Auf die Nachfolger von iPhone 11 und iPhone 11 Pro (Max) müssen wir uns noch bis zum Herbst gedulden. Nicht warten müssen wir aber auf spannende Insider-Informationen zum iPhone 12, dem kommenden Top-Handy.

Bisher arbeiten im iPhone 11 und auch im teureren iPhone 11 Pro und iPhone 11 Pro Max allein 4 GB LPDDR4X RAM. Im Vergleich mit Android-Handys mag diese Menge an Arbeitsspeicher gering erscheinen, Apple hingegen holt bekannterweise das Optimum im Zusammenspiel mit iOS dabei heraus. Dennoch gibt„ wohl Nachschlag für die Neuauflage im Herbst 2020. Die Insider und UBS-Analysten Timothy Arcuri und Munjal Shah wollen nämlich erfahren haben, dass das iPhone 12 – zumindest teilweise – dieses Mal ganze 6 GB RAM verpasst bekommt (via MacRumors).

Braucht wirklich niemand das iPhone 11 Pro? Was wir damit aber eigentlich sagen wollen ... zu erfahren im Test-Video von GIGA:

iPhone 11 Pro im Test – Niemand braucht es!

Spannend: Die aktuellen Smartphone-Bestseller bei Amazon

iPhone 12: Teure Modelle der Apple-Handys mit mehr RAM

Warum nur „teilweise“? Nun, von den insgesamt vier Varianten des iPhone 12 sollen allein die beiden teureren Modelle davon profitieren, also die direkten Nachfolger von iPhone 11 Pro und 11 Pro Max. Die beiden „normalen iPhones“ müssen sich den Analysten der Schweizer Großbank nach auch weiterhin mit 4 GB begnügen. Allen gemein wäre jedoch tatsächlich ein OLED-Bildschirm, so nimmt man an. Im Detail sollen die Konfigurationen dann so ausschauen:

  • iPhone mit 6,7-Zoll-Display: Triple-Kamera mit ToF-Sensor und 6 GB RAM
  • iPhone mit 6,1-Zoll-Display: Triple-Kamera mit ToF-Sensor und 6 GB RAM
  • iPhone mit 6,1-Zoll-Display: Dual-Kamera und 4 GB RAM
  • iPhone mit 5,4-Zoll-Display: Dual-Kamera und 4 GB RAM

Ob uns Apple diesen Design-Wunsch mit dem iPhone 12 erfüllt? Es wäre zu wünschen:

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iPhone 12 im Retro-Look: So markant könnte das Apple-Handy aussehen

iPhones 2020: 5G ein Grund zum Upgrade?

Ebenso dürfte mit dem iPhone 12 auch die 5G-Technologie bei Apple Einzug halten. Diesbezüglich befragten die Analysten über 9.000 Personen in den USA, Japan, Deutschland, China und Großbritannien und fanden heraus, dass 22 Prozent von ihnen 5G als so wichtig erachten, um eventuell deswegen auch ein neues Gerät zu kaufen.