Das ist mein Mac: Apps und Tools in meinem Alltag

Ben Miller 36

Wenn ich meinen Mac neu installiere oder auf einen neuen Mac umsteige (was interessanterweise öfter vorkommt als das Neuinstallieren – nicht, dass ich mir viele Macs kaufe, ich musste meine bisherigen Macs nur noch nie neu installieren), dann installiere ich als erste Handlung folgende Apps und Tools, die mir die alltägliche Arbeit mit meinem MacBook Pro mit Retina Display erleichtern.

Das ist mein Mac: Apps und Tools in meinem Alltag

Ich arbeite auf meinem privaten Mac. Bei mir sind Freizeit und Beruf eigentlich nicht getrennt. Ich habe meine Leidenschaft und mein Hobby zum Beruf gemacht. Für mich funktioniert das aber nur mit Ordnung und einem guten Arbeitsablauf, wozu auch die folgenden Apps und Tools beisteuern.

Auf fremden Rechnern arbeite ich nur ungern. Meinen Mac kann ich mir genau so einrichten und konfigurieren, wie ich es will und brauche. Workflow is king.

Desktop

Ich spiele zwar öfters mit dem Gedanken, meinen Desktop mit irgendeinem „fancy“ Hintergrundbild aufzupeppen. Am Ende entscheide ich mich aber dann doch wieder für Apples mitgelieferte Wallpaper. Sie sehen aber auch super aus und passen gut zu OS X.

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Dock

In meinem Dock finden sich nur Apps, die ich täglich oder zumindest regelmäßig verwende. Das Launchpad gehört definitiv nicht dazu, zumal man diesen „Homescreen“ auch mit der dazugehörigen Sondertaste (F4) anzeigen lassen kann.

mail
Mail: Auch wenn Apple und dessen Nutzer schon seit Jahren mit den kleinen Macken der Mail-App zu kämpfen haben, ziehe ich das schlichte und übersichtliche Design von Apples Mail Outlook und anderen Programmen vor. 9 Mail-Konten laufen bei mir in Mail zusammen. Darunter ein uraltes Yahoo-Konto, einige Gmail-Konten, Exchange, Self-hosted-Mail und natürlich iCloud.

chrome
Chrome: Neben Chrome nutze ich auch noch Safari und Firefox. Jeder Browser hat seine Stärken und Schwächen und wird dementsprechend für verschiedene Zwecke eingesetzt. Chrome kommt besser mit vielen geöffneten Tabs und Fenstern klar als Firefox. Auch bringt Chrome eine eigene und speziell optimierte Flash-Installation mit. Daher ist Chrome mein Arbeitsbrowser.

safari

Würde Safari besser mit Flash klarkommen, an dem ich als Redakteur beim alltäglichen Surfen einfach nicht vorbeikomme, würde Safari bei mir auch Chrome ablösen. Vielleicht versuche ich demnächst erneut den Wechsel zu Safari.

Download: Chrome für alles

imessages
Nachrichten: Als ehemaliger iChat-Nutzer verwende ich auch dessen Nachfolger, die Nachrichten-App, für Jabber, GTalk und AIM. Natürlich nutze ich Nachrichten auch für iMessages – wenn’s denn mal verlässlich funktionieren und zwischen meinen Apple-Geräten synchronisieren würde.

mas
Mac App Store: Wenn ich vor die Wahl gestellt werde, eine Applikation im Mac App Store oder außerhalb zu kaufen, entscheide ich mich mittlerweile eigentlich immer für den Mac App Store. Ich wäge aber ab, ob die MAS-Version dieselben Funktionen mitbringt. Dies ist nämlich aufgrund Apples Restriktionen und der Sandbox für MAS-Apps nicht immer der Fall.

Es ist sehr komfortabel, sich nicht um Seriennummern und manuelle Updates kümmern zu müssen. Auch kann ich gekaufte Apps problemlos erneut und auf alle meine Macs installieren.

appstoresearch
App Store Search: Mit diesem kleinen, selbst gebauten Tool kann ich schnell die App Stores durchsuchen, Screenshots und App-Icons in nativer Auflösung herunterladen. Danke Stefan!

 

spotify
Spotify: Früher habe ich meine Musik und viele Filme in iTunes gekauft und geliehen. Mittlerweile nutze ich aber primär Spotify, Amazon Prime Video und andere Dienste.

iTunes kommt jedoch für Audio- und Video-Podcasts zum Einsatz.

Download: Spotify für Mac & PC – Spotify für Android

pocket
Pocket: Diese kostenlose App (vormals „Read it Later“) ist wohl eine der wichtigsten in meinem täglichen Arbeitsablauf. Täglich hinterlege ich hier zahlreiche Artikel und Links, die ich dann Schritt für Schritt abarbeite, kombiniere und sortiere.

Dies funktioniert auch so gut, da Pocket in viele andere Apps integriert ist, beispielsweise Tweetbot und auch Facebook Paper. Zudem ist Pocket für , , als Web-Version und Browser-Erweiterung verfügbar, und man kann Links per E-Mail in das eigene Pocket schicken.

Download –  – Pocket für Android

evernote
Evernote: Mit Evernote arbeite ich (Artikel-)Ideen und Projekte über einen längeren Zeitraum aus. Darin sammle ich Quellen und Medien, verpackt in Notizen und Notizbüchern – quasi mein Archiv. Hier landen auch viele Links zu Projekten, die ich zuvor mit Pocket gesichert und abgearbeitet habe. Wie auch Pocket gibt es Evernote für alle populären Plattformen und als Web-Version.

Download –  – Evernote für Windows – Evernote für Android

skitch
Skitch: Diese App war mal richtig gut, da klein und schnell. Seit der Übernahme durch Evernote wurde Skitch aber immer träger. Die Idee hinter Skitch war eigentlich das schnelle Erstellen von Skizzen und das Beschriften/Kommentieren von Screenshots. Ich habe Skitch derzeit nicht im Dock, hoffe aber auf ein Update, welches dieses einst sehr flinke und nützliche Werkzeug zurück zu seinen Wurzeln führt.

Download:  –  – Skitch für Windows – Skitch für Android

Wie ihr mehr Apps im Dock unterbringen könnt, ohne es zu überladen, und weitere Tools verrate ich euch auf Seite 2!

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