MacBook Air - Alle Infos und Artikel

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Beschreibung

Ein iPad mit OS X baut Apple nicht und hat dafür auch gute Gründe. Denn: Vielmehr nur als ein Kompromiss aus Leichtigkeit und Leistung  ist das MacBook Air. Die Generation für das Jahr 2013 bietet deutlich längere Akku-Laufzeiten und die doppelte GPU-Leistung.

Bereits im letzten Jahr hatte Apple das leichteste Notebook seiner Produktlinie auf der WWDC runderneuert. Damals gab es unter anderem mehr Leistung und USB 3.0. Diesmal, auf der WWDC 2013, war Batterielaufzeit das große Thema. Zehn Stunden lang soll man mit einer Batterieladung Filme in iTunes betrachten können – das reiche für die gesamte “Herr der Ringe”-Trilogie, scherzte Apples Phil Schiller auf der Keynote.

Fünf bis neuen Stunden Laufzeit bekommt der Anwender beim 11-Zoll-Gerät, beim großen Bruder mit 13 Zoll seien es zwischen neun und zwölf Stunden.

Auf den ersten Blick hat sich beim MacBook Air äußerlich nichts geändert: Die Abmessungen sind identisch. Wer genau hinsieht, erkennt jedoch einen Unterschied. Anstatt einer aus mehreren kleinen Löchern bestehenden Mikrofon-Öffnung auf der linken Gehäuseseite, besitzt das neue MacBook Air zwei Löcher, die ein paar Zentimeter auseinander liegen.

MacBook Air 2012: Intels Haswell-Plattform spart Strom

Apple stattet die neuen Geräte mit der vierten Generation der Intel Core-Baureihe mit dem Namen Haswell aus. Mit Energie gehe der neuen Prozessor deutlich sparsamer um, beschere dem Anwender daher längere Akkulaufzeiten. Berechnungen in der GPU seien doppelt so schnell wie im Vorjahr, die Grafik-Leistung um bis zu 40 Prozent besser. Tests müssen diese Werte allerdings erst noch bestätigen.

Mehr Speicherplatz im 11-Zoll MacBook Air 2013

Mit 64 Gigabyte Flash-Speicher war das kleinste MacBook Air letztes Jahr ausgestattet. Nun bekommt der Anwender ohne Aufpreis den doppelten Speicher, nämlich 128 Gigabyte. In der “größeren” Ausführung des 11-Zoll Geräts verbaut Apple eine 256 Gigabyte große SSD. Die gleiche Speicher-Aufteilung gilt für 13-Zoll-Modelle.

Das kleinere 13-Zoll-Gerät mit 128 Gigabyte Speicher kostet in der Standard-Ausführung nun 100 US-Dollar weniger, nämlich 1099 US Dollar.

In allen Geräten werkelt ein 1,3 GHz Intel Dual-Core Core i5-Prozessor mit 3 MB gemeinsam genutztem L3-Cache. Ein Turbo Boost erhöht die Taktung auf bis zu 2,6 GHz. Optional gibt es einen Core i7-Prozessor mit 1,7 GHz (Turbo Boost auf bis zu 3,3) mit 4 Megabyte gemeinsamen L3-Cache.

Update: Inzwischen lässt sich das neue MacBook Air . Die Geräte sind innerhalb von 24 Stunden versandfertig. Das günstigste Gerät gibt es für 999 Euro, 200 Euro teurer ist das 11-Zoll-Gerät mit 256 GB großer SSD. 1099 Euro kostet das kleinere 13 Zoll-Modell, 1299 das große. Alle Geräte sind standardmäßig mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher und Intels HD 5000-Grafik ausgestattet.

Kamera, Display und Co.: nichts neues für 2013

Ansonsten bleibt die Hardware beim neuen MacBook Air unverändert. Die hintergrundbeleuchtete Tastatur, das Trackpad, Kamera und Display sind unverändert. Auf Retina-Displays oder eine Full HD-Kamera im Gehäuse müssen Anwender also weiterhin warten. Einen SDXC-Kartenleser gibt es weiterhin nur im größeren 13 Zoll-Modell.

 

Fazit MacBook Air 2013 Produktvorstellung

Die Herstellerangaben müssen erst unabhängige Tests bestätigen. Die Akku-Laufzeit zu verbessern, ist nach Meinung des Autors ein löbliches Ziel. Auch der schnellste Prozessor ist schließlich nichts wert, wenn dem Gerät unterwegs der Saft ausgeht. Auf einen (noch) besseren Bildschirm müssen Anwender warten, außer dem Innenleben hat Apple nichts verändert. Das ändert jedoch nichts an der Klasse des Geräts.

Es gilt nach wie vor: Wer viel unterwegs ist, schätzt das geringe Gewicht und die enorme Robustheit der Baureihe. Auf Leistung muss man dabei nicht verzichten. Das MacBook Air ist ein aktueller Mac, der für die meisten Tätigkeiten ausreichend Leistung mitbringt. Apple spendiert dem günstigsten Modell mit 11-Zoll in diesem Jahr den doppelten SSD-Speicher und senkt das kleinere 13 Zoll-Modell im Preis. Auch ohne ein Retina-Display, das es womöglich ohnehin nicht direkt in die günstigsten Geräte schafft, macht man nach Meinung des Autors mit einem MacBook Air nichts falsch.

Vorteile:

+ klein, leicht und robust
+ leistungsstark
+ Flash-Speicher
+ USB 3.0
+ hintergrundbeleuchtete Tastatur und großes Trackpad

Nachteile:
- kein CD-Laufwerk
- Speicherplatz-Upgrade teuer

Im Video seht ihr die Auspack-Zeremonie des Geräts aus dem Jahr 2012.

Auf der nächsten Seite finden sich Informationen zum MacBook Air 2011. Zwar handelt es sich dabei um ein älteres Gerät, interessierte Kunden können der Übersicht allerdings allgemeine Informationen zu Konzept und Design von Apples MacBook Air entnehmen.

Bilder: Apple

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Weitere Themen: Apple Watch Special Event 9. März 2015 – Liveblog

Test
Alle Artikel zu MacBook Air
Das MacBook Air mit Intel Core Prozessoren führt die Reihe der populären Apple Notebooks fort. Was in Apples Laptop steckt, erfahrt ihr hier.

Inhaltsverzeichnis

  1. 14.05.2010
    Neues MacBook Air-Modell aufgetaucht
  2. 09.08.2010
    Gerüchte: iPod-Event schon Mitte August – neues MacBook Air
  3. 14.05.2010
    Neues MacBook Air-Modell aufgetaucht
  4. 09.08.2010
    Gerüchte: iPod-Event schon Mitte August – neues MacBook Air
  5. 07.10.2010
    Schrumpfende Lagerbestände des MacBook Air
  6. 18.10.2010
    Neues MacBook Air: Erstes Bild und mehr Gerüchte
  7. 07.10.2010
    Schrumpfende Lagerbestände des MacBook Air
  8. 21.10.2010
    Aufzeichnung von “Back to the Mac”-Event erhältlich
  9. 21.10.2010
    MacBook Air: Auspackzeremonie und erste Eindrücke
  10. 21.10.2010
    Aufzeichnung von “Back to the Mac”-Event erhältlich
  11. 21.10.2010
    MacBook Air: Auspackzeremonie und erste Eindrücke
  12. 17.11.2010
    Adobe testet optimierte Beta-Version von Flash für MacBook Air
  13. 23.11.2010
    MacBook Air im Test gegen Windows-Netbooks und Ultraportables
  14. 17.11.2010
    Adobe testet optimierte Beta-Version von Flash für MacBook Air
  15. 23.11.2010
    MacBook Air im Test gegen Windows-Netbooks und Ultraportables
  16. 05.01.2011
    MacBook Air SuperDrive: Die Alternative von Samsung im Test
  17. 17.01.2011
    Apples MacBook Air im Praxistest
  18. 05.01.2011
    MacBook Air SuperDrive: Die Alternative von Samsung im Test
  19. 17.01.2011
    Apples MacBook Air im Praxistest
  20. 20.05.2011
    Intel-Chef Otellini: Keine Angst vor Tablets – noch sparsamere Prozessoren für MacBook Air und Co.
  21. 06.06.2011
    Apple WWDC: Gerüchtesammlung zu Lion, iOS 5, iCloud, TimeCapsule A5, iPhone 5, MacBook Air, Mac Pro
  22. 20.05.2011
    Intel-Chef Otellini: Keine Angst vor Tablets – noch sparsamere Prozessoren für MacBook Air und Co.
  23. 29.06.2011
    MacBook Air: Update kommt Mitte Juli
  24. 30.06.2011
    MacBook und Mac mini: Sinkende Lagerbestände lassen auf Update hoffen
  25. 29.06.2011
    MacBook Air: Update kommt Mitte Juli
  26. 30.06.2011
    MacBook und Mac mini: Sinkende Lagerbestände lassen auf Update hoffen
  27. 14.07.2011
    Dollarkurs macht’s möglich: Neue Macs könnten günstiger werden
  28. 15.07.2011
    MacBook Air: Mehr RAM, mehr SSD, Core-i5- und -i7-Chips – und ein Termin in der nächsten Woche
  29. 14.07.2011
    Dollarkurs macht’s möglich: Neue Macs könnten günstiger werden
  30. 15.07.2011
    MacBook Air: Mehr RAM, mehr SSD, Core-i5- und -i7-Chips – und ein Termin in der nächsten Woche
  31. 05.02.2012
    MacBook Air: Modell mit ARM- statt Intel-Chip ist unwahrscheinlich
  32. 10.02.2012
    MacBook Pro soll zum MacBook Air werden
  33. 05.02.2012
    MacBook Air: Modell mit ARM- statt Intel-Chip ist unwahrscheinlich
  34. 10.02.2012
    MacBook Pro soll zum MacBook Air werden
  35. 08.05.2012
    MacBook Air: Apple plant angeblich deutliche Preissenkung
  36. 31.05.2012
    Fürs MacBook Air: Intel stellt stromsparende Ivy-Bridge-Modelle vor
  37. 08.05.2012
    MacBook Air: Apple plant angeblich deutliche Preissenkung
  38. 31.05.2012
    Fürs MacBook Air: Intel stellt stromsparende Ivy-Bridge-Modelle vor
  39. 23.10.2012
    Samsung Chromebook Specs – Konkurrenz zum MacBook Air
  40. 17.05.2013
    MacBook Air: Sinkende Lagerbestände lassen auf Update mit Haswell-Chips hoffen
  41. 23.10.2012
    Samsung Chromebook Specs – Konkurrenz zum MacBook Air
  42. 17.05.2013
    MacBook Air: Sinkende Lagerbestände lassen auf Update mit Haswell-Chips hoffen

Neues MacBook Air-Modell aufgetaucht

Das neue MacBook Air soll mit Intel Core i3-Prozessor, vier Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 256 Gigabyte SSD ausgestattet sein – woher diese Daten stammen? Von der russischen Seite Mc Digital. Diese präsentiert ein MacBook Air-Modell mit der Typenbezeichnung MC516, der Preis für das MacBook liegt bei 90.000 Rubel, das sind nach aktuellem Kurs rund 2.400 Euro.

Desweiteren schlummert im Inneren des MacBook Air-Modells ein Intel HD Grafikchip, die Akkulaufzeit soll bei 8 bis 9 Stunden liegen. Die Typenbezeichnung deckt sich mit den Informationen, die Macworld.com.au bereits Anfang der Woche preisgegeben hat (wir berichteten). Mac Digital bietet das MacBook Air bereits zum Verkauf an, mit einem Klick auf купить – auf Deutsch kaufen – landet das Modell im Einkaufskorb.

Sollte es sich dabei tatsächlich um ein neues Modell handeln, ist es verwunderlich, dass erneut Informationen zu einem noch nicht offiziell durch Apple vorgestelltem Gerät im Internet auftauchen. Zuletzt sind zahlreiche Bilder zum kommenden iPhone im Internet aufgetaucht.

Danke an die aufmerksame Community.

 

Externe Links
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Gerüchte: iPod-Event schon Mitte August – neues MacBook Air

Nach Informationen der brasilianischen Website MacMagazine will Apple das mittlerweile schon traditionelle September-Event dieses Jahr etwas nach vorne ziehen und neue iPods schon Mitte August, vorstellen. Das Event soll sich auf neue iPods und iOS 4 für iPad konzentrieren, auch ein neues MacBook Air und iLife ’11 geistern durch die Gerüchteküche.

Montag oder Dienstag nächster Woche, also am 16. oder 17. August, soll es soweit sein. iLife ’11 und ein neues MacBook Air würden allerdings nicht zu einem iPod- und iOS-Event passen, so dass eine separate Vorstellung abseits des Events wahrscheinlicher erscheint.

Der BMO-Capital-Analyst Keith Bachman glaubt für das Event an einen noch kleineren iPod nano ohne physisches Scrollrad, der gleichzeitig auch den iPod shuffle ersetzen soll. Das neue MacBook Air soll Apple in deutlich höheren Stückzahlen als die des Vorgängermodells produzieren, was einen niedrigeren Preis vermuten lässt.

Derweil verdichten sich in Sachen iPod touch die Gerüchte erneut, dass das nächste Modell über zwei Kameras verfügen und so auch Apple Video-Chat-Software FaceTime unterstützen wird. In der aktuellen dritten Beta des iOS 4.1 haben Entwickler die FaceTime-Option entdeckt, andere Benutzer über eine E-Mail-Adresse statt ihre Telefonnummer anzurufen. Für den iPod touch ohne GSM-Chip würde dies passen, entsprechende Screenshots waren bereits zuvor aufgetaucht.

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Neues MacBook Air-Modell aufgetaucht

Das neue MacBook Air soll mit Intel Core i3-Prozessor, vier Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 256 Gigabyte SSD ausgestattet sein – woher diese Daten stammen? Von der russischen Seite Mc Digital. Diese präsentiert ein MacBook Air-Modell mit der Typenbezeichnung MC516, der Preis für das MacBook liegt bei 90.000 Rubel, das sind nach aktuellem Kurs rund 2.400 Euro.

Desweiteren schlummert im Inneren des MacBook Air-Modells ein Intel HD Grafikchip, die Akkulaufzeit soll bei 8 bis 9 Stunden liegen. Die Typenbezeichnung deckt sich mit den Informationen, die Macworld.com.au bereits Anfang der Woche preisgegeben hat (wir berichteten). Mac Digital bietet das MacBook Air bereits zum Verkauf an, mit einem Klick auf купить – auf Deutsch kaufen – landet das Modell im Einkaufskorb.

Sollte es sich dabei tatsächlich um ein neues Modell handeln, ist es verwunderlich, dass erneut Informationen zu einem noch nicht offiziell durch Apple vorgestelltem Gerät im Internet auftauchen. Zuletzt sind zahlreiche Bilder zum kommenden iPhone im Internet aufgetaucht.

Danke an die aufmerksame Community.

 

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Gerüchte: iPod-Event schon Mitte August – neues MacBook Air

Nach Informationen der brasilianischen Website MacMagazine will Apple das mittlerweile schon traditionelle September-Event dieses Jahr etwas nach vorne ziehen und neue iPods schon Mitte August, vorstellen. Das Event soll sich auf neue iPods und iOS 4 für iPad konzentrieren, auch ein neues MacBook Air und iLife ’11 geistern durch die Gerüchteküche.

Montag oder Dienstag nächster Woche, also am 16. oder 17. August, soll es soweit sein. iLife ’11 und ein neues MacBook Air würden allerdings nicht zu einem iPod- und iOS-Event passen, so dass eine separate Vorstellung abseits des Events wahrscheinlicher erscheint.

Der BMO-Capital-Analyst Keith Bachman glaubt für das Event an einen noch kleineren iPod nano ohne physisches Scrollrad, der gleichzeitig auch den iPod shuffle ersetzen soll. Das neue MacBook Air soll Apple in deutlich höheren Stückzahlen als die des Vorgängermodells produzieren, was einen niedrigeren Preis vermuten lässt.

Derweil verdichten sich in Sachen iPod touch die Gerüchte erneut, dass das nächste Modell über zwei Kameras verfügen und so auch Apple Video-Chat-Software FaceTime unterstützen wird. In der aktuellen dritten Beta des iOS 4.1 haben Entwickler die FaceTime-Option entdeckt, andere Benutzer über eine E-Mail-Adresse statt ihre Telefonnummer anzurufen. Für den iPod touch ohne GSM-Chip würde dies passen, entsprechende Screenshots waren bereits zuvor aufgetaucht.

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Schrumpfende Lagerbestände des MacBook Air

Zumindest in den USA mehren sich Anzeichen für ein neues Modell des MacBook Air. Mehrere Websites berichten, dass die bei Händlern verfügbaren Stückzahlen des dünnsten MacBooks in den letzten Tagen stark zurückgegangen sind. Üblicherweise ist das ein Zeichen für Neuvorstellungen.

AppleInsider beobachtet täglich die Situation bei diversen Händlern wie Amazon und Mac-Versandhäusern. Das Low-End-Modell mit 1,83-Gigahertz-Prozessor sei bei fast allen Händlern überhaupt nicht mehr zu bekommen, auch das 2,13-Gigahertz-MacBook Air sei bei einigen Händlern nur noch begrenzt erhältlich. Nicht genauer benannte Quellen haben der Website außerdem verraten, dass Apple größeren Händlern wie Amazon und Best Buy mitgeteilt habe, dass bis zur Zeit zwischen dem 12. und 16. Oktober mit keinen Neulieferungen zu rechnen sei. Denkbar, dass in diesem Zeitraum die neuen Modelle erscheinen. Im deutschen Apple Store ist das MacBook Air derweil noch binnen 24 Stunden* erhältlich.

Die Quellen des TUAW berichten wiederum, dass das externe SuperDrive fürs MacBook Air* nicht mehr in großen Stückzahlen erhältlich sei. Die Website interpretiert auch das als mögliches Zeichen für eine Neuauflage. Zuletzt gab es Gerüchte, dass Apple das Gerät mit einem neuen Modell mit kleinerem 11,6-Zoll-Display ersetzen könnte, das gleichzeitig etwas günstiger sein soll.

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Neues MacBook Air: Erstes Bild und mehr Gerüchte

Die Gerüchteküche beschäftigt sich in diesen Tagen weiter mit einem MacBook Air, das Apple auf dem “Back to the Mac”-Event am Mittwoch vorstellen könnte. Während sich Berichte um ein 11,6-Zoll-Modell häufen, ist ein Bild eines neuen Designs für die 13,3-Zoll-Variante aufgetaucht.

Engadget zeigt ein Bild, bei dem es sich um einen Prototyp des neuen 13,3-Zoll-MacBook Air handeln könnte. Zum einen soll das Bild schon im April entstanden sein, andererseits zeigt ein Screenshot des Hardware-Profilers, dass das Gerät wie sein Vorgänger über einen 1,86-Gigahertz-Prozessor und nur zwei Gigabyte Arbeitsspeicher verfügt. Es erscheint unwahrscheinlich, dass Apple dem MacBook Air nicht zumindest einen Speedbump spendiert.

Das Bild verdeutlicht aber auch, welches Ziel Apple beim Design besonders verfolgt hat: Längere Batterielaufzeit. Deutlich mehr als die Hälfte der Fläche des Geräts nehmen Batterien ein. Statt einer Festplatte oder einem SSD-Modul im Festplatten-Slot zeigt das Bild eine “nackte” SSD-Karte, die direkt via SATA mit dem Logic Board verbunden ist – Berichte über diese Bauweise tauchten bereits Ende letzter Woche auf.

Die Anschluss-”Tür” scheint Apple durch reguläre Anschlüsse zu ersetzen: Auf jeder Seite zeigt das Bild einen USB-Anschluss, außerdem verfügt das Gerät über einen MagSafe-Netzkabelanschluss, einen Mini-DisplayPort und einen SD-Karten-Schacht. Jüngeren Gerüchten zufolge sollen das 11,6- und das 13,3-Zoll-Modell ein neues Unibody-Design bekommen, das wie die anderen MacBooks ohne separate Maus-Taste auskommt. Die Komponenten der Geräte sollen insgesamt nur geringfügig dicker als ein USB-Anschluss sein. Das 11,6-Zoll-MacBook Air soll seinerseits vor allem durch einen günstigen Preis überzeugen.

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Schrumpfende Lagerbestände des MacBook Air

Zumindest in den USA mehren sich Anzeichen für ein neues Modell des MacBook Air. Mehrere Websites berichten, dass die bei Händlern verfügbaren Stückzahlen des dünnsten MacBooks in den letzten Tagen stark zurückgegangen sind. Üblicherweise ist das ein Zeichen für Neuvorstellungen.

AppleInsider beobachtet täglich die Situation bei diversen Händlern wie Amazon und Mac-Versandhäusern. Das Low-End-Modell mit 1,83-Gigahertz-Prozessor sei bei fast allen Händlern überhaupt nicht mehr zu bekommen, auch das 2,13-Gigahertz-MacBook Air sei bei einigen Händlern nur noch begrenzt erhältlich. Nicht genauer benannte Quellen haben der Website außerdem verraten, dass Apple größeren Händlern wie Amazon und Best Buy mitgeteilt habe, dass bis zur Zeit zwischen dem 12. und 16. Oktober mit keinen Neulieferungen zu rechnen sei. Denkbar, dass in diesem Zeitraum die neuen Modelle erscheinen. Im deutschen Apple Store ist das MacBook Air derweil noch binnen 24 Stunden* erhältlich.

Die Quellen des TUAW berichten wiederum, dass das externe SuperDrive fürs MacBook Air* nicht mehr in großen Stückzahlen erhältlich sei. Die Website interpretiert auch das als mögliches Zeichen für eine Neuauflage. Zuletzt gab es Gerüchte, dass Apple das Gerät mit einem neuen Modell mit kleinerem 11,6-Zoll-Display ersetzen könnte, das gleichzeitig etwas günstiger sein soll.

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Aufzeichnung von “Back to the Mac”-Event erhältlich

Wer gestern den Live-Stream zum “Back to the Mac”-Event nicht verfolgen konnte, aber trotzdem die Präsentation von iLife ’11, Mac OS X Lion und MacBook Air sehen wollte, muss nur auf Apples Website oder im iTunes Store vorbeischauen.

Die Keynote bietet Apple als Streaming-Video auf der eigenen Website sowie als Podcast zum Herunterladen im iTunes Store an.

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MacBook Air: Auspackzeremonie und erste Eindrücke

Im Rahmen des gestrigen “Back to the Mac”-Events konnten die Teilnehmer die neuen MacBook-Air-Modelle ausprobieren. Neben dem Design beeindruckte die Beobachter vor allem die Geschwindigkeit des Boot-Vorgangs und des Aufwachens aus dem Ruhezustand.

Die Geräte sollen tatsächlich quasi sofort nach dem Öffnen des Displays “aufwachen”, selbst der Bootvorgang dauert laut Forbes dank der schnellen Flash-/SSD-Speicher nur rund 15 Sekunden. Ein Apple-Support-Dokument verrät derweil, dass der Flash-Speicher zum Teil auch für die lange Standby-Zeit der Geräte verantwortlich ist: Nach einer Stunde im regulären Ruhezustand speichert das Gerät den Inhalt des Arbeitsspeichers im Flash-Speicher und schaltet sich komplett ab.

Bei einem neuen Apple-Gerät darf natürlich auch die als Video festgehaltene Auspackzeremonie nicht fehlen. Am schnellsten war dieses Mal Engadget:

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Aufzeichnung von “Back to the Mac”-Event erhältlich

Wer gestern den Live-Stream zum “Back to the Mac”-Event nicht verfolgen konnte, aber trotzdem die Präsentation von iLife ’11, Mac OS X Lion und MacBook Air sehen wollte, muss nur auf Apples Website oder im iTunes Store vorbeischauen.

Die Keynote bietet Apple als Streaming-Video auf der eigenen Website sowie als Podcast zum Herunterladen im iTunes Store an.

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MacBook Air: Auspackzeremonie und erste Eindrücke

Im Rahmen des gestrigen “Back to the Mac”-Events konnten die Teilnehmer die neuen MacBook-Air-Modelle ausprobieren. Neben dem Design beeindruckte die Beobachter vor allem die Geschwindigkeit des Boot-Vorgangs und des Aufwachens aus dem Ruhezustand.

Die Geräte sollen tatsächlich quasi sofort nach dem Öffnen des Displays “aufwachen”, selbst der Bootvorgang dauert laut Forbes dank der schnellen Flash-/SSD-Speicher nur rund 15 Sekunden. Ein Apple-Support-Dokument verrät derweil, dass der Flash-Speicher zum Teil auch für die lange Standby-Zeit der Geräte verantwortlich ist: Nach einer Stunde im regulären Ruhezustand speichert das Gerät den Inhalt des Arbeitsspeichers im Flash-Speicher und schaltet sich komplett ab.

Bei einem neuen Apple-Gerät darf natürlich auch die als Video festgehaltene Auspackzeremonie nicht fehlen. Am schnellsten war dieses Mal Engadget:

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Adobe testet optimierte Beta-Version von Flash für MacBook Air

Nach der Installation von Flash leidet die Batterielaufzeit des MacBook Air deutlich – so das Fazit eines Tests von Ars Technica. Laut Adobes CEO Shantanu Narayen liegt das zum Teil daran, dass Adobe auf dem Mac mit Flash keine Hardware-Beschleunigung benutzen könne. Gleichzeitig kündigt er aber ein spezielles Flash-Update für Apples dünnste MacBooks an.

Ars Technica hatte Anfang des Monats berichtet, dass das MacBook Air im Test nach der Installation von Flash zwei Stunden weniger Batterielaufzeit biete, wenn der Benutzer im Web surft. Adobes Technik-Chef Kevin Lynch wollte den schwarzen Peter für sein Unternehmen nicht annehmen und erklärte, dass die Darstellung von HTML5-Inhalten genauso viel Strom verbrauche – wenn nicht mehr.

Apple liefert die neuen MacBook-Air-Modelle im Gegensatz zum Vorgänger ohne vorinstalliertes Flash aus, beteuert aber, dass dies keine Anti-Flash-Entscheidung sei. Die Kunden sollten sich immer nur die neueste Version direkt von Adobe installieren.

Eine neue Version speziell fürs MacBook Air stellte Narayen gegenüber Engadget im Rahmen der Web-2.0-Konferenz in Aussicht: Adobe habe sich ein neues MacBook Air besorgt und teste bereits eine optimierte Beta-Version von Flash.

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MacBook Air im Test gegen Windows-Netbooks und Ultraportables

Dass die neuen MacBook-Air-Modelle* deutlich schneller sind als ihre Vorgänger haben diverse Tests bereits bewiesen. Ein neuer Vergleich zeigt aber auch, dass die dünnen MacBooks auch die meisten Windows Netbooks und “Ultraportables” hinter sich lassen. Das Magazin PCWorld hat für den Test Windows 7 auf dem 11- und 13-Zoll-MacBook Air installiert.

Im Test mit dem Benchmarking-Tool WorldBench 6 und den Spielen Call of Duty 4 und DIRT 2 zeigten die Apple Geräte eine vergleichbar hohe Leistungsfähigkeit. Verglichen mit diversen leistungsfähigen Netbooks konnte sich das 11-Zoll-MacBook Air deutlich durchsetzen: Mit 74 Punkten lag das Gerät im WorldBench-Test deutlich über dem Durchschnitt in Höhe von 45 Punkten aktueller Netbooks, die PCWorld getestet hatte. Beim Test der 3D-Spiele, mit denen viele Netbooks überhaupt nicht zurechtkommen, war der Unterschied noch deutlicher: Das MacBook Air erreichte bei einer 1024-mal-768-Auflösung bei den höchsten Grafikeinstellungen immerhin 23 Bilder pro Sekunde.

Das 13-Zoll-MacBook Air haben die Tester wiederum mit aktuellen Windows-Ultarportable-Rechnern verglichen. Lediglich das Asus-Modell U33jc konnte in WorldBench 6 mit 103 Punkten einen noch etwas höheren Wert als die 90 Punkte des Apple-Rechners erreichen. Beim Test von Call of Duty 4 lag das MacBook Air mit 25 Bildern pro Sekunde bei den oben genannten EInstellungen sogar über dem Asus-Rechner, der 20,4 Frames erreichte. Das Ultraportable-Gerät Alienware MX11, das der Hersteller vor allem für gute Spiele-Leistung konzipierte, erreichte allerdings 41,8 Bilder pro Sekunde.

Insgesamt können sich die dünnen MacBooks also durchaus sehen lassen. Zu beachten sei allerdings, dass die Geräte deutlich teurer seien als die Windows-Konkurrenz – und dass die Batterielaufzeit des 11-Zoll-Modells weit hinter der von Netbooks zurückfalle.

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Adobe testet optimierte Beta-Version von Flash für MacBook Air

Nach der Installation von Flash leidet die Batterielaufzeit des MacBook Air deutlich – so das Fazit eines Tests von Ars Technica. Laut Adobes CEO Shantanu Narayen liegt das zum Teil daran, dass Adobe auf dem Mac mit Flash keine Hardware-Beschleunigung benutzen könne. Gleichzeitig kündigt er aber ein spezielles Flash-Update für Apples dünnste MacBooks an.

Ars Technica hatte Anfang des Monats berichtet, dass das MacBook Air im Test nach der Installation von Flash zwei Stunden weniger Batterielaufzeit biete, wenn der Benutzer im Web surft. Adobes Technik-Chef Kevin Lynch wollte den schwarzen Peter für sein Unternehmen nicht annehmen und erklärte, dass die Darstellung von HTML5-Inhalten genauso viel Strom verbrauche – wenn nicht mehr.

Apple liefert die neuen MacBook-Air-Modelle im Gegensatz zum Vorgänger ohne vorinstalliertes Flash aus, beteuert aber, dass dies keine Anti-Flash-Entscheidung sei. Die Kunden sollten sich immer nur die neueste Version direkt von Adobe installieren.

Eine neue Version speziell fürs MacBook Air stellte Narayen gegenüber Engadget im Rahmen der Web-2.0-Konferenz in Aussicht: Adobe habe sich ein neues MacBook Air besorgt und teste bereits eine optimierte Beta-Version von Flash.

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MacBook Air im Test gegen Windows-Netbooks und Ultraportables

Dass die neuen MacBook-Air-Modelle* deutlich schneller sind als ihre Vorgänger haben diverse Tests bereits bewiesen. Ein neuer Vergleich zeigt aber auch, dass die dünnen MacBooks auch die meisten Windows Netbooks und “Ultraportables” hinter sich lassen. Das Magazin PCWorld hat für den Test Windows 7 auf dem 11- und 13-Zoll-MacBook Air installiert.

Im Test mit dem Benchmarking-Tool WorldBench 6 und den Spielen Call of Duty 4 und DIRT 2 zeigten die Apple Geräte eine vergleichbar hohe Leistungsfähigkeit. Verglichen mit diversen leistungsfähigen Netbooks konnte sich das 11-Zoll-MacBook Air deutlich durchsetzen: Mit 74 Punkten lag das Gerät im WorldBench-Test deutlich über dem Durchschnitt in Höhe von 45 Punkten aktueller Netbooks, die PCWorld getestet hatte. Beim Test der 3D-Spiele, mit denen viele Netbooks überhaupt nicht zurechtkommen, war der Unterschied noch deutlicher: Das MacBook Air erreichte bei einer 1024-mal-768-Auflösung bei den höchsten Grafikeinstellungen immerhin 23 Bilder pro Sekunde.

Das 13-Zoll-MacBook Air haben die Tester wiederum mit aktuellen Windows-Ultarportable-Rechnern verglichen. Lediglich das Asus-Modell U33jc konnte in WorldBench 6 mit 103 Punkten einen noch etwas höheren Wert als die 90 Punkte des Apple-Rechners erreichen. Beim Test von Call of Duty 4 lag das MacBook Air mit 25 Bildern pro Sekunde bei den oben genannten EInstellungen sogar über dem Asus-Rechner, der 20,4 Frames erreichte. Das Ultraportable-Gerät Alienware MX11, das der Hersteller vor allem für gute Spiele-Leistung konzipierte, erreichte allerdings 41,8 Bilder pro Sekunde.

Insgesamt können sich die dünnen MacBooks also durchaus sehen lassen. Zu beachten sei allerdings, dass die Geräte deutlich teurer seien als die Windows-Konkurrenz – und dass die Batterielaufzeit des 11-Zoll-Modells weit hinter der von Netbooks zurückfalle.

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MacBook Air SuperDrive: Die Alternative von Samsung im Test

Dem MacBook Air fehlen zwei wesentliche Dinge: Die Tastaturbeleuchtung und das CD-Laufwerk. Ein externer Brenner kann letzteres Problem lösen.

Wer nicht auf die 79 Euro teuere Apple Lösung in Form des MacBook Air SuperDrive* zurückgreifen will, findet bei Samsung eine Alternative – die eigentlich nur für Windows gedacht ist. Das SE-T084P-Laufwerk ist keine Schönheitskönigin – zeigt aber andere Stärken gegenüber dem Apple-Gerät, wie unser Produkttest verriet.

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Apples MacBook Air im Praxistest

Apple hat das MacBook Air überarbeitet. Schnelle SSDs, mehr Akkulaufzeit, Intel Core 2 Duo Prozessoren und Nvidia GeForce 320M-Grafik lauten die neuen Eckdaten. Lesen Sie, wie sich die neuen Mobilmacs in der Praxis schlagen.

MacBook Air
Apple Chef Steve Jobs zufolge sind Netbooks „nur billige Laptops“, so seine Worte zur Präsentation des iPads am Jahresbeginn. Mit der Vorstellung des neuen MacBook Air scheint sich diese Auffassung geändert zu haben, denn es gibt jetzt auch ein MacBook Air mit 11-Zoll-Display, eine klassische Display-Größe für Netbooks.

Dass das neue MacBook Air allerdings gar kein Mac-Netbook ist, zeigen einige Details. Volumen und Gewicht der meisten Netbooks von Asus, Lenovo, Samsung und Co. werden vom 11-Zoll-MacBook-Air mit 1 Kilogramm und an der dünnsten Stelle gar nur 3 Millimeter Dicke unterboten. In der Größe der Tastatur überbietet das MacBook Air demgegenüber die Konkurrenz. Und das Unibody-Aluminium-Gehäuse aus einem Stück sorgt wie bei den übrigen Mobilmacs für ein extrem verwindungssteifes, robustes Gehäuse. Auch ein optisches Laufwerk sucht man vergebens. Als Schnittstellen stehen USB 2.0 (2x), WLAN und Bluetooth 2.1 + EDR zur Verfügung. Ethernet ist nur über ein optional erhältliches USB-Adapterkabel zugänglich. Daneben sind Kopfhöreranschluss, Stereolautsprecher, ein omnidirektionales Mikrofon und eine FaceTime-Videochat Kamera integriert. Das 13-Zoll-Modell verfügt zusätzlich über einen SD-Kartenleser (SDXC-fähig). Neu ist auch ein USB-Stick (8 GByte, schreibgeschützt) für das Zurücksetzen in den Werkszustand. (Stimmt das so?)) Ein optisches Laufwerk wird damit entbehrlich.

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MACup 09 2010 Titel 140
Dieser Artikel erschien in der MACup und wurde von den Online-Lesern als bester Artikel der Ausgabe 01/2011 ausgezeichnet.

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http://www.macup.com/macnews/
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Apple spricht von der „nächsten Generation MacBook“, von Netbook ist nirgendwo die Rede. Das MacBook Air soll Apple zufolge eine neue Generation mobiler Computer einleiten, die zwischen iPad und MacBook liegt. Dazu setzt Cupertino auf eine möglichst kompakte Bauweise bei wenig Gewicht und ordentlicher Leistung sowie herausragender Akkulaufzeit.

Kompromisse

Dass dieses Konzept nicht nur Vorteile mit sich bringt, zeigen einige Designentscheidungen. So besitzen die neuen MacBook Airs keine hintergrundbeleuchtete Tastatur mehr. Das kleinere Modell lässt einen SD-Card-Slot vermissen und hat lediglich einen 800 MHz schnellen Front Side Bus. Letzteres ist wohl der Thermik in dem sehr kompakten Gehäuse geschuldet. Um das Mac OS dennoch bedienbar zu halten, ist außerdem die Bildschirmauflösung auf 134 dpi (11-Zoll-Modell) respektive 127 dpi (13-Zoll-Modell) erhöht worden. Das bedeutet zwar einen größeren, darstellbaren Bildausschnitt, doch insgesamt wird die Darstellung kleiner.

Auch bei den Prozessoren setzt Apple auf die stromsparenden Zweikernvarianten des Core 2 Duo von Intel. Hier ist die Kombination mit dem integrierten GeForce-320M-Grafikchip offenbar leistungsstärker als bei den verfügbaren Core-i-Prozessor-Grafikchips. Immerhin werden die in Netbooks häufig anzutreffenden und noch auf der Pentium-Technologie basierenden Atom-Prozessoren von den verwendeten Core 2 Duo-Prozessoren problemlos abgehängt. Dabei bleibt die Leistungsaufnahme sehr moderat.

Ebenfalls der kompakten Bauform ist es geschuldet, dass Apple keinen Standard Flash Speicher verbaut. Letzterer wird also nicht in ein 1,8- oder 2,5-Zoll-Gehäuse gepackt, um austauschbar zu bleiben. Vielmehr werden die einzelnen Speicherchips direkt auf das Mainboard gesteckt. So kann der vorhandene Platz besser ausgenutzt werden. Nachteil ist, dass ein nachträgliches Aufrüsten des speziell von Apple über Mini-PCI-Express angebundenen Speichers schwierig sein dürfte. Schon das Öffnen des Gehäuses bereitet Schwierigkeiten. Apple setzt nämlich auf spezielle Torx-Schrauben mit fünfzackigem Sternmuster.

Ähnliches gilt für den Arbeitsspeicher. Dieser wird sogar fest verlötet. So muss schon beim Kauf entschieden werden, ob es 2 oder 4 GByte RAM sein sollen. Immerhin verträgt das 13-Zoll-Modell auch SDXC-Karten mit Kapazitäten von bis zu 2 TByte. Auch wenn es bisher nur 64 Gbyte-große SD-Karten gibt, so erlaubt der Slot eine leichte Speicherkapazitätsaufrüstung.

Zu uns ins Labor haben es die beiden Standard-Konfigurationen mit je 2 GByte RAM und 128 sowie 256 GByte Flash-Speicher geschafft. Auch diese müssen sich dem bewährten MACup-Praxistest stellen und zeigen, was sie in der Praxis leisten.

MACup Praxistest

Der MACup-Praxistest bewertet die Kategorien Prozessorleistung, Grafikperformance und Festplattengeschwindigkeit. So sind konkrete Aussagen über die Leistungsfähigkeit der Macs möglich. Die Prozessorleistung testen wir mit Photoshop (CS 3/4, diverse Operationen), mit dem Cinebench (R10/11,5, 3D-Rendern), Quicktime (H.264-Export) und iTunes (AAC-Kodierung). Die Grafikperformance untersuchen wir mit Doom 3 (timedemo demo1), dem MACup-2D-Speedtest (Quartz) und wiederum mit dem Cinebench (R10/11,5, OpenGL). Darüber hinaus messen wir die Festplattenperformance (Zugriffszeiten und Dauertransferraten), untersuchen die Displays (UDACT mit X-Rite i1 Pro) und prüfen den Stromverbrauch.

MacBook Air 11 13

Praxisleistung

Wir orientieren uns bei der Bewertung der beiden Testmodelle am Unibody MacBook mit einer Taktrate von 2,4 GHz. Mit Taktraten von 1,4 bis 1,6 (11-Zoll-Modell) und 1,86 bis 2,13 GHz (13-Zoll-Modell) bei gleichem Grafikchip ist eine eher moderate Leistung im direkten Vergleich zu erwarten. Auch das MacBook Air der Vorgängerserie mit einer Taktrate von 2,13 GHz ziehen wir zum Vergleich heran. Hier wird der Vergleich interessanter.

PROZESSORLEISTUNG Erwartungsgemäß hat bei der Prozessorleistung der am höchsten getaktete Core-2-Duo-Prozessor des MacBooks die Nase vorne. Auf den anderen Plätzen sieht die Bilanz dafür gemischt aus. Erzielt im Photoshop-Benchmark das MacBook Air mit 2,13 GHz die besseren Werte, so kann sich beim Rendern und bei der H.264-Kodierung das neue Modell mit 1,86 GHz auf dem zweiten Platz behaupten. Offenbar ist das aktuelle MacBook Air besser optimiert, sodass die reine Taktrate nicht mehr den Ausschlag gibt. Demgegenüber fällt das 11-Zoll-Modell erheblich zurück und bildet bei der Prozessorleistung das Schlusslicht im Test. Das dürfte sowohl am geringeren Takt, als auch an der niedrigeren Busgeschwindigkeit liegen.

GRAFIKPERFORMANCE Die gute Systemoptimierung des neuen MacBook Air wird im OpenGL-Test deutlich. Hier schlägt das aktuelle 13-Zoll-MacBook-Air sogar das höher getaktete MacBook mit derselben Grafikkarte. Im Quartz-2D-Test ist die Leistungsausbeute dafür erheblich geringer. Das 11-Zoll-Modell erhält wiederum die rote Laterne des Schlusslichts. Auch hier dürfte der langsame Frontside-Bus trotz gleicher Grafikkarte den Ausschlag geben. Mit dem Vorgängermodell kommt es aber insgesamt auf einen identischen Wert. In diesem werkelt aber auch noch ein etwas älterer GeForce 9400M-Grafikchip.

FESTPLATTENPERFORMANCE Hier zeigt sich eindeutig die Überlegenheit des Flash-Speichers gegenüber einer normalen Festplatte. Schon die SSD des 2,13 GHz-Macook-Air überbietet die 2,5-Zoll-Festplatte des 2,4 GHz MacBook um ganze 75 Prozentpunkte. Bei den aktuellen MacBook Air sind es sogar 244 und 279 Prozentpunkte Vorsprung.

Diese hohen Werte heben auch den Durchschnittsleistungswert der beiden MacBook Air erheblich an (siehe Tabelle). Der Flash-Speicher des 11-Zoll-Modells ist im Test dabei noch schneller als beim 13-Zoll-Modell. Damit geht immerhin ein Testsieg an den neuen Kleinen.

Insgesamt lässt sich feststellen, dass die starke SSD-Leistung zu einem gewissen Grad die langsame Prozessorperformance ausgleicht. Nur 15 Sekunden für einen Kaltstart sind jedenfalls eine schöne Hausnummer. Auch bei der Arbeit in verschiedenen Anwendungen ist der Geschwindigkeitsvorteil durch die SSD spürbar.

Display und Akkulaufzeit

Die Bildschirmhelligkeit beider Displays im Test liegt bei rund 360 cd/m2. Der Kontrast beträgt rund 900:1. Das sind ordentliche Werte. Dafür ist der Farbraum nicht so groß wie bei den übrigen Mobilmacs. Lediglich 80 Prozent des ISO-Gamuts (77 Prozent sRGB, 60 Prozent AdobeRGB, 58 Prozent ECI-RGB) werden erreicht. Ferner dürfte nicht jedem die spiegelnde Oberfläche gefallen, obwohl man das Display leicht so positionieren kann, dass keine störenden Spiegelungen entstehen. Apple verspricht für das 13-Zoll-Modell eine Akkulaufzeit von bis zu 7 Stunden. Das 11-Zoll-Modell soll bis zu 5 Stunden durchhalten. Im MACup-Akkutest (DVD-Wiedergabe vom externen Laufwerk mit eigener Stromversorgung bei voller Displayhelligkeit und halber Lautstärke sowie aktiven WLAN und Bluetooth) erreicht das 13 Zoll Modell eine Laufzeit von 5 Stunden und 47 Minuten. Das ist ein neuer Laufzeitrekord. Bei leichter Last, wie sie beispielsweise bei Bürotätigkeiten inklusive Surfen anfällt, dürfte die von Apple angegebenen 7 Stunden also kein Problem darstellen. Reduziert man die Display-Helligkeit, so sind locker auch 10 Stunden Laufzeit mit einer Akkuladung möglich.

Das 11-Zoll-MacBook-Air hat im MACup-Akkutest immerhin 4 Stunden und 29 Minuten durchgehalten – auch das eine hervorragende Zeit.

Interessant ist Apples Entscheidung, auf den vorinstallierten Flash-Player zu verzichten. Wer gerne Flash-basierte Webseiten aufsucht, der muss zunächst den aktuellen Flash-Player herunterladen. Dass ein installierter Flash-Player erhebliche Nachteile hat, haben nun die Kollegen von Ars Technica herausgefunden.

Eher zufällig stießen sie darauf, dass die Akkulaufzeit eines 11-Zoll-MacBook-Air mit installiertem Flash-Player beim Internetbrowsen um etwa ein Drittel niedriger ausfällt als ohne.

Wem es also auf eine längere Akkulaufzeit eher ankommt als auf Flash-basierte Webseite, der sollte derzeit lieber auf den Flash-Player verzichten.

Der größere iPad?

Bei der Vorstellung der neuen MacBook Air-Reihe sprach Apple von den Erfahrungen mit dem iPad. die in die Entwicklung der neuen MacBooks geflossen seien. Genannt wurden die Funktionen Instant on, lange Akkulaufzeit und auch die Touch-Gestensteuerung. Bei Letzterem setzt Apple aber nicht auf ein berührungsempfindliches Display. Vielmehr erhält auch im MacBook Air das bereits bekannte Glastrackpad Einzug. Somit handelt es sich beim MacBook Air weder um einen größeren iPad noch um ein Mac-Netbook.

Am besten beschreibt man es als kleineres MacBook mit einigen Funktionen des iPads. Auch ein Netbook ist nicht die treffende Bezeichnung. Die meisten Atom-Netbooks sind dem MacBook Air leistungsmäßig unterlegen. Die MacBook Pros sind wiederum um einiges schneller. Dennoch, die lange Akkulaufzeit, die große Tastatur und die volle Office Kompatibilität machen es zu einem Arbeitsgerät für unterwegs. Es ist klar, wohin die Reise gehen soll. Apple bringt Aspekte aus der iPad-Nutzererfahrung mit in die MacBook Reihe ein, um so auch die Notebooknutzung weiter zu vereinfachen. Im Hinblick auf das kommende Mac OS X 10.7 Lion ist die starke Kombination SSD-beschleunigter Anwendungsstarts, verbesserter Speichermanagementautomatisation und von verbesserten Arbeitsablaufsteuerungen mittels Mission Control nicht von der Hand zu weisen.

Fazit

Apple ist mit der neuen MacBook Air-Modellreihe ein großer Innovationsschritt gelungen. Allein die lange Akkulaufzeit sorgt dafür, dass man das MacBook lediglich in den Ruhezustand versetzt, indem man den Display-Deckel schließt. 30 Tage Stand-by-Zeit sorgen darüber hinaus dafür, dass man kaum Sorge haben muss, jemals unbeabsichtigt ohne Strom dazustehen.

Klar, brachiale Prozessorpower – weder im GPU- noch im CPU-Bereich – legen die kleinen Flundern keine vor. Dennoch sind sie schnell genug, um die täglichen Aufgaben mehr als nur hinreichend zu bewältigen. Auch die Multimedianutzung ist bei kompromisslos kleinem Formfaktor gut möglich. Auf ein optisches Laufwerk, FireWire und Gigabit Ethernet muss man verzichten. Aber mal ehrlich, unterwegs möchte man das Reisegepäck doch ohnehin nicht mit Zubehör überfrachten. huq

Die neuen MacBook Air-Modelle ergänzen die Macs ungemein. Besonders die lange Akkulaufzeit und der SD-Card-Slot im 13-Zoll-Modell gefallen. Dass Apple die Preise der 13-Zöller um je 100 Euro im Vergleich zu den Vorgängern senkt, ist schön.

Fotos: Apple

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MacBook Air SuperDrive: Die Alternative von Samsung im Test

Dem MacBook Air fehlen zwei wesentliche Dinge: Die Tastaturbeleuchtung und das CD-Laufwerk. Ein externer Brenner kann letzteres Problem lösen.

Wer nicht auf die 79 Euro teuere Apple Lösung in Form des MacBook Air SuperDrive* zurückgreifen will, findet bei Samsung eine Alternative – die eigentlich nur für Windows gedacht ist. Das SE-T084P-Laufwerk ist keine Schönheitskönigin – zeigt aber andere Stärken gegenüber dem Apple-Gerät, wie unser Produkttest verriet.

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Apples MacBook Air im Praxistest

Apple hat das MacBook Air überarbeitet. Schnelle SSDs, mehr Akkulaufzeit, Intel Core 2 Duo Prozessoren und Nvidia GeForce 320M-Grafik lauten die neuen Eckdaten. Lesen Sie, wie sich die neuen Mobilmacs in der Praxis schlagen.

MacBook Air
Apple Chef Steve Jobs zufolge sind Netbooks „nur billige Laptops“, so seine Worte zur Präsentation des iPads am Jahresbeginn. Mit der Vorstellung des neuen MacBook Air scheint sich diese Auffassung geändert zu haben, denn es gibt jetzt auch ein MacBook Air mit 11-Zoll-Display, eine klassische Display-Größe für Netbooks.

Dass das neue MacBook Air allerdings gar kein Mac-Netbook ist, zeigen einige Details. Volumen und Gewicht der meisten Netbooks von Asus, Lenovo, Samsung und Co. werden vom 11-Zoll-MacBook-Air mit 1 Kilogramm und an der dünnsten Stelle gar nur 3 Millimeter Dicke unterboten. In der Größe der Tastatur überbietet das MacBook Air demgegenüber die Konkurrenz. Und das Unibody-Aluminium-Gehäuse aus einem Stück sorgt wie bei den übrigen Mobilmacs für ein extrem verwindungssteifes, robustes Gehäuse. Auch ein optisches Laufwerk sucht man vergebens. Als Schnittstellen stehen USB 2.0 (2x), WLAN und Bluetooth 2.1 + EDR zur Verfügung. Ethernet ist nur über ein optional erhältliches USB-Adapterkabel zugänglich. Daneben sind Kopfhöreranschluss, Stereolautsprecher, ein omnidirektionales Mikrofon und eine FaceTime-Videochat Kamera integriert. Das 13-Zoll-Modell verfügt zusätzlich über einen SD-Kartenleser (SDXC-fähig). Neu ist auch ein USB-Stick (8 GByte, schreibgeschützt) für das Zurücksetzen in den Werkszustand. (Stimmt das so?)) Ein optisches Laufwerk wird damit entbehrlich.

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MACup 09 2010 Titel 140
Dieser Artikel erschien in der MACup und wurde von den Online-Lesern als bester Artikel der Ausgabe 01/2011 ausgezeichnet.

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http://www.macup.com/macnews/
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Apple spricht von der „nächsten Generation MacBook“, von Netbook ist nirgendwo die Rede. Das MacBook Air soll Apple zufolge eine neue Generation mobiler Computer einleiten, die zwischen iPad und MacBook liegt. Dazu setzt Cupertino auf eine möglichst kompakte Bauweise bei wenig Gewicht und ordentlicher Leistung sowie herausragender Akkulaufzeit.

Kompromisse

Dass dieses Konzept nicht nur Vorteile mit sich bringt, zeigen einige Designentscheidungen. So besitzen die neuen MacBook Airs keine hintergrundbeleuchtete Tastatur mehr. Das kleinere Modell lässt einen SD-Card-Slot vermissen und hat lediglich einen 800 MHz schnellen Front Side Bus. Letzteres ist wohl der Thermik in dem sehr kompakten Gehäuse geschuldet. Um das Mac OS dennoch bedienbar zu halten, ist außerdem die Bildschirmauflösung auf 134 dpi (11-Zoll-Modell) respektive 127 dpi (13-Zoll-Modell) erhöht worden. Das bedeutet zwar einen größeren, darstellbaren Bildausschnitt, doch insgesamt wird die Darstellung kleiner.

Auch bei den Prozessoren setzt Apple auf die stromsparenden Zweikernvarianten des Core 2 Duo von Intel. Hier ist die Kombination mit dem integrierten GeForce-320M-Grafikchip offenbar leistungsstärker als bei den verfügbaren Core-i-Prozessor-Grafikchips. Immerhin werden die in Netbooks häufig anzutreffenden und noch auf der Pentium-Technologie basierenden Atom-Prozessoren von den verwendeten Core 2 Duo-Prozessoren problemlos abgehängt. Dabei bleibt die Leistungsaufnahme sehr moderat.

Ebenfalls der kompakten Bauform ist es geschuldet, dass Apple keinen Standard Flash Speicher verbaut. Letzterer wird also nicht in ein 1,8- oder 2,5-Zoll-Gehäuse gepackt, um austauschbar zu bleiben. Vielmehr werden die einzelnen Speicherchips direkt auf das Mainboard gesteckt. So kann der vorhandene Platz besser ausgenutzt werden. Nachteil ist, dass ein nachträgliches Aufrüsten des speziell von Apple über Mini-PCI-Express angebundenen Speichers schwierig sein dürfte. Schon das Öffnen des Gehäuses bereitet Schwierigkeiten. Apple setzt nämlich auf spezielle Torx-Schrauben mit fünfzackigem Sternmuster.

Ähnliches gilt für den Arbeitsspeicher. Dieser wird sogar fest verlötet. So muss schon beim Kauf entschieden werden, ob es 2 oder 4 GByte RAM sein sollen. Immerhin verträgt das 13-Zoll-Modell auch SDXC-Karten mit Kapazitäten von bis zu 2 TByte. Auch wenn es bisher nur 64 Gbyte-große SD-Karten gibt, so erlaubt der Slot eine leichte Speicherkapazitätsaufrüstung.

Zu uns ins Labor haben es die beiden Standard-Konfigurationen mit je 2 GByte RAM und 128 sowie 256 GByte Flash-Speicher geschafft. Auch diese müssen sich dem bewährten MACup-Praxistest stellen und zeigen, was sie in der Praxis leisten.

MACup Praxistest

Der MACup-Praxistest bewertet die Kategorien Prozessorleistung, Grafikperformance und Festplattengeschwindigkeit. So sind konkrete Aussagen über die Leistungsfähigkeit der Macs möglich. Die Prozessorleistung testen wir mit Photoshop (CS 3/4, diverse Operationen), mit dem Cinebench (R10/11,5, 3D-Rendern), Quicktime (H.264-Export) und iTunes (AAC-Kodierung). Die Grafikperformance untersuchen wir mit Doom 3 (timedemo demo1), dem MACup-2D-Speedtest (Quartz) und wiederum mit dem Cinebench (R10/11,5, OpenGL). Darüber hinaus messen wir die Festplattenperformance (Zugriffszeiten und Dauertransferraten), untersuchen die Displays (UDACT mit X-Rite i1 Pro) und prüfen den Stromverbrauch.

MacBook Air 11 13

Praxisleistung

Wir orientieren uns bei der Bewertung der beiden Testmodelle am Unibody MacBook mit einer Taktrate von 2,4 GHz. Mit Taktraten von 1,4 bis 1,6 (11-Zoll-Modell) und 1,86 bis 2,13 GHz (13-Zoll-Modell) bei gleichem Grafikchip ist eine eher moderate Leistung im direkten Vergleich zu erwarten. Auch das MacBook Air der Vorgängerserie mit einer Taktrate von 2,13 GHz ziehen wir zum Vergleich heran. Hier wird der Vergleich interessanter.

PROZESSORLEISTUNG Erwartungsgemäß hat bei der Prozessorleistung der am höchsten getaktete Core-2-Duo-Prozessor des MacBooks die Nase vorne. Auf den anderen Plätzen sieht die Bilanz dafür gemischt aus. Erzielt im Photoshop-Benchmark das MacBook Air mit 2,13 GHz die besseren Werte, so kann sich beim Rendern und bei der H.264-Kodierung das neue Modell mit 1,86 GHz auf dem zweiten Platz behaupten. Offenbar ist das aktuelle MacBook Air besser optimiert, sodass die reine Taktrate nicht mehr den Ausschlag gibt. Demgegenüber fällt das 11-Zoll-Modell erheblich zurück und bildet bei der Prozessorleistung das Schlusslicht im Test. Das dürfte sowohl am geringeren Takt, als auch an der niedrigeren Busgeschwindigkeit liegen.

GRAFIKPERFORMANCE Die gute Systemoptimierung des neuen MacBook Air wird im OpenGL-Test deutlich. Hier schlägt das aktuelle 13-Zoll-MacBook-Air sogar das höher getaktete MacBook mit derselben Grafikkarte. Im Quartz-2D-Test ist die Leistungsausbeute dafür erheblich geringer. Das 11-Zoll-Modell erhält wiederum die rote Laterne des Schlusslichts. Auch hier dürfte der langsame Frontside-Bus trotz gleicher Grafikkarte den Ausschlag geben. Mit dem Vorgängermodell kommt es aber insgesamt auf einen identischen Wert. In diesem werkelt aber auch noch ein etwas älterer GeForce 9400M-Grafikchip.

FESTPLATTENPERFORMANCE Hier zeigt sich eindeutig die Überlegenheit des Flash-Speichers gegenüber einer normalen Festplatte. Schon die SSD des 2,13 GHz-Macook-Air überbietet die 2,5-Zoll-Festplatte des 2,4 GHz MacBook um ganze 75 Prozentpunkte. Bei den aktuellen MacBook Air sind es sogar 244 und 279 Prozentpunkte Vorsprung.

Diese hohen Werte heben auch den Durchschnittsleistungswert der beiden MacBook Air erheblich an (siehe Tabelle). Der Flash-Speicher des 11-Zoll-Modells ist im Test dabei noch schneller als beim 13-Zoll-Modell. Damit geht immerhin ein Testsieg an den neuen Kleinen.

Insgesamt lässt sich feststellen, dass die starke SSD-Leistung zu einem gewissen Grad die langsame Prozessorperformance ausgleicht. Nur 15 Sekunden für einen Kaltstart sind jedenfalls eine schöne Hausnummer. Auch bei der Arbeit in verschiedenen Anwendungen ist der Geschwindigkeitsvorteil durch die SSD spürbar.

Display und Akkulaufzeit

Die Bildschirmhelligkeit beider Displays im Test liegt bei rund 360 cd/m2. Der Kontrast beträgt rund 900:1. Das sind ordentliche Werte. Dafür ist der Farbraum nicht so groß wie bei den übrigen Mobilmacs. Lediglich 80 Prozent des ISO-Gamuts (77 Prozent sRGB, 60 Prozent AdobeRGB, 58 Prozent ECI-RGB) werden erreicht. Ferner dürfte nicht jedem die spiegelnde Oberfläche gefallen, obwohl man das Display leicht so positionieren kann, dass keine störenden Spiegelungen entstehen. Apple verspricht für das 13-Zoll-Modell eine Akkulaufzeit von bis zu 7 Stunden. Das 11-Zoll-Modell soll bis zu 5 Stunden durchhalten. Im MACup-Akkutest (DVD-Wiedergabe vom externen Laufwerk mit eigener Stromversorgung bei voller Displayhelligkeit und halber Lautstärke sowie aktiven WLAN und Bluetooth) erreicht das 13 Zoll Modell eine Laufzeit von 5 Stunden und 47 Minuten. Das ist ein neuer Laufzeitrekord. Bei leichter Last, wie sie beispielsweise bei Bürotätigkeiten inklusive Surfen anfällt, dürfte die von Apple angegebenen 7 Stunden also kein Problem darstellen. Reduziert man die Display-Helligkeit, so sind locker auch 10 Stunden Laufzeit mit einer Akkuladung möglich.

Das 11-Zoll-MacBook-Air hat im MACup-Akkutest immerhin 4 Stunden und 29 Minuten durchgehalten – auch das eine hervorragende Zeit.

Interessant ist Apples Entscheidung, auf den vorinstallierten Flash-Player zu verzichten. Wer gerne Flash-basierte Webseiten aufsucht, der muss zunächst den aktuellen Flash-Player herunterladen. Dass ein installierter Flash-Player erhebliche Nachteile hat, haben nun die Kollegen von Ars Technica herausgefunden.

Eher zufällig stießen sie darauf, dass die Akkulaufzeit eines 11-Zoll-MacBook-Air mit installiertem Flash-Player beim Internetbrowsen um etwa ein Drittel niedriger ausfällt als ohne.

Wem es also auf eine längere Akkulaufzeit eher ankommt als auf Flash-basierte Webseite, der sollte derzeit lieber auf den Flash-Player verzichten.

Der größere iPad?

Bei der Vorstellung der neuen MacBook Air-Reihe sprach Apple von den Erfahrungen mit dem iPad. die in die Entwicklung der neuen MacBooks geflossen seien. Genannt wurden die Funktionen Instant on, lange Akkulaufzeit und auch die Touch-Gestensteuerung. Bei Letzterem setzt Apple aber nicht auf ein berührungsempfindliches Display. Vielmehr erhält auch im MacBook Air das bereits bekannte Glastrackpad Einzug. Somit handelt es sich beim MacBook Air weder um einen größeren iPad noch um ein Mac-Netbook.

Am besten beschreibt man es als kleineres MacBook mit einigen Funktionen des iPads. Auch ein Netbook ist nicht die treffende Bezeichnung. Die meisten Atom-Netbooks sind dem MacBook Air leistungsmäßig unterlegen. Die MacBook Pros sind wiederum um einiges schneller. Dennoch, die lange Akkulaufzeit, die große Tastatur und die volle Office Kompatibilität machen es zu einem Arbeitsgerät für unterwegs. Es ist klar, wohin die Reise gehen soll. Apple bringt Aspekte aus der iPad-Nutzererfahrung mit in die MacBook Reihe ein, um so auch die Notebooknutzung weiter zu vereinfachen. Im Hinblick auf das kommende Mac OS X 10.7 Lion ist die starke Kombination SSD-beschleunigter Anwendungsstarts, verbesserter Speichermanagementautomatisation und von verbesserten Arbeitsablaufsteuerungen mittels Mission Control nicht von der Hand zu weisen.

Fazit

Apple ist mit der neuen MacBook Air-Modellreihe ein großer Innovationsschritt gelungen. Allein die lange Akkulaufzeit sorgt dafür, dass man das MacBook lediglich in den Ruhezustand versetzt, indem man den Display-Deckel schließt. 30 Tage Stand-by-Zeit sorgen darüber hinaus dafür, dass man kaum Sorge haben muss, jemals unbeabsichtigt ohne Strom dazustehen.

Klar, brachiale Prozessorpower – weder im GPU- noch im CPU-Bereich – legen die kleinen Flundern keine vor. Dennoch sind sie schnell genug, um die täglichen Aufgaben mehr als nur hinreichend zu bewältigen. Auch die Multimedianutzung ist bei kompromisslos kleinem Formfaktor gut möglich. Auf ein optisches Laufwerk, FireWire und Gigabit Ethernet muss man verzichten. Aber mal ehrlich, unterwegs möchte man das Reisegepäck doch ohnehin nicht mit Zubehör überfrachten. huq

Die neuen MacBook Air-Modelle ergänzen die Macs ungemein. Besonders die lange Akkulaufzeit und der SD-Card-Slot im 13-Zoll-Modell gefallen. Dass Apple die Preise der 13-Zöller um je 100 Euro im Vergleich zu den Vorgängern senkt, ist schön.

Fotos: Apple

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Intel-Chef Otellini: Keine Angst vor Tablets – noch sparsamere Prozessoren für MacBook Air und Co.

Auf einem Treffen mit Investoren bemühte sich der Intel-Chef Pau Otellini, den Tablet-Hype zu relativieren: In erster Linie kauften sich Benutzer Tablets doch als Zweit- oder Dritt-Gerät, dem Laptop-Markt würden sie nicht wirklich schaden. Gleichzeitig möchte Intel den Trend hin zu stromsparenden Prozessoren weiter vorantreiben.

Bezeichnend ist, dass Otellini sich umfassend zu Tablets äußerte – den Namen iPad oder Apple in diesem Zusammenhang aber nicht einmal erwähnte. Die Tablet-Betriebssysteme der Konkurrenz wie Googles Android erwähnte er hingegen sehr wohl mit Namen. Es scheint, als ob Intel zumindest Apples Tablet-Rechner, die nicht mit Intel-Chips, sondern mit Apples A4- beziehungsweise A5-Prozessoren arbeiten, vielleicht doch als potentielle Bedrohung für das eigene Geschäft ansieht. Zugeben möchte Otellini dies allerdings nicht: Der Intel-CEO verweist stattdessen darauf, dass Laptops immer noch das dreifache Datenvolumen im Vergleich zur Summe aus Smartphones und Tablets ausmachen, der Tablet-Markt sich ohnehin noch in einer Startphase befinde und Tablets Laptops nicht ersetzten, sondern nur ergänzten.

Gleichzeitig möchte Intel den Trend hin zu stromsparenden Prozessoren, den nicht zuletzt auch ARM-Prozessoren in Tablets und Smartphones vorantreiben, forcieren. Im Zentrum der aktuellen Produktlinie an Intels Notebook-Chips stehe heute noch ein Wert in Höhe von 35 Watt – manche Chips verbrauchen mehr, manche, so wie die Core-2-Duo-Prozessoren in Apples aktuellen MacBook-Air-Modellen, weniger. In Zukunft möchte Intel diesen Wert aber auf 10 bis 15 Watt herabsenken. Zum Vergleich: Die besonders stromsparenden Versionen der Core-i5- und -i7-Prozessoren, die gleichzeitig Kandidaten für die nächste MacBook-Air-Generation sind, verbrauchen aktuell im Schnitt rund 17 Watt.

Selbst der Core-2-Duo-Prozessor im 11-Zoll-MacBook Air, der im Gegensatz zu den Core-i5- und -i7-Prozessoren über keinen integrierten Grafikprozessor verfügt, arbeitet immerhin mit 10 Watt. In Zukunft soll dieser Wert also nicht mehr die Untergrenze, sondern die Norm sein. Sollte Intel dieses Ziel in absehbarer Zeit erreichen, dürfen sich auch Apple-Kunden auf deutlich mehr Batterielaufzeit bei vergleichbarer Leistung freuen.

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Apple WWDC: Gerüchtesammlung zu Lion, iOS 5, iCloud, TimeCapsule A5, iPhone 5, MacBook Air, Mac Pro

Die meisten Neuheiten der WWDC 2011 sind bereits bekannt. Während die Schlange vor dem Moscone Center in San Francisco wächst, kommen neue Gerüchte hinzu, auch zum iPhone 5 und zum MacBook Air mit Ivy Bridge. Über den Liveticker bei macnews.de erhalten wir ab 18.30 Uhr Gewissheit.

Heute abend 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit wird Benjamin Miller von Partnerblog benm.at live von der Keynote zur WWDC 2011 berichten. Die ersten Eindrücke von ihm sind bereits online. In San Francisco wird es dann 10 Uhr sein und Ben wird sieben Stunden in der Schlange gestanden haben, denn die im Vorfeld von Apple herausgegebenen Pressetickets waren rar. Erhalten haben sie wie immer offenbar nur wenige europäische Vertreter einiger Wirtschafts- und Frauen- und Fachmagazine. Blogger und Newsportale aus aller Welt nehmen trotzdem die Mühe auf sich und berichten live aus dem Center. Denn obwohl ansonsten die Live-Berichterstattung mit Foto und Film von dem Seminaren und Workshops der fünftägigen Konferenz verboten ist, sind zur Keynote ausdrücklich auch Pressevertreter zugelassen. Aber die Platzzahl ist begrenzt und so müssen die Berichterstatter wie Kunden eines neuen iPad-Modells anstehen.

Dabei sind die Neuheiten, die Steve Jobs vorstellen wird, keine Geheimnisse mehr. Anders als sonst hatte Apple im Vorfeld in einer Pressemitteilung angekündigt, dass es in der Keynote und auf der Konferenz um folgendes gehen würde: um das neue Mac OS X 10.7 Lion, um die neue Version des mobilen Betriebssystms iOS 5 für iPad, iPhone und iPod touch und um die iCloud, das neue Dienste-Angebot von Apple auf Cloud-Computing Basis.

Mac OS X 10.7 Lion

Wie die achte Version von Mac OS X aussehen wird, weiß inzwischen wahrscheinlich jeder Apple-Beobachter.

In einer Produktvorstellung haben wir die wichtigsten Eigenschaften der vermutlich finalen Version zusammen gefasst. Vieles war schon mit den ersten Preview-Beta-Versionen bekannt geworden. Die genaue Funktionsweise und wie sie sich im Alltag gegenüber dem früheren Snow Leopard auswirkt, hat eine zwölfteilige Serie untersucht. Fest steht, dass zunächst nur wenige Anwendungen sämtliche Lion-Fähigkeiten unterstützen werden, wie in einem Entwickler-Roundtable deutlich wurde. Vermutlich werden wie bisher die Office- und Kreativ-Boliden wie Adobe CS5.5 und Microsoft Office erst später und möglicherweise mit kostenpflichtigen Neuversionen folgen. Dennoch: Die neuen Fähigkeiten von Lion sind vielversprechend, tatsächlich scheint Apple immer neue Schritte der Benutzerfreundlichkeit erreichen zu können. Auf der einen Seite wird das System mit den Erfahrungen aus dem mobilen, eindimensionalen Touchsystem iOS immer einfacher für Einsteiger und Alltag, auf der anderen Seite bleibt es interessant für professionelle Anwender und Netzwerke.

Mac OS X 10.7 Lion Server

Die Serverversion von Lion, Mac OS X 10.7 Server, ist noch Teil von Spekulationen. Es wird sicher eine

Vollversion geben, möglicherweise lassen sich die Serverfähigkeiten aber auch über ein Upgrade aus dem Mac App Store ergänzen, vermutet Hardmac. Ob das gesamte System über den App Store beziehbar wird, für den Mac OS X 10.6 Voraussetzung ist, ist ebenfalls noch nicht klar. Das große Datenvolumen der Installationsdatei könnte das neue iDataCenter von Apple in Carolina gewährleisten, das auch Voraussetzung für die Dienste der iCloud ist.

Preise und Verfügbarkeit

Nichts genaues weiß man nicht. Mit Snow Leopard, das sich den meisten Anwendern eher als kosmetisches Upgrade darstellte, zeigte sich Apple sehr moderat in der Preisgestaltung. Das Upgrade für Leopard-Besitzer kostete im August 2009 29 Euro, nur Besitzer früherer Versionen mussten 169 Euro bezahlen. Das als Major-Upgrade verstandene Lion könnte sich Apple allerdings auch teurer bezahlen lassen. Andererseits hat Apple gerade bei den eigenen Programmen wie Aperture, iWork und Co. in seinen App Stores die Preise gegenüber den DVD-Versionen deutlich reduziert. Wir vermuten einen mittleren Preis von etwa 79 Euro für das System und für das Lion-Server-Upgrade einen Preis von weniger als 70 Euro.

Dass das System bereits am 14. Juni zu erwerben ist, vermuten mehrere Quellen. Es könnte einer dieser Apple-Dienstage sein, an denen der Konzern gern Neuigkeiten präsentiert. Und schließlich ist eine Woche nach der Keynote Zeit für neue Nachrichten aus Cupertino.

iOS 5 mit Twitter und automatischen Updates

Sicher ist, dass Steve Jobs iOS 5 heute abend vorstellt. Wie das neue mobile Betriebssystem aussieht, weiß man

nicht, die jüngsten Vorstellungen bei Techcrunch und Daring Fireball werden nicht ganz falsch sein. In einer vorläufigen Produktvorstellung haben wir wahrscheinliche Fähigkeiten und Wünsche gegenüber gestellt. Was davon wahr wird? Schön wären ein besseres Benachrichtigungssystem und Widgets, angekündigt ist ein Major-Upgrade des Geologgings.

Spekuliert wird auch auf ein automatisches Update von Apps mit iOS 5, das bisher von Hand ausgelöst werden muss und sicher auch wahlweise so weiter geschehen kann. MacRumors hatte über einen entsprechenden Hinweis im iTunes-Store berichtet. Demnach würde auch die drahtlose Synchronisation über WLAN mit iTunes möglich. Ob auch die 20-MB-Grenze für drahtlos übertragene Inhalte aufgehoben wird? Verbessert wird offenbar das Zusammenspiel mit Twitter. Dass das Notification-System zur Anzeige aktueller Nachrichten und Events in iOS überarbeitet wird, dafür spricht der neue Job von Entwickler Peter Hajas bei Apple. Er hat Entsprechendes für iOS-Geräte mit Jailbreak entwickelt.

Preis und Verfügbarkeit

Bisher war jedes iOS-Upgrade kostenfrei, allerdings ließ sich nicht jedes auf jedem iOS-Gerät wirklich gut betreiben. Ältere iPod touch der ersten bis dritten Generation und iPhone 3 und 3GS könnten diesmal außen vor bleiben. Doch das muss nicht unbedingt sein, die vermuteten Änderungen haben eigentlich keine großen Hardware-Ansprüche, einzig im Betrieb könnte sich der Upload von Twitter-Fotos als behäbig heraus stellen. Wann iOS 5 kommt? Wahrscheinlich erst Mitte des Sommers, vermutlich im Juli. Um die Download-Last nicht unnötig zu vergrößern, wird Apple einen späteren Termin als den nächsten Apple-Dienstag wählen.

iCloud Datendienste

Sie kommt und wird uns alle umgeben, die iCloud. Was bisher zum neuen Apple-Datendienst bekannt ist, haben

wir in einer Produktvorstellung zusammen gefasst. Möglicherweise wird MobileMe integriert, wahrscheinlich wird bestehenden Teilnehmern ein Upgrade angeboten. Die iCloud soll das Streaming von Medieninhalten wie Musik, Filmen und Daten ermöglichen und die permanente Synchronisation zwischen allen über einen Account angemeldeten Geräten. Spekuliert wird schon, ob damit nicht sogar iTunes ersetzt werden könnte, doch wahrscheinlich ist das nicht.

Preis und Verfügbarkeit

Die Los Angeles Times will erfahren haben, dass die iCloud mit Streaming 25 Euro pro Jahr kostet – nach einer Testphase. Zum Vergleich: Bei MobileMe dauert diese 60 Tage, danach kostet der Service 79 Euro pro Jahr mit 20 Gigabyte Speicherplatz und 200 GB monatlichem Datenvolumen. Weil Apple nach den Cloud-Services von Amazon und Google spät dran ist, ist eine Öffnung der iCloud in den nächsten Wochen wahrscheinlich, da auch die Verträge mit der Musikindustrie unter Dach und Fach zu sein scheinen.

One More Thing

Als ob drei große Dinge für eine Keynote nicht schon genug wären, reicht der Herd in der Gerüchteküche diesmal gar nicht aus für die vielen Töpfe voll Spekuliertem.

Da ist zum einen die Knappheit der AirPort-Extreme-, AirPort-Express- und Time-Capsule-Basisstationen in den USA, von der MacRumors und TUAW berichten. Neue Produkte mit neuen Fähigkeiten

könnten also folgen. Im Zusammenspiel zwischen iCloud und neuer Time Capsule könnte also auch von unterwegs ständiger Zugriff auf das sensible “Home“-Verzeichnis des Macs möglich werden, etwas, was sich Mac-Nutzer schon seit der ersten Fassung von OS X erträumt haben. Die Daten bleiben dabei auf dem heimischen Mac und werden nicht in der iCloud im US-Apple-Datenschrank gespeichert. Die Time Capsule würde damit zu iCloud für daheim werden. Möglicherweise mit einem neuen Prozessor: Die Basisstationen sollen laut ArsTechnica mit den iOS-CPU A4 oder A5 aktiver werden.

Ein neuer Mac Pro mit Thunderbolt, schnelleren Prozessoren und kleinerem Gehäuse. Könnte auch sein, dass

er als One-more-thing auf die Bühne tritt. Schließlich ist der Dauerbrenner fast schon uralt, mit reduziertem Gehäusedesign könnte er günstiger werden, zudem als Server für Netzwerke nach dem Ende des Xserve wieder interessanter. Es wäre der richtige Zeitpunkt für die Einführung, da ja auch Mac OS X Lion Server schon eine Hauptrolle auf der WWDC erhält. Andererseits ist rein gar nichts dazu von der Zuliefererseite durchgesickert, so dass ….

Ein MacBook Air mit Ivy Bridge. Das kommt ganz sicher, berichtet uns aus dem Entwickler-Nähkästchen Ben

Miller, es sei “in der Pipeline“. Schließlich war er mit einem ganzen Flieger voller Entwickler von München aus nach San Francisco unterwegs. Zwar sollte die neue Generation der Bridge-Prozessorfamilie erst 2012 folgen. Doch auf der gerade zu Ende gegangenen Computex in Taiwan warb Hersteller Intel schon massiv für die schlanke Nachfolgerin von Sandy. Doch ist kaum vorstellbar, dass die Hardware schon soweit ist. Und eine Ankündigung für ein MacBook Air 2011 zum Weihnachtsgeschäft? Unwahrscheinlich, dass das Thema dieser frühsommerlichen WWDC sein sollte.

Das iPhone 5 hat auf jeden Fall einen Dual-Core-Prozessor, heißt es hinter vorgehaltener Entwicklerhand. Was es sonst noch hat, darüber spekulieren wir in einer vorläufigen Produktvorstellung. Dass es Teil des diesjährigen WWDC-Events werden könnte, ist nach allen Meldungen über den Stand der Dinge eher unwahrscheinlich. Bevor das iPhone 5 auftritt, soll schließlich noch das iPhone 4S seinen Rang auf den Verkaufslisten erhalten. Dafür könnte die WWDC allerdings der richtige Ort der Einführung sein. Ein absolut identisches Gehäuse, dafür aber ein Dual-Core-Prozessor, auf dem das neue iOS 5 doch schneller läuft? Warum nicht, zumindest als Ankündigung für irgendwann nach der Sommerpause.

Steve Jobs kehrt ins tägliche Geschäft zurück. Auch eine Ankündigung, die als One-more-thing hohe Aufmerksamkeit verdiente. Vielleicht macht er sein Engagement für Apple wieder offiziell und kehrt ins tägliche Business zurück?

Liveticker ab 18.30 Uhr

Was davon tatsächlich heute abend kommt, wir werden es gemeinsam im macnews.de-Liveticker erfahren. Ab etwa 18.30 Uhr online geht es los. Ben und Peter berichten live mit hoffentlich vielen Bildern von der Keynote. Und im Laufe der Woche von weiteren Neuigkeiten von der WWDC 2011.

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Intel-Chef Otellini: Keine Angst vor Tablets – noch sparsamere Prozessoren für MacBook Air und Co.

Auf einem Treffen mit Investoren bemühte sich der Intel-Chef Pau Otellini, den Tablet-Hype zu relativieren: In erster Linie kauften sich Benutzer Tablets doch als Zweit- oder Dritt-Gerät, dem Laptop-Markt würden sie nicht wirklich schaden. Gleichzeitig möchte Intel den Trend hin zu stromsparenden Prozessoren weiter vorantreiben.

Bezeichnend ist, dass Otellini sich umfassend zu Tablets äußerte – den Namen iPad oder Apple in diesem Zusammenhang aber nicht einmal erwähnte. Die Tablet-Betriebssysteme der Konkurrenz wie Googles Android erwähnte er hingegen sehr wohl mit Namen. Es scheint, als ob Intel zumindest Apples Tablet-Rechner, die nicht mit Intel-Chips, sondern mit Apples A4- beziehungsweise A5-Prozessoren arbeiten, vielleicht doch als potentielle Bedrohung für das eigene Geschäft ansieht. Zugeben möchte Otellini dies allerdings nicht: Der Intel-CEO verweist stattdessen darauf, dass Laptops immer noch das dreifache Datenvolumen im Vergleich zur Summe aus Smartphones und Tablets ausmachen, der Tablet-Markt sich ohnehin noch in einer Startphase befinde und Tablets Laptops nicht ersetzten, sondern nur ergänzten.

Gleichzeitig möchte Intel den Trend hin zu stromsparenden Prozessoren, den nicht zuletzt auch ARM-Prozessoren in Tablets und Smartphones vorantreiben, forcieren. Im Zentrum der aktuellen Produktlinie an Intels Notebook-Chips stehe heute noch ein Wert in Höhe von 35 Watt – manche Chips verbrauchen mehr, manche, so wie die Core-2-Duo-Prozessoren in Apples aktuellen MacBook-Air-Modellen, weniger. In Zukunft möchte Intel diesen Wert aber auf 10 bis 15 Watt herabsenken. Zum Vergleich: Die besonders stromsparenden Versionen der Core-i5- und -i7-Prozessoren, die gleichzeitig Kandidaten für die nächste MacBook-Air-Generation sind, verbrauchen aktuell im Schnitt rund 17 Watt.

Selbst der Core-2-Duo-Prozessor im 11-Zoll-MacBook Air, der im Gegensatz zu den Core-i5- und -i7-Prozessoren über keinen integrierten Grafikprozessor verfügt, arbeitet immerhin mit 10 Watt. In Zukunft soll dieser Wert also nicht mehr die Untergrenze, sondern die Norm sein. Sollte Intel dieses Ziel in absehbarer Zeit erreichen, dürfen sich auch Apple-Kunden auf deutlich mehr Batterielaufzeit bei vergleichbarer Leistung freuen.

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MacBook Air: Update kommt Mitte Juli

Diverse Spekulationen gab es bereits über Austattung, Design und Erscheinungstermin des nächsten MacBook Air. Nun haben sich die Indizien für einen Verkaufsstart innerhalb des nächsten Monats verdichtet. Mitte Juli sei mit einem neuen MacBook Air inklusive OS X Lion zu rechnen, heißt es.

Die Vorräte beim Elektronikfachmarkt BestBuy schwinden bereits, jetzt kann es also nicht mehr lange dauern. Der 14. Juli ist laut den Quellen von 9to5mac.com im Gespräch, ein Donnerstag. Häufig legt Apple die Einführung neuer Produkte auf einen Dienstag, hierfür kämen also der 12. oder der 19. Juli in Frage. Auf jeden Fall werden die neuen ultraleichten Notebooks aus Cupertino noch vor der Quartalszahlenkonferenz am 19. Juli erscheinen, “Damit es etwas interessantes zu erzählen gibt”.

Gleichzeitig oder nur kurz vorher dürfte auch OS X 10.7 Lion im Mac App Store erscheinen, das MacBook Air soll das neue Betriebssystem nämlich bereits an Bord haben. Am Äußeren der Leichtgewichte soll sich nichts bemerkenswertes geändert haben – auf den ersten Blick seien altes und neues Modell nicht voneinander zu unterscheiden, wenn man nicht gerade direkt auf das Thunderbolt-Symbol neben der Schnittstelle starrt.

Bestätigen sollen sich indes die Gerüchte über die Komponenten: Core-i5- und Core-i7-Herzen werden im Inneren des MacBook Air “mid 2011″ schlagen. Darüber hinaus kursieren auch Hinweise auf Aktualisierungen von Mac mini und Mac Pro. Das Apple-Sortiment wartet offenbar ungeduldig auf das Erscheinen von OS X Lion um bestückt mit frischem Betriebssystem zu den Kunden zu gelangen.

Ein großes Presse-Event ist jedoch für keine dieser kommenden Updates zu erwarten. Lion hatte seinen Moment im Rampenlicht bereits und die Aktualisierungen der übrigen Produkte sind jeweils nicht so bahnbrechend, dass sich eine gesonderte Veranstaltung lohnen würde.

In den nächsten Wochen ist also der Apple Online Store genau zu beobachten, bis dort das bedeutungsschwangere Post-It erscheint und die magischen Worte verkündet: “We’ll be back soon”. Dabei nur das Atmen nicht vergessen.

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MacBook und Mac mini: Sinkende Lagerbestände lassen auf Update hoffen

Wann auch immer Apple OS X Lion im Juli veröffentlichen wird – kurz danach dürfte es gleich mehrere neue Mac-Modelle geben. Nach dem MacBook Air sollen jetzt auch die Lagerbestände für das weiße MacBook und den Mac mini deutlich nachlassen. Oft ist das ein Zeichen für kurz bevorstehende Neuveröffentlichungen.

AppleInsider berichtet, dass das weiße MacBook bei vielen Händlern in den USA vollkommen ausverkauft ist. Auch ein europäischer Vertreiber soll überhaupt keine Exemplare mehr auf Lager haben. Bei Apple selbst, also im Apple Online Store ist das MacBook* zwar noch binnen 24 Stunden erhältlich, üblicherweise lassen die Lagerbestände vor Neuvorstellungen allerdings immer zuerst bei unabhängigen Händlern nach. Die Blogger von AppleBitch berichten derweil von ebenfalls nachlassenden Lagerbeständen des Mac mini.

Für beide Produkte ist ein Update in naher Zukunft fällig: Sowohl das MacBook als auch der Mac mini arbeiten noch mit Intels in die Jahre gekommenen Core-2-Duo-Prozessoren, die Apple länger als in anderen Rechnern verbaute, um weiterhin Nvidias Chipsätze und somit die leistungsfähigeren Onboard-Grafikchips des Herstellers nutzen zu können. Seit dem Wechsel zur Sandy-Bridge-Plattform, den die jüngsten MacBook-Pro-Modelle einleiteten, gibt sich Apple aber mit Intels im Chip integriertem GPU zufrieden. MacBook Pro und iMac haben seitdem deutlich leistungsfähigere Prozessoren als MacBook und Mac mini und verfügen außerdem über die Thunderbolt-Schnittstelle, die anderen Macs noch fehlt.

Ähnlich sieht die Situation beim MacBook Air aus, dessen Lagerbestände ebenfalls schon nachgelassen haben. Dass Apple den Produktfamilien nicht Schritt für Schritt schon in den letzten Wochen den Wechsel zur Sandy-Bridge-Architektur spendierte, soll an OS X Lion liegen: Apple will Gerüchten zufolge neue Rechner nur mit dem neuen Betriebssystem ausliefern, dass Apples OS-X-Team aber noch fertigstellen muss. Im Juli soll es aber soweit sein – so dass zumindest einige der neuen Rechner schon nächste Woche erscheinen könnten. Was das weiße MacBook betrifft, gab es zuletzt allerdings auch Gerüchte, denen zufolge Apple das Produkt zugunsten des beliebten und ebenfalls vergleichsweise günstigen 11-Zoll-MacBook Air* einstellen könnte.

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MacBook Air: Update kommt Mitte Juli

Diverse Spekulationen gab es bereits über Austattung, Design und Erscheinungstermin des nächsten MacBook Air. Nun haben sich die Indizien für einen Verkaufsstart innerhalb des nächsten Monats verdichtet. Mitte Juli sei mit einem neuen MacBook Air inklusive OS X Lion zu rechnen, heißt es.

Die Vorräte beim Elektronikfachmarkt BestBuy schwinden bereits, jetzt kann es also nicht mehr lange dauern. Der 14. Juli ist laut den Quellen von 9to5mac.com im Gespräch, ein Donnerstag. Häufig legt Apple die Einführung neuer Produkte auf einen Dienstag, hierfür kämen also der 12. oder der 19. Juli in Frage. Auf jeden Fall werden die neuen ultraleichten Notebooks aus Cupertino noch vor der Quartalszahlenkonferenz am 19. Juli erscheinen, “Damit es etwas interessantes zu erzählen gibt”.

Gleichzeitig oder nur kurz vorher dürfte auch OS X 10.7 Lion im Mac App Store erscheinen, das MacBook Air soll das neue Betriebssystem nämlich bereits an Bord haben. Am Äußeren der Leichtgewichte soll sich nichts bemerkenswertes geändert haben – auf den ersten Blick seien altes und neues Modell nicht voneinander zu unterscheiden, wenn man nicht gerade direkt auf das Thunderbolt-Symbol neben der Schnittstelle starrt.

Bestätigen sollen sich indes die Gerüchte über die Komponenten: Core-i5- und Core-i7-Herzen werden im Inneren des MacBook Air “mid 2011″ schlagen. Darüber hinaus kursieren auch Hinweise auf Aktualisierungen von Mac mini und Mac Pro. Das Apple-Sortiment wartet offenbar ungeduldig auf das Erscheinen von OS X Lion um bestückt mit frischem Betriebssystem zu den Kunden zu gelangen.

Ein großes Presse-Event ist jedoch für keine dieser kommenden Updates zu erwarten. Lion hatte seinen Moment im Rampenlicht bereits und die Aktualisierungen der übrigen Produkte sind jeweils nicht so bahnbrechend, dass sich eine gesonderte Veranstaltung lohnen würde.

In den nächsten Wochen ist also der Apple Online Store genau zu beobachten, bis dort das bedeutungsschwangere Post-It erscheint und die magischen Worte verkündet: “We’ll be back soon”. Dabei nur das Atmen nicht vergessen.

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MacBook und Mac mini: Sinkende Lagerbestände lassen auf Update hoffen

Wann auch immer Apple OS X Lion im Juli veröffentlichen wird – kurz danach dürfte es gleich mehrere neue Mac-Modelle geben. Nach dem MacBook Air sollen jetzt auch die Lagerbestände für das weiße MacBook und den Mac mini deutlich nachlassen. Oft ist das ein Zeichen für kurz bevorstehende Neuveröffentlichungen.

AppleInsider berichtet, dass das weiße MacBook bei vielen Händlern in den USA vollkommen ausverkauft ist. Auch ein europäischer Vertreiber soll überhaupt keine Exemplare mehr auf Lager haben. Bei Apple selbst, also im Apple Online Store ist das MacBook* zwar noch binnen 24 Stunden erhältlich, üblicherweise lassen die Lagerbestände vor Neuvorstellungen allerdings immer zuerst bei unabhängigen Händlern nach. Die Blogger von AppleBitch berichten derweil von ebenfalls nachlassenden Lagerbeständen des Mac mini.

Für beide Produkte ist ein Update in naher Zukunft fällig: Sowohl das MacBook als auch der Mac mini arbeiten noch mit Intels in die Jahre gekommenen Core-2-Duo-Prozessoren, die Apple länger als in anderen Rechnern verbaute, um weiterhin Nvidias Chipsätze und somit die leistungsfähigeren Onboard-Grafikchips des Herstellers nutzen zu können. Seit dem Wechsel zur Sandy-Bridge-Plattform, den die jüngsten MacBook-Pro-Modelle einleiteten, gibt sich Apple aber mit Intels im Chip integriertem GPU zufrieden. MacBook Pro und iMac haben seitdem deutlich leistungsfähigere Prozessoren als MacBook und Mac mini und verfügen außerdem über die Thunderbolt-Schnittstelle, die anderen Macs noch fehlt.

Ähnlich sieht die Situation beim MacBook Air aus, dessen Lagerbestände ebenfalls schon nachgelassen haben. Dass Apple den Produktfamilien nicht Schritt für Schritt schon in den letzten Wochen den Wechsel zur Sandy-Bridge-Architektur spendierte, soll an OS X Lion liegen: Apple will Gerüchten zufolge neue Rechner nur mit dem neuen Betriebssystem ausliefern, dass Apples OS-X-Team aber noch fertigstellen muss. Im Juli soll es aber soweit sein – so dass zumindest einige der neuen Rechner schon nächste Woche erscheinen könnten. Was das weiße MacBook betrifft, gab es zuletzt allerdings auch Gerüchte, denen zufolge Apple das Produkt zugunsten des beliebten und ebenfalls vergleichsweise günstigen 11-Zoll-MacBook Air* einstellen könnte.

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Dollarkurs macht’s möglich: Neue Macs könnten günstiger werden

Die Kursentwicklung des US-Dollar gegenüber diversen internationalen Währungen könnte beim neuen MacBook Air, Mac mini und Mac Pro für Preissenkungen sorgen. Nicht der Euro, dafür aber die Zahlungsmittel diverser anderer Länder erfuhren eine erhebliche Wertsteigerung gegenüber dem Dollar.

Die Kurse des japanischen Yen sowie des koreanischen Won sind innerhalb der vergangenen Jahre stärker geworden. Ebenso verhält es sich mit den Schweizer Franken. Für die Eidgenossen gab es, wie auch für Kunden in Japan, heute bereits eine Preissenkung – der App Store wurde um ein paar Rappen und Yen günstiger.

Ursprünglich angekündigt für heute, verspäten sich die neuen Apple-Rechner offensichtlich – noch ist das Angebot im Apple Online Store nicht aktualisiert. Sobald das jedoch geschieht, prophezeit 9to5mac unter Berufung auf Stimmen internationaler Apple Stores, werde es auch neue Preisschilder geben.

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MacBook Air: Mehr RAM, mehr SSD, Core-i5- und -i7-Chips – und ein Termin in der nächsten Woche

Nachdem der gestrige Donnerstag weder OS X Lion noch neue Macs brachte, soll das neue MacBook Air nun Ende nächster Woche erscheinen. Neben den Sandy-Bridge-Chips und der Thunderbolt-Schnittstelle sowie der Rückkehr der beleuchteten Tastatur sollen die neuen Modelle mehr SSD- und mehr Arbeitsspeicher mit sich bringen.

Der Concord-Securities-Analyst Ming-Chi Kuo, der in der Vergangenheit mit seinen Vorhersagen relativ zuverlässig war, will aus Zulieferer-Quellen erfahren haben, dass Apple den neuen 11,6- und 13,3-Zoll-Modellen 4 Gigabyte Arbeitsspeicher als Standard-Konfiguration spendieren wird. Statt der Wahl zwischen 64 (im 11,6-Zoll-Modell), 128 und 256 Gigabyte soll es nur noch Rechner mit 128 und 256 Gigabyte SSD-Speicher geben. Die SSD-Module werde Apple aber nicht mit dem Logic Board verlöten. Entsprechende Gerüchte tauchten Anfang des Monats auf.

Bei den Prozessoren werde sich Apple für die neuen, besonders stromsparenden Core-i5- und -i7-Chips der Sandy-Bridge-Generation entscheiden, die Intel letzten Monat vorstellte. Diese neuen Modelle verbrauchen nur 17 Watt und unterstützen Systeme mit bis zu 8 Gigabyte RAM. Die Taktfrequenz dürfte bei 1,6, 1,7 und 1,8 Gigahertz liegen, wobei nur das 1,6-Gigahertz-Modell ein Core-i5-Chip ist. Darüber hinaus berichtet auch Kuo von der Rückkehr der beleuchteten Tastatur – diese gab es im ersten MacBook Air, in den jüngsten Modellen fehlte sie dann aber.

Die üblicherweise gut informierte IT-Website All Things Digital berichtet, dass die neuen MacBook-Air-Modelle Ende nächste Woche erscheinen sollen. Zu diesem Zeitpunkt dürfte nun auch OS X Lion erscheinen, da Apple die Veröffentlichung neuer Macs bis zur Fertigstellung des neuen Betriebssystems zurückhalten soll. So berichtet auch Kuo, dass Lion auf den neuen Geräten bereits vorinstalliert ist. Angeblich soll Apple ursprünglich tatsächlich eine Lion-Veröffentlichung in dieser Woche geplant haben, aufgrund eines Bugs der Funktion App-Resume soll sich das Betriebssystem aber noch einmal kurzfristig verzögert haben.

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Dollarkurs macht’s möglich: Neue Macs könnten günstiger werden

Die Kursentwicklung des US-Dollar gegenüber diversen internationalen Währungen könnte beim neuen MacBook Air, Mac mini und Mac Pro für Preissenkungen sorgen. Nicht der Euro, dafür aber die Zahlungsmittel diverser anderer Länder erfuhren eine erhebliche Wertsteigerung gegenüber dem Dollar.

Die Kurse des japanischen Yen sowie des koreanischen Won sind innerhalb der vergangenen Jahre stärker geworden. Ebenso verhält es sich mit den Schweizer Franken. Für die Eidgenossen gab es, wie auch für Kunden in Japan, heute bereits eine Preissenkung – der App Store wurde um ein paar Rappen und Yen günstiger.

Ursprünglich angekündigt für heute, verspäten sich die neuen Apple-Rechner offensichtlich – noch ist das Angebot im Apple Online Store nicht aktualisiert. Sobald das jedoch geschieht, prophezeit 9to5mac unter Berufung auf Stimmen internationaler Apple Stores, werde es auch neue Preisschilder geben.

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MacBook Air: Mehr RAM, mehr SSD, Core-i5- und -i7-Chips – und ein Termin in der nächsten Woche

Nachdem der gestrige Donnerstag weder OS X Lion noch neue Macs brachte, soll das neue MacBook Air nun Ende nächster Woche erscheinen. Neben den Sandy-Bridge-Chips und der Thunderbolt-Schnittstelle sowie der Rückkehr der beleuchteten Tastatur sollen die neuen Modelle mehr SSD- und mehr Arbeitsspeicher mit sich bringen.

Der Concord-Securities-Analyst Ming-Chi Kuo, der in der Vergangenheit mit seinen Vorhersagen relativ zuverlässig war, will aus Zulieferer-Quellen erfahren haben, dass Apple den neuen 11,6- und 13,3-Zoll-Modellen 4 Gigabyte Arbeitsspeicher als Standard-Konfiguration spendieren wird. Statt der Wahl zwischen 64 (im 11,6-Zoll-Modell), 128 und 256 Gigabyte soll es nur noch Rechner mit 128 und 256 Gigabyte SSD-Speicher geben. Die SSD-Module werde Apple aber nicht mit dem Logic Board verlöten. Entsprechende Gerüchte tauchten Anfang des Monats auf.

Bei den Prozessoren werde sich Apple für die neuen, besonders stromsparenden Core-i5- und -i7-Chips der Sandy-Bridge-Generation entscheiden, die Intel letzten Monat vorstellte. Diese neuen Modelle verbrauchen nur 17 Watt und unterstützen Systeme mit bis zu 8 Gigabyte RAM. Die Taktfrequenz dürfte bei 1,6, 1,7 und 1,8 Gigahertz liegen, wobei nur das 1,6-Gigahertz-Modell ein Core-i5-Chip ist. Darüber hinaus berichtet auch Kuo von der Rückkehr der beleuchteten Tastatur – diese gab es im ersten MacBook Air, in den jüngsten Modellen fehlte sie dann aber.

Die üblicherweise gut informierte IT-Website All Things Digital berichtet, dass die neuen MacBook-Air-Modelle Ende nächste Woche erscheinen sollen. Zu diesem Zeitpunkt dürfte nun auch OS X Lion erscheinen, da Apple die Veröffentlichung neuer Macs bis zur Fertigstellung des neuen Betriebssystems zurückhalten soll. So berichtet auch Kuo, dass Lion auf den neuen Geräten bereits vorinstalliert ist. Angeblich soll Apple ursprünglich tatsächlich eine Lion-Veröffentlichung in dieser Woche geplant haben, aufgrund eines Bugs der Funktion App-Resume soll sich das Betriebssystem aber noch einmal kurzfristig verzögert haben.

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MacBook Air: Modell mit ARM- statt Intel-Chip ist unwahrscheinlich

Mitte letzten Jahres sorgten Gerüchte für Aufsehen, dass Apple Macs zukünftig mit einem ARM- statt einem x86-Intel-Prozessor ausstatten könnte. Zumindest vom MacBook Air existierten angeblich bereits Prototypen mit einem Apple-A4/A5/A6-Chip. In einem Treffen mit Analysten soll Apples CEO Tim Cook nun angedeutet haben, dass er kein Bedürfnis für einen entsprechenden Architektur-Wechsel sehe.

Die Integration eines ARM-Chips, die in Form der Prozessoren Apple A5 und A6 bisher in Apples iOS-Geräten zum Einsatz kommen, hätte einen klaren Vorteil: So ließe sich der Stromverbrauch erneut deutlich senken. Allerdings brächte der Architekturwechsel auch einen deutlichen Leistungsrückgang mit sich. Ferner stünde Apple erneut vor dem Problem, das Mac-Entwickler ihre Software zunächst für das neue Gerät anpassen müssten.

Den Wechsel von PowerPC- zu Intel-Prozessoren erleichterte Apple ab dem Jahr 2006 durch die PowerPC-Emulationssoftware Rosetta, bei einem Wechsel von leistungsfähigeren hin zu schwächeren Prozessoren wäre eine solche Lösung sicherlich komplizierter.

Der Citigroup-Analyst Richard Gardner und seine Kollegen trafen sich am vergangenen Donnerstag mit Apples CEO Tim Cook und dem Finanzchef Peter Oppenheimer. Cook erklärte, dass zahlreiche Innovationen im Bereich iOS und anderen Mobil-Betriebssystemen in Zukunft zu deutlich höheren Tablet-Verkaufszahlen führen würden, die letztendlich an Verkaufszahlen herkömmlicher PCs vorbeiziehen könnten.

Auch, wenn Apple sich wie üblich nicht konkret zu zukünftigen Plänen äußerte, meint Gardner nach den Gesprächen, dass ein ARM-MacBook Air unwahrscheinlich sei. Vielmehr habe Cook den Einruck vermittelt, dass Apple Kunden, die an einem solchen Gerät interessiert seien, eher für ein iPad begeistern wolle.

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MacBook Pro soll zum MacBook Air werden

In den vergangenen Monaten gab es immer wieder Meldungen, dass Apple an einem neuen, dünneren, dem MacBook Air ähnelnden MacBook Pro arbeite. Eine aktuelle Meldung spricht davon, dass Apple die gesamte MacBook-Pro-Linie noch in diesem Jahr deutlich schlanker machen will.

Wie AppleInsider berichtet, sollen sich die neuen MacBook Pros – wie schon das MacBook Air – vom optischen Laufwerk und klassischen Festplatten trennen. An deren Stelle sollen Flash-Speicher und der rein digitale Software-Vertrieb, etwa über den App Store, treten.


Die vermeintlich neue MacBook-Pro-/Air-Familie (Bild: AppleInsider)

Als Grundlage für alle neuen Modell soll wenig überraschend Intels, derzeit für April erwartete, Ivy-Bridge-Plattform dienen. Darüber hinaus ist die Rede von Instant-On-Fähigkeiten und längerer Akkulaufzeit. Noch im Frühjahr soll laut AppleInsider zunächst das 15-Zoll-Modell die Schlankheitskur erfahren; der große Bruder im 17-Zoll-Format folge erst später. Das aktuell bekannte MacBook-Pro-Design soll noch im Laufe dieses Jahres komplett verschwinden.

In den vergangenen Monaten gab es immer wieder Hinweise, dass Apple ein dünneres MacBook Pro für die baldige Produktion vorbereite.

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MacBook Air: Modell mit ARM- statt Intel-Chip ist unwahrscheinlich

Mitte letzten Jahres sorgten Gerüchte für Aufsehen, dass Apple Macs zukünftig mit einem ARM- statt einem x86-Intel-Prozessor ausstatten könnte. Zumindest vom MacBook Air existierten angeblich bereits Prototypen mit einem Apple-A4/A5/A6-Chip. In einem Treffen mit Analysten soll Apples CEO Tim Cook nun angedeutet haben, dass er kein Bedürfnis für einen entsprechenden Architektur-Wechsel sehe.

Die Integration eines ARM-Chips, die in Form der Prozessoren Apple A5 und A6 bisher in Apples iOS-Geräten zum Einsatz kommen, hätte einen klaren Vorteil: So ließe sich der Stromverbrauch erneut deutlich senken. Allerdings brächte der Architekturwechsel auch einen deutlichen Leistungsrückgang mit sich. Ferner stünde Apple erneut vor dem Problem, das Mac-Entwickler ihre Software zunächst für das neue Gerät anpassen müssten.

Den Wechsel von PowerPC- zu Intel-Prozessoren erleichterte Apple ab dem Jahr 2006 durch die PowerPC-Emulationssoftware Rosetta, bei einem Wechsel von leistungsfähigeren hin zu schwächeren Prozessoren wäre eine solche Lösung sicherlich komplizierter.

Der Citigroup-Analyst Richard Gardner und seine Kollegen trafen sich am vergangenen Donnerstag mit Apples CEO Tim Cook und dem Finanzchef Peter Oppenheimer. Cook erklärte, dass zahlreiche Innovationen im Bereich iOS und anderen Mobil-Betriebssystemen in Zukunft zu deutlich höheren Tablet-Verkaufszahlen führen würden, die letztendlich an Verkaufszahlen herkömmlicher PCs vorbeiziehen könnten.

Auch, wenn Apple sich wie üblich nicht konkret zu zukünftigen Plänen äußerte, meint Gardner nach den Gesprächen, dass ein ARM-MacBook Air unwahrscheinlich sei. Vielmehr habe Cook den Einruck vermittelt, dass Apple Kunden, die an einem solchen Gerät interessiert seien, eher für ein iPad begeistern wolle.

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MacBook Pro soll zum MacBook Air werden

In den vergangenen Monaten gab es immer wieder Meldungen, dass Apple an einem neuen, dünneren, dem MacBook Air ähnelnden MacBook Pro arbeite. Eine aktuelle Meldung spricht davon, dass Apple die gesamte MacBook-Pro-Linie noch in diesem Jahr deutlich schlanker machen will.

Wie AppleInsider berichtet, sollen sich die neuen MacBook Pros – wie schon das MacBook Air – vom optischen Laufwerk und klassischen Festplatten trennen. An deren Stelle sollen Flash-Speicher und der rein digitale Software-Vertrieb, etwa über den App Store, treten.


Die vermeintlich neue MacBook-Pro-/Air-Familie (Bild: AppleInsider)

Als Grundlage für alle neuen Modell soll wenig überraschend Intels, derzeit für April erwartete, Ivy-Bridge-Plattform dienen. Darüber hinaus ist die Rede von Instant-On-Fähigkeiten und längerer Akkulaufzeit. Noch im Frühjahr soll laut AppleInsider zunächst das 15-Zoll-Modell die Schlankheitskur erfahren; der große Bruder im 17-Zoll-Format folge erst später. Das aktuell bekannte MacBook-Pro-Design soll noch im Laufe dieses Jahres komplett verschwinden.

In den vergangenen Monaten gab es immer wieder Hinweise, dass Apple ein dünneres MacBook Pro für die baldige Produktion vorbereite.

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MacBook Air: Apple plant angeblich deutliche Preissenkung

Das MacBook Air erfreut sich schon heute großer Beliebtheit. Mit einer Preissenkung ließen sich die Verkaufszahlen sicherlich noch steigern. Angeblich soll Apple für das dritte Quartal 2012 eine eben solche planen – wobei diese Vorhersage mit Vorsicht zu genießen ist.

Nach Informationen von DigiTimes soll das neue MacBook-Air-Einstiegsmodell 799 statt bisher 999 US-Dollar kosten. In Deutschland gibt es das günstigste Modell mit 11-Zoll-Display bisher *, der Preis dürfte also dann deutlich unter 800 Euro sinken.

Als Grund nennt die Website aus Taiwan die bevorstehenden Preissenkungen für Ultrabooks, die verschiedene Hersteller in Zusammenarbeit mit Intel produzieren. Die Hersteller planten für die zweite Jahreshälfte verschiedene Modelle ab 699 Dollar. Auf den so wachsenden Druck durch die direkte MacBook-Air-Konkurrenz werde Apple mit der eigenen Preissenkung reagieren.

Bisher konnten Ultrabooks allerdings noch keine wirklich großen Erfolge feiern – was auch daran liegt, dass es den Herstellern in der Vergangenheit schwer gefallen ist, den MacBook-Air-Preis zu unterbieten. Eine entsprechend deutliche Preissenkung könnte größeres Interesse an Ultrabooks wecken.

Ob Apple aber selbst bei einem Preiskampf mitmachen wird und ob das Unternehmen dies überhaupt tun müsste, ist fraglich. Das Unternehmen gönnt sich in der Regel eine hohe Gewinnmarge für seine Produkte, die Kunden bezahlen oft mehr als für Geräte der Konkurrenz. Zumindest dürfte Apple aber nicht so weit gehen, die günstigeren Konkurrenten unterbieten zu wollen. Darüber hinaus sind Informationen von DigiTimes allgemein mit Vorsicht zu genießen: Die Website hat gute Verbindungen zu Zulieferern in Asien, lag mit Vorhersagen aber auch schon oft daneben. Auch stellt sich die Frage, ob Zulieferer überhaupt über Apples Pläne bezüglich einer Preisgestaltung informiert sind.

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Fürs MacBook Air: Intel stellt stromsparende Ivy-Bridge-Modelle vor

Den ersten Schwung neuer Ivy-Bridge-CPUs stellte Intel bereits im April vor. Während diese allerdings nur die Quad-Core-Modelle beinhalteten, sind bei den heute vorgestellten CPUs auch eine Reihe von Dual-Core-Chips dabei, die sich dank ihrer geringen Stromaufnahme besonders gut in einem neuen MacBook Air machen könnten.

Die vollständige Liste der heutigen Neuvorstellungen hat Engadget veröffentlicht. Besonders interessant für die MacBook-Fans dürften aber die vier “Intel Core Mobile Ultra”-Prozessoren mit zwei Kernen sein. Darunter zwei Core-i5- und ebenfalls zwei Core-i7-Modelle. Alle Chips besitzen eine TDP von 17 Watt und takten zwischen 1,7 und 2 GHz. Bereits im aktuellen MacBook Air gibt Apple den Käufern die Wahl zwischen jeweils einem Modell mit i5- und i7-Prozessor.

Insgesamt sind nun mehr als 25 verschiedene Ivy-Bridge-CPUs verfügbar, die Apple sehr wahrscheinlich in einem kommenden Update der Macs einsetzen wird. Beim Mac Pro setzt Intel üblicherweise auf Xeon-Prozessoren, die bereits seit Anfang März in Form des Sandy Bridge E verfügbar sind.

In den vergangenen Wochen gab es diverse Hinweise, dass Apple im Rahmen der WWDC neue MacBooks und iMacs vorstellen wird. Auch das Update des Mac Pro wird seit langem erwartet.

(Bild: Engadget)

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MacBook Air: Apple plant angeblich deutliche Preissenkung

Das MacBook Air erfreut sich schon heute großer Beliebtheit. Mit einer Preissenkung ließen sich die Verkaufszahlen sicherlich noch steigern. Angeblich soll Apple für das dritte Quartal 2012 eine eben solche planen – wobei diese Vorhersage mit Vorsicht zu genießen ist.

Nach Informationen von DigiTimes soll das neue MacBook-Air-Einstiegsmodell 799 statt bisher 999 US-Dollar kosten. In Deutschland gibt es das günstigste Modell mit 11-Zoll-Display bisher *, der Preis dürfte also dann deutlich unter 800 Euro sinken.

Als Grund nennt die Website aus Taiwan die bevorstehenden Preissenkungen für Ultrabooks, die verschiedene Hersteller in Zusammenarbeit mit Intel produzieren. Die Hersteller planten für die zweite Jahreshälfte verschiedene Modelle ab 699 Dollar. Auf den so wachsenden Druck durch die direkte MacBook-Air-Konkurrenz werde Apple mit der eigenen Preissenkung reagieren.

Bisher konnten Ultrabooks allerdings noch keine wirklich großen Erfolge feiern – was auch daran liegt, dass es den Herstellern in der Vergangenheit schwer gefallen ist, den MacBook-Air-Preis zu unterbieten. Eine entsprechend deutliche Preissenkung könnte größeres Interesse an Ultrabooks wecken.

Ob Apple aber selbst bei einem Preiskampf mitmachen wird und ob das Unternehmen dies überhaupt tun müsste, ist fraglich. Das Unternehmen gönnt sich in der Regel eine hohe Gewinnmarge für seine Produkte, die Kunden bezahlen oft mehr als für Geräte der Konkurrenz. Zumindest dürfte Apple aber nicht so weit gehen, die günstigeren Konkurrenten unterbieten zu wollen. Darüber hinaus sind Informationen von DigiTimes allgemein mit Vorsicht zu genießen: Die Website hat gute Verbindungen zu Zulieferern in Asien, lag mit Vorhersagen aber auch schon oft daneben. Auch stellt sich die Frage, ob Zulieferer überhaupt über Apples Pläne bezüglich einer Preisgestaltung informiert sind.

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Fürs MacBook Air: Intel stellt stromsparende Ivy-Bridge-Modelle vor

Den ersten Schwung neuer Ivy-Bridge-CPUs stellte Intel bereits im April vor. Während diese allerdings nur die Quad-Core-Modelle beinhalteten, sind bei den heute vorgestellten CPUs auch eine Reihe von Dual-Core-Chips dabei, die sich dank ihrer geringen Stromaufnahme besonders gut in einem neuen MacBook Air machen könnten.

Die vollständige Liste der heutigen Neuvorstellungen hat Engadget veröffentlicht. Besonders interessant für die MacBook-Fans dürften aber die vier “Intel Core Mobile Ultra”-Prozessoren mit zwei Kernen sein. Darunter zwei Core-i5- und ebenfalls zwei Core-i7-Modelle. Alle Chips besitzen eine TDP von 17 Watt und takten zwischen 1,7 und 2 GHz. Bereits im aktuellen MacBook Air gibt Apple den Käufern die Wahl zwischen jeweils einem Modell mit i5- und i7-Prozessor.

Insgesamt sind nun mehr als 25 verschiedene Ivy-Bridge-CPUs verfügbar, die Apple sehr wahrscheinlich in einem kommenden Update der Macs einsetzen wird. Beim Mac Pro setzt Intel üblicherweise auf Xeon-Prozessoren, die bereits seit Anfang März in Form des Sandy Bridge E verfügbar sind.

In den vergangenen Wochen gab es diverse Hinweise, dass Apple im Rahmen der WWDC neue MacBooks und iMacs vorstellen wird. Auch das Update des Mac Pro wird seit langem erwartet.

(Bild: Engadget)

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Samsung Chromebook Specs – Konkurrenz zum MacBook Air

Nicht wirklich Android, aber doch zum Google-Ökosystem gehörend ist die Nachricht über das Chromebook, das nun im Play Store erscheint. Zu kaufen gibt es das leichte Geräte hierzulande zwar noch nicht, die Verfügbarkeit und der Preis in den USA sind aber ziemlich vielversprechend – und auch die Specs des Samsung Chromebook stehen fest..

So ganz als Laptop kann ich das Samsung Chromebook einfach nicht ansehen, dann passt doch schon eher die Bezeichnung Netbook. Zu schwach erscheinen die technischen Details, um aus dem Chromebook ein wirkliches Arbeitstier zu machen. Aber bei dem Teil wird auch auf etwas ganz anderes gesetzt: Hier steht alles ganz im Sinne der Mobilität. Denn das Chromebook wiegt gerade einmal 1,10 kg. Was das Gerät sonst noch so auf dem Kasten hat, seht ihr hier:

Technische Specs des Samsung Chromebook
  • Display:  11,6″-HD-Bildschirm (1366 x 768), Reflektionsarmer matter 200-Nit-Bildschirm, VGA-Webcam
  • CPU: Samsung Exynos 5 Dual
  • Größe: 289.6 x 208.5 x 16.8 – 17.5 mm
  • Gewicht: 1,10 kg
  • Speicher: 2 GB DDR3-RAM, 16 GB SSD (Solid State Drive)
  • Netzwerk: WLAN 802.11 a/b/g/n 2×2, Bluetooth 3.0™
  • Anschlüsse: 1 USB 3.0, 1 USB 2.0, 1 HDMI, SD-Kartenlesegerät (Secure Digital)
  • Audio: Interner Stereo-Lautsprecher, Kopfhörer-/Mikrofonanschluss
  • Akku: 2 Akkus, Akku mit 30 Wh (Laufzeit von 6.5 Stunden) 

So richtig interessant wird das Samsung Chromebook vor allem durch seinen Preis. In den USA ist das Gerät nämlich bereits verfügbar und kostet dort gerade einmal 249 Dollar. Sollte Google beim Chromebook mit der Preispolitik ähnlich verfahren wie beim Nexus 7 sollten wir hier mit einem Preis von etwa 250 Euro rechnen können.

Ein großer Kritikpunkt (den ich auch teile) ist, dass das Chromebook dem MacBook Air doch wirklich verdammt ähnlich sieht. Ob das Probleme gibt?

 

Was haltet Ihr von dem Gerät? Wäre das etwas für Euch oder ist das Gerät aufgrund seiner technischen Specs eher uninteressant? Wa spricht für, was gegen das Samsung Chromebook?

Quelle: Play Store, Business Insider

 

 

 

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MacBook Air: Sinkende Lagerbestände lassen auf Update mit Haswell-Chips hoffen

Apple wird zur WWDC 2013, die im Juni in San Francisco stattfindet, aller Voraussicht nach kein neues iPhone präsentieren. Möglicherweise werden aber zeitgleich neue Macs erscheinen: Die Lagerberstände des MacBook Air sollen deutlich nachlassen.

AppleInsider hat festgestellt, dass die 13-Zoll-Variante des MacBook Air bei zahlreichen Händlern in den USA nicht lieferbar ist – darunter auch so große Namen wie Amazon. Das spricht dafür, dass die Lagerbestände insgesamt deutlich nachlassen – was bei Apple wiederum in aller Regel ein Zeichen dafür ist, dass die Veröffentlichung eines Nachfolgermodells bevorsteht.

In den nächsten Wochen sollen die ersten Varianten der neuen Haswell-Chips von Intel erscheinen, Apples Worldwide Developers Conference (WWDC) wird wiederum vom 10. bis 14. Juni stattfinden – vom Zeitplan her würde eine Präsentation neuer MacBooks zur WWDC also durchaus passen. Die Haswell-Chips sollen wieder einmal leistungseffizienter als ihre Vorgänger werden, bei gleichem Stromverbrauch also schneller arbeiten können. Auch die Grafikleistung soll sich deutlich verbessern.

Auf der WWDC dürfte Apple außerdem neue Versionen seiner Betriebssysteme vorstellen – zumindest Beta-Versionen von iOS 7OS X 10.9 sollen in den Startlöchern stehen. Die fertigen OS-Updates sollten dann im Herbst erscheinen.

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Samsung Chromebook Specs – Konkurrenz zum MacBook Air

Nicht wirklich Android, aber doch zum Google-Ökosystem gehörend ist die Nachricht über das Chromebook, das nun im Play Store erscheint. Zu kaufen gibt es das leichte Geräte hierzulande zwar noch nicht, die Verfügbarkeit und der Preis in den USA sind aber ziemlich vielversprechend – und auch die Specs des Samsung Chromebook stehen fest..

So ganz als Laptop kann ich das Samsung Chromebook einfach nicht ansehen, dann passt doch schon eher die Bezeichnung Netbook. Zu schwach erscheinen die technischen Details, um aus dem Chromebook ein wirkliches Arbeitstier zu machen. Aber bei dem Teil wird auch auf etwas ganz anderes gesetzt: Hier steht alles ganz im Sinne der Mobilität. Denn das Chromebook wiegt gerade einmal 1,10 kg. Was das Gerät sonst noch so auf dem Kasten hat, seht ihr hier:

Technische Specs des Samsung Chromebook
  • Display:  11,6″-HD-Bildschirm (1366 x 768), Reflektionsarmer matter 200-Nit-Bildschirm, VGA-Webcam
  • CPU: Samsung Exynos 5 Dual
  • Größe: 289.6 x 208.5 x 16.8 – 17.5 mm
  • Gewicht: 1,10 kg
  • Speicher: 2 GB DDR3-RAM, 16 GB SSD (Solid State Drive)
  • Netzwerk: WLAN 802.11 a/b/g/n 2×2, Bluetooth 3.0™
  • Anschlüsse: 1 USB 3.0, 1 USB 2.0, 1 HDMI, SD-Kartenlesegerät (Secure Digital)
  • Audio: Interner Stereo-Lautsprecher, Kopfhörer-/Mikrofonanschluss
  • Akku: 2 Akkus, Akku mit 30 Wh (Laufzeit von 6.5 Stunden) 

So richtig interessant wird das Samsung Chromebook vor allem durch seinen Preis. In den USA ist das Gerät nämlich bereits verfügbar und kostet dort gerade einmal 249 Dollar. Sollte Google beim Chromebook mit der Preispolitik ähnlich verfahren wie beim Nexus 7 sollten wir hier mit einem Preis von etwa 250 Euro rechnen können.

Ein großer Kritikpunkt (den ich auch teile) ist, dass das Chromebook dem MacBook Air doch wirklich verdammt ähnlich sieht. Ob das Probleme gibt?

 

Was haltet Ihr von dem Gerät? Wäre das etwas für Euch oder ist das Gerät aufgrund seiner technischen Specs eher uninteressant? Wa spricht für, was gegen das Samsung Chromebook?

Quelle: Play Store, Business Insider

 

 

 

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MacBook Air: Sinkende Lagerbestände lassen auf Update mit Haswell-Chips hoffen

Apple wird zur WWDC 2013, die im Juni in San Francisco stattfindet, aller Voraussicht nach kein neues iPhone präsentieren. Möglicherweise werden aber zeitgleich neue Macs erscheinen: Die Lagerberstände des MacBook Air sollen deutlich nachlassen.

AppleInsider hat festgestellt, dass die 13-Zoll-Variante des MacBook Air bei zahlreichen Händlern in den USA nicht lieferbar ist – darunter auch so große Namen wie Amazon. Das spricht dafür, dass die Lagerbestände insgesamt deutlich nachlassen – was bei Apple wiederum in aller Regel ein Zeichen dafür ist, dass die Veröffentlichung eines Nachfolgermodells bevorsteht.

In den nächsten Wochen sollen die ersten Varianten der neuen Haswell-Chips von Intel erscheinen, Apples Worldwide Developers Conference (WWDC) wird wiederum vom 10. bis 14. Juni stattfinden – vom Zeitplan her würde eine Präsentation neuer MacBooks zur WWDC also durchaus passen. Die Haswell-Chips sollen wieder einmal leistungseffizienter als ihre Vorgänger werden, bei gleichem Stromverbrauch also schneller arbeiten können. Auch die Grafikleistung soll sich deutlich verbessern.

Auf der WWDC dürfte Apple außerdem neue Versionen seiner Betriebssysteme vorstellen – zumindest Beta-Versionen von iOS 7OS X 10.9 sollen in den Startlöchern stehen. Die fertigen OS-Updates sollten dann im Herbst erscheinen.

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