegenüber gestellt. Was davon wahr wird? Schön wären ein besseres Benachrichtigungssystem und Widgets, angekündigt ist ein Major-Upgrade des Geologgings.

Spekuliert wird auch auf ein automatisches Update von Apps mit iOS 5, das bisher von Hand ausgelöst werden muss und sicher auch wahlweise so weiter geschehen kann. MacRumors hatte über einen entsprechenden Hinweis im iTunes-Store berichtet. Demnach würde auch die drahtlose Synchronisation über WLAN mit iTunes möglich. Ob auch die 20-MB-Grenze für drahtlos übertragene Inhalte aufgehoben wird? Verbessert wird offenbar das Zusammenspiel mit Twitter. Dass das Notification-System zur Anzeige aktueller Nachrichten und Events in iOS überarbeitet wird, dafür spricht der neue Job von Entwickler Peter Hajas bei Apple. Er hat Entsprechendes für iOS-Geräte mit Jailbreak entwickelt.

Preis und Verfügbarkeit

Bisher war jedes iOS-Upgrade kostenfrei, allerdings ließ sich nicht jedes auf jedem iOS-Gerät wirklich gut betreiben. Ältere iPod touch der ersten bis dritten Generation und iPhone 3 und 3GS könnten diesmal außen vor bleiben. Doch das muss nicht unbedingt sein, die vermuteten Änderungen haben eigentlich keine großen Hardware-Ansprüche, einzig im Betrieb könnte sich der Upload von Twitter-Fotos als behäbig heraus stellen. Wann iOS 5 kommt? Wahrscheinlich erst Mitte des Sommers, vermutlich im Juli. Um die Download-Last nicht unnötig zu vergrößern, wird Apple einen späteren Termin als den nächsten Apple-Dienstag wählen.

iCloud Datendienste

Sie kommt und wird uns alle umgeben, die iCloud. Was bisher zum neuen Apple-Datendienst bekannt ist, haben

wir in einer Produktvorstellung zusammen gefasst. Möglicherweise wird MobileMe integriert, wahrscheinlich wird bestehenden Teilnehmern ein Upgrade angeboten. Die iCloud soll das Streaming von Medieninhalten wie Musik, Filmen und Daten ermöglichen und die permanente Synchronisation zwischen allen über einen Account angemeldeten Geräten. Spekuliert wird schon, ob damit nicht sogar iTunes ersetzt werden könnte, doch wahrscheinlich ist das nicht.

Preis und Verfügbarkeit

Die Los Angeles Times will erfahren haben, dass die iCloud mit Streaming 25 Euro pro Jahr kostet – nach einer Testphase. Zum Vergleich: Bei MobileMe dauert diese 60 Tage, danach kostet der Service 79 Euro pro Jahr mit 20 Gigabyte Speicherplatz und 200 GB monatlichem Datenvolumen. Weil Apple nach den Cloud-Services von Amazon und Google spät dran ist, ist eine Öffnung der iCloud in den nächsten Wochen wahrscheinlich, da auch die Verträge mit der Musikindustrie unter Dach und Fach zu sein scheinen.

One More Thing

Als ob drei große Dinge für eine Keynote nicht schon genug wären, reicht der Herd in der Gerüchteküche diesmal gar nicht aus für die vielen Töpfe voll Spekuliertem.

Da ist zum einen die Knappheit der AirPort-Extreme-, AirPort-Express- und Time-Capsule-Basisstationen in den USA, von der MacRumors und TUAW berichten. Neue Produkte mit neuen Fähigkeiten

könnten also folgen. Im Zusammenspiel zwischen iCloud und neuer Time Capsule könnte also auch von unterwegs ständiger Zugriff auf das sensible “Home“-Verzeichnis des Macs möglich werden, etwas, was sich Mac-Nutzer schon seit der ersten Fassung von OS X erträumt haben. Die Daten bleiben dabei auf dem heimischen Mac und werden nicht in der iCloud im US-Apple-Datenschrank gespeichert. Die Time Capsule würde damit zu iCloud für daheim werden. Möglicherweise mit einem neuen Prozessor: Die Basisstationen sollen laut ArsTechnica mit den iOS-CPU A4 oder A5 aktiver werden.

Ein neuer Mac Pro mit Thunderbolt, schnelleren Prozessoren und kleinerem Gehäuse. Könnte auch sein, dass

er als One-more-thing auf die Bühne tritt. Schließlich ist der Dauerbrenner fast schon uralt, mit reduziertem Gehäusedesign könnte er günstiger werden, zudem als Server für Netzwerke nach dem Ende des Xserve wieder interessanter. Es wäre der richtige Zeitpunkt für die Einführung, da ja auch Mac OS X Lion Server schon eine Hauptrolle auf der WWDC erhält. Andererseits ist rein gar nichts dazu von der Zuliefererseite durchgesickert, so dass ….

Ein MacBook Air mit Ivy Bridge. Das kommt ganz sicher, berichtet uns aus dem Entwickler-Nähkästchen Ben

Miller, es sei “in der Pipeline“. Schließlich war er mit einem ganzen Flieger voller Entwickler von München aus nach San Francisco unterwegs. Zwar sollte die neue Generation der Bridge-Prozessorfamilie erst 2012 folgen. Doch auf der gerade zu Ende gegangenen Computex in Taiwan warb Hersteller Intel schon massiv für die schlanke Nachfolgerin von Sandy. Doch ist kaum vorstellbar, dass die Hardware schon soweit ist. Und eine Ankündigung für ein MacBook Air 2011 zum Weihnachtsgeschäft? Unwahrscheinlich, dass das Thema dieser frühsommerlichen WWDC sein sollte.

Das iPhone 5 hat auf jeden Fall einen Dual-Core-Prozessor, heißt es hinter vorgehaltener Entwicklerhand. Was es sonst noch hat, darüber spekulieren wir in einer vorläufigen Produktvorstellung. Dass es Teil des diesjährigen WWDC-Events werden könnte, ist nach allen Meldungen über den Stand der Dinge eher unwahrscheinlich. Bevor das iPhone 5 auftritt, soll schließlich noch das iPhone 4S seinen Rang auf den Verkaufslisten erhalten. Dafür könnte die WWDC allerdings der richtige Ort der Einführung sein. Ein absolut identisches Gehäuse, dafür aber ein Dual-Core-Prozessor, auf dem das neue iOS 5 doch schneller läuft? Warum nicht, zumindest als Ankündigung für irgendwann nach der Sommerpause.

Steve Jobs kehrt ins tägliche Geschäft zurück. Auch eine Ankündigung, die als One-more-thing hohe Aufmerksamkeit verdiente. Vielleicht macht er sein Engagement für Apple wieder offiziell und kehrt ins tägliche Business zurück?

Liveticker ab 18.30 Uhr

Was davon tatsächlich heute abend kommt, wir werden es gemeinsam im macnews.de-Liveticker erfahren. Ab etwa 18.30 Uhr online geht es los. Ben und Peter berichten live mit hoffentlich vielen Bildern von der Keynote. Und im Laufe der Woche von weiteren Neuigkeiten von der WWDC 2011.

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Intel-Chef Otellini: Keine Angst vor Tablets – noch sparsamere Prozessoren für MacBook Air und Co.

Auf einem Treffen mit Investoren bemühte sich der Intel-Chef Pau Otellini, den Tablet-Hype zu relativieren: In erster Linie kauften sich Benutzer Tablets doch als Zweit- oder Dritt-Gerät, dem Laptop-Markt würden sie nicht wirklich schaden. Gleichzeitig möchte Intel den Trend hin zu stromsparenden Prozessoren weiter vorantreiben.

Bezeichnend ist, dass Otellini sich umfassend zu Tablets äußerte – den Namen iPad oder Apple in diesem Zusammenhang aber nicht einmal erwähnte. Die Tablet-Betriebssysteme der Konkurrenz wie Googles Android erwähnte er hingegen sehr wohl mit Namen. Es scheint, als ob Intel zumindest Apples Tablet-Rechner, die nicht mit Intel-Chips, sondern mit Apples A4- beziehungsweise A5-Prozessoren arbeiten, vielleicht doch als potentielle Bedrohung für das eigene Geschäft ansieht. Zugeben möchte Otellini dies allerdings nicht: Der Intel-CEO verweist stattdessen darauf, dass Laptops immer noch das dreifache Datenvolumen im Vergleich zur Summe aus Smartphones und Tablets ausmachen, der Tablet-Markt sich ohnehin noch in einer Startphase befinde und Tablets Laptops nicht ersetzten, sondern nur ergänzten.

Gleichzeitig möchte Intel den Trend hin zu stromsparenden Prozessoren, den nicht zuletzt auch ARM-Prozessoren in Tablets und Smartphones vorantreiben, forcieren. Im Zentrum der aktuellen Produktlinie an Intels Notebook-Chips stehe heute noch ein Wert in Höhe von 35 Watt – manche Chips verbrauchen mehr, manche, so wie die Core-2-Duo-Prozessoren in Apples aktuellen MacBook-Air-Modellen, weniger. In Zukunft möchte Intel diesen Wert aber auf 10 bis 15 Watt herabsenken. Zum Vergleich: Die besonders stromsparenden Versionen der Core-i5- und -i7-Prozessoren, die gleichzeitig Kandidaten für die nächste MacBook-Air-Generation sind, verbrauchen aktuell im Schnitt rund 17 Watt.

Selbst der Core-2-Duo-Prozessor im 11-Zoll-MacBook Air, der im Gegensatz zu den Core-i5- und -i7-Prozessoren über keinen integrierten Grafikprozessor verfügt, arbeitet immerhin mit 10 Watt. In Zukunft soll dieser Wert also nicht mehr die Untergrenze, sondern die Norm sein. Sollte Intel dieses Ziel in absehbarer Zeit erreichen, dürfen sich auch Apple-Kunden auf deutlich mehr Batterielaufzeit bei vergleichbarer Leistung freuen.

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Neues MacBook Air: Produktionsstart im Mai

Im späten Mai werde Apple mit der Produktion neuer MacBook Air-Modelle beginnen, verrät Concord Securities Analyst Ming-Chi Kuo. Die neuen Geräte werden laut Kuo mit stromsparenden Intel Core i5- und Core i7-Prozessoren ausgestattet sein. Anwender könnten den Arbeitsspeicher dann auf bis zu acht Gigabyte erweitern. Wahrscheinlich ist, dass Apple einem neuen MacBook Air auch Thunderbolt-Technologie spendiert.

Intels neue und stromsparende “low-voltage”- und “ultra-low-voltage”-Prozessoren basieren auf einer 32-Nanometer-Architektur mit den Namen Sandy Bridge. Im kleineren 11,6-Zoll-Modell könnten i5- und i7-Prozessoren mit 1,4 sowie 1,6 Gigahertz Taktung zum Einsatz kommen, im 13,3-Zoll-Modell i7-Prozessoren mit Taktraten von 2,1 und 2,3 Gigahertz.

Mit einem Update könnte Apple die Verkaufszahlen des MacBook Air-Modells wieder in die Höhe treiben. Nach etwa einer Million hergestellter Einheiten im ersten Quartal, in dem das Gerät zum Verkauf stand, sanken die Verkäufe im folgenden Quartal um 51 Prozent.

Gerüchten zufolge könnte Apple das Gerät im Juni auf den Markt bringen.

Wie sich die aktuelle Generation schlägt, verrät ein Praxistest.

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MacBook Air: Stromsparende Core-i-Prozessoren im ersten Halbjahr

Apples MacBook-Pro-Modelle arbeiten mittlerweile alle mit Intels neuen Core-i-Prozessoren, für das MacBook und die MacBook-Air-Reihe steht ein Wechsel von den Core-2-Duo-Chips auf die “Sandy Bridge”-Architektur allerdings noch aus. Für das MacBook Air stehen schon passende stromsparende Prozessoren der Core-i-Familie bereit, die bis zum Sommer erhältlich sein sollen.

Auch in der aktuellen MacBook-Air-Generation* arbeiten sehr sparsame Intel-Chips: Die Core-2-Duo-GPU im 11-Zoll-MacBook Air braucht nur 10 Watt Leistung. Zum Vergleich: Die bisher veröffentlichten Core-i3- und -i5-Notebook-Chips brauchen immerhin 25 Watt – haben allerdings bereits den Grafikprozessor integriert.

Mit dem Core i5 2537M bietet Intel allerdings bereits einen stromsparenden Prozessor der neuen Generation an. Das Modell arbeitet regulär mit 1,4 Gigahertz, kann sich aber selbst bei Bedarf im Turbo-Modus bis auf 2,3 Gigahertz hochtakten. Der Chip braucht mit 17 Watt etwas mehr als der Core-2-Duo-Vorgänger, verfügt aber, wie gesagt, über einen integrierten Grafik-Chip. Bis zum Sommer möchte Intel noch weitere sparsame Core-i-Chips ausliefern, darunter auch das Top-Modell Core i7 2657M mit 1,6 Gigahertz (2,7 Gigahertz im Turbo-Modus), das mit ebenfalls 17 Watt Leistung im 13-Zoll-MacBook Air zum Einsatz kommen könnte.

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Vergleichsvideo: MacBook Air gegen PowerBook B145

Der amerikanische Soziologie-Professor Kieran Healy hat sich mit dem MacBook Air ein neues Notebook zugelegt – und vergleicht es mit seinem alten Mac. Erst Identität des Vorgängers macht das Vergleichsvideo zu etwas Besonderem: Es handelt sich um ein PowerBook 145B aus dem Jahre 1992, als der Deutsche Michael Spindler noch Apple-CEO war.

Das PowerBook hatte Healy in seiner Studienzeit treue Dienste geleistet. Seit dem Notebook mit 25-Megahertz-Prozessor und 4 Megabyte Arbeitsspeicher hatte der Professor keinen Rechner mehr gehabt, der so schnell hochfahren konnte. Dank der Integration des SSD-Speichers im MacBook Air hat das 18 Jahre alte PowerBook jetzt aber seinen Meister gefunden, wie das Video zeigt.

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MacBook Air: Bei Startproblemen richtige Festplatte zuweisen

Sofern der Startprozess des neuen MacBook Air zu lange andauert, kann es hilfreich sein, in den Systemeinstellungen die richtige Startdisk auszuwählen. Apple veröffentlichte diesen Tipp in einem neuen Supportdokument.

Der entsprechende Punkt ist in den Systemeinstellungen unter “Startvolume” zu finden. Hier muss das interne Laufwerk ausgewählt sein.

Apple weist den Fehler laut Supportdokument dem MacBook Air von 2010 zu, wenn das Starten oder Aufwachen aus dem Standby “länger als gewöhnlich” dauert. Die Seite MacBidouille geht davon aus, dass der Tipp für alle Macs gilt.

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MacBook Air: Auspackzeremonie und erste Eindrücke

Im Rahmen des gestrigen “Back to the Mac”-Events konnten die Teilnehmer die neuen MacBook-Air-Modelle ausprobieren. Neben dem Design beeindruckte die Beobachter vor allem die Geschwindigkeit des Boot-Vorgangs und des Aufwachens aus dem Ruhezustand.

Die Geräte sollen tatsächlich quasi sofort nach dem Öffnen des Displays “aufwachen”, selbst der Bootvorgang dauert laut Forbes dank der schnellen Flash-/SSD-Speicher nur rund 15 Sekunden. Ein Apple-Support-Dokument verrät derweil, dass der Flash-Speicher zum Teil auch für die lange Standby-Zeit der Geräte verantwortlich ist: Nach einer Stunde im regulären Ruhezustand speichert das Gerät den Inhalt des Arbeitsspeichers im Flash-Speicher und schaltet sich komplett ab.

Bei einem neuen Apple-Gerät darf natürlich auch die als Video festgehaltene Auspackzeremonie nicht fehlen. Am schnellsten war dieses Mal Engadget:

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Aufzeichnung von “Back to the Mac”-Event erhältlich

Wer gestern den Live-Stream zum “Back to the Mac”-Event nicht verfolgen konnte, aber trotzdem die Präsentation von iLife ’11, Mac OS X Lion und MacBook Air sehen wollte, muss nur auf Apples Website oder im iTunes Store vorbeischauen.

Die Keynote bietet Apple als Streaming-Video auf der eigenen Website sowie als Podcast zum Herunterladen im iTunes Store an.

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Neues MacBook Air: Gerüchte-Update

Gerüchte zu einem neuen MacBook Air laufen schon seit Monaten auf Hochtouren, die gestern in einem Foto des Innenlebens und harten (und wahrscheinlichen) Fakten gipfelten. Heute ist schon wieder manches anders.

Es scheint sich bei dem Bild nämlich doch nicht um ein neues 13,3 Zoll MacBook Air zu handeln, sondern laut AppleInsider eher um ein 11,6 Zoll-Modell – und zwar einen frühen Prototypen. Damit erhalten die Gerüchte neue Nahrung, die von einem kleineren MacBook Air-Display handeln.

Dass es grundsätzlich zwei Größen des Geräts geben soll, bestätigt ein neuer Bericht von Cult of Mac. Deren anonyme Quelle will zudem wissen, dass das neue Modell ähnliche Kanten wie die MacBook Pro-Modelle und einen austauschbaren Arbeitsspeicher besitzen wird. Die Batterie soll um 50 Prozent größer als beim Vorgängermodell sein und 8 bis 10 Stunden lang Strom liefern. Dennoch soll das Gerät insgesamt noch dünner und leichter sein. Dank der Verdickung am Displayansatz sollen auf den Seiten  zwei USB-Anschlüsse, der MagSafe-Anschluss und ein Mini DisplayPort Platz haben, obwohl das Bild von Cult of Mac erst einmal nur zwei Anschlüsse auf der linken Seite erkennen lässt.

Nur eines scheint derzeit sicher: Es wird mindestens ein neues MacBook Air-Modell geben, wie mittlerweile sogar einige Händler bestätigen. Die sehen auch die leeren Lager als deutliches Indiz dafür.

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Neues MacBook Air: Erstes Bild und mehr Gerüchte

Die Gerüchteküche beschäftigt sich in diesen Tagen weiter mit einem MacBook Air, das Apple auf dem “Back to the Mac”-Event am Mittwoch vorstellen könnte. Während sich Berichte um ein 11,6-Zoll-Modell häufen, ist ein Bild eines neuen Designs für die 13,3-Zoll-Variante aufgetaucht.

Engadget zeigt ein Bild, bei dem es sich um einen Prototyp des neuen 13,3-Zoll-MacBook Air handeln könnte. Zum einen soll das Bild schon im April entstanden sein, andererseits zeigt ein Screenshot des Hardware-Profilers, dass das Gerät wie sein Vorgänger über einen 1,86-Gigahertz-Prozessor und nur zwei Gigabyte Arbeitsspeicher verfügt. Es erscheint unwahrscheinlich, dass Apple dem MacBook Air nicht zumindest einen Speedbump spendiert.

Das Bild verdeutlicht aber auch, welches Ziel Apple beim Design besonders verfolgt hat: Längere Batterielaufzeit. Deutlich mehr als die Hälfte der Fläche des Geräts nehmen Batterien ein. Statt einer Festplatte oder einem SSD-Modul im Festplatten-Slot zeigt das Bild eine “nackte” SSD-Karte, die direkt via SATA mit dem Logic Board verbunden ist – Berichte über diese Bauweise tauchten bereits Ende letzter Woche auf.

Die Anschluss-”Tür” scheint Apple durch reguläre Anschlüsse zu ersetzen: Auf jeder Seite zeigt das Bild einen USB-Anschluss, außerdem verfügt das Gerät über einen MagSafe-Netzkabelanschluss, einen Mini-DisplayPort und einen SD-Karten-Schacht. Jüngeren Gerüchten zufolge sollen das 11,6- und das 13,3-Zoll-Modell ein neues Unibody-Design bekommen, das wie die anderen MacBooks ohne separate Maus-Taste auskommt. Die Komponenten der Geräte sollen insgesamt nur geringfügig dicker als ein USB-Anschluss sein. Das 11,6-Zoll-MacBook Air soll seinerseits vor allem durch einen günstigen Preis überzeugen.

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Schrumpfende Lagerbestände des MacBook Air

Zumindest in den USA mehren sich Anzeichen für ein neues Modell des MacBook Air. Mehrere Websites berichten, dass die bei Händlern verfügbaren Stückzahlen des dünnsten MacBooks in den letzten Tagen stark zurückgegangen sind. Üblicherweise ist das ein Zeichen für Neuvorstellungen.

AppleInsider beobachtet täglich die Situation bei diversen Händlern wie Amazon und Mac-Versandhäusern. Das Low-End-Modell mit 1,83-Gigahertz-Prozessor sei bei fast allen Händlern überhaupt nicht mehr zu bekommen, auch das 2,13-Gigahertz-MacBook Air sei bei einigen Händlern nur noch begrenzt erhältlich. Nicht genauer benannte Quellen haben der Website außerdem verraten, dass Apple größeren Händlern wie Amazon und Best Buy mitgeteilt habe, dass bis zur Zeit zwischen dem 12. und 16. Oktober mit keinen Neulieferungen zu rechnen sei. Denkbar, dass in diesem Zeitraum die neuen Modelle erscheinen. Im deutschen Apple Store ist das MacBook Air derweil noch binnen 24 Stunden* erhältlich.

Die Quellen des TUAW berichten wiederum, dass das externe SuperDrive fürs MacBook Air* nicht mehr in großen Stückzahlen erhältlich sei. Die Website interpretiert auch das als mögliches Zeichen für eine Neuauflage. Zuletzt gab es Gerüchte, dass Apple das Gerät mit einem neuen Modell mit kleinerem 11,6-Zoll-Display ersetzen könnte, das gleichzeitig etwas günstiger sein soll.

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Vor September-Event: Gene Munster rät zum Kauf der Apple-Aktie

Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster erwartet Apples Special Event am 1. September mit viel Optimismus: Die Neuvorstellungen werden die Apple-Aktie beflügeln, Investoren sollten sich vorher Anteile kaufen. Die September-Events der letzten Jahre hätten den Börsenkurs zumindest positiv beeinflusst.

Seit der Präsentation des iPod nano im September 2005 hat Apple jeden September neue Musik-Produkte vorgestellt, die den Aktienkurs binnen eines Monats im Schnitt um 12 Prozent nach oben schnellen ließen. Eine Messung zwischen September und Jahresende bringe sogar ein Durchschnitts-Plus in Höhe von 22 Prozent hervor. Lediglich 2008 stieg die Aktie aufgrund der allgemeinen Entwicklung an den Börsen nicht.

Für das Event am 1. September erwartet Munster einen neuen iPod touch mit Kamera ein Apple-TV-Update mit App-Store-Anbindung, eine neue Version von iTunes sowie ein Cloud-basiertes iTunes-Angebot. Als unsicheren Tipp gibt er außerdem ein Update fr das MacBook Air an.

Der Apple-TV-Nachfolger werde dafür Sorgen, dass das Projekt von Apples “Hobby” zu einem wichtigeren Produkt werde. Munster bleibt außerdem dabei, dass es sich bei dem neuen Gerät auch um einen Steigbügel für Apples eigenen HD-Fernseher handle, der binnen zwei bis vier Jahren erscheinen werde.

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Touchscreen für MacBooks?

Am Rand eines Patentantrags beschreibt Apple die Verwendung von Multitouch-Bildschirmen und IPS-Technik in seinen MacBook-Modellen. IPS steht für In-Plane-Switching und sorgt für eine gute Blickwinkelabhängigkeit. Momentan verbaut Apple IPS-Displays in iMacs, dem iPad und dem neuen iPhone 4 – und womöglich auch im kommenden iPod touch.


Neben normalen MacBook- und MacBook Pro-Geräten könnte auch das MacBook Air künftig mit einem Multitouch-Bildschirm und IPS-Technik ausgestattet sein, schreibt Apple im Patentantrag. Anwender könnten Inhalte auf dem Bildschirm so durch Berühren manipulieren.

In dem Patentantrag geht es eigentlich um das Erhöhen der Lichtdurchlässigkeit in LCD-Pixeln. Als Randnotiz beschreibt der Hersteller, wie man diese Technologie in Touchscreen-Geräten verwenden könnte.

Der Antrag wurde bereits im Februar 2009 eingereicht und trägt die Nummer 20100208158.

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Gerüchte: iPod-Event schon Mitte August – neues MacBook Air

Nach Informationen der brasilianischen Website MacMagazine will Apple das mittlerweile schon traditionelle September-Event dieses Jahr etwas nach vorne ziehen und neue iPods schon Mitte August, vorstellen. Das Event soll sich auf neue iPods und iOS 4 für iPad konzentrieren, auch ein neues MacBook Air und iLife ’11 geistern durch die Gerüchteküche.

Montag oder Dienstag nächster Woche, also am 16. oder 17. August, soll es soweit sein. iLife ’11 und ein neues MacBook Air würden allerdings nicht zu einem iPod- und iOS-Event passen, so dass eine separate Vorstellung abseits des Events wahrscheinlicher erscheint.

Der BMO-Capital-Analyst Keith Bachman glaubt für das Event an einen noch kleineren iPod nano ohne physisches Scrollrad, der gleichzeitig auch den iPod shuffle ersetzen soll. Das neue MacBook Air soll Apple in deutlich höheren Stückzahlen als die des Vorgängermodells produzieren, was einen niedrigeren Preis vermuten lässt.

Derweil verdichten sich in Sachen iPod touch die Gerüchte erneut, dass das nächste Modell über zwei Kameras verfügen und so auch Apple Video-Chat-Software FaceTime unterstützen wird. In der aktuellen dritten Beta des iOS 4.1 haben Entwickler die FaceTime-Option entdeckt, andere Benutzer über eine E-Mail-Adresse statt ihre Telefonnummer anzurufen. Für den iPod touch ohne GSM-Chip würde dies passen, entsprechende Screenshots waren bereits zuvor aufgetaucht.

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Neues MacBook Air-Modell aufgetaucht

Das neue MacBook Air soll mit Intel Core i3-Prozessor, vier Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 256 Gigabyte SSD ausgestattet sein – woher diese Daten stammen? Von der russischen Seite Mc Digital. Diese präsentiert ein MacBook Air-Modell mit der Typenbezeichnung MC516, der Preis für das MacBook liegt bei 90.000 Rubel, das sind nach aktuellem Kurs rund 2.400 Euro.

Desweiteren schlummert im Inneren des MacBook Air-Modells ein Intel HD Grafikchip, die Akkulaufzeit soll bei 8 bis 9 Stunden liegen. Die Typenbezeichnung deckt sich mit den Informationen, die Macworld.com.au bereits Anfang der Woche preisgegeben hat (wir berichteten). Mac Digital bietet das MacBook Air bereits zum Verkauf an, mit einem Klick auf купить – auf Deutsch kaufen – landet das Modell im Einkaufskorb.

Sollte es sich dabei tatsächlich um ein neues Modell handeln, ist es verwunderlich, dass erneut Informationen zu einem noch nicht offiziell durch Apple vorgestelltem Gerät im Internet auftauchen. Zuletzt sind zahlreiche Bilder zum kommenden iPhone im Internet aufgetaucht.

Danke an die aufmerksame Community.

 

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