MacBook Air - Alle Infos und Artikel

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Leser-Wertung:
25.0

Beschreibung

Ein iPad mit OS X baut Apple nicht und hat dafür auch gute Gründe. Denn: Vielmehr nur als ein Kompromiss aus Leichtigkeit und Leistung  ist das MacBook Air. Die Generation für das Jahr 2013 bietet deutlich längere Akku-Laufzeiten und die doppelte GPU-Leistung.

Bereits im letzten Jahr hatte Apple das leichteste Notebook seiner Produktlinie auf der WWDC runderneuert. Damals gab es unter anderem mehr Leistung und USB 3.0. Diesmal, auf der WWDC 2013, war Batterielaufzeit das große Thema. Zehn Stunden lang soll man mit einer Batterieladung Filme in iTunes betrachten können – das reiche für die gesamte “Herr der Ringe”-Trilogie, scherzte Apples Phil Schiller auf der Keynote.

Fünf bis neuen Stunden Laufzeit bekommt der Anwender beim 11-Zoll-Gerät, beim großen Bruder mit 13 Zoll seien es zwischen neun und zwölf Stunden.

Auf den ersten Blick hat sich beim MacBook Air äußerlich nichts geändert: Die Abmessungen sind identisch. Wer genau hinsieht, erkennt jedoch einen Unterschied. Anstatt einer aus mehreren kleinen Löchern bestehenden Mikrofon-Öffnung auf der linken Gehäuseseite, besitzt das neue MacBook Air zwei Löcher, die ein paar Zentimeter auseinander liegen.

MacBook Air 2012: Intels Haswell-Plattform spart Strom

Apple stattet die neuen Geräte mit der vierten Generation der Intel Core-Baureihe mit dem Namen Haswell aus. Mit Energie gehe der neuen Prozessor deutlich sparsamer um, beschere dem Anwender daher längere Akkulaufzeiten. Berechnungen in der GPU seien doppelt so schnell wie im Vorjahr, die Grafik-Leistung um bis zu 40 Prozent besser. Tests müssen diese Werte allerdings erst noch bestätigen.

Mehr Speicherplatz im 11-Zoll MacBook Air 2013

Mit 64 Gigabyte Flash-Speicher war das kleinste MacBook Air letztes Jahr ausgestattet. Nun bekommt der Anwender ohne Aufpreis den doppelten Speicher, nämlich 128 Gigabyte. In der “größeren” Ausführung des 11-Zoll Geräts verbaut Apple eine 256 Gigabyte große SSD. Die gleiche Speicher-Aufteilung gilt für 13-Zoll-Modelle.

Das kleinere 13-Zoll-Gerät mit 128 Gigabyte Speicher kostet in der Standard-Ausführung nun 100 US-Dollar weniger, nämlich 1099 US Dollar.

In allen Geräten werkelt ein 1,3 GHz Intel Dual-Core Core i5-Prozessor mit 3 MB gemeinsam genutztem L3-Cache. Ein Turbo Boost erhöht die Taktung auf bis zu 2,6 GHz. Optional gibt es einen Core i7-Prozessor mit 1,7 GHz (Turbo Boost auf bis zu 3,3) mit 4 Megabyte gemeinsamen L3-Cache.

Update: Inzwischen lässt sich das neue MacBook Air . Die Geräte sind innerhalb von 24 Stunden versandfertig. Das günstigste Gerät gibt es für 999 Euro, 200 Euro teurer ist das 11-Zoll-Gerät mit 256 GB großer SSD. 1099 Euro kostet das kleinere 13 Zoll-Modell, 1299 das große. Alle Geräte sind standardmäßig mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher und Intels HD 5000-Grafik ausgestattet.

Kamera, Display und Co.: nichts neues für 2013

Ansonsten bleibt die Hardware beim neuen MacBook Air unverändert. Die hintergrundbeleuchtete Tastatur, das Trackpad, Kamera und Display sind unverändert. Auf Retina-Displays oder eine Full HD-Kamera im Gehäuse müssen Anwender also weiterhin warten. Einen SDXC-Kartenleser gibt es weiterhin nur im größeren 13 Zoll-Modell.

 

Fazit MacBook Air 2013 Produktvorstellung

Die Herstellerangaben müssen erst unabhängige Tests bestätigen. Die Akku-Laufzeit zu verbessern, ist nach Meinung des Autors ein löbliches Ziel. Auch der schnellste Prozessor ist schließlich nichts wert, wenn dem Gerät unterwegs der Saft ausgeht. Auf einen (noch) besseren Bildschirm müssen Anwender warten, außer dem Innenleben hat Apple nichts verändert. Das ändert jedoch nichts an der Klasse des Geräts.

Es gilt nach wie vor: Wer viel unterwegs ist, schätzt das geringe Gewicht und die enorme Robustheit der Baureihe. Auf Leistung muss man dabei nicht verzichten. Das MacBook Air ist ein aktueller Mac, der für die meisten Tätigkeiten ausreichend Leistung mitbringt. Apple spendiert dem günstigsten Modell mit 11-Zoll in diesem Jahr den doppelten SSD-Speicher und senkt das kleinere 13 Zoll-Modell im Preis. Auch ohne ein Retina-Display, das es womöglich ohnehin nicht direkt in die günstigsten Geräte schafft, macht man nach Meinung des Autors mit einem MacBook Air nichts falsch.

Vorteile:

+ klein, leicht und robust
+ leistungsstark
+ Flash-Speicher
+ USB 3.0
+ hintergrundbeleuchtete Tastatur und großes Trackpad

Nachteile:
- kein CD-Laufwerk
- Speicherplatz-Upgrade teuer

Im Video seht ihr die Auspack-Zeremonie des Geräts aus dem Jahr 2012.

Auf der nächsten Seite finden sich Informationen zum MacBook Air 2011. Zwar handelt es sich dabei um ein älteres Gerät, interessierte Kunden können der Übersicht allerdings allgemeine Informationen zu Konzept und Design von Apples MacBook Air entnehmen.

Bilder: Apple

von

Weitere Themen: Apple Watch Special Event 9. März 2015 – Liveblog

Test
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Neues MacBook Air-Modell aufgetaucht

Das neue MacBook Air soll mit Intel Core i3-Prozessor, vier Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 256 Gigabyte SSD ausgestattet sein – woher diese Daten stammen? Von der russischen Seite Mc Digital. Diese präsentiert ein MacBook Air-Modell mit der Typenbezeichnung MC516, der Preis für das MacBook liegt bei 90.000 Rubel, das sind nach aktuellem Kurs rund 2.400 Euro.

Desweiteren schlummert im Inneren des MacBook Air-Modells ein Intel HD Grafikchip, die Akkulaufzeit soll bei 8 bis 9 Stunden liegen. Die Typenbezeichnung deckt sich mit den Informationen, die Macworld.com.au bereits Anfang der Woche preisgegeben hat (wir berichteten). Mac Digital bietet das MacBook Air bereits zum Verkauf an, mit einem Klick auf купить – auf Deutsch kaufen – landet das Modell im Einkaufskorb.

Sollte es sich dabei tatsächlich um ein neues Modell handeln, ist es verwunderlich, dass erneut Informationen zu einem noch nicht offiziell durch Apple vorgestelltem Gerät im Internet auftauchen. Zuletzt sind zahlreiche Bilder zum kommenden iPhone im Internet aufgetaucht.

Danke an die aufmerksame Community.

 

Externe Links
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Gerüchte: iPod-Event schon Mitte August - neues MacBook Air

Nach Informationen der brasilianischen Website MacMagazine will Apple das mittlerweile schon traditionelle September-Event dieses Jahr etwas nach vorne ziehen und neue iPods schon Mitte August, vorstellen. Das Event soll sich auf neue iPods und iOS 4 für iPad konzentrieren, auch ein neues MacBook Air und iLife ’11 geistern durch die Gerüchteküche.

Montag oder Dienstag nächster Woche, also am 16. oder 17. August, soll es soweit sein. iLife ’11 und ein neues MacBook Air würden allerdings nicht zu einem iPod- und iOS-Event passen, so dass eine separate Vorstellung abseits des Events wahrscheinlicher erscheint.

Der BMO-Capital-Analyst Keith Bachman glaubt für das Event an einen noch kleineren iPod nano ohne physisches Scrollrad, der gleichzeitig auch den iPod shuffle ersetzen soll. Das neue MacBook Air soll Apple in deutlich höheren Stückzahlen als die des Vorgängermodells produzieren, was einen niedrigeren Preis vermuten lässt.

Derweil verdichten sich in Sachen iPod touch die Gerüchte erneut, dass das nächste Modell über zwei Kameras verfügen und so auch Apple Video-Chat-Software FaceTime unterstützen wird. In der aktuellen dritten Beta des iOS 4.1 haben Entwickler die FaceTime-Option entdeckt, andere Benutzer über eine E-Mail-Adresse statt ihre Telefonnummer anzurufen. Für den iPod touch ohne GSM-Chip würde dies passen, entsprechende Screenshots waren bereits zuvor aufgetaucht.

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Touchscreen für MacBooks?

Am Rand eines Patentantrags beschreibt Apple die Verwendung von Multitouch-Bildschirmen und IPS-Technik in seinen MacBook-Modellen. IPS steht für In-Plane-Switching und sorgt für eine gute Blickwinkelabhängigkeit. Momentan verbaut Apple IPS-Displays in iMacs, dem iPad und dem neuen iPhone 4 – und womöglich auch im kommenden iPod touch.


Neben normalen MacBook- und MacBook Pro-Geräten könnte auch das MacBook Air künftig mit einem Multitouch-Bildschirm und IPS-Technik ausgestattet sein, schreibt Apple im Patentantrag. Anwender könnten Inhalte auf dem Bildschirm so durch Berühren manipulieren.

In dem Patentantrag geht es eigentlich um das Erhöhen der Lichtdurchlässigkeit in LCD-Pixeln. Als Randnotiz beschreibt der Hersteller, wie man diese Technologie in Touchscreen-Geräten verwenden könnte.

Der Antrag wurde bereits im Februar 2009 eingereicht und trägt die Nummer 20100208158.

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Vor September-Event: Gene Munster rät zum Kauf der Apple-Aktie

Der Piper-Jaffray-Analyst Gene Munster erwartet Apples Special Event am 1. September mit viel Optimismus: Die Neuvorstellungen werden die Apple-Aktie beflügeln, Investoren sollten sich vorher Anteile kaufen. Die September-Events der letzten Jahre hätten den Börsenkurs zumindest positiv beeinflusst.

Seit der Präsentation des iPod nano im September 2005 hat Apple jeden September neue Musik-Produkte vorgestellt, die den Aktienkurs binnen eines Monats im Schnitt um 12 Prozent nach oben schnellen ließen. Eine Messung zwischen September und Jahresende bringe sogar ein Durchschnitts-Plus in Höhe von 22 Prozent hervor. Lediglich 2008 stieg die Aktie aufgrund der allgemeinen Entwicklung an den Börsen nicht.

Für das Event am 1. September erwartet Munster einen neuen iPod touch mit Kamera ein Apple-TV-Update mit App-Store-Anbindung, eine neue Version von iTunes sowie ein Cloud-basiertes iTunes-Angebot. Als unsicheren Tipp gibt er außerdem ein Update fr das MacBook Air an.

Der Apple-TV-Nachfolger werde dafür Sorgen, dass das Projekt von Apples “Hobby” zu einem wichtigeren Produkt werde. Munster bleibt außerdem dabei, dass es sich bei dem neuen Gerät auch um einen Steigbügel für Apples eigenen HD-Fernseher handle, der binnen zwei bis vier Jahren erscheinen werde.

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Schrumpfende Lagerbestände des MacBook Air

Zumindest in den USA mehren sich Anzeichen für ein neues Modell des MacBook Air. Mehrere Websites berichten, dass die bei Händlern verfügbaren Stückzahlen des dünnsten MacBooks in den letzten Tagen stark zurückgegangen sind. Üblicherweise ist das ein Zeichen für Neuvorstellungen.

AppleInsider beobachtet täglich die Situation bei diversen Händlern wie Amazon und Mac-Versandhäusern. Das Low-End-Modell mit 1,83-Gigahertz-Prozessor sei bei fast allen Händlern überhaupt nicht mehr zu bekommen, auch das 2,13-Gigahertz-MacBook Air sei bei einigen Händlern nur noch begrenzt erhältlich. Nicht genauer benannte Quellen haben der Website außerdem verraten, dass Apple größeren Händlern wie Amazon und Best Buy mitgeteilt habe, dass bis zur Zeit zwischen dem 12. und 16. Oktober mit keinen Neulieferungen zu rechnen sei. Denkbar, dass in diesem Zeitraum die neuen Modelle erscheinen. Im deutschen Apple Store ist das MacBook Air derweil noch binnen 24 Stunden* erhältlich.

Die Quellen des TUAW berichten wiederum, dass das externe SuperDrive fürs MacBook Air* nicht mehr in großen Stückzahlen erhältlich sei. Die Website interpretiert auch das als mögliches Zeichen für eine Neuauflage. Zuletzt gab es Gerüchte, dass Apple das Gerät mit einem neuen Modell mit kleinerem 11,6-Zoll-Display ersetzen könnte, das gleichzeitig etwas günstiger sein soll.

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Neues MacBook Air: Erstes Bild und mehr Gerüchte

Die Gerüchteküche beschäftigt sich in diesen Tagen weiter mit einem MacBook Air, das Apple auf dem “Back to the Mac”-Event am Mittwoch vorstellen könnte. Während sich Berichte um ein 11,6-Zoll-Modell häufen, ist ein Bild eines neuen Designs für die 13,3-Zoll-Variante aufgetaucht.

Engadget zeigt ein Bild, bei dem es sich um einen Prototyp des neuen 13,3-Zoll-MacBook Air handeln könnte. Zum einen soll das Bild schon im April entstanden sein, andererseits zeigt ein Screenshot des Hardware-Profilers, dass das Gerät wie sein Vorgänger über einen 1,86-Gigahertz-Prozessor und nur zwei Gigabyte Arbeitsspeicher verfügt. Es erscheint unwahrscheinlich, dass Apple dem MacBook Air nicht zumindest einen Speedbump spendiert.

Das Bild verdeutlicht aber auch, welches Ziel Apple beim Design besonders verfolgt hat: Längere Batterielaufzeit. Deutlich mehr als die Hälfte der Fläche des Geräts nehmen Batterien ein. Statt einer Festplatte oder einem SSD-Modul im Festplatten-Slot zeigt das Bild eine “nackte” SSD-Karte, die direkt via SATA mit dem Logic Board verbunden ist – Berichte über diese Bauweise tauchten bereits Ende letzter Woche auf.

Die Anschluss-”Tür” scheint Apple durch reguläre Anschlüsse zu ersetzen: Auf jeder Seite zeigt das Bild einen USB-Anschluss, außerdem verfügt das Gerät über einen MagSafe-Netzkabelanschluss, einen Mini-DisplayPort und einen SD-Karten-Schacht. Jüngeren Gerüchten zufolge sollen das 11,6- und das 13,3-Zoll-Modell ein neues Unibody-Design bekommen, das wie die anderen MacBooks ohne separate Maus-Taste auskommt. Die Komponenten der Geräte sollen insgesamt nur geringfügig dicker als ein USB-Anschluss sein. Das 11,6-Zoll-MacBook Air soll seinerseits vor allem durch einen günstigen Preis überzeugen.

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Neues MacBook Air: Gerüchte-Update

Gerüchte zu einem neuen MacBook Air laufen schon seit Monaten auf Hochtouren, die gestern in einem Foto des Innenlebens und harten (und wahrscheinlichen) Fakten gipfelten. Heute ist schon wieder manches anders.

Es scheint sich bei dem Bild nämlich doch nicht um ein neues 13,3 Zoll MacBook Air zu handeln, sondern laut AppleInsider eher um ein 11,6 Zoll-Modell – und zwar einen frühen Prototypen. Damit erhalten die Gerüchte neue Nahrung, die von einem kleineren MacBook Air-Display handeln.

Dass es grundsätzlich zwei Größen des Geräts geben soll, bestätigt ein neuer Bericht von Cult of Mac. Deren anonyme Quelle will zudem wissen, dass das neue Modell ähnliche Kanten wie die MacBook Pro-Modelle und einen austauschbaren Arbeitsspeicher besitzen wird. Die Batterie soll um 50 Prozent größer als beim Vorgängermodell sein und 8 bis 10 Stunden lang Strom liefern. Dennoch soll das Gerät insgesamt noch dünner und leichter sein. Dank der Verdickung am Displayansatz sollen auf den Seiten  zwei USB-Anschlüsse, der MagSafe-Anschluss und ein Mini DisplayPort Platz haben, obwohl das Bild von Cult of Mac erst einmal nur zwei Anschlüsse auf der linken Seite erkennen lässt.

Nur eines scheint derzeit sicher: Es wird mindestens ein neues MacBook Air-Modell geben, wie mittlerweile sogar einige Händler bestätigen. Die sehen auch die leeren Lager als deutliches Indiz dafür.

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Aufzeichnung von "Back to the Mac"-Event erhältlich

Wer gestern den Live-Stream zum “Back to the Mac”-Event nicht verfolgen konnte, aber trotzdem die Präsentation von iLife ’11, Mac OS X Lion und MacBook Air sehen wollte, muss nur auf Apples Website oder im iTunes Store vorbeischauen.

Die Keynote bietet Apple als Streaming-Video auf der eigenen Website sowie als Podcast zum Herunterladen im iTunes Store an.

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MacBook Air: Auspackzeremonie und erste Eindrücke

Im Rahmen des gestrigen “Back to the Mac”-Events konnten die Teilnehmer die neuen MacBook-Air-Modelle ausprobieren. Neben dem Design beeindruckte die Beobachter vor allem die Geschwindigkeit des Boot-Vorgangs und des Aufwachens aus dem Ruhezustand.

Die Geräte sollen tatsächlich quasi sofort nach dem Öffnen des Displays “aufwachen”, selbst der Bootvorgang dauert laut Forbes dank der schnellen Flash-/SSD-Speicher nur rund 15 Sekunden. Ein Apple-Support-Dokument verrät derweil, dass der Flash-Speicher zum Teil auch für die lange Standby-Zeit der Geräte verantwortlich ist: Nach einer Stunde im regulären Ruhezustand speichert das Gerät den Inhalt des Arbeitsspeichers im Flash-Speicher und schaltet sich komplett ab.

Bei einem neuen Apple-Gerät darf natürlich auch die als Video festgehaltene Auspackzeremonie nicht fehlen. Am schnellsten war dieses Mal Engadget:

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MacBook-Air-Benchmarks: Flash-Speicher gleicht langsamere Prozessoren aus

Neuen Benchmarks zufolge kann es das neue MacBook Air durchaus mit dem 13-Zoll-MacBook Pro aufnehmen. Die amerikanische Macworld hat die neuen MacBook-Air-Modelle mit Speedmark 6.5 getestet: Der Geschwindigkeitszuwachs durch den Flash-Speicher gleicht das Manko des langsameren Prozessors aus.

So kann das 1,86-Gigahertz-MacBook Air eine Speedmark-Punktzahl in Höhe von 108 erreichen, das Vorgängermodell mit gleich schnellem Prozessor schafft lediglich 64. Das aktuelle 13-Zoll-MacBook Pro mit 2,4-Gigahertz-Core 2 Duo erreicht im Test 106 Punkte. Das kleinere 1,4-Gigahertz-MacBook Air mit 11-Zoll-Display erreicht wiederum einen Wert in Höhe von 85 Punkten – 22 Punkte mehr als das 2,13-Gigahertz-MacBook Air des Vorjahres.

Im Geekbench-Test erweisen sich die neuen MacBook-Air-Modelle als deutlich langsamer als ein MacBook Pro. Allerdings testet dieser Benchmark nur die Prozessor- und RAM-Leistung.

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