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Wenn ihr eurem Rechner eine neue GrafikkarteFestplatte oder neuen Arbeitsspeicher spendieren möchtet, solltet ihr zuvor wissen, welches Mainboard in eurem Rechner verbaut ist. Auch um wichtige Treiber nachzuinstallieren, ist es unerlässlich, das Mainboard-Modell zu kennen.

Grundsätzlich gibt es zwei Wege, um herauszufinden, welches Mainboard man besitzt: Über ein Zusatzprogramm, welches die Modellbezeichnung ausliest oder den PC aufschrauben und die Bezeichnung direkt am Motherboard ablesen.

Welches Mainboard? Geräte-Manager gibt keinen Aufschluss übers Motherboard

Eines vorweg: Die erste Anlaufstelle, um herauszufinden, welche Hardware in eurem PC verbaut ist, ist unter Windows der Geräte-Manager. Grundsätzlich kann man die meisten PC-Komponenten im Geräte-Manager einsehen.

 

So erfahrt ihr hier beispielsweise, welche Grafikkarte oder Soundkarte verbaut ist, was für eine Netzwerkkarte oder welche Festplatten man besitzt. Die genaue Bezeichnung des Mainboards sucht man allerdings vergeblich. Auch das DirectX-Diagnoseprogramm „dxdiag“ gibt nur Aufschluss über CPU, Systemmodell, Speicher, Grafik und Sound.

Wenn ihr den Rechner also nicht unbedingt aufschrauben möchtet, müsst ihr eine Analyse-Software installieren, welche den Hersteller und die Modellbezeichnung des Motherboards ausliest.