Der lang ersehnte „Billig-Tesla“ wird wohl schon bald Realität. Das hat Konzernchef Elon Musk bestätigt. Auf den im Zusammenhang oft gefallenen Namen Model 2 halt er allerdings keine großen Stücke.

 

Elon Musk: Der Tesla-Chef im Porträt

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Billig-Tesla kommt, aber nicht unter der Bezeichnung Model 2

Der „Billig-Tesla“ ist weiterhin in Arbeit, laut aktuellen Gerüchten soll das bisher günstigste E-Auto der Amerikaner 2023 auf den Markt kommen und die Palette aus Model S, Model 3, Model X, Model Y und Roadster erweitern. Eine kleinere, günstigere Version könnte – angelehnt an das Model 3 – den passenden Namen Model 2 tragen, so bisher die Vermutung. Dazu wird es allerdings nicht kommen.

Tesla-Chef Elon Musk bestätigte Investoren gegenüber, dass „es kein Model 2 gibt“. Eine Absage an einen günstigeren Tesla sollte das allerdings nicht sein. Ob es schon einen feststehenden Namen gibt, geschweige denn wie der lauten könnte, verriet Musk hingegen nicht. Der noch unbenannte neue Tesla könnte letzten Gerüchten zufolge umgerechnet 21.000 Euro kosten – eine autonom fahrende Version ist ebenfalls im Gespräch.

Den gesamten Auftritt des Tesla-Chefs seht ihr im Video:

Die Benennung der verschiedenen Tesla-Modelle ist bisher jedenfalls kein zufällige: Model S, Model X und Model Y sind wie geplant benannt und sollten eigentlich gemeinsam mit dem jetzigen Model 3 das Wort „SEXY“ ergeben. Die Namensrechte für ein Model E konnte Tesla allerdings nicht erringen, sie liegen bei Ford. Das umgedrehte „E“ in Form einer „3“ musste herhalten.

Nach Musk-Dementi: Was ist dran an der „SEXY CARS“-Fantheorie?

Mit dem Model 3 kam Tesla also gezwungenermaßen von der eigentlichen Namensgebung seiner Modelle ab. Elon Musks „Nein“ zum Model 2 deutet jetzt darauf hin, dass es zurück zu den Ursprüngen geht, man wieder zur Nomenklatur mit Buchstaben zurückkehrt. Ob uns eine neue „Geheimbotschaft“ mit kommenden Modellen erwartet, ist noch unklar.

In Fankreisen geht man bereits seit einiger Zeit davon aus, dass noch weitere Tesla-Modelle erscheinen werden, mit denen sich dann „SEXY CARS“ buchstabieren ließe (Quelle: Teslamag). Eine offizielle Bestätigung seitens Musk gibt es dazu bisher nicht – zuzutrauen ist es dem exzentrischen Milliardär aber allemal.