Das neue iPad Pro 2021 wirft seinen Schatten voraus und verrät sich vorab. Warum? Unstrittige und eindeutige Hinweise auf das neue Apple-Tablet versteckt Apple nämlich in den Tiefen der nächsten Software-Aktualisierung.

 

iPad Pro (2020)

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iPad Pro (2020)

In der nun veröffentlichten fünften Beta des kommenden iOS 14.5 beziehungsweise iPadOS 14.5 wurden die Kollegen von 9to5Mac und MacRumors fündig. Im Update versteckt Apple jetzt sowohl eindeutige Hinweise auf den neuen Prozessor des iPad Pro 2021, als auch neue Codenamen für bisher noch nicht veröffentlichten iPads. Ergo: Alles in allem handfeste Indizien fürs neue iPad Pro 2021, welches schon im April erwartet wird.

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iPad Pro 2021: Apple A14X „entwischt“

Und welcher Prozessor wird nun im iPad Pro 2021 seinen Dienst verrichten? Zum Einsatz kommt der bisher noch unveröffentlichte Apple A14X. Anders als der Name vermuten lassen würde, basiert der aber nur indirekt auf Apples A14 aus dem iPhone 12. Laut 9to5Mac fußt der A14X konkret auf dem „T8103“, Apples Codename für den M1, der in den neuen Macs zum Einsatz kommt.

Rein äußerlich werden sich iPad Pro 2020 und iPad Pro 2021 wohl nicht wirklich unterscheiden, da ist sich die Gerüchteküche einig:

iPad Pro 2020: Apples Informationsvideo

Bei näherer Betrachtung erscheint dies logisch, denn die Experten von Bloomberg erwähnten bereits, dass der A14X auf einem Leistungsniveau mit dem M1 steht. Leistungsunterschiede zwischen MacBook, Mac mini und iPad Pro 2021 gibt's dann nicht mehr zu erwarten.

Kein neues Design beim iPad Pro 2021 ... dabei gibt es so viel Inspiration:

Was kann man vom neuen Profi-Tablet erwarten?

Erwartet wird das neue iPad Pro 2021 im Laufe des Aprils. Abseits des neuen Chips wird Apple eine Option für 5G-Konnektivität anbieten, ferner spekuliert wird die Integration von Thunderbolt. Rechnen kann man ebenso mit verbesserten Kameras. Die Displaygrößen (12,9 und 11 Zoll) bleiben bestehen, allerdings soll Apple beim 12,9-Zoll-Modell erstmals Mini-LEDs einsetzen – eine preisgünstige Alternative zu teuren OLED-Bildschirmen.